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	<title>Appostate.com &#187; XP</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Mac OS und Windows fernsteuern mit dem iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Software &#8220;Touch Mouse&#8221; von Logitech verwandelt das iPhone in eine Maus-/Tastaturkombination für PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) und Mac OS X (10.5 und 10.6). Benötigt wird hierzu eine Serverapplikation, die auf dem Rechner läuft und die &#8220;Fernwartung&#8221; oder vielmehr &#8220;Fernsteuerung&#8221; auf dem iPhone. Die iPhone-Software findet sich natürlich im AppStore (kostenlos) und die Serveranwendung, die sich übrigens iTouch-Server nennt, unter http://logitech.com/touchmouse. Die Installation der iPhone-App sollte wohl keine Probleme bereiten und obwohl auch die des iTouch-Servers selbstredend sein sollte, verliere ich schnell ein paar Worte darüber. Zuerst wird der Server natürlich heruntergeladen und anschließend in die Programme gezogen (oder sonstwo hin). Per Doppelklick gestartet, scheint sich erst mal nichts zu tun, bis man ein neues Icon in der Menüleiste (oben bei der Uhr) entdeckt. Das  bedeutet, dass im Moment noch kein iPhone oder iPod-Touch verbunden ist. Nachdem die App auf dem iPhone gestartet ist, sollte sie &#8211; ein funktionierendes Netz vorausgesetzt &#8211; den Server finden. Die Steuerung funktioniert verblüffend gut &#8211; man steuert den 27zöller gefühlt wie ein 13&#8243;-Macbook über das Touchpad. Die Lagesensoren des iPhone funktionieren, so dass die App automatisch erkennt, ob man gerade hochkant oder quer steuert. Scrollen mit zwei Fingern funktioniert genauso, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Software &#8220;Touch Mouse&#8221; <a rel="nofollow" title="Touch Mouse App" href="http://appostate.com/letsgo/link/1586/1" target="_blank"><img style="border: 0pt none; margin: 0px;" src="http://ax.phobos.apple.com.edgesuite.net/images/badgeitunes61x15dark.gif" alt="Touch Mouse" width="55" height="14" /></a> von Logitech verwandelt das iPhone in eine Maus-/Tastaturkombination für PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) und Mac OS X (10.5 und 10.6). Benötigt wird hierzu eine Serverapplikation, die auf dem Rechner läuft und die &#8220;Fernwartung&#8221; oder vielmehr &#8220;Fernsteuerung&#8221; auf dem iPhone.</p>
<p>Die iPhone-Software findet sich <a rel="nofollow" title="Touch Mouse App" href="http://appostate.com/letsgo/nat_rlich_im_AppStore/1586/2" target="_blank">natürlich im AppStore</a> (kostenlos) und die Serveranwendung, die sich übrigens iTouch-Server nennt, unter <a rel="nofollow" title="Logitech Touch Mouse Server" href="http://appostate.com/letsgo/http_logitech_com_touchmouse/1586/3" target="_blank">http://logitech.com/touchmouse</a>. Die Installation der iPhone-App sollte wohl keine Probleme bereiten und obwohl auch die des iTouch-Servers selbstredend sein sollte, verliere ich schnell ein paar Worte darüber.</p>
<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1589 " title="itouch-server-icon" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/itouch-server-icon.jpg" alt="Icon des iTouch-Server (links)" width="300" height="17" /><p class="wp-caption-text">Icon des iTouch-Server (links)</p></div>
<p>Zuerst wird der Server natürlich heruntergeladen und anschließend in die Programme gezogen (oder sonstwo hin). Per Doppelklick gestartet, scheint sich erst mal nichts zu tun, bis man ein neues Icon in der Menüleiste (oben bei der Uhr) entdeckt. Das <img class="alignnone size-full wp-image-1593" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="itouch-server-disconnected" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/itouch-server-disconnected.png" alt="itouch-server-disconnected" width="10" height="10" /> bedeutet, dass im Moment noch kein iPhone oder iPod-Touch verbunden ist. Nachdem die App auf dem iPhone gestartet ist, sollte sie &#8211; ein funktionierendes Netz vorausgesetzt &#8211; den Server finden.</p>
<p><span id="more-1586"></span></p>
<div id="attachment_1597" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img class="size-full wp-image-1597       " title="TouchMouse Schritt 1" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/TouchMouse_1.png" alt="Meinen iMac mit installiertem Server gefunden!" width="124" height="186" /><p class="wp-caption-text">iMac-Server gefunden!</p></div>
<div id="attachment_1598" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img class="size-full wp-image-1598     " title="TouchMouse Schritt 2" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/TouchMouse_2.png" alt="Verbinden mit dem iTouch-Server" width="124" height="186" /><p class="wp-caption-text">Verbinden mit Server</p></div>
<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-full wp-image-1602   " title="TouchMouse Schritt 3" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/TouchMouse_3.png" alt="TouchMouse Schritt 3" width="186" height="279" /><p class="wp-caption-text">Fertig!</p></div>
<p>Die Steuerung funktioniert verblüffend gut &#8211; man steuert den 27zöller gefühlt wie ein 13&#8243;-Macbook über das Touchpad. Die Lagesensoren des iPhone funktionieren, so dass die App automatisch erkennt, ob man gerade hochkant oder quer steuert. Scrollen mit zwei Fingern funktioniert genauso, wie die Ansteuerung der Tastatur. Im Beispiel habe ich aus vielleicht 5m Entfernung TextEdit gestartet und losgetippt &#8211; in diesem Abstand macht die Textvorschau direkt auf dem iPhone Sinn (es war schon schwer genug, das Icon von TextEdit zu finden&#8230;).</p>
<div id="attachment_1606" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1606 " title="TouchMouse Tastatur" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/02/TouchMouse_4.png" alt="Tastatur (Landscape)" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Tastatur (Landscape)</p></div>
<p>Ich glaube kaum, dass die App zum echten Arbeiten entwickelt wurde &#8211; aber durch die Möglichkeit der bequemen Steuerung sehe ich den Einsatz ganz klar im Media-Center-Bereich. In Verbindung mit einem Mac-Mini am Flatscreen macht das Musizieren aus iTunes heraus oder TV schauen bestimmt Spass&#8230; Nicht auszudenken, wenn dann das iPad in Deutschland zu haben ist: Die schönste Fernbedienung der Welt!</p>

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		<title>Windows XP auf Eee PC 1000H installieren</title>
