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	<title>Appostate.com &#187; Mac OS</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>

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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<title>Das iPhone 4s und vor allem Siri rockt!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein tolles, tolles Spielzeug! Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules! Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil. Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr: die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts. die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert: Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung Erneute Sicherung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg"><img class="size-full wp-image-5143" title="iPhone 4 vs. iPhone 4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Links 4s, rechts 4 ohne S</p></div>
<p>Was für ein tolles, tolles Spielzeug!</p>
<p>Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules!</p>
<p>Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil.</p>
<p>Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr:</p>
<ul>
<li>die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts.</li>
<li>die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert:
<ul>
<li>Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung</li>
<li>Erneute Sicherung des alten iPhones und Wiederherstellung des neuen &#8211; keine Änderung</li>
<li>Prüfung auf dem alten 4er: Alle Nachrichten da..</li>
<li>Altes iPhone in den Flugmodus versetzt (ich dachte, vielleicht liegt das Problem daran, dass iMessage nicht weiß, welches Gerät gerade bedient werden soll (wobei die Messages ja sowieso auf allen iOS-Geräten gleich sein sollen) &#8211; keine Änderung</li>
<li>Nach hin- und herprobieren in den Einstellungen (hier stand dann unter dem Punkt Nachrichten &#8211; iMessage &#8211; &#8216;auf Aktivierung warten&#8230;&#8217;) bekomme ich plötzlich ein Pop-Up (btw: ist ein Pop-Up, das wie eine Pushnachricht aussieht, eigentlich dann ein Push-Up?), ich solle mein iMessage-Kennwort eingeben. Da ich keine Ahnung habe, was mein iMessage-Kennwort ist, gebe ich ich das meiner Apple-ID ein (hier der Tipp für alle, die mein Passwort wissen wollen: Mir einfach eine SMS schicken mit dem Inhalt &#8216;Geben Sie das Kennwort Ihrer Apple-ID ein&#8217; und ich schick es euch ohne Nachzudenken..) und siehe da, alle iMessages sind wieder da! Direkt danach erscheint ein weiteres Pop-Up &#8216;Bitte geben Sie Ihr Facetime-Passwort ein.&#8217; &#8211; ich tippe wieder das meiner Apple-ID ein (klar..) und auch Facetime funktioniert wieder (wobei ich zuvor gar nicht gemerkt hatte, dass es das nicht tut).</li>
</ul>
</li>
<li>dritte Überraschung: Der Vibrationsalarm, den viele kritisieren, er sei &#8216;zu sanft&#8217;, wirkt auf mich absolut wertig und nicht mehr so scheppernd, wie das beim iPhone 4 der Fall war/ist. Ich frage mich nebenbei, für was man das iPhone wohl einsetzen will, wenn man in dem Zusammenhang die Worte &#8216;zu sanft&#8217; wählt..? Gar nicht drüber nachdenken!</li>
<li>Viertens. Keine Überraschung: Siri ist der Hammer und macht echt Spass! Da die &#8216;Terms Of Conditions&#8217; recht kurz gehalten sind, habe ich die sogar gelesen:<br />
<blockquote><p>Wenn Sie Siri verwenden (einschließlich der Diktierfunktion des Geräts), <strong>wird alles, was Sie sagen</strong> bzw. diktieren, <strong>aufgezeichnet und an Apple gesendet</strong>, damit die Anfragen verarbeitet werden können. <strong>Andere Informationen wie Ihr Vorname oder Spitzname, die Namen und Spitznamen Ihrer Adressbuchkontakte, die Beziehung zu bestimmten Personen (z. B. „Mein Vater“) sowie Musiktitel in Ihrer Sammlung (also Ihre „Benutzerdaten“) werden ebenfalls an Apple gesendet. </strong>Mithilfe dieser Daten kann Siri Sie besser verstehen und die gesprochenen Anfragen besser erkennen. [..] Sind die Ortungsdienste aktiviert, werden die Standortdaten Ihres Geräts zum Zeitpunkt der Anfrage ebenfalls an Apple gesendet [..]</p></blockquote>
</li>
<li>Fünftens: Die Kamera. Begeistert mich jetzt auf den ersten Blick nicht so, wie alle immer behaupten. Nach intensivem Test kann das aber auch durchaus daran liegen, dass die Klarsicht-Folie auf der Rückseite noch dran ist und die Kamera bedeckt&#8230; Depp! :)</li>
<li>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone.png"><img class="size-medium wp-image-5148" title="Pentalob Schrauben iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Pentalob-Schraube (unten)</p></div>
