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	<title>Appostate.com &#187; iPad</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Navigon Europe 2.0 für kurze Zeit zum Sonderpreis</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/20/navigon-europe-2-0-fur-kurze-zeit-zum-sonderpreis/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann muss ich da mal einen Test schreiben, warum ich Navigon unter den Navigations-Apps deutlich besser als beispielsweise TomTom finde. Für den Moment soll es mit dem Hinweis getan sein, dass Navigon in der Version 2.0 für iPhone, iPad und iPod Touch erschienen ist. Deutlichster Vorteil der neuen Version: Navigon MyMaps. Damit werden nicht mehr, wie in der Vorversion, alle Karten auf einmal installiert und die App bläht sich auf 2 GB auf, sondern es werden am Anfang nur rund 45 MB heruntergeladen. Die Karten sind natürlich im Preis mit dabei! Im Moment gibt es die App zum Sonderpreis von nur 59,99 Euro (komplett Europa) im AppStore &#8211; den Preis hat man schon wieder drin, wenn man sich nur einmal durch Frankreich lotsen lässt und dabei Mautstraßen umgeht. Als besonderen In-App-Kauf gibt es für kurze Zeit noch &#8220;FreshMaps&#8221; für knapp 15 statt 30 Euro dazu. FreshMaps sorgt für mindestens die nächsten 8 Updates (die quartalsweise kommen) für aktuelle Karten. Funktionsumfang: - einfache, intuitive Benutzerführung - Verwendung im Hoch- und Querformat möglich - präzise Sprachansagen - Intelligente Adresseingabe - Fahrspurassistent Pro - Reale Beschilderungsanzeige - Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung - NAVIGON MyRoutes - Tag-/Nacht-Modus der Kartendarstellung (automatische Umstellung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5237/1"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ax.phobos.apple.com.edgesuite.net/de_de/images/web/linkmaker/badge_appstore-lrg.gif" alt="NAVIGON Europe - NAVIGON AG" width="116" height="40" /></a>Irgendwann muss ich da mal einen Test schreiben, warum ich <a rel="nofollow" title="Navigon Europa 2.0" href="http://appostate.com/letsgo/Navigon/5237/2" target="_blank">Navigon</a> unter den Navigations-Apps deutlich besser als beispielsweise TomTom finde. Für den Moment soll es mit dem Hinweis getan sein, dass Navigon in der Version 2.0 für iPhone, iPad und iPod Touch erschienen ist. Deutlichster Vorteil der neuen Version: Navigon MyMaps. Damit werden nicht mehr, wie in der Vorversion, alle Karten auf einmal installiert und die App bläht sich auf 2 GB auf, sondern es werden am Anfang nur rund 45 MB heruntergeladen. Die Karten sind natürlich im Preis mit dabei!</p>
<p>Im Moment gibt es die App zum Sonderpreis von nur 59,99 Euro (komplett Europa) im <a rel="nofollow" title="Navigon Europa 2.0" href="http://appostate.com/letsgo/AppStore/5237/3" target="_blank">AppStore</a> &#8211; den Preis hat man schon wieder drin, wenn man sich nur einmal durch Frankreich lotsen lässt und dabei Mautstraßen umgeht. Als besonderen In-App-Kauf gibt es für kurze Zeit noch &#8220;FreshMaps&#8221; für knapp 15 statt 30 Euro dazu. FreshMaps sorgt für mindestens die nächsten 8 Updates (die quartalsweise kommen) für aktuelle Karten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Funktionsumfang</span>:<br />
- einfache, intuitive Benutzerführung<br />
- Verwendung im Hoch- und Querformat möglich<br />
- präzise Sprachansagen<br />
- Intelligente Adresseingabe<br />
- Fahrspurassistent Pro<br />
- Reale Beschilderungsanzeige<br />
- Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung<br />
- NAVIGON MyRoutes<br />
- Tag-/Nacht-Modus der Kartendarstellung (automatische Umstellung)<br />
- 2D und 3D Kartendarstellung (Birdview)<br />
- Routenplanungsfunktion<br />
- Text-to-Speech (Ansage von Straßennamen)<br />
- Erweiterte Fußgängernavigation mit Nutzung des im iPhone integrierten Kompass<br />
- Google Lokale Suche<br />
- Reality Scanner für Sonderzielsuche mit Augmented Reality<br />
- Koordinateneingabe<br />
- SOS Notfallhilfe</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5237/4" target="itunes_store"><img style="border: 0;" src="http://ax.phobos.apple.com.edgesuite.net/de_de/images/web/linkmaker/badge_appstore-lrg.gif" alt="NAVIGON Europe - NAVIGON AG" /></a></p>

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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/16/iomega-home-media-nas-teil-2/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/11/16/iomega-home-media-nas-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>

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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/14/die-eigene-cloud-iomega-home-media-network-hard-drive/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<item>