		<link>http://appostate.com/2010/01/13/windows-xp-auf-eee-pc-1000h-installieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Eee PC]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mich nach etwas über einem Jahr und deutlich über 50% Wertverlust dazu durchgerungen habe, den Eee-PC zu verkaufen, sehe ich mich im Moment vor der Problematik, das Gerät sauber platt zu machen. Bis gestern hatte ich einen Release Candidate von Windows 7 auf dem Netbook installiert &#8211; zum Verkauf muss aber natürlich das originale Windows XP Home drauf, für das auch der aufgeklebte Lizenzkey gültig ist. Bereits gestern hatte ich versucht, anhand einer originalen XP-CD einen bootfähigen USB-Stick herzustellen. Mit Hilfe des Tools &#8220;WinSetupFromUSB&#8221; funktionierte es auch problemlos, allerdings musste ich beim ersten Booten des Eee PCs feststellen, dass es sich um eine XP Professional-CD handelte. Das Ganze also noch mal mit der Home. Zum Glück fiel mir die originale Recovery-DVD wieder in die Hände &#8211; hätte ich also mein gutes altes DVD-Laufwerk noch hier herumliegen, könnte ich direkt losinstallieren. Hab ich aber nicht. Theoretisch müsste es doch aber auch mit dieser DVD in Verbindung mit WinSetupFromUSB funktionieren? Da das Kopieren der Dateien auf den Stick gestern um die zwei Stunden gedauert hat, teste ich zuerst die Bootfähigkeit der Recovery-DVD in einer virtuellen Maschine. Nach kurzer Bootphase fragt mich die DVD, ob ich mit der Wiederherstellung beginnen möchte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich nach etwas über einem Jahr und deutlich über 50% Wertverlust dazu durchgerungen habe, den Eee-PC zu verkaufen, sehe ich mich im Moment vor der Problematik, das Gerät sauber platt zu machen. Bis gestern hatte ich einen Release Candidate von Windows 7 auf dem Netbook installiert &#8211; zum Verkauf muss aber natürlich das originale Windows XP Home drauf, für das auch der aufgeklebte Lizenzkey gültig ist.</p>
<p>Bereits gestern hatte ich versucht, anhand einer originalen XP-CD einen bootfähigen USB-Stick herzustellen. Mit Hilfe des Tools &#8220;WinSetupFromUSB&#8221; funktionierte es auch problemlos, allerdings musste ich beim ersten Booten des Eee PCs feststellen, dass es sich um eine XP Professional-CD handelte. Das Ganze also noch mal mit der Home.</p>
<p>Zum Glück fiel mir die originale Recovery-DVD wieder in die Hände &#8211; hätte ich also mein gutes altes DVD-Laufwerk noch hier herumliegen, könnte ich direkt losinstallieren. Hab ich aber nicht. Theoretisch müsste es doch aber auch mit dieser DVD in Verbindung mit WinSetupFromUSB funktionieren? Da das Kopieren der Dateien auf den Stick gestern um die zwei Stunden gedauert hat, teste ich zuerst die Bootfähigkeit der Recovery-DVD in einer virtuellen Maschine.</p>
<p>Nach kurzer Bootphase fragt mich die DVD, ob ich mit der Wiederherstellung beginnen möchte. Ja.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1351" title="Asus Eee-PC Recovery DVD in einer virtuellen Maschine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-13-um-11.54.30-500x444.png" alt="Asus Recovery-DVD unter Parallels" width="500" height="444" /><br />
<span id="more-1350"></span>Die Gesamtzeit pendelt sich so bei 30 Minuten ein (unter meiner virtuellen Maschine mit 512MB RAM).</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1356" title="Recovery erfolgreich" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-13-um-12.28.44-500x444.png" alt="Recovery erfolgreich" width="500" height="444" /></p>
<p>&#8230; so. Mittlerweile haben wir eine Stunde später &#8230;</p>
<p>Die Installation in der virtuellen Maschine funktioniert zwar wunderbar, allerdings bekomme ich kein 1:1-Abbild auf den Stick. Mit dem WinSetupFromUSB geht es definitiv nicht, da das Tool Windows-Bootdateien erwartet.</p>
<p>Das nächste Tool nennt sich &#8220;PeToUSB&#8221; und sieht schon mal vielversprechend aus. Hier gibt es wiederum ein neues Problem, das beim Formatieren des Sticks auftritt: &#8220;<strong>FormatEx Fehler[11]: Fehler beim Formatieren des Laufwerks.</strong>&#8221; Der Fehler kommt daher, dass der Stick größer als 4GB ist und damit nicht mit FAT formatiert werden kann.</p>
<p>Man kann den Fehler wohl beheben, indem man den Stick via Commandline formatiert:<code><br />
format H: /fs:FAT</code></p>
<p>(H: ist natürlich mein Stick!). Leider hat dies bei mir nicht funktioniert, auch nicht, als ich verschiedene Formatierungstools versucht hatte. Da ich keine Lust hatte, noch lange zu suchen, hab ich eine 2GB-SD-Karte genommen, die hier noch rum lag. Und damit funktioniert es!</p>
<hr />
Das Vorgehen noch mal in der Übersicht. Es wird entweder ein 4GB-USB-Stick, eine 4GB-SD-Karte oder eine kleinere SD-Karte UND ein Stick benötigt. Außerdem braucht man die Original-Recovery DVD und ein Windows-System, das läuft (ich habe die ganze Prozedur unter Mac OS X Snowleopard und einem XP unter Parallels durchgeführt &#8211; funktioniert natürlich genau so).</p>
<ol>
<li>Die Datei &#8220;WINPE.ISO&#8221; von der Recovery-DVD in einen lokalen Ordner entpacken (Winrar o.ä.).</li>
<li>In den Ordner gehen und die Datei &#8220;WINPESHL.INI&#8221; (im Unterordner &#8220;I386&#8243; &#8211; &#8220;SYSTEM32&#8243;) editieren, damit sie so aussieht:<br />
<code>[launchApp]<br />
AppPath=x:\GHOST32.EXE</code></li>
<li>&#8220;PeToUSB&#8221; herunterladen, installieren, starten und so einstellen:<a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/01/PeToUSB.jpg"><br />
<img class="size-thumbnail wp-image-1359" title="PeToUSB" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/01/PeToUSB-150x150.jpg" alt="PeToUSB" width="150" height="150" /></a><br />
Bei Ziellaufwerk hatte ich die SD-Karte ausgewählt und bei Quellpfad muss der Ordner angegeben werden, in den wir gerade die WinPE.iso entpackt haben. Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, geht es weiter.</li>
<li>Karte raus, Stick rein. Auf den Stick wird jetzt die Datei &#8220;EeePCAH.gho&#8221; aus dem Ordner RECOVERY von der Recovery-DVD kopiert. Wenn ihr einen 4GB-Stick oder eine 4GB-Karte habt, könnt ihr die Datei auch mit auf das soeben angelegte Bootmedium packen.</li>
<li>SD-Karte (und/oder ggf. Stick) ins Netbook stecken und davon Booten (beim Eee-PC beim Einschalten ESC drücken und im erscheinenden Bootmenü auf das entsprechende Laufwerk gehen). Das Netbook bootet nun, bis es Symantec Ghost geladen hat.</li>
<li>In Ghost: &#8220;Local&#8221; &#8211; &#8220;Disk&#8221; &#8211; &#8220;From Image&#8221;. Hier die *.gho-Datei auswählen und alle folgenden Meldungen bestätigen. Dass die Platte komplett überschrieben wird, sollte wohl klar sein. (Anm.: Jetzt sagt er mir gerade eine Gesamtdauer von 3 Minuten voraus&#8230; ich glaube, das Parallels bremst mehr, als ich dachte&#8230;)</li>
</ol>
<p>Kurzer Test anschließend: Absolut erfolgreich!</p>

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		<title>Von San Isidro nach Sierpe</title>
		<link>http://appostate.com/2008/11/14/von-san-isidro-nach-sierpe/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
