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	<title>Appostate.com &#187; Gadgets</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>

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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/14/die-eigene-cloud-iomega-home-media-network-hard-drive/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<title>iOS5 Widgets für das Notification Center</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit eine der schönsten Neuerungen bei iOS 5 ist mit Sicherheit die Mitteilungszentrale, die man durch Herunterziehen aus der Statusleiste sichtbar machen kann. Leider hat man sich relativ schnell an Wetter, Aktien, SMS und Mailvorschau satt gesehen. Wenn man nun ein iPhone 4s sein Eigen nennt, hat man erst mal Pech. Hier funktioniert nach wie vor kein Jailbreak, obwohl es genügend Webseiten gibt, die im Moment mit Überschriften wie &#8220;iPhone 4s iOS 5 untethered jailbreak&#8221; locken &#8211; leider überall nichts dahinter.. außer Werbung. Hat man noch ein &#8220;altes&#8221; iPhone 4 auf dem Speicher, lohnt es sich, dieses wieder zu reaktivieren und mit einem Jailbreak zu versehen (wenn man es nicht schon gemacht hat). Nach Installation von Cydia hat man eine ganz ansehnliche Auswahl an Widgets für das Notification Centre. Und täglich werden es mehr. Getestet habe ich folgende Widgets: SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, Slide Center, NotiCall, SBCenter Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, Notification Shower, WeeTranslate und WeeFacebook. Das sind so ziemlich alle, die es Stand 22.10.2011 unter den wichtigsten Quellen von Cydia zu Download gibt. Zuerst die schlechten Widgets: WeeFacebook und NotiCall bringen bei mir lediglich das Springboard zum Absturz, sobald das Notification Center geöffnet wird. Beide sind in der Theorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit eine der schönsten Neuerungen bei iOS 5 ist mit Sicherheit die Mitteilungszentrale, die man durch Herunterziehen aus der Statusleiste sichtbar machen kann. Leider hat man sich relativ schnell an Wetter, Aktien, SMS und Mailvorschau satt gesehen. Wenn man nun ein iPhone 4s sein Eigen nennt, hat man erst mal Pech. Hier funktioniert nach wie vor kein Jailbreak, obwohl es genügend Webseiten gibt, die im Moment mit Überschriften wie &#8220;iPhone 4s iOS 5 untethered jailbreak&#8221; locken &#8211; leider überall nichts dahinter.. außer Werbung.</p>
<p>Hat man noch ein &#8220;altes&#8221; iPhone 4 auf dem Speicher, lohnt es sich, dieses wieder zu reaktivieren und mit einem Jailbreak zu versehen (<a title="iOS5 Jailbreak iPhone 4" href="http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/" target="_blank">wenn man es nicht schon gemacht hat</a>). Nach Installation von Cydia hat man eine ganz ansehnliche Auswahl an Widgets für das Notification Centre. Und täglich werden es mehr.</p>
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</div>
<p>Getestet habe ich folgende Widgets: <strong>SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, Slide Center, NotiCall, SBCenter Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, Notification Shower, WeeTranslate </strong>und<strong> WeeFacebook</strong>. Das sind so ziemlich alle, die es Stand 22.10.2011 unter den wichtigsten Quellen von Cydia zu Download gibt.</p>
<p>Zuerst die schlechten Widgets: <strong>WeeFacebook</strong> und <strong>NotiCall</strong> bringen bei mir lediglich das Springboard zum Absturz, sobald das Notification Center geöffnet wird. Beide sind in der Theorie aber ziemlich interessant, WeeFacebook soll einen Auszug aus dem Facebook-Stream zu Verfügung stellen und NotiCall blendet wohl die als Favoriten abgespeicherten Kontakte als Anruferbild-Icons ein &#8211; mit einem Tipp darauf kann die entsprechende Person angerufen werden (oder eine Nachricht/iMessage verschickt bzw. ein FaceTime-Call aufgebaut werden). Ich kann nur hoffen, dass es hier bald ein Update gibt.</p>
<div id="attachment_5169" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/weetranslate.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5169" title="WeeTranslate" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/weetranslate-150x75.png" alt="" width="150" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">WeeTranslate</p></div>
<p>Funktionierend, aber leider auch ziemlich schlecht in der ersten Version: <strong>WeeTranslate</strong>. Das Tool bedient sich der Google-Translate-API und übersetzt auf Fingertipp zwischen zwei Sprachen. Wieder mal in der Theorie gut, in der Praxis eher nicht &#8211; die Knöpfe sind zu klein und als Übersetzungssprachen sind nach jedem Start wieder English -&gt; Italiano vorgegeben, eine Änderung von Deutsch -&gt; English bleibt nur temporär erhalten. So ist es schneller, Safari zu öffnen und das zu übersetzende Wort zu googlen. Hat aber Potential.</p>