<p>Sechstens: Die Schrauben an der Unterseite.<br />
Ich hatte schon gehört, dass auch die letzten Modelle des iPhone 4 diese &#8220;Apple-Schrauben&#8221; haben (offiziell <a rel="nofollow" title="Wikipedia Pentalob" href="http://appostate.com/letsgo/Pentalob/5133/3" target="_blank">Pentalob</a> genannt) und auch das Macbook Air wartet damit auf. Auch wenn die Schrauben &#8220;voll süß wie Blumen&#8221; aussehen, macht es das wieder Mal ein bisschen schwieriger, die Geräte zu zerlegen. Gibt&#8217;s aber schon eine ganze Weile, insofern auch keine Überraschung.</li>
</ul>
<div id="attachment_5136" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404.png"><img class="size-medium wp-image-5136 " title="Siri: Jailbreak für iOS 5" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wann gibt es einen Jailbreak für iOS5?</p></div>
<div id="attachment_5138" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405.png"><img class="size-medium wp-image-5138" title="Wann hat meine Freundin Geburtstag?" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Sch... werd&#39; ich dir sagen!</p></div>
<p>Das große Manko ist im Moment sicherlich der fehlende Jailbreak. Wenn der Jailbreak des iPhone 4s unter iOS 5 dann möglich ist, bleiben erst mal keine Wünsche offen &#8211; die Möglichkeiten, die ein jailbroken iOS-Gerät mit dem Notification-Center bietet, sind schon sehr lecker.</p>
<p>Im Moment tröstet Siri aber darüber hinweg!</p>
<p>Sie ziert sich zwar ein bisschen und wenn man sie fragt, wann wir denn mit einem Jailbreak rechnen können, tut sie so, als würde sie einen nicht verstehen.. oder mein Englisch ist tatsächlich so schlecht, dass man Jailbreak mit Weinschenkweg verwechseln kann.. klar, der Dialekt macht ihr vielleicht zu schaffen und so Fragen wie: &#8216;Wann isch&#8217;en uff&#8217;em Schbordplatz von Wurmbäärg mol wiedar a Fescht?&#8217; ignoriert die Zicke ganz.</p>
<p>Nach der auf (wir-können-alles-außer-) hochdeutsch gestellten Frage zum Geburtstag der Freundin möchte Siri direkt weitere Einzelheiten wissen und schnappt dann ziemlich schnell ein, wenn man die nicht herausrückt. Vermutlich eifersüchtig.. Aber den Namen kann ich Apple nicht senden, das geht nicht! Jeder, der mal einen Actionfilm gesehen hat weiß, dass es immer beschissen ist, wenn der Bösewicht Infos über die einem nahe stehenden Personen hat.. wobei mich schon interessiert hätte, ob Siri nach Angabe des Namens dann weiterfragt.. &#8216;Und, wie ist die so?&#8217;, &#8216;Schon lange zusammen?&#8217;, &#8216;Was Ernstes?&#8217;, &#8216;Was hat sie denn, was ich nicht habe?&#8217;, &#8216;Kann sie auch jede Frage innerhalb von Millisekunden beantworten? Unterstützt sie überhaupt Cloud-Computing?&#8217; Das sind nur ein paar der Fragen, die ich da erwarte. :)</p>

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		<title>Jailgebreaktes iPhone 4 auf iOS 5 updaten</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
		<category><![CDATA[iphone 4]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Redsn0w]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst: Es gibt Stand heute keinen untethered Jailbreak. Das bedeutet schlicht, dass das jailgebreakte oder gejailbreakte oder jailbreaked iPhone nur am Rechner rebootet werden kann. Wer es zwischendrin unterwegs ausschalten oder neustarten muss, guckt in die Röhre &#8211; das iPhone bleibt in einer Bootschleife hängen, bis man es wieder an den heimischen Rechner hängt, in den DFU-Modus bringt und mit Redsn0w rebootet. Wem das egal ist, der kann hier weiter machen &#8211; bitte dran denken, dass auch durchaus mal ein Akku leer sein kann, was den gleichen Effekt hat und man dann mit gesenktem Kopf nach Hause trotten oder das Laptop ständig dabei haben muss. Damit man sein iPhone mit installiertem Cydia und verschiedensten Cydia-Apps updaten kann, sollten zunächst die Einstellungen gesichert werden. Die offiziellen App-Store-Apps sichert iTunes &#8211; klar. Die Cydia-Apps sind aber standardmäßig beim Update erst mal weg und werden auch in keinster Weise gesichert. Es sei denn, man installiert vor dem Update &#8216;APTBACKUP&#8217;, startet dieses und klickt auf &#8216;BACKUP&#8217;. Beim nächsten Synch mit iTunes werden auch die Cydia-Apps gesichert (der Autor sagt aber ausdrücklich, dass dies nicht bei allen Apps funktioniert &#8211; eine Garantie gibt&#8217;s also nicht!). Sollten eigene Quellen (Sources) in Cydia hinzugefügt worden