		<title>Semi-Tethered Jailbreak Tool von BigBoss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/23/semi-tethered-jailbreak-tool-von-bigboss/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[BigBoss]]></category>
		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 5]]></category>
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		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[Semi-Tethered Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[Tethered Jailbreak]]></category>
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		<description><![CDATA[Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei. Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen. Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend. Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle http://thebigboss.org/semitether/ hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal tethered [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5183" title="redsn0w Ananas" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/redsn0w_ananas.png" alt="Das Logo von redsn0w: angebissene Ananas" width="128" height="128" />Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei.</p>
<div id="attachment_5185" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png"><img class="size-full wp-image-5185 " title="Semi-Tethered-Jailbreak von BigBoss" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png" alt="" width="210" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Paketinstallation in Cydia</p></div>
<p>Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen.</p>
<p>Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend.</p>
<p>Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle<strong> <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">http://thebigboss.org/semitether/</span></span> </strong>hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal <a title="iOS5 Jailbreak iPhone 4" href="http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/" target="_blank">tethered mit redsn0w booten</a>, danach soll es funktionieren.</p>
<p>Quellen: <a rel="nofollow" title="ModMyi.com" href="http://appostate.com/letsgo/modmyi_com/5182/3" target="_blank">modmyi.com</a> und <a rel="nofollow" title="funkyspacemonkey.com" href="http://appostate.com/letsgo/funkyspacemonkey_com/5182/4" target="_blank">funkyspacemonkey.com</a></p>

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		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Fossil]]></category>
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		<category><![CDATA[Texas Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Amsterdam Reiseführer mTrip für iPhone &amp; iPad</title>
		<link>http://appostate.com/2011/09/06/amsterdam-reisefuhrer-mtrip-fur-iphone-ipad/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das nicht mal passend kommt! Kurz vor dem geplanten Amsterdam-Trip gibt es die Reiseführer-App heute kostenlos im App-Store (sonst 4,99 Euro): Amsterdam Reiseführer &#8211; mTrip &#8211; mTrip Travel Guides. Ob sie etwas taugt, kann ich natürlich von hieraus noch nicht sagen &#8211; negativ für mich fällt nur auf, dass lediglich Hotels und Hostels aufgeführt sind, keine Camping-Möglichkeiten (und wenn schon Amsterdam, dann selbstverständlich mit dem Bus!). Was mir sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, seine Vorlieben im Vorfeld anzugeben und sich danach Programmpunkte vorschlagen zu lassen, die aber per einfachem Klick auch wieder aus dem Plan verschwinden. Nach Festlegung dieser und Angabe der geplanten Aufenthaltsdauer werden abhängig der Tage und der jeweiligen Öffnungszeiten der Attraktionen Tagespläne zusammengestellt. Diese können nun einzeln hinsichtlich Sehenswürdigkeiten und Reihenfolge bearbeitet werden. Ist der Plan fertig, wird er schön übersichtlich auf einer Karte dargestellt und per Fingerzeig können Details zu den einzelnen Punkten eingeblendet werden. In der Detailansicht lassen sich auch Bewertungen anderer Reisenden anzeigen, die &#8211; wie immer, wenn Menschen am Werk sind &#8211; mal hilfreich und mal weniger hilfreich oder sinnvoll sind. Die integrierte Augmented-Reality-Funktion stelle ich mir spannend vor, kann sie aber leider von hier aus nicht wirklich testen &#8211; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das nicht mal passend kommt! Kurz vor dem geplanten Amsterdam-Trip gibt es die Reiseführer-App heute kostenlos im App-Store (sonst 4,99 Euro): <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Amsterdam_Reisef_hrer_mTrip_mTrip_Travel_Guides/4963/1" target="itunes_store">Amsterdam Reiseführer &#8211; mTrip &#8211; mTrip Travel Guides</a>.</p>