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		<description><![CDATA[Als wir am Dienstagmorgen im deutschen Hotel Belvedere fertiggefrühstückt hatten und es ans Auschecken ging, fragte uns Manfred, der Inhaber, wo es denn jetzt hinginge. Als Tagesziel stand San Isidro fest, dazu mussten wir zuerst nach San José, um dort den richtigen Bus zu erwischen. Als er unser Ziel erfuhr, holte er erst einmal die aktuelle Tageszeitung heraus und zeigte uns die verschüttete Interamericana &#8211; genau in Richtung Süden&#8230; Zwei Tage Reparaturarbeiten wurden angesetzt, die allerdings erst mañana, also ab morgen. Ganz eindeutig war der Bericht aber nicht, wir konnten also nicht sicher sagen, ob eine Durchfahrt heute noch möglich wäre. So oder so, unser Bus nach San José fuhr um 8.30 Uhr ab und wir mussten los. Die Fahrt in die Hauptstadt lief problemlos und wir kamen 5 Stunden später dort &#8211; in der Nähe des berüchtigten Coca-Cola-Busbahnhofs &#8211; an. Leider hatten wir keine Ahnung, wo der nächste Bus starten sollten und liefen deshalb ziemlich planlos durch die Stadt, bis uns ein &#8211; vermutlich &#8211; Obdachloser ansprach, dass er uns bestimmt helfen könne. Die 5 Taxifahrer zuvor waren auch schon überzeugt, dass sie uns helfen könnten, allerdings wurden wir bei den goldbehangenen Menschen eher skeptisch, ob das mit rechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir am Dienstagmorgen im deutschen Hotel Belvedere fertiggefrühstückt hatten und es ans Auschecken ging, fragte uns Manfred, der Inhaber, wo es denn jetzt hinginge. Als Tagesziel stand San Isidro fest, dazu mussten wir zuerst nach San José, um dort den richtigen Bus zu erwischen.</p>
<p>Als er unser Ziel erfuhr, holte er erst einmal die aktuelle Tageszeitung heraus und zeigte uns die verschüttete Interamericana &#8211; genau in Richtung Süden&#8230; Zwei Tage Reparaturarbeiten wurden angesetzt, die allerdings erst mañana, also ab morgen. Ganz eindeutig war der Bericht aber nicht, wir konnten also nicht sicher sagen, ob eine Durchfahrt heute noch möglich wäre. So oder so, unser Bus nach San José fuhr um 8.30 Uhr ab und wir mussten los. Die Fahrt in die Hauptstadt lief problemlos und wir kamen 5 Stunden später dort &#8211; in der Nähe des berüchtigten Coca-Cola-Busbahnhofs &#8211; an. Leider hatten wir keine Ahnung, wo der nächste Bus starten sollten und liefen deshalb ziemlich planlos durch die Stadt, bis uns ein &#8211; vermutlich &#8211; Obdachloser ansprach, dass er uns bestimmt helfen könne. Die 5 Taxifahrer zuvor waren auch schon überzeugt, dass sie uns helfen könnten, allerdings wurden wir bei den goldbehangenen Menschen eher skeptisch, ob das mit rechten Dingen zuging. Um es kurz zu machen, der Typ hatte sich eine Liste besorgt, auf der sämtlichen Busterminals verzeichnet ware &#8211; diese benutzte er, um dem Taxifahrer den Weg zu weisen und den Preis für uns zu verhandeln. Nicht ganz uneigennützig, aber so kamen wir für knapp 5 Dollar inkl. Taxi ans Ziel, ein paar Minuten, bevor der Anschlussbus kam.</p>
<p>Die drei Stunden nach San Isidro waren Höchstbelastung für Mensch und Maschine, der Busfahrer überholte auf der fast durchweg nur 2spurigen (also eine hin und eine zurück) Interamericana minütlich irgendwelche LKWs und fast nie konnte er mehr als 50 Meter sehen&#8230; Dass wir dabei die Unglücksstelle aus der Zeitung auf einem nur drei Meter breiten Streifen und den höchsten Punkt der Interamericana, den <strong>Cerro de la Muerte</strong> (Todesberg) passierten, trug ebenfalls nicht gerade zu Beruhigung bei. Schließlich stoppten wir in San Isidro und wir checkten in ein teures (48$) Motel ohne Frühstück, dafür aber mit ständig wegbrechendem Wifi ein.</p>
<p>Am nächsten Tag stand die Suche nach dem Busterminal für Donnerstag und mal wieder wechseln von Travellerschecks an. Das Terminal war schnell gefunden, das Wechseln dauerte dieses Mal aber ewig, weil irgendwas nicht stimmte und direkt mit der American Express Hotline geklärt werden musste. Anschließend wollten wir im <strong>Reserva Fudebiol</strong> ein wenig wandern gehen, wozu man dort (~7km) erstmal hinkommen musste. Bei der Gelegenheit sind wir dann mal gleich in ein nichtlizenziertes Taxi eingestiegen&#8230; ist aber gar nicht wild, wir wurden nicht ausgeraubt, allerdings musste der Fahrer zweimal nach dem Weg fragen und war ein bisschen teurer, als eigentlich ausgemacht (er hatte wohl Football statt Fudebiol verstanden und gedacht, wir wollen zu einem Fußballplatz&#8230;). Die Wanderung war gut, allerdings fing es, als wir das &#8220;Taxi&#8221; verließen, zu regnen an und hörte nicht mehr auf, bis wir 5 Stunden später wieder im Motel ankamen. Noch schnell Abendessen und an ins Bett, am Donnerstag hieß es um 4:45 Uhr aufstehen &#8211; es geht halt immer noch ein bisschen früher.</p>
<p>Den Bus nach Palmar Norte und den Anschlussbus nach Sierpe haben wir dank frühem Aufstehen problemlos erreicht und so kommt es, dass wir jetzt hier auf dem Zimmer sitzen. Noch teurer (60$), dafür aber weder Internet noch Handynetz&#8230; Zu tun gibt es hier wohl nicht viel, im Laden hier waren wir schon, Mittagessen auch schon und im Park  auch schon. Mehr gibt es nicht und außerdem ist es drückend heiß, weshalb wir hier unter der Klimaanlage liegen und lesen bzw. schreiben. Morgen um 11 fährt uns ein Boot in die Poor Man&#8217;s Paradise Lodge, da gibt&#8217;s zwar auch kein Internet, dafür aber wohl einiges an Natur zu sehen. 4 Nächte sind geplant und wenn es dann irgendwie geht, wollen wir nach San José zurück &#8211; per Flugzeug. Scheinbar kostet der Flug um die 70$ und ist um einiges schneller und einfacher, als die Interamericana wieder insgesamt 7 Stunden hochzufahren.</p>
<p>Mein toller Stromadapter zum Digicam- und Notebook-Laden ist mit gestern oder vorgestern verreckt.. ich hoffe mal, ich finde irgendwo Ersatz oder europäische Steckdosen, sonst ist&#8217;s bald vorbei mit dem Bilderschießen und Bloggen&#8230;</p>
<p>Nachtrag Freitag: Hier im Park gibt&#8217;s tatsächlicch WLAN! Und außerdem hab ich in einem &#8220;Supermarkt&#8221; einen Stromstecker gefunden, den ich mithilfe eines alten Kabels ladetauglich machen könnte&#8230; Schau mer mal.</p>

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		<title>Lexware PDF Export funktioniert nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 18:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich soeben eine Stunde lang mit dem Problem kämpfen musste, dass Lexware nichts als PDF exportieren konnte und die Recherche im Netz leider nicht zum Ziel führte, hier die kurze Lösung (zumindest für den meinigen Fall, der auf zwei Clients gleichzeitig auftrat). Beim Exportieren erschien die Fehlermeldung &#8220;Printer not activated, error code -41&#8220;, während der Lösungsversuche auch zeitweise mit Error Code 20, wenn ich mich recht erinnere. Die gefundenen Lösungsvorschläge drehten sich alle um die Änderung oder Neuinstallation des &#8220;Lexware PDF-Export 3&#8221; bzw. &#8220;Lexware PDF-Export 2&#8220;. Unter verschiedenen Umständen führte dies wohl zum Ziel. Die Neuinstallation kann man unter C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Lexware\PDFConverter2_50\ mit der install.cmd starten. Bei mir blieb es allerdings wirkungslos (der Zufall, dass der Treiber auf beiden Clients gleichzeitig kaputt geht, ist wohl eh ziemlich gering). Die Ursache des Problems stellte sich als Update der Kaspersky-Firewall heraus (scheinbar &#8211; das Update kann ich leider nicht 100%ig nachvollziehen). Zum Test konnte ich die Firewall testweise deaktivieren (ohne Netzverbindung nach draussen) und der Export funktionierte sofort wieder. Aus irgendeinem Grund blockte die Firewall den Adobe Reader und damit konnte der Export nicht gestartet werden. Wenn das jemand bestätigen kann, würde ich mich über einen Kommentar freuen &#8211; auch, wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich soeben eine Stunde lang mit dem Problem kämpfen musste, dass Lexware nichts als PDF exportieren konnte und die Recherche im Netz leider nicht zum Ziel führte, hier die kurze Lösung (zumindest für den meinigen Fall, der auf zwei Clients gleichzeitig auftrat).</p>