sein, diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst: Es gibt Stand heute keinen untethered Jailbreak. Das bedeutet schlicht, dass das jailgebreakte oder gejailbreakte oder jailbreaked iPhone nur am Rechner rebootet werden kann. Wer es zwischendrin unterwegs ausschalten oder neustarten muss, guckt in die Röhre &#8211; das iPhone bleibt in einer Bootschleife hängen, bis man es wieder an den heimischen Rechner hängt, in den DFU-Modus bringt und mit Redsn0w rebootet. Wem das egal ist, der kann hier weiter machen &#8211; bitte dran denken, dass auch durchaus mal ein Akku leer sein kann, was den gleichen Effekt hat und man dann mit gesenktem Kopf nach Hause trotten oder das Laptop ständig dabei haben muss.</p>
<div id="attachment_5073" class="wp-caption alignleft" style="width: 70px"><img class="size-full wp-image-5073 " title="aptbackup" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/aptbackup_icon.png" alt="" width="60" height="60" /><p class="wp-caption-text">AptBackup</p></div>
<p>Damit man sein iPhone mit installiertem Cydia und verschiedensten Cydia-Apps updaten kann, sollten zunächst die Einstellungen gesichert werden. Die offiziellen App-Store-Apps sichert iTunes &#8211; klar. Die Cydia-Apps sind aber standardmäßig beim Update erst mal weg und werden auch in keinster Weise gesichert. Es sei denn, man installiert vor dem Update &#8216;APTBACKUP&#8217;, startet dieses und klickt auf &#8216;BACKUP&#8217;. Beim nächsten Synch mit iTunes werden auch die Cydia-Apps gesichert (der Autor sagt aber ausdrücklich, dass dies nicht bei allen Apps funktioniert &#8211; eine Garantie gibt&#8217;s also nicht!). Sollten eigene Quellen (Sources) in Cydia hinzugefügt worden sein, diese besser jetzt notieren! Es gibt durchaus noch andere Lösungen, Cydia-Apps, -Einstellungen und -Sources zu sichern, allerdings hat AptBackup den unschlagbaren Vorteil, dass es kostenlos ist.</p>
<div id="attachment_5080" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/redsn0w99b5.png"><img class="size-medium wp-image-5080" title="redsn0w 9.9b5" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/redsn0w99b5-244x300.png" alt="" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">redsn0w 0.9.9b5</p></div>
<p>So, die Sicherung ist erstellt &#8211; jetzt die Originalfirmware bei Apple herunterladen und zwar <a rel="nofollow" title="iPhone3,1_5.0_9A334_Restore.ipsw" href="http://appostate.com/letsgo/unter_dieser_Adresse/5072/2" target="_blank">unter dieser Adresse</a>. Es handelt sich hier um die iPhone3,1_5.0_9A334_Restore.ipsw &#8211; nur für das iPhone 4! Bei einem anderen iOS-Gerät bitte die entsprechende Datei laden und nicht diese verwenden! Spätestens Redsn0w meckert die Datei aber an, wenn es die falsche sein sollte. Wenn die Datei nicht im Vorfeld heruntergeladen wird, kann es zwar auch funktionieren, im aktuellen Fall von iOS 5 klappt das aber nicht: &#8216;The IPSW for the following build is needed: iPhone3,1_5.0_9A334 &#8211; The required IPSW is either not public or not available right now&#8230;&#8217;.</p>
<p>Nun redsn0w in der <a rel="nofollow" title="redsnow 0.9.9b5" href="http://appostate.com/letsgo/Version_0_9_9b5_herunterladen/5072/3" target="_blank">Version 0.9.9b5 herunterladen</a> und starten. iPhone via Kabel anschließen und <span style="text-decoration: underline;">ausschalten</span>.</p>
<p>Unter &#8216;Extras&#8217; den Punkt &#8216;Select IPSW&#8217; anklicken und die eben heruntergeladene Firmware auswählen. Klick auf &#8216;back&#8217; und es kann losgehen: &#8216;Jailbreak&#8217;.</p>
<p>Das iPhone muss nun nach Anweisung in den DFU-Modus gebracht werden. Am Einfachsten, man klickt NICHT auf &#8216;next&#8217;, sondern bringt es ohne Anweisungen in den Modus &#8211; man sieht so nämlich direkt, wann es soweit ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, klickt auf &#8216;next&#8217; und befolgt die Instruktionen, alle anderen drücken und halten die Power-Taste für eine Sekunde, halten Power weiterhin gedrückt und nun zusätzlich die Home-Taste, 10 Sekunden später Home weiterhin gedrückt lassen, Power aber loslassen und wiederum 10 Sekunden später sollte redsn0w melden, dass alles prima ist und der Jailbreak losgehen kann &#8211; Home nun auch loslassen!</p>
<p>Der Rest passiert nun auf dem iPhone, zum Abschluss bootet es neu und man findet das Cydia-Icon auf dem Springboard. Cydia lässt sich aber noch nicht öffnen. Dazu muss das iPhone nun &#8216;tethered&#8217; gebootet werden, was bedeutet, dass man redsn0w noch mal starten sollte. Hier geht man wieder in &#8216;Extras&#8217;, klickt aber dieses Mal auf &#8216;Just boot&#8217;. Nun erneut in den DFU-Mode wechseln &#8211; das kann man gleich üben, weil man es ab sofort immer machen muss, wenn einen die Idee überfällt, das iPhone neu booten zu wollen.</p>