<div id="attachment_5163" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/notification_center_widget_slide_center.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5163" title="Notification Center Widget Slide Center" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/notification_center_widget_slide_center-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Slide Center</p></div>
<p><strong>Notification Shower</strong> funktioniert ganz gut, ich sehe aber für mich keinen großen Sinn dahinter. Das Widget macht das, was der Name erahnen lässt, es zeigt eine Erinnerung/Notiz an. Es handelt sich lediglich um ein leeres Textfeld, das mit einer Notiz gefüllt werden kann, die dann solange in der Mitteilungszentrale bleibt, bis sie wieder überschrieben wird. Geht schneller, als die in iOS5 eingebaute Erinnerungs-App und macht vielleicht Sinn, wenn man mal nur schnell etwas notieren will, ich brauche sie trotzdem nicht. Siri funktioniert da besser, solange es sich um eine Erinnerung handelt, die man auch laut aussprechen kann/will.</p>
<p>Funktioniert, sieht gut aus, ist aber auch ziemlich sinnlos: <strong>Slide Center</strong>. Dieses Widget stellt einfach eine Slideshow der mit dem iPhone fotografierten Bilder ins Notification Center. Leider kann man die Größe nicht anpassen und verschenkt somit unter Umständen viel Platz in der Mitteilungszentrale. Aber wem&#8217;s gefällt &#8211; warum nicht.</p>
<p>Das wären mal die ersten 5, auf die verbleibenden (SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, <span style="text-decoration: line-through;">Slide Center</span>, <span style="text-decoration: line-through;">NotiCall</span>, SBCenter  Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, <span style="text-decoration: line-through;">Notification Shower</span>, <span style="text-decoration: line-through;">WeeTranslate</span> und <span style="text-decoration: line-through;">WeeFacebook</span>), die die interessanteren sind, gehe ich später ein. Jetzt wird bei trockenem Wetter (wenn ich dem Wetter-Widget trauen kann) erst mal der BMW hochgebockt und bekommt seine Winterstiefel an!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das iPhone 4s und vor allem Siri rockt!</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/17/das-iphone-4s-und-vor-allem-siri-rockt/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/10/17/das-iphone-4s-und-vor-allem-siri-rockt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iphone 4]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4s]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Siri]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein tolles, tolles Spielzeug! Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules! Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil. Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr: die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts. die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert: Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung Erneute Sicherung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg"><img class="size-full wp-image-5143" title="iPhone 4 vs. iPhone 4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Links 4s, rechts 4 ohne S</p></div>
<p>Was für ein tolles, tolles Spielzeug!</p>
<p>Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules!</p>
<p>Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil.</p>
<p>Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr:</p>
<ul>
<li>die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts.</li>
<li>die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert:
<ul>
<li>Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung</li>
<li>Erneute Sicherung des alten iPhones und Wiederherstellung des neuen &#8211; keine Änderung</li>
<li>Prüfung auf dem alten 4er: Alle Nachrichten da..</li>
<li>Altes iPhone in den Flugmodus versetzt (ich dachte, vielleicht liegt das Problem daran, dass iMessage nicht weiß, welches Gerät gerade bedient werden soll (wobei die Messages ja sowieso auf allen iOS-Geräten gleich sein sollen) &#8211; keine Änderung</li>