<p>Beim Exportieren erschien die Fehlermeldung &#8220;<strong>Printer not activated, error code -41</strong>&#8220;, während der Lösungsversuche auch zeitweise mit Error Code 20, wenn ich mich recht erinnere.</p>
<p>Die gefundenen Lösungsvorschläge drehten sich alle um die Änderung oder Neuinstallation des &#8220;<strong>Lexware PDF-Export 3</strong>&#8221; bzw. &#8220;<strong>Lexware PDF-Export 2</strong>&#8220;. Unter verschiedenen Umständen führte dies wohl zum Ziel. Die Neuinstallation kann man unter <strong>C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Lexware\PDFConverter2_50\</strong> mit der install.cmd starten. Bei mir blieb es allerdings wirkungslos (der Zufall, dass der Treiber auf beiden Clients gleichzeitig kaputt geht, ist wohl eh ziemlich gering).</p>
<p>Die Ursache des Problems stellte sich als Update der Kaspersky-Firewall heraus (scheinbar &#8211; das Update kann ich leider nicht 100%ig nachvollziehen). Zum Test konnte ich die Firewall testweise deaktivieren (ohne Netzverbindung nach draussen) und der Export funktionierte sofort wieder. Aus irgendeinem Grund blockte die Firewall den Adobe Reader und damit konnte der Export nicht gestartet werden. Wenn das jemand bestätigen kann, würde ich mich über einen Kommentar freuen &#8211; auch, wenn es in anderer Konfiguration vielleicht nicht funktioniert. Das ich beim ersten Auftreten des Fehlers nicht vor Ort war, kann es natürlich auch eine andere Ursache haben, evtl. ein falsches Reagieren des Anwenders auf eine Firewallmeldung o.ä. &#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hypothetisch &#8211; unglaublich schön und wandelbar</title>
		<link>http://appostate.com/2008/03/09/hypothetisch-unglaublich-schon-und-wandelbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 19:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der werte Leser wird sich vielleicht fragen, weshalb ich über ein gejailbreaktes iPhone aus Deutschland schreibe, obwohl es in Deutschland keine iPhones ohne Vertrag gibt. Da ich mir alles andere als sicher bin, was erlaubt ist oder was irgendwelche Lizenzen von Apple verletzt, schreibe ich das alles mal hypothetisch &#8211; das alles passiert nicht wirklich bzw. nur in meinem Kopf&#8230; Gesetzt dem Falle, man würde über eine andere Person, die sich gerne mal im Ausland aufhält, ein iPhone kaufen und müsste dies nun mit einer Klarmobil-Karte zum Laufen bekommen, würde ich folgendermaßen vorgehen (natürlich würde ich erst mal ewig suchen und doch keine gescheite Schritt-für-Schritt-Anleitung finden). iPhone jailbreaken und aktivieren - Mir die Software &#8220;ZIPhoneOSX&#8221; besorgen &#8211; Links spare ich mir - Das iPhone mit eingelegter SIM-Karte mit dem MacBook verbinden - iTunes (öffnet automatisch) schließen - Haken bei &#8220;Do it all&#8221; unter ZIPhone setzen und Start klicken - 3 Minuten warten und lostelefonieren ZIPhone führt den sogenannten Jailbreak durch und aktiviert das iPhone. Nun würden sich mir tausende Möglichkeiten eröffnen, die mein bisheriges jetztiges Handy nicht kann. Ein paar der verfügbaren Tools (die ich mir dann installieren würde), wären folgende. Wichtige Tools und Must-Haves - Installer.app - Community Sources [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2008/03/iphone_macbook.jpg" class="defimg" alt="iPhone am MacBook - Jailbreak" align="left" />Der werte Leser wird sich vielleicht fragen, weshalb ich über ein gejailbreaktes iPhone aus Deutschland schreibe, obwohl es in Deutschland keine iPhones ohne Vertrag gibt. Da ich mir alles andere als sicher bin, was erlaubt ist oder was irgendwelche Lizenzen von Apple verletzt, schreibe ich das alles mal hypothetisch &#8211; das alles <strong>passiert nicht wirklich</strong> bzw. <strong>nur in meinem Kopf</strong>&#8230;</p>
<p>Gesetzt dem Falle, man würde über eine andere Person, die sich gerne mal im Ausland aufhält, ein iPhone kaufen und müsste dies nun mit einer Klarmobil-Karte zum Laufen bekommen, würde ich folgendermaßen vorgehen (natürlich würde ich erst mal ewig suchen und doch keine gescheite Schritt-für-Schritt-Anleitung finden).</p>
<p><u><strong>iPhone jailbreaken und aktivieren</strong></u></p>
<ol>
<li>- Mir die Software &#8220;ZIPhoneOSX&#8221; besorgen &#8211; Links spare ich mir</li>
<li>- Das iPhone mit eingelegter SIM-Karte mit dem MacBook verbinden</li>
<li>- iTunes (öffnet automatisch) schließen</li>
<li>- Haken bei &#8220;Do it all&#8221; unter ZIPhone setzen und Start klicken</li>
<li>- 3 Minuten warten und lostelefonieren</li>
</ol>
<p>ZIPhone führt den sogenannten Jailbreak durch und aktiviert das iPhone. Nun würden sich mir tausende Möglichkeiten eröffnen, die mein <strike>bisheriges</strike> jetztiges Handy nicht kann. Ein paar der verfügbaren Tools (die ich mir dann installieren würde), wären folgende.</p>
<p><strong><u>Wichtige Tools und Must-Haves</u></strong></p>
<p><img src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2008/03/iphone_offen.jpg" class="defimg" alt="iPhone Apps" align="right" />- Installer.app<br />
- Community Sources<br />
- BSD Subsystem</p>
<p>- OpenSSH<br />
- Summerboard (versch. Themes)<br />
- Term-vt100 (Terminal)<br />
- MobileFinder (der Finder bzw. Explorer)<br />
- SUID Lib Fix<br />
- BSD Subsystem 2.0 Termfix<br />
- BossPrefs (EDGE ausschalten)<br />
- LocateMe (zeigt anhand der Handyzellen, wo man sich ungefähr aufhält)<br />
- Wiki2Touch (Wikipedia komplett offline)<br />
- Stumbler (Wifi-Scanner)<br />
- MxTube (Youtube-Videos herunterladen)</p>
<p>SUID Lib Fix und BSD Subsystem 2.0 Termfix braucht man, wenn man sich am vt100 nicht mehr mit dem User &#8220;root&#8221; und dem Passwort &#8220;alpine&#8221; anmelden kann (&#8211;&gt; Meldung &#8220;Login incorrect&#8221;).<strong><u></u></strong></p>
<p><strong><u>Die Verbindung zwischen PC/Mac und iPhone</u></strong></p>
<p>Um sich via Rechner mit dem iPhone zu verbinden, reicht jedes FTP-Programm, das eine SSH-Verbindung zulässt (SSH muss natürlich auf dem iPhone installiert sein). Zur Verbindung einfach das iPhone ins eigene WLAN lassen und die IP, die es damit bekommt, als Zieladresse benutzen. Der richtige Port ist dieser: 22. User ist (Firmware 1.1.4) &#8220;root&#8221; und das zugehörige Passwort &#8220;alpine&#8221;. Die direkte Verbindung braucht man z.B. für das Kopieren des Wikipedia-Dumps (knapp 1 GB) oder auch nur, um mal Dateien umzubenennen oder so.</p>