<p>Das iPhone bootet jetzt neu und stellt statt dem Apfel- ein Ananas-Logo dar. Cydia kann nun gestartet werden.</p>
<p>Hier wird als allererstes wieder AptBackup installiert und ggfs. vorhandene Sources hinzugefügt. Nun mit iTunes das iPhone aus der letzten Sicherung wiederherstellen &#8211; damit landet auch die Cydia-Sicherungsdatei wieder auf dem Telefon. Ist die Rücksicherung abgeschlossen, AptBackup erneut starten, &#8216;Restore&#8217; wählen und fertig!</p>
<p>Sollte das Spingboard crashen und nur noch im abgesicherten Modus dargestellt werden, ist vermutlich eine Cydia-App daran schuld. Ich hatte das Problem und musste sbsettings, Winterboard und iBlank deinstallieren &#8211; ob es alle drei waren oder nur ein Programm davon, kann ich nicht sagen. Nach dem Deinstallieren von Winterboard muss man übrigens erneut tethered booten!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fossil]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Meta Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Metawatch]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		<title>TextEdit unter Mac OS: Wort- und Zeichenzähler nachrüsten</title>
		<link>http://appostate.com/2011/02/14/textedit-unter-mac-os-wort-und-zeichenzahler-nachrusten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Skripts]]></category>
		<category><![CDATA[TextEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Wortzähler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf. Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen. Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten geschrieben kopiert. 1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf.</p>
<p>Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen.</p>
<p>Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten <del datetime="2011-02-14T18:48:39+00:00">geschrieben</del> kopiert.</p>
<p>1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so schwer, oder?</p>
<p>2. Im Script-Editor in die Einstellungen gehen und unter &#8216;Allgemein&#8217; die Option &#8216;Skriptmenü in der Menüleiste anzeigen&#8217; anhaken.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4248" title="Einstellungen AppleScript-Editor" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
3. Einstellungen schließen, Skript schreiben (oder halt das hier kopieren und .. wer weiß es, wer weiß es? &#8230; ja, du! &#8230; genau, wieder einfügen!):</p>
<p><code>tell application "TextEdit"<br />
set word_count to count words of document 1<br />
set char_count to count characters of document 1<br />
set show_words to (word_count as string) &amp; " Worte. (" &amp; (char_count as string) &amp; " Zeichen.)"<br />
set dialog_title to "Appostate.com Wort- und Zeichenzähler"<br />
display dialog show_words with icon 1 with title dialog_title buttons {"Ok"} default button "Ok"<br />
end tell<br />
</code><br />
4. Das Skript speichern unter &#8216;Library&#8217; &#8211; &#8216;Scripts&#8217; &#8211; &#8216;TextEdit&#8217; &#8211; &#8216;Wortzähler.scpt&#8217; (der Ordner &#8216;TextEdit&#8217; ist vermutlich nicht vorhanden &#8211; also anlegen!)</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4254 alignright" title="Scripts" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>5. Das war ja einfach.. fertig! Wenn man nun TextEdit startet und oben rechts auf das &#8216;Schriftrollen-Symbol&#8217; (so nenne ich das jetzt einfach mal) klickt, kann unter &#8216;TextEdit&#8217; das Skript ausgewählt werden und ein poppiges Popup erscheint, welches nun noch mal deutlich zeigt, dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; tatsächlich aus 16 Zeichen besteht und es sich dank Bindestrich um 2 Worte handelt.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"></a></p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler.png"><img class="size-medium wp-image-4256 alignnone" title="Wortzähler" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Das Lesen dieses Artikels braucht wahrscheinlich mehr Zeit, als das Kopieren und Scharfschalten des Skripts &#8211; also: Los geht&#8217;s!</p>