<li>Nach hin- und herprobieren in den Einstellungen (hier stand dann unter dem Punkt Nachrichten &#8211; iMessage &#8211; &#8216;auf Aktivierung warten&#8230;&#8217;) bekomme ich plötzlich ein Pop-Up (btw: ist ein Pop-Up, das wie eine Pushnachricht aussieht, eigentlich dann ein Push-Up?), ich solle mein iMessage-Kennwort eingeben. Da ich keine Ahnung habe, was mein iMessage-Kennwort ist, gebe ich ich das meiner Apple-ID ein (hier der Tipp für alle, die mein Passwort wissen wollen: Mir einfach eine SMS schicken mit dem Inhalt &#8216;Geben Sie das Kennwort Ihrer Apple-ID ein&#8217; und ich schick es euch ohne Nachzudenken..) und siehe da, alle iMessages sind wieder da! Direkt danach erscheint ein weiteres Pop-Up &#8216;Bitte geben Sie Ihr Facetime-Passwort ein.&#8217; &#8211; ich tippe wieder das meiner Apple-ID ein (klar..) und auch Facetime funktioniert wieder (wobei ich zuvor gar nicht gemerkt hatte, dass es das nicht tut).</li>
</ul>
</li>
<li>dritte Überraschung: Der Vibrationsalarm, den viele kritisieren, er sei &#8216;zu sanft&#8217;, wirkt auf mich absolut wertig und nicht mehr so scheppernd, wie das beim iPhone 4 der Fall war/ist. Ich frage mich nebenbei, für was man das iPhone wohl einsetzen will, wenn man in dem Zusammenhang die Worte &#8216;zu sanft&#8217; wählt..? Gar nicht drüber nachdenken!</li>
<li>Viertens. Keine Überraschung: Siri ist der Hammer und macht echt Spass! Da die &#8216;Terms Of Conditions&#8217; recht kurz gehalten sind, habe ich die sogar gelesen:<br />
<blockquote><p>Wenn Sie Siri verwenden (einschließlich der Diktierfunktion des Geräts), <strong>wird alles, was Sie sagen</strong> bzw. diktieren, <strong>aufgezeichnet und an Apple gesendet</strong>, damit die Anfragen verarbeitet werden können. <strong>Andere Informationen wie Ihr Vorname oder Spitzname, die Namen und Spitznamen Ihrer Adressbuchkontakte, die Beziehung zu bestimmten Personen (z. B. „Mein Vater“) sowie Musiktitel in Ihrer Sammlung (also Ihre „Benutzerdaten“) werden ebenfalls an Apple gesendet. </strong>Mithilfe dieser Daten kann Siri Sie besser verstehen und die gesprochenen Anfragen besser erkennen. [..] Sind die Ortungsdienste aktiviert, werden die Standortdaten Ihres Geräts zum Zeitpunkt der Anfrage ebenfalls an Apple gesendet [..]</p></blockquote>
</li>
<li>Fünftens: Die Kamera. Begeistert mich jetzt auf den ersten Blick nicht so, wie alle immer behaupten. Nach intensivem Test kann das aber auch durchaus daran liegen, dass die Klarsicht-Folie auf der Rückseite noch dran ist und die Kamera bedeckt&#8230; Depp! :)</li>
<li>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone.png"><img class="size-medium wp-image-5148" title="Pentalob Schrauben iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Pentalob-Schraube (unten)</p></div>
<p>Sechstens: Die Schrauben an der Unterseite.<br />
Ich hatte schon gehört, dass auch die letzten Modelle des iPhone 4 diese &#8220;Apple-Schrauben&#8221; haben (offiziell <a rel="nofollow" title="Wikipedia Pentalob" href="http://appostate.com/letsgo/Pentalob/5133/3" target="_blank">Pentalob</a> genannt) und auch das Macbook Air wartet damit auf. Auch wenn die Schrauben &#8220;voll süß wie Blumen&#8221; aussehen, macht es das wieder Mal ein bisschen schwieriger, die Geräte zu zerlegen. Gibt&#8217;s aber schon eine ganze Weile, insofern auch keine Überraschung.</li>
</ul>
<div id="attachment_5136" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404.png"><img class="size-medium wp-image-5136 " title="Siri: Jailbreak für iOS 5" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wann gibt es einen Jailbreak für iOS5?</p></div>
<div id="attachment_5138" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405.png"><img class="size-medium wp-image-5138" title="Wann hat meine Freundin Geburtstag?" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Sch... werd&#39; ich dir sagen!</p></div>
<p>Das große Manko ist im Moment sicherlich der fehlende Jailbreak. Wenn der Jailbreak des iPhone 4s unter iOS 5 dann möglich ist, bleiben erst mal keine Wünsche offen &#8211; die Möglichkeiten, die ein jailbroken iOS-Gerät mit dem Notification-Center bietet, sind schon sehr lecker.</p>
<p>Im Moment tröstet Siri aber darüber hinweg!</p>
<p>Sie ziert sich zwar ein bisschen und wenn man sie fragt, wann wir denn mit einem Jailbreak rechnen können, tut sie so, als würde sie einen nicht verstehen.. oder mein Englisch ist tatsächlich so schlecht, dass man Jailbreak mit Weinschenkweg verwechseln kann.. klar, der Dialekt macht ihr vielleicht zu schaffen und so Fragen wie: &#8216;Wann isch&#8217;en uff&#8217;em Schbordplatz von Wurmbäärg mol wiedar a Fescht?&#8217; ignoriert die Zicke ganz.</p>
<p>Nach der auf (wir-können-alles-außer-) hochdeutsch gestellten Frage zum Geburtstag der Freundin möchte Siri direkt weitere Einzelheiten wissen und schnappt dann ziemlich schnell ein, wenn man die nicht herausrückt. Vermutlich eifersüchtig.. Aber den Namen kann ich Apple nicht senden, das geht nicht! Jeder, der mal einen Actionfilm gesehen hat weiß, dass es immer beschissen ist, wenn der Bösewicht Infos über die einem nahe stehenden Personen hat.. wobei mich schon interessiert hätte, ob Siri nach Angabe des Namens dann weiterfragt.. &#8216;Und, wie ist die so?&#8217;, &#8216;Schon lange zusammen?&#8217;, &#8216;Was Ernstes?&#8217;, &#8216;Was hat sie denn, was ich nicht habe?&#8217;, &#8216;Kann sie auch jede Frage innerhalb von Millisekunden beantworten? Unterstützt sie überhaupt Cloud-Computing?&#8217; Das sind nur ein paar der Fragen, die ich da erwarte. :)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Fossil]]></category>