<div id="attachment_4964" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_reisevorlieben.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4964" title="mTrip Amsterdam Reisevorlieben" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_reisevorlieben-200x300.png" alt="Reisevorlieben angeben" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Reisevorlieben angeben</p></div>
<div id="attachment_4965" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_route.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4965" title="mTrip Amsterdam Route" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_route-200x300.png" alt="Route zusammenstellen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Route zusammenstellen</p></div>
<p>Ob sie etwas taugt, kann ich natürlich von hieraus noch nicht sagen &#8211; negativ für mich fällt nur auf, dass lediglich Hotels und Hostels aufgeführt sind, keine Camping-Möglichkeiten (und wenn schon Amsterdam, dann selbstverständlich mit dem Bus!).</p>
<p>Was mir sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, seine Vorlieben im Vorfeld anzugeben und sich danach Programmpunkte vorschlagen zu lassen, die aber per einfachem Klick auch wieder aus dem Plan verschwinden.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<div id="attachment_4971" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_karte.png"><img class="size-medium wp-image-4971 " title="mTrip Amsterdam Karte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_karte-200x300.png" alt="Kartenansicht" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kartenansicht</p></div>
<div id="attachment_4973" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_redlight.png"><img class="size-medium wp-image-4973" title="mTrip Amsterdam Redlight" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_redlight-200x300.png" alt="Detailansicht und Bewertungen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Detailansicht und Bewertungen</p></div>
<p>Nach Festlegung dieser und Angabe der geplanten Aufenthaltsdauer werden abhängig der Tage und der jeweiligen Öffnungszeiten der Attraktionen Tagespläne zusammengestellt. Diese können nun einzeln hinsichtlich Sehenswürdigkeiten und Reihenfolge bearbeitet werden.</p>
<p>Ist der Plan fertig, wird er schön übersichtlich auf einer Karte dargestellt und per Fingerzeig können Details zu den einzelnen Punkten eingeblendet werden.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>In der Detailansicht lassen sich auch Bewertungen anderer Reisenden anzeigen, die &#8211; wie immer, wenn Menschen am Werk sind &#8211; mal hilfreich und mal weniger hilfreich oder sinnvoll sind.</p>
<div id="attachment_4980" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_augmented_reality.png"><img class="size-medium wp-image-4980" title="mTrip Amsterdam Augmented Reality" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/mtrip_amsterdam_augmented_reality-200x300.png" alt="Augmented Reality" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Augmented Reality</p></div>
<p><iframe width="420" height="266" src="http://www.youtube.com/embed/FwaUiqbYmYU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><br style="clear: both;" /><br />
Die integrierte Augmented-Reality-Funktion stelle ich mir spannend vor, kann sie aber leider von hier aus nicht wirklich testen &#8211; das mag wahrscheinlich an den 500km Luftlinie zwischen hier und Amsterdam liegen :).</p>
<p><strong>Das wichtigste im Ausland: Das Ding läuft offline, keine Internetverbindung wird benötigt.</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Airfoil und iTunes das Haus beschallen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Looping Louie]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei Looping Louie die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei <a rel="nofollow" title="Looping Louie - das flip flop Fliegerspiel" href="http://appostate.com/letsgo/Looping_Louie/3916/1" target="_blank">Looping Louie</a> die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu verkabeln und an allen wichtigen Punkten Lautsprecher anzubringen. Die etwas schönere und auch etwas teurere Lösung wäre, statt den verkabelten auf drahtlose Lautsprecher zu setzen.</p>
<p>Es geht aber noch viel stilvoller &#8211; und viel teurer! Wobei.. eigentlich brauchen wir dazu nur die Geräte, die eh schon meist irgendwo im Haushalt zu finden sind (einfach mal Mutti fragen, die weiß in der Regel, wo gerade was rumliegt): einen iMac, ein MacBook, ein iPad und ein iPhone plus Lautsprecherdocking (zusätzlich schadet ein iPod Touch nicht).</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2947 alignleft" title="Airfoil auf dem iMac gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet-130x150.png" alt="Airfoil auf dem iMac gestartet" width="130" height="150" /></a></p>