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		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Airfoil und iTunes das Haus beschallen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Looping Louie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei Looping Louie die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei <a rel="nofollow" title="Looping Louie - das flip flop Fliegerspiel" href="http://appostate.com/letsgo/Looping_Louie/3916/1" target="_blank">Looping Louie</a> die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu verkabeln und an allen wichtigen Punkten Lautsprecher anzubringen. Die etwas schönere und auch etwas teurere Lösung wäre, statt den verkabelten auf drahtlose Lautsprecher zu setzen.</p>
<p>Es geht aber noch viel stilvoller &#8211; und viel teurer! Wobei.. eigentlich brauchen wir dazu nur die Geräte, die eh schon meist irgendwo im Haushalt zu finden sind (einfach mal Mutti fragen, die weiß in der Regel, wo gerade was rumliegt): einen iMac, ein MacBook, ein iPad und ein iPhone plus Lautsprecherdocking (zusätzlich schadet ein iPod Touch nicht).</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2947 alignleft" title="Airfoil auf dem iMac gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet-130x150.png" alt="Airfoil auf dem iMac gestartet" width="130" height="150" /></a></p>
<p>Zusätzlich zur Hardware benötigen wir eine iTunes-Library, die entweder auf dem iMac oder auf dem MacBook liegt, und ein Stück Software, das sich <a rel="nofollow" title="Airfoil for MacOS" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil/3916/3" target="_blank">Airfoil</a> nennt. Airfoil brauchen wir als Serverversion dort installiert, wo sich die Musik befindet &#8211; in unserem Beispiel auf dem iMac. Als Clientversion kommt sie auf das MacBook und als App-Version (Appstore: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil_Speakers_Touch/3916/4" target="itunes_store">Airfoil Speakers Touch</a>) auf das iPad, das iPhone und ggfs. auf dem iPod Touch.</p>
<p>Die Software ist schnell installiert und wird auf dem iMac gestartet. Bis hierhin passiert erst mal nichts, bis man auf das Lautsprechersymbol oben links neben &#8220;Computer&#8221; klickt und es damit blau einfärbt. Im Hintergrund macht sich schnell iTunes bemerkbar, das soeben gestartet ist (war es bereits im Vorfeld gestartet, erscheint ein Hinweis, dass man es nun noch mal beenden darf).</p>
<div id="attachment_2949" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png"><img class="size-full wp-image-2949  " title="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png" alt="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers auf Macbook gestartet</p></div>
<p>Die weiteren Geräte werden im Moment des ersten Starts noch nicht sichtbar sein, da hier die Software ja noch gar nicht installiert bzw. gestartet ist. Das holen wir jetzt nach. Auf dem MacBook wird das Programm Airfoil Speakers also zuerst installiert und anschließend gestartet. Sobald der Status &#8220;waiting &#8211; ready for connection&#8221; erreicht ist, wird der erfolgreiche Start am iMac angezeigt.</p>
<p>Auf iPhone und iPad wird die o.g. App installiert (die Clients sind alle kostenlos, die Serverversion gibt es nur als Testversion für umme).</p>
<div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png"><img class="size-full wp-image-2953   " title="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png" alt="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" width="200" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers empfängt vom iMac</p></div>
<p>Auch beim Start der App geht das Gerät erst mal in einen Bereitschaftsmodus und wartet nun darauf, vom iMac ein Signal zu bekommen. Dies wird wieder über die jeweiligen Lautsprechersymbole erreicht &#8211; die Musik auf dem iMac sollte natürlich auch gestartet werden. Wenn ein Mac-Client die Verbindung aufgebaut hat, meldet er das über die Anzeige des Servernamens, dem Hinweis &#8220;receiving&#8221; und des Zeitindexes des aktuellen Titels.</p>
<div id="attachment_2958" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone.png"><img class="size-medium wp-image-2958   " title="Airfoil Speakers Touch auf iPhone, iPad oder iPod Touch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone-333x500.png" alt="Airfoil Speakers Touch" width="144" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers Touch</p></div>
<p>Ein verbundenes iPhone oder iPad stellt bei Start der Übertragung neben einem Lautstärkeregler einen Screenshot des Servers dar und legt ebenfalls direkt mit der Wiedergabe los.</p>