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		<category><![CDATA[Meta Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Metawatch]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		<title>Warum man Gadgets jedes Jahr neu kaufen muss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/22/warum-man-gadgets-jedes-jahr-neu-kaufen-muss/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte. Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!). Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC.jpg"><img class="size-medium wp-image-4157 alignright" title="WVC54GC" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte.</p>
<p>Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!).</p>
<p>Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 Euro wert. Inklusive Installation und MwSt., versteht sich! Damit müssten Sie hinkommen. Kommen Sie hin?&#8221;. Als Installation veranschlagte ich eine Stunde, d.h. die Hardware durfte noch ganze 15 Euro kosten, damit wir im Budget bleiben würden :). Früher nicht weniger gadgetverliebt als heute konnte ich mir den Auftrag natürlich trotzdem nicht entgehen lassen, erwiderte &#8220;Ja! Wird genau 200 Euro kosten, das hab ich so im Gefühl!&#8221; und besorgte statt 8 genau eine Kamera und statt einem Server genau nichts. Die LinkSys WVC54GC war damals State Of The Art, was Wifi-Kameras anging (im angepeilten Kostenbereich) und bot mit ihrem integrierten Bewegungsmelder die Möglichkeit, ohne zusätzliche Hardware Videoclips in grottenschlechter Qualität per Mail zu verschicken. Genau das richtige, wie der Kunde auch bestätigte.</p>
<p>Installiert war sie schnell. Inklusive der Zeitschaltuhr, die sicherstellte, dass tagsüber Strom gespart wurde und keine Fehlalarme ausgelöst wurden. Etwa zwei Wochen später kam ich wegen einem anderen Thema erneut zum Kunden und wunderte mich ein wenig, dass die Kamera nicht, wie üblich, mit der kleinen Öffnung, welche das Objektiv beherbergt, in Richtung Büroraum, sondern im Abstand von 2cm die weiße Wand überwachte. Hintergrund war, wie sich im persönlichen Gespräch ergab, dass wohl täglich Mitarbeiter früher kamen, länger blieben, abends die Putzfrau kam, jemand die Rollläden heruntermachte, die ebenfalls im überwachten Bereich lagen. Die kleine Kamera produzierte also tagtäglich hunderte kurze Clips und verschickte diese fleissig ans Postfach des Chefs, der sich davon leicht gestört fühlte. Mein Hinweis, dass man einstellen könne, wann die Kamera aktiv sei und dass man sie nicht unbedingt umdrehen muss, sondern im Zweifel auch den Stecker ziehen könnte, wurde prinzipiell verstanden. Man könne ja aber nie genau wissen, wann doch noch ein Mitarbeiter reinkäme oder die Putzfrau.. das könne schon mal sehr spät oder sehr früh werden.</p>
<p>Nachdem ich mir die Anmerkung erlaubte, dass man auch nicht ganz genau wisse, wann denn der Einbrecher wiederkäme (und in Gedanken sah ich vor mir die lachenden Mitarbeiter, die spät am Abend zuerst mit der Putzfrau eine Orgie feierten und dann den Schreibtisch des Chefs verunstalteten), einigten wir uns darauf, dass dieses Konzept eher suboptimal für die Zielgruppe war. Da fällt mir gerade auf: Vielleicht war früher doch nicht alles schlechter. Früher wusste man, dass der Einbrecher an einem &#8220;Wetten, dass..&#8221;-Samstag ab 20:15 Uhr in die leere Einliegerwohnung einsteigt oder am 24. Dezember zwischen 17:00 &#8211; 18:00 Uhr (Achtung! Kirchenzeiten können je nach Landkreis variieren!). So kam ich auf jeden Fall nach kurzer Diskussion recht günstig an eine WLAN-Kamera. Die Vernunft hätte mir damals nämlich noch verboten, eine solche selbst zu kaufen, weil ich a) überhaupt keine Notwendigkeit gesehen und b) auch keinerlei Verwendungszweck hätte.</p>
