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	<title>Appostate.com &#187; Computer</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>

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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/14/die-eigene-cloud-iomega-home-media-network-hard-drive/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<title>iPhone 4 (4s) SMS-Töne selbst erstellen Teil II</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/16/iphone-4-4s-sms-tone-selbst-erstellen-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:12:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr hatte ich hier mal geschrieben, wie man sich relativ kompliziert eigene SMS-Töne auf&#8217;s iPhone 4 lädt. &#8216;Relativ kompliziert&#8217; deshalb, weil damals noch ein Jailbreak Voraussetzung war, der eigene Ton nicht durch iTunes synchronisiert wurde und die Töne nicht zusätzlich auswählbar waren, sondern einen vorhandenen Ton ersetzten &#8211; was auch bedeutete, dass das Prozedere nach jedem iOS-Update erneut durchzuführen war. Das &#8211; und noch viel mehr &#8211; wird mit iOS 5 alles viel einfacher &#38; besser. Apple stellt uns mit der Option &#8216;Kaufen Sie mehr Töne&#8216;, die in den jeweiligen Einstellungen von &#8216;SMS-Ton&#8216;, &#8216;Klingelton&#8216;, &#8216;Neue Voicemail&#8216;, &#8216;Neue E-Mail&#8216;, &#8216;E-Mail gesendet&#8216;, &#8216;Tweet&#8216;, &#8216;Kalenderhinweis&#8216; und &#8216;Erinnerungshinweise&#8216; angeboten wird, eine bequeme Möglichkeit bereit, schnell und einfach einen neuen Ton via App-Store zu bekommen und auf das iPhone zu laden &#8211; gegen Gebühr, versteht sich.. Kostenlos geht es so: Der zu erstellende Klingelton muss als Datei im iTunes vorliegen, in der Regel also wahrscheinlich als MP3-Datei. Dabei ist es egal, wie lange das Musikstück läuft, es ist also durchaus denkbar, ein ganz normales Lied zur Klingeltonerstellung zu nutzen. Im iTunes muss auf das Stück ein Rechtsklick durchgeführt und &#8216;Informationen&#8217; gewählt werden. Unter dem Registerblatt &#8216;Optionen&#8217; muss (sollte) nun die Länge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Jahr hatte ich <a title="iPhone 4 SMS Ton selbst erstellen" href="http://appostate.com/2010/12/12/iphone-4-sms-tone-selbst-erstellen/" target="_blank">hier mal geschrieben</a>, wie man sich relativ kompliziert eigene SMS-Töne auf&#8217;s iPhone 4 lädt. &#8216;Relativ kompliziert&#8217; deshalb, weil damals noch ein Jailbreak Voraussetzung war, der eigene Ton nicht durch iTunes synchronisiert wurde und die Töne nicht zusätzlich auswählbar waren, sondern einen vorhandenen Ton ersetzten &#8211; was auch bedeutete, dass das Prozedere nach jedem iOS-Update erneut durchzuführen war.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/kaufen_sie_mehr_toene1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5119" title="Kaufen Sie mehr Töne im Appstore!" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/kaufen_sie_mehr_toene1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das &#8211; und noch viel mehr &#8211; wird mit iOS 5 alles viel einfacher &amp; besser.</p>
<p>Apple stellt uns mit der Option &#8216;<strong>Kaufen Sie mehr Töne</strong>&#8216;, die in den jeweiligen Einstellungen von &#8216;<strong>SMS-Ton</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Klingelton</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Neue Voicemail</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Neue E-Mail</strong>&#8216;, &#8216;<strong>E-Mail gesendet</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Tweet</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Kalenderhinweis</strong>&#8216; und &#8216;<strong>Erinnerungshinweise</strong>&#8216; angeboten wird, eine bequeme Möglichkeit bereit, schnell und einfach einen neuen Ton via App-Store zu bekommen und auf das iPhone zu laden &#8211; gegen Gebühr, versteht sich..<br />
<br style="clear: both;" /><br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Kostenlos geht es so:</strong></span></p>
<ol>
<li>Der zu erstellende Klingelton muss als Datei im iTunes vorliegen, in der Regel also wahrscheinlich als MP3-Datei. Dabei ist es egal, wie lange das Musikstück läuft, es ist also durchaus denkbar, ein ganz normales Lied zur Klingeltonerstellung zu nutzen.<br />
<hr /></li>