<p>Im Prinzip muss man jetzt nur noch das MacBook via Line-Out/-In an die Wohnzimmeranlage anschließen, das iPad sturzsicher außerhalb des Sichtfelds der Langhaarigen auf dem Balkon deponieren (vielleicht direkt darunter noch ein Schild mit &#8220;Bier ist im Kühlschrank&#8221; hängen, das sollte die Typen ablenken, wenn sie versuchen, die Quelle der HipHop-Beschallung zu finden), das iPhone (oder besser den iPod Touch) in die Docking stecken und diese in der Küche aufbauen und es kann los gehen.</p>
<p>Via iMac kann nun für jeden Client individuell die Lautstärke eingestellt werden bzw. die Musikübertragung im Zweifelsfall auch ganz beendet werden (&#8220;Wenn du noch EINMAL auf das zugeschneite Geländer stehst, Freundchen, mach&#8217; ich die Musik aus! Das ist gefährlich! Und zieh&#8217; dir endlich &#8216;ne Jacke an, verdammt! Noch mal sag&#8217; ich das nicht!&#8221;).</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png"><img class="size-full wp-image-2963  " title="Apple Remote wartet auf Verbindung" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png" alt="App &quot;Remote&quot; von Apple" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">App &quot;Remote&quot; von Apple</p></div>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png"><img class="size-full wp-image-2964  " title="Apple Remote verbunden" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png" alt="Remote verbunden" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Remote verbunden</p></div>
<p>Wenn jetzt am Schluss tatsächlich noch ein iPhone übrig ist, wird darauf noch kurz die ebenfalls kostenlose App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Remote/3916/10" target="itunes_store">Remote</a> installiert.</p>
<p>Mit deren Hilfe muss man im Notfall nur versuchen, sich ins Bad, in den Panic Room oder auch unter einen gewöhnlichen Tisch zu retten und kann von dort aus wieder die Kontrolle übernehmen. Die App verbindet sich mit der Library auf dem iMac und übernimmt die komplette Steuerung der Titel &#8211; und in Verbindung mit Airfoil eben auch die Steuerung aller Endgeräte.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Lokalisierungsdienst Places (oder deutsch: &#8216;Orte&#8217;)</title>
		<link>http://appostate.com/2010/08/23/facebook-lokalisierungsdienst-places-oder-deutsch-orte/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/08/23/facebook-lokalisierungsdienst-places-oder-deutsch-orte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPhoto]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://appostate.com/?p=2126</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook einen Lokalisierungsdienst auf den Markt bringt und ich nun dem potentiellen Einbrecher nicht mehr per Statusupdate mitteilen muss, dass ich gerade fern meiner Wohnung (die mit den 10.000 Euro im Schlafzimmerschrank) auf einer Insel festsitze, aber Mutti ja zum Glück trotzdem die Marihuana-Pflanzen gießt und die Geruchsfilter im umgebauten Dachboden wechselt, weil sie mit dem Zweitschlüssel unter der Fußmatte ja jederzeit rein kann. Nein, jetzt genügt ein einfacher Klick auf &#8216;Orte&#8217; und ich &#8220;checke&#8221; mich als anwesend ein. Beim Konzert, in der Kneipe, Zuhause. Nur das mit dem Schlüssel muss ich halt noch schreiben. Und das mit den Pflanzen. Zugegeben fasziniert mich (oder &#8216;gefällt mir&#8217;) bekanntlich alles, was mit Strom läuft (oder mit Benzin) und so finde ich natürlich auch Lokalisierungsdienste erstmal nicht schlecht. Wer mit dem iPhone knipst oder eine GPS-fähige Kamera und dazu eine entsprechende Software hat, kennt vermutlich die Kartendarstellung, die zum Beispiel Apples iPhoto bietet: Gespräche wie&#8230; Hey, ich hab da VOLL die geile Motorradstecke gefunden! Der ABSOLUTE Hammer ist die! Aha. Und wo? Hmm, pfff.. das müsste.. Baden-Württemberg..? Nee, kann eigentlich nicht sein&#8230; war das schon Bayern? Egal, die find&#8217; ich schon wieder! Ja klar&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook einen Lokalisierungsdienst auf den Markt bringt und ich nun dem potentiellen Einbrecher nicht mehr per Statusupdate mitteilen muss, dass ich gerade fern meiner Wohnung (die mit den 10.000 Euro im Schlafzimmerschrank) auf einer Insel festsitze, aber Mutti ja zum Glück trotzdem die Marihuana-Pflanzen gießt und die Geruchsfilter im umgebauten Dachboden wechselt, weil sie mit dem Zweitschlüssel unter der Fußmatte ja jederzeit rein kann. Nein, jetzt genügt ein einfacher Klick auf &#8216;Orte&#8217; und ich &#8220;checke&#8221; mich als anwesend ein. Beim Konzert, in der Kneipe, Zuhause. Nur das mit dem Schlüssel muss ich halt noch schreiben. Und das mit den Pflanzen.</p>