<p>Im Nachhinein hätte ich die LinkSys direkt wieder zu Geld machen sollen, aber ich redete mir ein, mir würde schon noch eine sinnvolle Verwendung einfallen oder ein Nachbarschaftsstreit ausbrechen, der ein Überwachen der Geranien nötig mache. Die Geranien sind schon lange tot (Anmerkung, was ich gerade bemerkt habe: WordPress hat einen Wortzähler eingebaut und der stand beim Wort &#8216;tot&#8217; auf 666 &#8211; krass, ne? Kann das mal bitte einer nachzählen? Ich versuche auch, beim Durchlesen am Schluß kein Wort mehr zu löschen oder hinzuzufügen.). Noch mal. Die Geranien sind schon lange tot, als ich einen Verwendungszweck gefunden habe (das war nämlich HEUTE): Ich richte sie auf den Horizont und stelle den Stream ins Netz! Was für eine Idee! Damit hab&#8217; ich eine Möglichkeit, endlich den vielen Menschen zu helfen, die zu mir kommen und klagen, sie hätten gerne so einen riesen Horizont, wie ich.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4163" title="Fritzbox Portfreigabe" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Kann ja nicht so schwierig sein: bei dyndns.org angemeldet, meiner Fritz!Box gesagt, dass ich jetzt einen Account dort habe und sie Anfragen auf die Adresse bitte mittels Portfreigabe an Port 8088 (den hab&#8217; mir abgeschaut &#8211; ich denke, nein, ich bin sicher, da geht auch was anderes) der Kamera-IP weiterleiten soll. Und tatsächlich komme ich recht schnell per dyndns-Adresse auf die Adminoberfläche meiner Kamera &#8211; seh&#8217; nur leider kein Video.. kurzes Suchen bringt die Erleuchtung: Der Videostream funktioniert nur mit dem IE, nicht mit Firefox oder Safari. Und auch dann benötigt man noch ein Plugin, um den ASF-Stream anzuschauen. Per VLC öffnet das Videobild wie gewollt, nur halt im Browser nicht. Damit man den Stream überhaupt anzeigen kann (also auch in VLC), muss man aber erst mal wissen, wie dieser aufgerufen werden muss:</p>
<blockquote><p>http://192.168.23.23:8088/img/video.asf (die IP muss natürlich durch &#8211; na? &#8211; richtig, die eurer Kamera ersetzt werden)</p></blockquote>
<p>Über DYNDNS sieht der Aufruf dementsprechend so aus:</p>
<blockquote><p>http://meinedomain.dyndns.tv:8088/img/video.asf</p></blockquote>
<p>Auch ein Firmware-Update der Kamera (auf eine Version von 2008.. woohoo!) bringt nichts &#8211; der Browser bleibt schwarz. Beziehungsweise weiß.</p>
<p>Das Thema hätte sich somit also eigentlich erledigt, ich könnte die Kamera endlich verkaufen und mein ruhiges, einfaches Leben weiterleben. Wenn da nicht die Stimme im Kopf wäre, die mir seit Stunden erzählt, dass ich auf jeden Fall eine neue, viel bessere Kamera kaufen müsse. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie 2006. Sowas braucht man doch unbedingt, um.. ja, um was? Vernunft: 1, Amazon: 0 &#8211; Ha, gewonnen! Für heute&#8230;</p>

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		<title>Z1000 &#124; iPhone-Halter Teil II &#124; GPS-Recording</title>
		<link>http://appostate.com/2010/11/14/z1000-iphone-halter-teil-2-gps-recording/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 13:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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		<category><![CDATA[Z1000]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich hatte ich schon bessere Überschriften, aber es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte und damit den Inhalt an. Da der heute vermutlich auch nicht gut wird, hoffe ich, dass wenigstens die Bilder einigermaßen in Ordnung sind. Mein Besuch im Baumarkt ist mittlerweile eine Woche her. Ich hatte mir zwar vorgenommen, mich beraten zu lassen, allerdings war die Dame, die ich hätte fragen können, schlimm erkältet. Das sollte mal prinzipiell nicht das Problem sein, jedoch war sie dazu noch ziemlich unhöflich, was sie durch ständiges Niesen in meine Richtung, im Abstand von MAXIMAL einem halben Meter deutlich machte (und mit einem Kassenscanner in der Hand lässt sich diese leider auch nicht rechtzeitig zwischen Mund und mich schieben). Unhöfliche Menschen gibt&#8217;s viele, diese hatte aber auch noch die zwei Eigenschaften, dass sie a) unfreundlich und b) unhübsch war &#8211; alle Umstände zusammen ließen mich das Gespräch nach 1 Minute und mittlerweile angenehm feuchtem Film auf dem Gesicht abbrechen. Dennoch war ich recht erfolgreich, ich dachte mir nämlich, ich nehme schön zwei Rohrschellen (wenn die denn so heißen), mache diese rechts und links an die Schräge der Lenkstange und befestige daran dann ein Alurohr, das ich an den Enden via Schraubstock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich hatte ich schon bessere Überschriften, aber es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte und damit den Inhalt an. Da der heute vermutlich auch nicht gut wird, hoffe ich, dass wenigstens die Bilder einigermaßen in Ordnung sind.</p>