<li>Im iTunes muss auf das Stück ein Rechtsklick durchgeführt und &#8216;Informationen&#8217; gewählt werden.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/Start-und-Ende-einstellen.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5097 alignright" title="Start- und Ende-Zeit einstellen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/Start-und-Ende-einstellen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Registerblatt &#8216;Optionen&#8217; muss (sollte) nun die Länge des Hinweistons angegeben werden. Die Zeiten können selbstverständlich jederzeit vor Erstellung noch mal geändert werden, man hat also Zeit, zu experimentieren! Nebenbei bemerkt: Dem Originalfile passiert bei der Prozedur nichts &#8211; wer ganz ängstlich ist, seinen wertvollen Titel zu verlieren, speichert ihn in der iCloud :) oder klickt rechts auf ihn, &#8216;im Finder anzeigen&#8217; (oder halt &#8216;im Explorer anzeigen&#8217;, solltet ihr unter Windows unterwegs sein) und sichert die Datei händisch auf einem nichtflüchtigen Datenträger seiner Wahl. Nach Angabe der Start- und Ende-Zeit (also &#8216;Starten bei&#8217; und &#8216;Stoppen bei&#8217;) mit OK schließen.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/AAC-Version_erstellen.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5102" title="AAC-Version erstellen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/AAC-Version_erstellen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt erneut einen Rechtklick auf den Titel ausüben und &#8216;AAC-Version erstellen&#8217;. Den Punkt gibt es bei euch nicht? Ok, dann bitte mal in die iTunes-Einstellungen gehen (Menüleiste &#8216;iTunes&#8217; &#8211; &#8216;Einstellungen&#8217; &#8211; Registerblatt &#8216;Allgemein&#8217;). Hier gibt es im unteren Bereich eine Schaltfläche &#8216;Importeinstellungen&#8217;, auf die nun geklickt werden darf. Im erscheinenden Dialog nun &#8216;AAC-Codierer&#8217; auswählen und bestätigen. Jetzt sollte der Menüpunkt &#8216;AAC-Version erstellen&#8217; verfügbar sein. Dass das Erstellen geklappt hat, sieht man daran, dass der Titel nun scheinbar doppelt vorhanden ist.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/schatzi_schenk_mir_ein_foto.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5108" title="Schatzi schenk mir ein Foto" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/schatzi_schenk_mir_ein_foto-150x61.png" alt="" width="150" height="61" /></a>Den soeben erstellten Titel erneut rechts anklicken und &#8216;im Finder anzeigen&#8217; (oder wieder &#8216;im Explorer..&#8217;) wählen. Im geöffneten Ordner sollten nun mindestens zwei Dateien liegen. Erstens die Originaldatei und zum Zweiten die erstellte AAC-Version, die die Dateiendung *.m4a trägt. Genau diese muss nun geändert werden und zwar in *.m4<strong>r</strong>. Das &#8216;a&#8217; also einfach durch ein &#8216;r&#8217; ersetzen.<br />
<hr /></li>
<li>Zurück in iTunes wird die Verknüpfung der Datei aus der Mediathek gelöscht. Dazu die markierte Datei mit Rechtsklick &#8216;Löschen&#8217; entfernen. Es sollte eine Abfrage kommen, ob die Datei aus der Mediathek entfernt werden soll: Ja. Anschließend kommt die Abfrage, ob die Datei in den Papierkorb verschoben werden soll: Nein. Solltet ihr die Datei aus Versehen komplett löschen, dürft ihr sie entweder wiederherstellen oder das ganze noch mal machen.<br />
<hr /></li>
<li>Gesetz dem Falle, ihr habt die Datei nicht komplett gelöscht, muss man nun wieder in den Finder/Explorer und die m4r-Datei mit iTunes öffnen. Sie wird nun erneut der Mediathek hinzugefügt.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/eigener_SMS-Ton_iPhone4_iPhone4s.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5116" title="Eigener SMS-Ton mit dem iPhone4 und iPhone4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/eigener_SMS-Ton_iPhone4_iPhone4s-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Fertig, die Datei kann per drag-n-drop auf das iPhone gezogen werden und ist ab sofort als Hinweiston in allen Optionen verfügbar!</li>
</ol>
<p>Die Voraussetzung für diese Vorgehensweise ist leider ganz klar iOS 5.</p>
<p>Unter iOS 4.3.5 und früher lässt sich meines Wissens nach nur dann der SMS-Ton ändern, wenn man über ein jailbroken iPhone verfügt und die Anleitung wie oben verlinkt befolgt.</p>
<p>Wer keine Lust hat, selbst an den MP3-Dateien herumzubasteln, der kann sich natürlich auch eine der vielen SMS-Apps aus dem Appstore laden. Beispiele hierzu sind <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/SMS_Klingelt_ne_Bingo_Time/5090/7" target="itunes_store">SMS Klingeltöne &#8211; Bingo Time</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Klingelton_Designer_BLACKOUT_LABS/5090/8" target="itunes_store">Klingelton-Designer &#8211; BLACKOUT LABS</a>. Laut Bewertungen sind die gar nicht schlecht, allerdings habe ich sie nicht getestet.</p>

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		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