<p>Zugegeben fasziniert mich (oder &#8216;gefällt mir&#8217;) bekanntlich alles, was mit Strom läuft (oder mit Benzin) und so finde ich natürlich auch Lokalisierungsdienste erstmal nicht schlecht. Wer mit dem iPhone knipst oder eine GPS-fähige Kamera und dazu eine entsprechende Software hat, kennt vermutlich die Kartendarstellung, die zum Beispiel Apples iPhoto bietet:</p>
<div id="attachment_2127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-2127" title="iPhoto Orte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/iPhoto_Orte.png" alt="iPhoto Orte" width="420" height="401" /><p class="wp-caption-text">iPhoto Orte</p></div>
<p>Gespräche wie&#8230;</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Hey, ich hab da VOLL die geile Motorradstecke gefunden! Der ABSOLUTE Hammer ist die!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aha. Und wo?</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Hmm, pfff.. das müsste.. Baden-Württemberg..? Nee, kann eigentlich nicht sein&#8230; war das schon Bayern? Egal, die find&#8217; ich schon wieder!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ja klar&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Doch echt, die existiert! Da war SOO eine Kurve drin und ich war bis zu den Fußrasten auf dem Boden!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jaja *gähn* ich kann&#8217;s mir vorstellen&#8230; wow.. du Supertyp&#8230;</span></p></blockquote>
<div id="attachment_2131" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-2131 " title="Facebooks Orte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/facebook_3_2_2_orte.png" alt="Facebooks Orte" width="230" height="346" /><p class="wp-caption-text">Facebooks Orte</p></div>
<p>&#8230;gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Was damit (noch) nicht geht, ist das Veröffentlichen der Motorradstrecke ohne Umweg über den Rechner, damit sich der Kumpel direkt auf&#8217;s Moped schwingen, das iPhone-Navi auf den Tank klemmen und sich selbst ein Bild der Hammerstrecke machen könnte.</p>
<p>Und genau da grätscht Facebook mit Places ein. Im Moment geht es wohl noch nicht in Deutschland, zumindest sagt das mein iPhone seit der Installation der neuen Version der <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Facebook_App/2126/1" target="itunes_store">Facebook-App</a>, wenn ich auf &#8216;Orte&#8217; tippe. Der gemeine Stalker wird zwar wahrscheinlich schon nervös mit den Beinen wippen und die Newsseiten mit schweißnassen Händen absuchen, muss sich aber wohl noch eine Weile gedulden.</p>
<p>Trotz der noch nicht gegebenen Funktion sieht man am lila Pfeil oben rechts (oder ist es pink? Ich kenn&#8217; mich mit diesen ganzen Mädchenfarben nicht aus &#8211; ich kenn nur schwarz und blau&#8230; dunkles blau), dass die App auf die Ortungsdienste vom iPhone zugreift, also vermutlich auch schon Daten sammelt. Das hab ich mir zum Anlass genommen, die Privatsphäre-Einstellungen meines Profils so zu ändern, dass mich mal zumindest keine &#8216;Freunde&#8217; an einem Ort einchecken können (ich würde ja mein Gesicht verlieren, wenn ich während der lange angekündigten, sauteuren Luxus-Weltreise plötzlich im Wurmberger Aldi beim Bierholen eingecheckt werde und dann das Lügenkartenhaus zusammenbricht).</p>
<p><img class="size-full wp-image-2154 alignnone" title="Einstellung: Orte, die ich besuche" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/orte_die_ich_besuche.png" alt="Einstellung: Orte, die ich besuche" width="490" height="44" /><br />
<img class="size-full wp-image-2153 alignnone" title="Einstellung: Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/ich_befinde_mich_an.png" alt="Einstellung: Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde" width="490" height="44" /></p>
<p>Ich bin mal gespannt, was noch alles kommt und wo es hinführt. Künftig sind wohl eher solche Gespräche denkbar:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Hey, wie war das eigentlich, als du mit deiner Holden zusammengekommen bist?</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Ach, voll romantisch, sie hatte sich über Facebook Places im Starbucks eingecheckt und ich bin da einfach auch rein und hab&#8217; so getan, als wär&#8217;s Zufall, dass ich auch auf den Double-Decaf-Cremetopped-Frappuccino steh&#8217;! Ich wusste natürlich aus ihrem Profil, dass ihr der voll &#8216;gefällt&#8217; &#8211; genau wie dieses total unbekannte Buch, das ich eben so zufällig grad einen Tag vorher fertig gelesen hatte und zitieren konnte. Und bei dir?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Da war&#8217;s Schicksal.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Waaas? Schicksal? Ha! Das Schicksal ist tot! Schon lange. <strong>Es lebe Facebook!</strong></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ff9900;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2163" title="Mir Gefällt Das Schicksal" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/ilike_das_schicksal.png" alt="Mir Gefällt Das Schicksal" width="508" height="76" /><br />