<p>Mein Besuch im Baumarkt ist mittlerweile eine Woche her. Ich hatte mir zwar vorgenommen, mich beraten zu lassen, allerdings war die Dame, die ich hätte fragen können, schlimm erkältet. Das sollte mal prinzipiell nicht das Problem sein, jedoch war sie dazu noch ziemlich unhöflich, was sie durch ständiges Niesen in meine Richtung, im Abstand von MAXIMAL einem halben Meter deutlich machte (und mit einem Kassenscanner in der Hand lässt sich diese leider auch nicht rechtzeitig zwischen Mund und mich schieben). Unhöfliche Menschen gibt&#8217;s viele, diese hatte aber auch noch die zwei Eigenschaften, dass sie a) unfreundlich und b) unhübsch war &#8211; alle Umstände zusammen ließen mich das Gespräch nach 1 Minute und mittlerweile angenehm feuchtem Film auf dem Gesicht abbrechen.<span id="more-2632"></span></p>
<div id="attachment_2633" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2633 " title="Rohrschelle" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/rohrschelle-150x150.jpg" alt="Rohrschelle" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Rohrschelle</p></div>
<p>Dennoch war ich recht erfolgreich, ich dachte mir nämlich, ich nehme schön zwei Rohrschellen (wenn die denn so heißen), mache diese rechts und links an die Schräge der Lenkstange und befestige daran dann ein Alurohr, das ich an den Enden via Schraubstock platt presse, sowie mit Bohrungen für die Schrauben versehe.</p>
<p>Die Schellen passten tatsächlich auch perfekt und es scheiterte nur an den aufziehenden Regenwolken und der drohenden Dunkelheit, dass das Projekt nicht schon letzte Woche weitergehen konnte.</p>
<p>Zum Glück hatte ich heute aber eine andere Idee &#8211; &#8220;zum Glück&#8221; deshalb, weil ich sie hatte, bevor ich groß Aufwand in die Rohr-Idee investiert habe. Trotzdem mal ein Bildchen, wie ich mir das vorher vorgestellt hatte:</p>
<div id="attachment_2634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-2634" title="Rohrschellen an der Z1000" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/Foto-3-1-500x373.jpg" alt="Rohrschellen zur Aufnahme einer Alustrebe an der Z1000" width="500" height="373" /><p class="wp-caption-text">Rohrschellen zur Aufnahme einer Alustrebe an der Z1000</p></div>
<p>Die &#8211; wie ich finde &#8211; weitaus bessere Idee, ist die zentrale Anbringung des Halters. Da er nicht abnehmbar sein muss, kann die Befestigung via Kabelbinder erfolgen. Darunter befinden sich Schaumstoffpads, damit die Vibrationen nicht ganz ungedämpft auf das iPhone einwirken.</p>
<div id="attachment_2641" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphone_z1000_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2641 " title="Detail: iPhone-Halter / Z1000" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphone_z1000_2-500x375.jpg" alt="Detail: iPhone-Halter / Z1000" width="254" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Detail: iPhone-Halter / Z1000</p></div>
<p>Die erste Teststrecke mit laufendem GPS-Logger konnte ich erfolgreich abfahren. Der Test mit gleichzeitig gestartetem Logger, iPod und Navisoftware steht noch aus &#8211; eine Spannungsversorgung für das iPhone werde ich mir Stand heute nicht basteln &#8211; ich glaube im Moment nicht, dass sich das lohnt. Der Akku sollte auch so annehmbar lange halten; aber genau das muss noch getestet werden.</p>
<p>Der Logger (ich setze gerade den <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/GPSRecorder_von_C_Godefroy_f_r_2_99_im_AppStore/2632/2" target="itunes_store">GPSRecorder von C. Godefroy &#8211; für 2,99€ im AppStore</a> &#8211; ein; übrigens zu empfehlen, Mr. O.!) zeichnet alle paar Meter einen Punkt auf. Die etwa 7km lange Teststrecke waren im Endeffekt mehr als 300 Punkte (den genauen Wert weiß ich nicht mehr und ich müsste jetzt aufstehen, um ihn herauszufinden&#8230;) und auf Google importiert sieht die Strecke echt detailreich aus!</p>
<div id="attachment_2660" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphoto_iphone_orte.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2660" title="iPhoto-Orte auf dem iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphoto_iphone_orte-100x150.png" alt="iPhoto-Orte auf dem iPhone" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">iPhoto-Orte auf dem iPhone</p></div>
<div id="attachment_2663" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphone_gps-recorder.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2663" title="GPS-Recorder auf dem iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/11/iphone_gps-recorder-100x150.png" alt="GPS-Recorder" width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">GPS-Recorder</p></div>
<p>Ich habe zwar gestern auch zum ersten Mal bemerkt, dass die Orte-Funktion von Apple auch auf dem iPhone direkt abrufbar ist (ich dachte immer, das geht nur unter Apples iPhoto) und konnte so auch schon einige Strecken nachstellen, ein ständig aufzeichnender Logger hat aber schon den deutlichen Vorteil, dass einfach sehr sehr viele Punkte aufgezeichnet werden und die Strecke einfach in Google-Earth, -Maps und verschiedene andere Anwendungen importiert werden kann.</p>