<p>Zusätzlich zur Hardware benötigen wir eine iTunes-Library, die entweder auf dem iMac oder auf dem MacBook liegt, und ein Stück Software, das sich <a rel="nofollow" title="Airfoil for MacOS" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil/3916/3" target="_blank">Airfoil</a> nennt. Airfoil brauchen wir als Serverversion dort installiert, wo sich die Musik befindet &#8211; in unserem Beispiel auf dem iMac. Als Clientversion kommt sie auf das MacBook und als App-Version (Appstore: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil_Speakers_Touch/3916/4" target="itunes_store">Airfoil Speakers Touch</a>) auf das iPad, das iPhone und ggfs. auf dem iPod Touch.</p>
<p>Die Software ist schnell installiert und wird auf dem iMac gestartet. Bis hierhin passiert erst mal nichts, bis man auf das Lautsprechersymbol oben links neben &#8220;Computer&#8221; klickt und es damit blau einfärbt. Im Hintergrund macht sich schnell iTunes bemerkbar, das soeben gestartet ist (war es bereits im Vorfeld gestartet, erscheint ein Hinweis, dass man es nun noch mal beenden darf).</p>
<div id="attachment_2949" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png"><img class="size-full wp-image-2949  " title="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png" alt="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers auf Macbook gestartet</p></div>
<p>Die weiteren Geräte werden im Moment des ersten Starts noch nicht sichtbar sein, da hier die Software ja noch gar nicht installiert bzw. gestartet ist. Das holen wir jetzt nach. Auf dem MacBook wird das Programm Airfoil Speakers also zuerst installiert und anschließend gestartet. Sobald der Status &#8220;waiting &#8211; ready for connection&#8221; erreicht ist, wird der erfolgreiche Start am iMac angezeigt.</p>
<p>Auf iPhone und iPad wird die o.g. App installiert (die Clients sind alle kostenlos, die Serverversion gibt es nur als Testversion für umme).</p>
<div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png"><img class="size-full wp-image-2953   " title="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png" alt="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" width="200" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers empfängt vom iMac</p></div>
<p>Auch beim Start der App geht das Gerät erst mal in einen Bereitschaftsmodus und wartet nun darauf, vom iMac ein Signal zu bekommen. Dies wird wieder über die jeweiligen Lautsprechersymbole erreicht &#8211; die Musik auf dem iMac sollte natürlich auch gestartet werden. Wenn ein Mac-Client die Verbindung aufgebaut hat, meldet er das über die Anzeige des Servernamens, dem Hinweis &#8220;receiving&#8221; und des Zeitindexes des aktuellen Titels.</p>
<div id="attachment_2958" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone.png"><img class="size-medium wp-image-2958   " title="Airfoil Speakers Touch auf iPhone, iPad oder iPod Touch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone-333x500.png" alt="Airfoil Speakers Touch" width="144" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers Touch</p></div>
<p>Ein verbundenes iPhone oder iPad stellt bei Start der Übertragung neben einem Lautstärkeregler einen Screenshot des Servers dar und legt ebenfalls direkt mit der Wiedergabe los.</p>
<p>Im Prinzip muss man jetzt nur noch das MacBook via Line-Out/-In an die Wohnzimmeranlage anschließen, das iPad sturzsicher außerhalb des Sichtfelds der Langhaarigen auf dem Balkon deponieren (vielleicht direkt darunter noch ein Schild mit &#8220;Bier ist im Kühlschrank&#8221; hängen, das sollte die Typen ablenken, wenn sie versuchen, die Quelle der HipHop-Beschallung zu finden), das iPhone (oder besser den iPod Touch) in die Docking stecken und diese in der Küche aufbauen und es kann los gehen.</p>
<p>Via iMac kann nun für jeden Client individuell die Lautstärke eingestellt werden bzw. die Musikübertragung im Zweifelsfall auch ganz beendet werden (&#8220;Wenn du noch EINMAL auf das zugeschneite Geländer stehst, Freundchen, mach&#8217; ich die Musik aus! Das ist gefährlich! Und zieh&#8217; dir endlich &#8216;ne Jacke an, verdammt! Noch mal sag&#8217; ich das nicht!&#8221;).</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png"><img class="size-full wp-image-2963  " title="Apple Remote wartet auf Verbindung" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png" alt="App &quot;Remote&quot; von Apple" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">App &quot;Remote&quot; von Apple</p></div>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png"><img class="size-full wp-image-2964  " title="Apple Remote verbunden" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png" alt="Remote verbunden" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Remote verbunden</p></div>