<p>Fortsetzung folgt bald &#8211; leider nur in meinem Kopf&#8230;</p>
<p>P.S.: Wenn ihr mich erreichen wollt, die Nummer bleibt die gleiche ;-)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mac OS X Mail holt keine Post mehr ab</title>
		<link>http://appostate.com/2008/01/14/mac-os-x-mail-holt-keine-post-mehr-ab/</link>
		<comments>http://appostate.com/2008/01/14/mac-os-x-mail-holt-keine-post-mehr-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 17:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://appostate.com/index.php/2008/01/14/mac-os-x-mail-holt-keine-post-mehr-ab/</guid>
		<description><![CDATA[Seit Freitag erscheint diese Meldung, wenn ich mit meinem Mailprogramm (das beim Mac ja treffend &#8220;Mail&#8221; heißt) auf &#8220;empfangen&#8221; klicke: Warnung Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem Mail-Server oder dem Netzwerk. Prüfen Sie die Einstellungen für den Account „DenSachIchEuchNich“ oder versuchen Sie es erneut. Folgender Serverfehler ist aufgetreten: Der Versuch, Daten vom Server „SachIchEuchAuchNich“ zu lesen, ist fehlgeschlagen. Suchen brachte mich auch nicht weiter. Klar, als allererstes hat man mal den Provider im Verdacht. Webmail ging, also am Tag darauf probiert: Gleiches Bild. Der POP war/ist ping- und damit ja eigentlich erreichbar. Das Versenden von Mails ging auch, nur das Empfangen nicht. Anschließend per installiertem XP und Outlook probiert &#8211; alles ok&#8230; Nachdem ich ewig rumprobiert hab, den Account nochmal frisch angelegt und die Providerseiten durchstöbert hatte (vielleicht gab&#8217;s ja irgendeine Änderung, die nur den Mac betrifft..?) war die Lösung diese: MacBook-WLAN (oder Airport) vom AccessPoint getrennt, Mail geschlossen, wieder zum AP verbunden, Mail geöffnet, geht wieder! Soll einer nen Mac verstehen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag erscheint diese Meldung, wenn ich mit meinem Mailprogramm (das beim Mac ja treffend &#8220;Mail&#8221; heißt) auf &#8220;empfangen&#8221; klicke:</p>
<blockquote><p><strong>Warnung</strong></p>
<p><strong>Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem Mail-Server oder dem Netzwerk. Prüfen Sie die Einstellungen für den Account „DenSachIchEuchNich“ oder versuchen Sie es erneut.</strong></p>
<p><strong>Folgender Serverfehler ist aufgetreten: Der Versuch, Daten vom Server „SachIchEuchAuchNich“ zu lesen, ist fehlgeschlagen.</strong></p></blockquote>
<p>Suchen brachte mich auch nicht weiter. Klar, als allererstes hat man mal den Provider im Verdacht. Webmail ging, also am Tag darauf probiert: Gleiches Bild. Der POP war/ist ping- und damit ja eigentlich erreichbar. Das Versenden von Mails ging auch, nur das Empfangen nicht.<br />
Anschließend per installiertem XP und Outlook probiert &#8211; alles ok&#8230; Nachdem ich ewig rumprobiert hab, den Account nochmal frisch angelegt und die Providerseiten durchstöbert hatte (vielleicht gab&#8217;s ja irgendeine Änderung, die nur den Mac betrifft..?) war die Lösung diese:</p>
<p>MacBook-WLAN (oder Airport) <strong>vom AccessPoint getrennt</strong>, Mail geschlossen, wieder zum AP verbunden, Mail geöffnet, geht wieder!</p>
<p>Soll einer nen Mac verstehen&#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Media Center: Alles nicht so einfach</title>
		<link>http://appostate.com/2007/12/10/media-center-alles-nicht-so-einfach/</link>
		<comments>http://appostate.com/2007/12/10/media-center-alles-nicht-so-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 12:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammengebaut war er dann schnell &#8211; leider nicht komplett. Doch bevor ich erkläre, warum das der Fall war, zuerst einmal die genaue Konfiguration: Asus M2A-VM HDMI (weil ich unbedingt einen HDMI-Ausgang wollte) AMD X2 4200+ und 2x 1GB RAM Asus Triton 70 als CPU-Kühler (dazu unten mehr!) SilverStone LC14 S-MC silber Hauppauge WinTV Nova-HD S2 Toshiba HD-DVD SD-H802A Chieftec GPS-400AA Samsung 500GB S-ATA2 Gleich zum Problem: Der Kühler passt &#8211; trotz Onlinekonfigurator, der etwas anderes behauptet &#8211; nicht ins Gehäuse. Außerdem sind sowohl das Netzteil, als auch sämtliche Gehäuselüfter viel zu laut für einen Wohnzimmer-PC. Das Netzteilproblem war schnell gelöst, da ich noch ein sehr gutes, leises, in meinem anderen PC hatte. Zwei der drei Gehäuselüfter konnte ich ohne Temperaturprobleme direkt abklemmen (zwei laute 60mm Lüfter), einen großen 92mm-Lüfter hatte ich leider genausowenig parat, wie einen passenden Kühler. Also am Tag nach der Bastelorgie ab zum Computerladen um die Ecke und ein 9dB-92mm-Schaufelrad, sowie einen Arctic Cooling Alpine 64 auf den Beifahrersitz werfen lassen. Für jemanden, der sich gerade ein System zusammenstellen lassen will: Der CPU-Lüfter ist ebenfalls zu laut&#8230; Ich habe ihn jetzt auf 7V angeschlossen, so läuft er einigermaßen angenehm (und er passt wenigstens). Installation: Da ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammengebaut war er dann schnell &#8211; leider nicht komplett. Doch bevor ich erkläre, warum das der Fall war, zuerst einmal die genaue Konfiguration:</p>
<blockquote><p>Asus M2A-VM HDMI (weil ich unbedingt einen HDMI-Ausgang wollte)<br />
AMD X2 4200+ und 2x 1GB RAM<br />
Asus Triton 70 als CPU-Kühler (dazu unten mehr!)<br />
SilverStone LC14 S-MC silber<br />
Hauppauge WinTV Nova-HD S2<br />
Toshiba HD-DVD SD-H802A<br />
Chieftec GPS-400AA<br />
Samsung 500GB S-ATA2</p></blockquote>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/12/mediacenter2.jpg"><img align="left" class="defimg" alt="Mein Media Center PC" id="image580" title="Mein Media Center PC" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/12/mediacenter2.thumbnail.jpg" /></a>Gleich zum Problem: Der Kühler passt &#8211; trotz Onlinekonfigurator, der etwas anderes behauptet &#8211; nicht ins Gehäuse. Außerdem sind sowohl das Netzteil, als auch sämtliche Gehäuselüfter viel zu laut für einen Wohnzimmer-PC. Das Netzteilproblem war schnell gelöst, da ich noch ein sehr gutes, leises, in meinem anderen PC hatte. Zwei der drei Gehäuselüfter konnte ich ohne Temperaturprobleme direkt abklemmen (zwei laute 60mm Lüfter), einen großen 92mm-Lüfter hatte ich leider genausowenig parat, wie einen passenden Kühler. Also am Tag nach der Bastelorgie ab zum Computerladen um die Ecke und ein 9dB-92mm-Schaufelrad, sowie einen Arctic Cooling Alpine 64 auf den Beifahrersitz werfen lassen.</p>
<p>Für jemanden, der sich gerade ein System zusammenstellen lassen will: Der CPU-Lüfter ist ebenfalls zu laut&#8230; Ich habe ihn jetzt auf 7V angeschlossen, so läuft er einigermaßen angenehm (und er passt wenigstens).</p>
<p><u>Installation:</u></p>