<p>So, das war&#8217;s für heute &#8211; liest sich holprig, ist mir aber egal, denn ich hab&#8217; jetzt und bei dem Wetter weitaus mehr Lust auf eine ausgiebige Probefahrt, als hier auf der goldenen Terrasse meiner Riesenvilla zu sitzen, teure Cocktails zu schlürfen und zu schreiben.</p>
<p>Zum Abschluss noch die fertig importierte Google-Maps-Ansicht:<br />
<small><a rel="nofollow" style="color:#0000FF;text-align:left" href="http://appostate.com/letsgo/Teststrecke_iPhone_Halter_an_Z1000/2632/5">Teststrecke iPhone-Halter an Z1000</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>

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		<title>iPhone 4 Case Programm gestartet</title>
		<link>http://appostate.com/2010/07/24/iphone-4-case-programm-gestartet/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 10:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Appstore gibt es nun die App &#8220;iPhone 4 Case Programm&#8221;, mit deren Hilfe man an den kostenlosen Bumper oder eine kostenlose Schutzhülle für das iPhone 4 kommt. Die App prüft, ob es sich wirklich um ein iPhone 4 handelt und meldet u.a. die IMEI an Apple. Zu den Bedingungen schreibt Apple folgendes (und man liest deutlich, dass wieder Mal fleissig Daten gesammelt werden&#8230;): Kunden, die ein iPhone 4 in einem Apple Retail Store, dem Apple Online Store oder bei einem iPhone Reseller erworben haben oder bis 30. September 2010 erwerben, erhalten einen kostenlosen iPhone 4 Bumper oder eine andere Schutzhülle. Kunden, die ihr iPhone 4 bis einschließlich 23. Juli 2010 erworben haben, können den Bumper oder diese Schutzhülle innerhalb von 30 Tagen &#8211; ab 24. Juli 2010 bis einschließlich 22. August 2010 &#8211; beantragen. Alle anderen Kunden müssen ihren Antrag innerhalb von 30 Tagen ab dem Kaufdatum stellen. Es gelten die nachstehenden Bedingungen. Alle Anträge müssen anhand der hierfür eingerichteten iPhone 4 Case Program App gestellt werden. Die iPhone 4 Case Program App kann kostenlos im App Store herunter geladen werden. Es können Verbindungskosten für das Internet anfallen. Der Antrag kann für jedes berechtigte iPhone 4 nur einmal gestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2042" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/2041/1" target="blank"><img class="size-medium wp-image-2042" title="Apple iPhone 4 Case Program kostenloser Bumper" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/07/apple_iphone_4_case_program_bumper-499x268.png" alt="Apple iPhone 4 Case Program" width="499" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Apple iPhone 4 Case Program</p></div>
<div id="attachment_2044" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/2041/2"><img class="size-medium wp-image-2044 " title="iPhone 4 Case Program App" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/07/iphone_4_case_program_app-333x500.png" alt="iPhone 4 Case Program App" width="180" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone 4 Case Program App</p></div>
<p>Im Appstore gibt es nun die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/_iPhone_4_Case_Programm_/2041/3" target="blank">&#8220;iPhone 4 Case Programm&#8221;</a>, mit deren Hilfe man an den kostenlosen Bumper oder eine kostenlose Schutzhülle für das iPhone 4 kommt.</p>
<p>Die App prüft, ob es sich wirklich um ein iPhone 4 handelt und meldet u.a. die IMEI an Apple. Zu den Bedingungen schreibt Apple folgendes (und man liest deutlich, dass wieder Mal fleissig Daten gesammelt werden&#8230;):</p>
<p>Kunden, die ein iPhone 4 in einem Apple Retail Store, dem Apple Online Store oder bei einem iPhone Reseller erworben haben oder bis 30. September 2010 erwerben, erhalten einen kostenlosen iPhone 4 Bumper oder eine andere Schutzhülle. Kunden, die ihr iPhone 4 bis einschließlich 23. Juli 2010 erworben haben, können den Bumper oder diese Schutzhülle innerhalb von 30 Tagen &#8211; ab 24. Juli 2010 bis einschließlich 22. August 2010 &#8211; beantragen. Alle anderen Kunden müssen ihren Antrag innerhalb von 30 Tagen ab dem Kaufdatum stellen. Es gelten die nachstehenden Bedingungen.</p>
<ul>
<li>Alle Anträge müssen anhand der hierfür eingerichteten iPhone 4 Case Program App gestellt werden. Die iPhone 4 Case Program App kann kostenlos im App Store herunter geladen werden. Es können Verbindungskosten für das Internet anfallen.</li>
<li>Der Antrag kann für jedes berechtigte iPhone 4 nur einmal gestellt werden.</li>
<li>Der iPhone 4 Bumper oder eine andere Schutzhülle für das iPhone 4 kann nur mittels der auf dieses iPhone 4 herunter geladenen iPhone 4 Case Program App beantragt werden.</li>