<p>Wenn jetzt am Schluss tatsächlich noch ein iPhone übrig ist, wird darauf noch kurz die ebenfalls kostenlose App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Remote/3916/10" target="itunes_store">Remote</a> installiert.</p>
<p>Mit deren Hilfe muss man im Notfall nur versuchen, sich ins Bad, in den Panic Room oder auch unter einen gewöhnlichen Tisch zu retten und kann von dort aus wieder die Kontrolle übernehmen. Die App verbindet sich mit der Library auf dem iMac und übernimmt die komplette Steuerung der Titel &#8211; und in Verbindung mit Airfoil eben auch die Steuerung aller Endgeräte.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>

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		<item>
		<title>iTunes: 12 Tage Geschenke – Fettes Brot Video EP</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/26/itunes-12-tage-geschenke-%e2%80%93-fettes-brot-video-ep/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 23:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[12 Tage Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Sag&#8217; ich&#8217;s nicht noch? Nachdem mich das Vorab-Geschenk von iTunes, Kylie Minogue, nicht vom Hocker hauen konnte, trifft das seit 0:00 Uhr downloadbare, offiziell erste Geschenk vom 26.12. meinen Geschmack schon deutlich besser: 4 Videos von Fettes Brot, nämlich &#8220;Amsterdam&#8221;, &#8220;Falsche Entscheidung&#8221;, &#8220;Jein&#8221; und &#8220;Kontrolle&#8221;. Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3890" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/fettes_brot_itunes_12_tage_geschenke.png"><img class="size-full wp-image-3890 " title="12 Tage Geschenke zu Weihnachten - Fettes Brot" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/fettes_brot_itunes_12_tage_geschenke.png" alt="" width="200" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">12 Tage Geschenke zu Weihnachten - Fettes Brot</p></div>
<div id="attachment_3891" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/fettes_brot_itunes_12_tage_geschenke_liste.png"><img class="size-full wp-image-3891" title="Fettes Brot Video EP - Trackliste" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/fettes_brot_itunes_12_tage_geschenke_liste.png" alt="" width="200" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Fettes Brot Video EP - Trackliste</p></div>
<p>Sag&#8217; ich&#8217;s nicht noch? Nachdem mich das Vorab-Geschenk von iTunes, <a title="Kylie Minogue" href="http://appostate.com/index.php/2010/12/17/itunes-12-tage-geschenke/" target="_blank">Kylie Minogue</a>, nicht vom Hocker hauen konnte, trifft das seit 0:00 Uhr downloadbare, offiziell erste Geschenk vom 26.12. meinen Geschmack schon deutlich besser: 4 Videos von Fettes Brot, nämlich &#8220;Amsterdam&#8221;, &#8220;Falsche Entscheidung&#8221;, &#8220;Jein&#8221; und &#8220;Kontrolle&#8221;. Weiter so!<br style="clear: both;" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>iTunes: 12 Tage Geschenke &#8211; Kylie Minogue</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/17/itunes-12-tage-geschenke/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich gibt es mit der kostenlosen App ja erst ab dem 26.12. zwölf Tage lang jeden Tag ein iTunes-Geschenk, scheinbar will Apple aber heute schon mal testen, ob die Server standhalten und verschenkt eine EP von Kylie Minogue (&#8220;A Christmas Gift&#8221;), welche aus den Titeln &#8220;Aphrodite&#8221;, &#8220;Can&#8217;t Beat The Feeling&#8221; und &#8220;Santa Baby&#8221; besteht. Musiktechnisch würde ich mir Kylie &#8211; bekäme man die 3 Lieder nicht geschenkt &#8211; ziemlich sicher&#8230; naja&#8230; schenken, aber bekanntlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul und es wird bestimmt noch die ein oder andere brauchbare App unter den Geschenken sein. Letztes Jahr war auch viel Müll dabei, aber auch zwei, drei gute Sachen. Zum Ablegen und nie mehr Anhören reicht es allemal. Wer die App &#8220;12 Tage Geschenke von iTunes&#8221; noch nicht hat, hier der Link auf den AppStore für iPhone und iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2886" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/12_tage_geschenke_kylie_minogue.png"><img class="size-medium wp-image-2886 " title="Kylie Minogue: geschenkt!" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/12_tage_geschenke_kylie_minogue-332x500.png" alt="Kylie Minogue: geschenkt!" width="232" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Kylie Minogue: geschenkt!</p></div>