<p>Da ich mich aus Platz- und Temperaturgründen für die Onboardgrafik entschlossen hatte, fiel Vista nach kurzem Test durch. Mit dieser CPU einfach zu langsam. Läuft zwar und auch die mit der Hauppauge mitgelieferte Software Cyberlink PowerCinema 5.1 funktioniert einwandfrei (ProSieben HD, Sat1 HD, Anixe und Astra HD funktionieren tadellos), allerdings führen Effekte, wie per OSD angezeigte EPG-Infos und ähnliches, unweigerlich zu Rucklern.</p>
<p>Also XP installiert, auch hier funktioniert die Software von Cyberlink problemlos. Prinzipiell funktionierte die gesamte Treiberinstallation ohne größere Probleme, lediglich Vollbild auf einem LCD-TV war nicht möglich. Ich hatte immer einen etwa 4cm breiten Rand um das Bild. Die Qualität war gut, jedoch sagt mir irgendwas, dass es nicht passen kann, wenn ein TV genau 1080 Pixel hoch ist und dieses Bild auf geschätzte 900 Pixel geschrumpft wird. Die Internetrecherche brachte schließlich an Licht, dass LCD-Fernseher über HDMI mit 24Hz laufen sollen (?) &#8211; sei es drum, umgestellt, funktioniert.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/12/mediacenter1.jpg"><img align="right" alt="Media Center von innen" id="image581" title="Media Center von innen" class="defimg" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/12/mediacenter1.thumbnail.jpg" /></a>Ein weiteres Problem, dessen Lösung aber sehr einfach war: Ich bekam das integrierte Display des Gehäuses nicht zum Laufen. Den USB-Pfostenstecker konnte ich im laufenden Betrieb abziehen und wieder anstecken, jedes Mal begleitet von dem typischen Windows-Däng, wenn neue Hardware erkannt wird. Trotzdem kein Zeichen auf dem Display. Lösung: Das Gehäuse hat kein Display! Unter dem Artikel im Webshop steht der Satz &#8220;Abbildung kann abweichen&#8221; &#8230; Prima, das Display war ein eindeutiger Kaufgrund für dieses Gehäuse, nur: mit komplett verschraubter Hardware hab ich auch keine Lust mehr, das Ding zurückzuschicken. Das Ding, das ich für das Display inkl. IR-Empfänger hielt, ist ein reiner IR-Empfänger&#8230;<br />
Das nächste Problem war das Abspielen von HD-DVDs. Da man ja ausgiebig testen muss, gleich zum Olli-Dittrich-Markt gefahren und Transformers, Troja und Kiss, Kiss, Bang, Bang mitgenommen (für uuunglaubliche Preise &#8211; das muss jetzt ein Weilchen reichen). Tja, abspielen ging nur leider nicht, die Media Center Software PowerCinema erkennt kein gültiges Laufwerk, Windows erkennt das Laufwerk, aber leider keinen Inhalt. Kurzum: Ich habe bisher nur eine &#8211; in Deutschland verbotene &#8211; Lösung gefunden. Von Cyberlink gibt es einen Advisor (bin mir nicht wirklich sicher, ob der so heißt), mit dessen Hilfe man sein System auf Kompatibilität prüfen kann. Bei mir alles im grünen Bereich, bis auf den ATI-Chipsatz X1250. Das Tool schreibt aber nicht, dass es nicht ginge, sondern nur, dass dieser Chipsatz nicht getestet ist.</p>
<p>Jetzt bin ich im Moment dran, ProgDVB oder DVBViewer sauber zum Laufen zu bringen &#8211; und die Hauppauge-Fernbedienung zum Steuern des gesamten Systems zu verwenden. Dazu gleich eine Anmerkung, wenn jemand vor einem ähnlichen Problem steht. Vergesst Girder, WinLIRC oder andere. Wenn die Fernbedienung der Hauppauge benutzt werden soll, einfach den IR-Empfänger der Karte verwenden (den des Gehäuses abstecken) und die IR-Software von der Hauppauge-CD installieren. Nach Installation liegt im Windowsverzeichnis die Datei IRREMOTE.INI, die einfach zu editieren ist.</p>
<p>In der Datei nach [default] suchen und diesen Eintrag hineinkopieren: <strong>TV={run(C:\Programme\DVBViewer\dvbviewer.exe)}</strong></p>
<p>Nachdem das IR-Tool geschlossen und erneut aufgerufen wurde, kann mit der Taste &#8220;TV&#8221; das Programm DVBViewer gestartet werden. Wie es mit der Datei weitergeht, veröffentliche ich dann, wenn ich was zeigen kann (im Moment funktionieren nur ein paar Tasten korrekt). Im Prinzip soll es so sein, dass der PC dann die Funktionen HD-TV (über DVB-S bzw. DVB-S2), HD-DVDs, DVDs, MPEGs (u.a.), MP3s, Digital Radio, Bilder, &#8230; beherrscht. Per Fernbedienung versteht sich. Schau mer mal.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Böse Welt!</title>
		<link>http://appostate.com/2007/11/27/bose-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hab ich keinerlei Zeit, da ganz dringend eine Webseite editiert werden muss, aber das kann ich niemandem vorenthalten: Die von Ihnen gewählte Internetseite kann nur von Browsern erreicht werden, die das Http 1.1 Protokoll unterstützen. Modernes Webhosting verlangt einen fortschrittlichen Umgang mit den Ressourcen des Internets. Um dies zu gewährleisten wird auf modernen Servern das Http 1.1 Protokoll verwendet. Dieses spart IP-Adress Ressourcen damit auch in der Zukunft das rasche Wachstum des Internets fortschreiten kann. Wir empfehlen Ihnen daher einen modernen Browser mit Http 1.1 Unterstützung zu verwenden. Dies sind unter anderem der Microsoft Internet Explorer ab Version 3.02 und der Netscape Navigator ab Version 3.02. Diese Meldung erscheint, wenn ich mit meinem Firefox 2.0.0.9 oder Safari 3.0.4 auf diese Seite gehen will: http://upload2.profi-webs.de/ (und wir sprechen hier von der Firma mit dem großen T&#8230;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hab ich keinerlei Zeit, da ganz dringend eine Webseite editiert werden muss, aber das kann ich niemandem vorenthalten:</p>
<blockquote><p><strong>Die von Ihnen gewählte Internetseite kann nur von Browsern erreicht werden, die das Http 1.1 Protokoll unterstützen.</strong></p>
<p><em>Modernes Webhosting verlangt einen fortschrittlichen Umgang mit den Ressourcen des Internets.<br />
Um dies zu gewährleisten wird auf modernen Servern das Http 1.1 Protokoll verwendet. Dieses spart IP-Adress Ressourcen damit auch in der Zukunft das rasche Wachstum des Internets fortschreiten kann.<br />
Wir empfehlen Ihnen daher einen modernen Browser mit Http 1.1 Unterstützung zu verwenden.</em></p>
<p><em>Dies sind unter anderem der Microsoft Internet Explorer ab Version 3.02 und der Netscape Navigator ab Version 3.02.</em></p></blockquote>
<p>Diese Meldung erscheint, wenn ich mit meinem Firefox 2.0.0.9 oder Safari 3.0.4 auf diese Seite gehen will: http://upload2.profi-webs.de/ (und wir sprechen hier von der Firma mit dem großen T&#8230;)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Festplatte im MacBook wechseln leichtgemacht</title>