<li>Die Auswahl zwischen einem Apple iPhone 4 Bumper oder einer anderen Schutzhülle erfolgt nach Apples eigenem Ermessen.</li>
<li>Apple behält sich das Recht vor, ein Modell eines iPhone 4 Bumpers durch ein anderes oder ein Modell einer anderen Schutzhülle durch ein anderes Modell, abhängig von der jeweiligen Verfügbarkeit, zu ersetzen.</li>
<li>Soweit ein iPhone 4 zurück gegeben wurde, kann kein Antrag für dieses iPhone 4 unter diesem Programm gestellt werden.</li>
<li>Zur Teilnahme an diesem Programm benötigen Kunden eine bestehende iTunes oder Apple I.D.</li>
</ul>
<p>Apple erfasst die Telefonnummer, Modell, Serien- und IMEI-Nummer, für die Identifizierung Ihres iPhones und zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung an diesem Programm. Apple wird diese personenbezogenen Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten &#8211; beispielsweise Ihre Lieferadresse &#8211; welche bereits durch Ihre iTunes oder Apple I.D. zur Verfügung gestellt wurden, verwenden.</p>
<p>Sämtlich durch dieses Programm erhobenen personenbezogenen Daten werden gemäß der Apple Datenschutzrichtlinie verwendet. Durch Ihre Anmeldung mit Ihrer iTunes oder Apple ID erklären Sie sich mit der Erhebung der oben genannte personenbezogenen Daten einverstanden. Diese werden alleinig zum Zwecke der Identifizierung und Feststellung der Berechtigung Ihres iPhones zur Teilnahme an diesem Programm erhoben, sowie um die Lieferung des iPhone 4 Bumpers oder einer anderen Schutzhülle zu ermöglichen.</p>
<p>Apple behält sich das Recht vor, unrichtige oder missbräuchlich gestellte Anträge zu verweigern bzw. nicht zu berücksichtigen. In Ländern, in denen diese Programm gesetzlich verboten oder beschränkt sein sollte, wird es als ungültig angesehen. Apple ist nicht für Druckfehler oder falsche Informationen in der Datenbank verantwortlich. Diese Bedingungen sind auf der Apple Website erhältlich. Apple behält sich das Recht vor, diese Bedingungen jederzeit ohne Frist zu ändern, das Programm anzupassen bzw. es zu beenden.</p>

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		<title>Sony Playstation 3 mit Y2K10-Bug</title>
		<link>http://appostate.com/2010/03/01/sony-playstation-3-mit-y2k10-bug/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auf den PS3-Zug aufzuspringen: Seit heute Nacht verbinden sich Sony&#8217;s ältere PS3-Systeme nicht mehr online mit dem PSN (Playstation Network). Erste Nachricht heute Nacht von Sony: We&#8217;re aware that many of you are having problems connecting to PSN, and yes, we&#8217;re looking into it. Stay tuned for updates. Akuell kann man über Twitter lesen, dass die PS3 Slim sich sauber verbinden kann: PSN status update (part 2): Readers/followers are confirming that &#8220;slim&#8221; units (120/250 GB models) are connecting normally. Fast ein bisschen unfair, dass ich die Slim mein Eigen nenne und überhaupt keine Lust hab, sie anzuschalten&#8230; :) Der Fehler soll anscheinend daher kommen, dass das System das Datum auf den 29.02. UND 01.03. stellen wollte. Ich seh&#8217; das nirgends von Sony bestätigt, Foren sprudeln aber über von Gerüchten, die Fehlermeldung (bzw. wohl eher Fehlercode) lautet „8001050F“. Weitere Infos gibt&#8217;s im offiziellen Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf den PS3-Zug aufzuspringen: Seit heute Nacht verbinden sich Sony&#8217;s ältere PS3-Systeme nicht mehr online mit dem PSN (Playstation Network). Erste Nachricht heute Nacht von Sony:</p>
<blockquote><p><span><span>We&#8217;re aware that many of you are having problems connecting to PSN, and yes, we&#8217;re looking into it. Stay tuned for updates.</span></span></p></blockquote>
<p><span><span>Akuell kann man <a rel="nofollow" title="Sony Twitter" href="http://appostate.com/letsgo/_ber_Twitter_lesen/1831/1" target="_blank">über Twitter lesen</a>, dass die PS3 Slim sich sauber verbinden kann:</span></span></p>
<blockquote><p><span><span>PSN status update (part 2): Readers/followers are confirming that &#8220;slim&#8221; units (120/250 GB models) are connecting normally.</span></span></p></blockquote>
<p><span><span>Fast ein bisschen unfair, dass ich die Slim mein Eigen nenne und überhaupt keine Lust hab, sie anzuschalten&#8230; :)</span></span></p>
<p><span><span>Der Fehler soll anscheinend daher kommen, dass das System das Datum auf den 29.02. UND 01.03. stellen wollte. Ich seh&#8217; das nirgends von Sony bestätigt, Foren sprudeln aber über von Gerüchten, die Fehlermeldung (bzw. wohl eher Fehlercode) lautet </span></span>„8001050F“. Weitere Infos <a rel="nofollow" title="Playstation Blog" href="http://appostate.com/letsgo/gibt_s_im_offiziellen_Blog/1831/2" target="_blank">gibt&#8217;s im offiziellen Blog</a>.</p>

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