</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 3Gs Update auf iOS 4.0 / Jailbreak / Unlock</title>
		<link>http://appostate.com/2010/07/07/iphone-3gs-update-auf-ios-4-0-jailbreak-unlock/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/07/07/iphone-3gs-update-auf-ios-4-0-jailbreak-unlock/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 18:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://appostate.com/?p=2031</guid>
		<description><![CDATA[Dank des iPhone Dev-Teams war es mal wieder mal ein Leichtes, das iPhone 3Gs von Version 3.1.2 (alter Bootloader 04.26.08 und bereits mit Jailbreak) auf das aktuelle iOS 4 zu bringen. Da es Anleitungen zur Genüge gibt, zähle ich nur kurz die benötigten Links und eine listenartige Schritt-für-Schritt-Anleitung auf (alle Software zielt auf den Mac ab): iPhone mit iTunes sichern. Hier passende Firmware suchen und laden. Hier das Tool f0recast saugen und ausführen (nur um zu checken, ob der Bootloader wirklich passt). Z.B. hier das PwnageTool 4.0.1 laden, installieren und ausführen. Mithilfe des Tools aus der in (2) heruntergeladenen Firmware eine Customfirmware erstellen. iPhone in den Wiederherstellungsmodus bringen (Kabel ran, Power &#38; Home bis das Logo erscheint, dann Power loslassen und Home gedrückt halten, bis iTunes den Wiederherstellungsmodus erkennt). Shift (PC) bzw. Alt (Mac) gedrückt halten und auf &#8220;wiederherstellen&#8221; klicken. Customfirmware auswählen (bei Fehler 1600 mal probieren, die Firmware so zu benennen, wie die in (2) heruntergeladene). Firmware wird installiert. Nach Neustart Cydia aufrufen und die Quelle http://repo666.ultrasn0w.com (Null statt O!) hinzufügen. UltraSn0w installieren &#8211; iPhone neu starten. Nach dem der Unlock geklappt hat, das iPhone wieder von der letzten Sicherung wiederherstellen &#8211; fertig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des <a rel="nofollow" title="Dev Team" href="http://appostate.com/letsgo/iPhone_Dev_Teams/2031/1" target="_blank">iPhone Dev-Teams</a> war es mal wieder mal ein Leichtes, das iPhone 3Gs von Version 3.1.2 (alter Bootloader 04.26.08 und bereits mit Jailbreak) auf das aktuelle iOS 4 zu bringen. Da es Anleitungen zur Genüge gibt, zähle ich nur kurz die benötigten Links und eine listenartige Schritt-für-Schritt-Anleitung auf (alle Software zielt auf den Mac ab):</p>
<ol>
<li>iPhone mit iTunes sichern.</li>
<li><a rel="nofollow" title="iSzene Firmware ipsw" href="http://appostate.com/letsgo/Hier/2031/2" target="_blank">Hier</a> passende Firmware suchen und laden.</li>
<li><a rel="nofollow" title="forecast / f0recast" href="http://appostate.com/letsgo/Hier_das_Tool_f0recast/2031/3" target="_blank">Hier das Tool f0recast</a> saugen und ausführen (nur um zu checken, ob der Bootloader wirklich passt).</li>
<li>Z.B. <a rel="nofollow" title="PwnageTool4.0.1" href="http://appostate.com/letsgo/hier_das_PwnageTool_4_0_1/2031/4" target="_blank">hier das PwnageTool 4.0.1</a> laden, installieren und ausführen.</li>
<li>Mithilfe des Tools aus der in (2) heruntergeladenen Firmware eine Customfirmware erstellen.</li>
<li>iPhone in den Wiederherstellungsmodus bringen (Kabel ran, Power &amp; Home bis das Logo erscheint, dann Power loslassen und Home gedrückt halten, bis iTunes den Wiederherstellungsmodus erkennt).</li>
<li>Shift (PC) bzw. Alt (Mac) gedrückt halten und auf &#8220;wiederherstellen&#8221; klicken.</li>
<li>Customfirmware auswählen (bei Fehler 1600 mal probieren, die Firmware so zu benennen, wie die in (2) heruntergeladene).</li>
<li>Firmware wird installiert.</li>
<li>Nach Neustart Cydia aufrufen und die Quelle http://repo666.ultrasn0w.com (Null statt O!) hinzufügen.</li>
<li>UltraSn0w installieren &#8211; iPhone neu starten.</li>
<li>Nach dem der Unlock geklappt hat, das iPhone wieder von der letzten Sicherung wiederherstellen &#8211; fertig!</li>
</ol>

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		</item>
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