		<link>http://appostate.com/2007/09/18/festplatte-im-macbook-wechseln-leichtgemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 80 GB des &#8220;alten&#8221; MacBooks sind &#8211; auch wenn ich das so nicht gedacht hätte &#8211; recht schnell ausgereizt. Klar, wenn man so nette Videofunktionen hat, muss man die auch ausprobieren. Ich habe bereits seit einiger Zeit vor, die Festplatte deshalb zu tauschen. Statt den gelieferten 80, sollen nun 160 GB ihren Dienst im MacBook verrichten. Dann habe ich endlich Platz genug, um eine kleine Vista-Partition nebenher laufen zu lassen, ohne mich ständig mit einer externen Platte rumplagen zu müssen. Also bei Onlinehändler meines Vertrauens eine FUJITSU Mobile MHW2160BH bestellt. Prinzipiell sollten alle 2,5&#8243;-S-ATA-Platten laufen und ich hab mir lange überlegt, ob ich nicht gleich zu einem Hybrid-Laufwerk greifen sollte. Die Hersteller werben mit der dank eingebautem Festspeicher deutlich geringeren Stromaufnahme und einem Geschwindigkeitsvorteil. Die Fujitsu-Platte ohne Flash liegt preislich Stand heute bei etwa 75 Euro, die Hybridvariante bei etwa 115 &#8230; ich glaub, die normale tut&#8217;s im Moment mal. Zur Aufrüstung (auch zur RAM-Aufrüstung) müssen wir das MacBook zuerst auf den Rücken legen. An Werkzeug benötigen wir eine Münze, einen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher, einen kleinen Torx (keine Ahnung, welche Größe&#8230;) und evtl. eine weiche Unterlage, auf der wir das MacBook betten können. 1. Schritt &#8220;Die Münze&#8221;: Als Münze passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 80 GB des &#8220;alten&#8221; MacBooks sind &#8211; auch wenn ich das so nicht gedacht hätte &#8211; recht schnell ausgereizt. Klar, wenn man so nette Videofunktionen hat, muss man die auch ausprobieren. Ich habe bereits seit einiger Zeit vor, die Festplatte deshalb zu tauschen. Statt den gelieferten 80, sollen nun 160 GB ihren Dienst im MacBook verrichten. Dann habe ich endlich Platz genug, um eine kleine Vista-Partition nebenher laufen zu lassen, ohne mich ständig mit einer externen Platte rumplagen zu müssen.</p>
<p>Also bei Onlinehändler meines Vertrauens eine FUJITSU Mobile MHW2160BH bestellt. Prinzipiell sollten alle 2,5&#8243;-S-ATA-Platten laufen und ich hab mir lange überlegt, ob ich nicht gleich zu einem Hybrid-Laufwerk greifen sollte. Die Hersteller werben mit der dank eingebautem Festspeicher deutlich geringeren Stromaufnahme und einem Geschwindigkeitsvorteil. Die Fujitsu-Platte ohne Flash liegt preislich Stand heute bei etwa 75 Euro, die Hybridvariante bei etwa 115 &#8230; ich glaub, die normale tut&#8217;s im Moment mal.</p>
<p>Zur Aufrüstung (auch zur RAM-Aufrüstung) müssen wir das MacBook zuerst auf den Rücken legen. An Werkzeug benötigen wir eine Münze, einen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher, einen kleinen Torx (keine Ahnung, welche Größe&#8230;) und evtl. eine weiche Unterlage, auf der wir das MacBook betten können.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_1.jpg"><img id="image543" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_1.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" width="100" align="left" /></a> <strong><span style="text-decoration: underline;">1. Schritt &#8220;Die Münze&#8221;:</span></strong> Als Münze passt leider <strong>nur </strong>ein 5-Kronen-Stück aus Schweden (und das hat keinerlei Zusammenhang mit unserem Schwedenurlaub!). Wenn ihr kein 5-Kronen-Stück habt, schickt mir eine Mail. Nachdem ihr meine Bankverbindung habt, überweist mir einfach 5 Euro + Versand (noch mal 5,90 Euro) und ich schick euch das Ding zu (hey, wir Schrauber sind doch <em>eine </em>große Familie &#8211; da halten wir doch zusammen!).</p>
<p>Nachdem die vier Wochen Lieferzeit um sind, nehmt ihr die Münze, steckt sie in den Schlitz und dreht sie im Uhrzeigersinn. Der Akku sollte &#8220;plopp&#8221; machen und sich an einer Kante herausnehmen lassen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_2.jpg"><img id="image544" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_2.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" width="100" align="left" /></a> <a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_3.jpg"><img id="image545" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_3.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" align="right" /></a> <strong><span style="text-decoration: underline;">Schritt 2 &#8220;Aluleiste lösen&#8221;:</span></strong> Im nun offenen Akkuschacht kommen drei Schrauben zum Vorschein. Diese einfach aufschrauben (dank hochwertiger Verarbeitung sind sie gegen das Herausfallen gesichert und bleiben fest in der Leiste) und die metallene Leiste <span style="text-decoration: line-through;">einfach abbrechen und wegwerfen</span> vorsichtig abhebeln.<em> <strong>Achtung!</strong> Diese Leiste <strong>noch nicht</strong> wegwerfen! Es könnte sein, dass wir sie zum Einbau wieder benötigen und dann sind wir vielleicht froh, keine neue kaufen zu müssen.</em><br />
<a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_4.jpg"><img id="image546" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_4.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" width="100" align="left" /></a></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_5.jpg"><img id="image547" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_5.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" align="right" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schritt 3 &#8220;Die Platte entfernen&#8221;:</span></strong> Die Festplatte versteckt sich links im Gehäuse und lässt sich einfach per beherztem Ruck an der weissen Plastiklasche herausziehen. Ist sie erst mal draußen, die 4 Torxschrauben lösen und das Alublech auf die neue Platte schrauben (es macht Sinn, wenn man sich merkt, auf welcher Seite der Platte später die Anschlüsse sein müssen). Die alte Platte können wir nun in den Müll werfen (Merker für mich: Nachher noch Restmüll rausbringen!) oder sie &#8211; vielleicht finanziell interessanter &#8211; verticken. Oder natürlich man schraubt sie in ein externes Gehäuse, damit man noch schön an die darauf gespeicherten Daten kommt.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_6.jpg"><img id="image548" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_6.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" width="100" align="right" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schritt 4 &#8220;Zusammenbau&#8221;:</span></strong> Platte mit Aludeckel wieder (richtigherum) reinschieben und spürbar anstecken. Anschließend die Metallklammer wieder mit den drei Schrauben befestigen, darauf achten, dass das Metallgewebe an der Rückseite sauber verschwindet (siehe Bild &#8211; ggfs. mit kleinem Schraubernzieher reindrücken). Akku rein, Schloß zu, Notebook umdrehen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_7.jpg"><img id="image549" class="defimg" title="MacBook Festplatte tauschen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/09/macbook_festplatte_tauschen_7.thumbnail.jpg" alt="MacBook Festplatte tauschen" align="left" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schritt 5 &#8220;Software&#8221;:</span></strong> Ist das MacBook wieder angeschaltet, merkt es nach einer Weile, dass keine Daten zum Starten vorhanden sind und quittiert dies mit einem Fragezeichen, das in einem Ordnersymbol blinkt. Nun einfach die erste DVD der MacOS-Installation einlegen und warten&#8230; Nach einer Weile startet ein Installationassistent, der uns komfortabel durch das Menü führt. Das Ganze dauert ab jetzt ziemlich lange (ich hab nebenher ferngesehen, denke aber, dass es insgesamt 2 Stunden lief).</p>