<p>Eigentlich gibt es mit der kostenlosen App ja erst ab dem 26.12. zwölf Tage lang jeden Tag ein iTunes-Geschenk, scheinbar will Apple aber heute schon mal testen, ob die Server standhalten und verschenkt eine EP von Kylie Minogue (&#8220;A Christmas Gift&#8221;), welche aus den Titeln &#8220;Aphrodite&#8221;, &#8220;Can&#8217;t Beat The Feeling&#8221; und &#8220;Santa Baby&#8221; besteht.  Musiktechnisch würde ich mir Kylie &#8211; bekäme man die 3 Lieder nicht geschenkt &#8211; ziemlich sicher&#8230; naja&#8230; schenken, aber bekanntlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul und es wird bestimmt noch die ein oder andere brauchbare App unter den Geschenken sein. Letztes Jahr war auch viel Müll dabei, aber auch zwei, drei gute Sachen. Zum Ablegen und nie mehr Anhören reicht es allemal.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/2882/2" target="blank"><img class="size-full wp-image-2891 alignleft" title="12tage Geschenke iPhone und iPad" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/12tage_icon.png" alt="iPhone" width="100" height="100" /></a> Wer die App &#8220;12 Tage Geschenke von iTunes&#8221; noch nicht hat, <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/hier_der_Link_auf_den_AppStore/2882/3" target="_blank">hier der Link auf den AppStore</a> für iPhone und iPad. <br style="clear: both" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Limera1n jailbreaked iOS 4.1</title>
		<link>http://appostate.com/2010/10/10/limera1n-jailbreaked-ios-4-1/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/10/10/limera1n-jailbreaked-ios-4-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 16:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich! Nach 6 Monaten Arbeit hat der in der &#8220;Szene&#8221; bekannte Hacker geohot sein Jailbreaktool Limera1n released. Leider im Moment nur für Windows&#8230; wobei er auf der Seite schreibt, dass die Mac-Version bald kommen wird. Angeblich soll der Jailbreak auch zukunftssicher sein &#8211; da bin ich aber skeptisch&#8230; Damit ist es nun auch endlich möglich, iPads mit der Softwareversion 3.2.2 zu jailbreaken. limera1n, 6 months in the making iPhone 3GS, iPod Touch 3G, iPad, iPhone 4, iPod Touch 4G 4.0-4.1 and beyond+++ limera1n is unpatchable untethered thanks to jailbreakme star comex released today to get chronicdev to do the right thing brought to you by geohot hacktivates Mac coming soon follow the instructions in the box, sadly limera1n isn&#8217;t one click that&#8217;s the price of unpatchability as usual, donations appreciated but not required still in beta, pardon my ragged edges AppleTV is technically supported, but theres no apps yet zero pictures of my face known bugs some people must reboot to see Cydia some people still don&#8217;t have windows beta iOS versions aren&#8217;t supported iPod Touch 2G support coming soon for 3G, use redsn0w limera1n app is a white box, i know. use it anyway changelog BETA1 &#8211; first release [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Nach 6 Monaten Arbeit hat der in der &#8220;Szene&#8221; bekannte Hacker geohot sein Jailbreaktool <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Limera1n/2527/1" target="blank">Limera1n</a> released. Leider im Moment nur für Windows&#8230; wobei er auf der Seite schreibt, dass die Mac-Version bald kommen wird. Angeblich soll der Jailbreak auch zukunftssicher sein &#8211; da bin ich aber skeptisch&#8230;</p>
<p>Damit ist es nun auch endlich möglich, iPads mit der Softwareversion 3.2.2 zu jailbreaken.</p>
<blockquote><p>limera1n, 6 months in the making<br />
iPhone 3GS, iPod Touch 3G, iPad, iPhone 4, iPod Touch 4G<br />
4.0-4.1 and beyond+++<br />
limera1n is unpatchable<br />
untethered thanks to jailbreakme star comex<br />
released today to get chronicdev to do the right thing<br />
brought to you by geohot<br />
hacktivates<br />
Mac coming soon<br />
follow the instructions in the box, sadly limera1n isn&#8217;t one click<br />
that&#8217;s the price of unpatchability<br />
as usual, donations appreciated but not required<br />
still in beta, pardon my ragged edges<br />
AppleTV is technically supported, but theres no apps yet<br />
zero pictures of my face</p>
<p>known bugs<br />
some people must reboot to see Cydia<br />
some people still don&#8217;t have windows<br />
beta iOS versions aren&#8217;t supported<br />
iPod Touch 2G support coming soon<br />
for 3G, use redsn0w<br />
limera1n app is a white box, i know. use it anyway</p>
<p>changelog<br />
BETA1 &#8211; first release<br />
BETA2 &#8211; fixed kernel patching magic, rerun BETA2+ over BETA1<br />
BETA3 &#8211; fixed new bootrom 3GS<br />
BETA4 &#8211; uninstall fixed, respring fixedish</p></blockquote>

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