<p>Nachdem die erste DVD durch war, erschien eine Meldung, dass die Installation fehlerhaft war und neu gestartet werden müsse (?). Nach Neustart erscheint die Meldung <strong>&#8220;Sie können MacOS nicht auf diesem Volume installieren. Sie können ihren Computer nicht von diesem Volume aus starten&#8221;</strong>. Also in meiner Verzweiflung ins Festplattendienstprogramm gegangen und die Platte frisch formatiert (ich muss dazusagen, dass ich die Platte zuvor als externe Sicherung eines XP-Rechners verwendet hatte und sie noch mit FAT32 formatiert war). Beim nächsten Anlauf funktionierte es dann (ggfs. ist wohl noch ein Neustart nötig &#8211; bei mir nicht) und zwei Stunden und zwei DVDs später läuft MacOS auf der jungfräulichen Platte so, wie ich mir das vorgestellt hab. Wenn das nächste Mal Zeit ist, werde ich wieder Vista draufbügeln und dann schau mer mal weiter.</p>

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		<title>Apple MacBook &#8211; Installation von Vista</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 23:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es zum ersten Mal an die Installation des neuen Vista &#8211; und zwar auf dem MacBook. Die Software ist im Prinzip schnell installiert, wenn man erst mal herausgefunden hat, wie. Hier nun eine kurze Anleitung wie man in wenigen Schritten (in der Zahl genau 6!) Vista auf den Mac bügelt &#8211; wenn man das denn will. Bei meiner Suche nach Installationshilfen bin ich auch auf die Seite eines überzeugten Mac-Users gestoßen, der ein klares Bild von den Menschen hat, die sich ihren Mac mit Microsoft-Software bestücken: &#8230;those of you who like using public restrooms with no shoes on or licking a new york subway handrail&#8230; Mein ursprünglicher Kaufgrund war allerdings, wie der aufmerksame Leser weiss, die Möglichkeit, MacOS und Vista parallel zu betreiben und beides ein wenig testen zu können (deshalb zähle ich mich auch nicht zu den o.g. Menschen). Schritt 1: Das MacBook hochfahren, Safari starten und die Software &#8220;Bootcamp&#8221; unter dieser Adresse downloaden: http://www.apple.com/de/macosx/bootcamp/ Schritt 2: Bootcamp installieren, starten und die Option &#8220;CD brennen&#8221; wählen. Bootcamp brennt dann alle wichtigen Treiber vom MacBook auf diese CD, die anschließend unter Vista installiert wird (eigentlich ist die Geschichte für WinXP gedacht, funktioniert aber auch unter Vista). Schritt 3: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" class="defimg" alt="Vista auf Macbook" id="image474" title="Vista auf Macbook" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2007/03/macbookvista.jpg" />Heute ging es zum ersten Mal an die Installation des neuen Vista &#8211; und zwar auf dem MacBook. Die Software ist im Prinzip schnell installiert, wenn man erst mal herausgefunden hat, wie.</p>
<p>Hier nun eine <strong>kurze Anleitung</strong> wie man in wenigen Schritten (in der Zahl genau 6!) Vista auf den Mac bügelt &#8211; wenn man das denn will. Bei meiner Suche nach Installationshilfen bin ich auch auf die Seite eines überzeugten Mac-Users gestoßen, der ein klares Bild von den Menschen hat, die sich ihren Mac mit Microsoft-Software bestücken:</p>
<p><em>&#8230;those of you who like using public restrooms with no shoes on or licking a new york subway handrail&#8230;</em></p>
<p>Mein ursprünglicher Kaufgrund war allerdings, wie der aufmerksame Leser weiss, die Möglichkeit, MacOS und Vista parallel zu betreiben und beides ein wenig testen zu können (deshalb zähle ich mich auch nicht zu den o.g. Menschen).</p>
<p></p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Das MacBook hochfahren, Safari starten und die Software &#8220;Bootcamp&#8221; unter dieser Adresse downloaden: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Bootcamp" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_apple_com_de_macosx_bootcamp_/473/1">http://www.apple.com/de/macosx/bootcamp/</a></p>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Bootcamp installieren, starten und die Option &#8220;CD brennen&#8221; wählen. Bootcamp brennt dann alle wichtigen Treiber vom MacBook auf diese CD, die anschließend unter Vista installiert wird (eigentlich ist die Geschichte für WinXP gedacht, funktioniert aber auch unter Vista).</p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Nach dem Brennvorgang kann die Festplatte partitioniert werden. Das geht stressfrei, da keinerlei Daten gelöscht werden müssen (vorausgesetzt, man hat genug freien Platz). Per Schieber wählt man die gewünschte Größe aus (es werden um die 20 GB empfohlen) und startet den Mac im Anschluß neu. Während des Herunterfahrens kann man schonmal die eben gebrannte CD auswerfen und die Vista-DVD einlegen.</p>
<p><strong>Schritt 4:</strong> Beim Neustart (also dann, wenn das Bild dunkel ist), die ALT-Taste gedrückt halten und von Vista-DVD booten. Die eigentliche Installation von Vista geht problemlos von der Hand, es ist nur kurzzeitig Obacht geboten und zwar dann, wenn es um die Zielpartition geht &#8211; bei mir war es die letzte in der Liste (man sollte sie ja an der in Schritt 3 zugewiesenen Größe erkennen).</p>
<p><strong>Schritt 5:</strong> Je nach Rechnergeschwindigkeit ist Vista in ein paar Minuten installiert und theoretisch einsatzbereit. Damit aber alle Treiber installiert werden können, muss nun der Installer der zuvor gebrannten CD ausgeführt werden. Bei mir lief der auch einigermaßen durch, um nach ein paar Minuten mit einer Fehlermeldung im Nirvana zu verschwinden. Also muss die Installationsdatei nach C:\ entpackt werden:</p>
<p><code>Start - Ausführen - cmd [enter]</code><br />
(bzw. unter Vista muss man ja nur noch &#8220;<em>cmd</em>&#8221; ins Suchfeld eintippen)</p>
<p>Auf das CD-Laufwerk wechseln (in der Regel Buchstabe D):</p>
<p><code>d: [enter]<br />
</code><code>"Install Macintosh Drivers for Windows XP" /v /a [enter]</code></p>
<p>Jetzt startet wieder die Setuproutine, mit dem Unterschied, dass nun ein Zielverzeichnis angegeben werden kann. Hier ein beliebiges Verzeichnis auf C:\ angeben (muss nicht vorhanden sein). Ich hab es <em>C:\mactreiber\</em> genannt.</p>
<p><strong>Schritt 6:</strong> Nachdem die Routine durch ist, finden sich in diesem Verzeichnis alle wichtigen Treiber. Um diese zu aktivieren, müssen einfach alle nicht erkannten Geräte im Gerätemanager (&#8220;<em>Computerverwaltung</em>&#8221; ins Suchfeld eingeben) doppelt angeklickt werden und anschließend per &#8220;<em>Treiber aktualisieren</em>&#8221; installiert werden. Als Quelle wird einfach der Ordner <em>C:\mactreiber</em> angegeben und der Haken bei &#8220;<em>Unterordner mit einbeziehen</em>&#8221; gesetzt.</p>
<p>Fertig!</p>
<p>&#8211;> Ich prüfe noch mal die genauen Bezeichnungen und korrigiere dann die Angaben &#8211; sinngemäß stimmt es aber so!</p>

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