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		<category><![CDATA[Fossil]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Meta Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Metawatch]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		<title>Warum man Gadgets jedes Jahr neu kaufen muss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/22/warum-man-gadgets-jedes-jahr-neu-kaufen-muss/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte. Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!). Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC.jpg"><img class="size-medium wp-image-4157 alignright" title="WVC54GC" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte.</p>
<p>Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!).</p>
<p>Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 Euro wert. Inklusive Installation und MwSt., versteht sich! Damit müssten Sie hinkommen. Kommen Sie hin?&#8221;. Als Installation veranschlagte ich eine Stunde, d.h. die Hardware durfte noch ganze 15 Euro kosten, damit wir im Budget bleiben würden :). Früher nicht weniger gadgetverliebt als heute konnte ich mir den Auftrag natürlich trotzdem nicht entgehen lassen, erwiderte &#8220;Ja! Wird genau 200 Euro kosten, das hab ich so im Gefühl!&#8221; und besorgte statt 8 genau eine Kamera und statt einem Server genau nichts. Die LinkSys WVC54GC war damals State Of The Art, was Wifi-Kameras anging (im angepeilten Kostenbereich) und bot mit ihrem integrierten Bewegungsmelder die Möglichkeit, ohne zusätzliche Hardware Videoclips in grottenschlechter Qualität per Mail zu verschicken. Genau das richtige, wie der Kunde auch bestätigte.</p>
<p>Installiert war sie schnell. Inklusive der Zeitschaltuhr, die sicherstellte, dass tagsüber Strom gespart wurde und keine Fehlalarme ausgelöst wurden. Etwa zwei Wochen später kam ich wegen einem anderen Thema erneut zum Kunden und wunderte mich ein wenig, dass die Kamera nicht, wie üblich, mit der kleinen Öffnung, welche das Objektiv beherbergt, in Richtung Büroraum, sondern im Abstand von 2cm die weiße Wand überwachte. Hintergrund war, wie sich im persönlichen Gespräch ergab, dass wohl täglich Mitarbeiter früher kamen, länger blieben, abends die Putzfrau kam, jemand die Rollläden heruntermachte, die ebenfalls im überwachten Bereich lagen. Die kleine Kamera produzierte also tagtäglich hunderte kurze Clips und verschickte diese fleissig ans Postfach des Chefs, der sich davon leicht gestört fühlte. Mein Hinweis, dass man einstellen könne, wann die Kamera aktiv sei und dass man sie nicht unbedingt umdrehen muss, sondern im Zweifel auch den Stecker ziehen könnte, wurde prinzipiell verstanden. Man könne ja aber nie genau wissen, wann doch noch ein Mitarbeiter reinkäme oder die Putzfrau.. das könne schon mal sehr spät oder sehr früh werden.</p>
<p>Nachdem ich mir die Anmerkung erlaubte, dass man auch nicht ganz genau wisse, wann denn der Einbrecher wiederkäme (und in Gedanken sah ich vor mir die lachenden Mitarbeiter, die spät am Abend zuerst mit der Putzfrau eine Orgie feierten und dann den Schreibtisch des Chefs verunstalteten), einigten wir uns darauf, dass dieses Konzept eher suboptimal für die Zielgruppe war. Da fällt mir gerade auf: Vielleicht war früher doch nicht alles schlechter. Früher wusste man, dass der Einbrecher an einem &#8220;Wetten, dass..&#8221;-Samstag ab 20:15 Uhr in die leere Einliegerwohnung einsteigt oder am 24. Dezember zwischen 17:00 &#8211; 18:00 Uhr (Achtung! Kirchenzeiten können je nach Landkreis variieren!). So kam ich auf jeden Fall nach kurzer Diskussion recht günstig an eine WLAN-Kamera. Die Vernunft hätte mir damals nämlich noch verboten, eine solche selbst zu kaufen, weil ich a) überhaupt keine Notwendigkeit gesehen und b) auch keinerlei Verwendungszweck hätte.</p>
<p>Im Nachhinein hätte ich die LinkSys direkt wieder zu Geld machen sollen, aber ich redete mir ein, mir würde schon noch eine sinnvolle Verwendung einfallen oder ein Nachbarschaftsstreit ausbrechen, der ein Überwachen der Geranien nötig mache. Die Geranien sind schon lange tot (Anmerkung, was ich gerade bemerkt habe: WordPress hat einen Wortzähler eingebaut und der stand beim Wort &#8216;tot&#8217; auf 666 &#8211; krass, ne? Kann das mal bitte einer nachzählen? Ich versuche auch, beim Durchlesen am Schluß kein Wort mehr zu löschen oder hinzuzufügen.). Noch mal. Die Geranien sind schon lange tot, als ich einen Verwendungszweck gefunden habe (das war nämlich HEUTE): Ich richte sie auf den Horizont und stelle den Stream ins Netz! Was für eine Idee! Damit hab&#8217; ich eine Möglichkeit, endlich den vielen Menschen zu helfen, die zu mir kommen und klagen, sie hätten gerne so einen riesen Horizont, wie ich.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4163" title="Fritzbox Portfreigabe" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Kann ja nicht so schwierig sein: bei dyndns.org angemeldet, meiner Fritz!Box gesagt, dass ich jetzt einen Account dort habe und sie Anfragen auf die Adresse bitte mittels Portfreigabe an Port 8088 (den hab&#8217; mir abgeschaut &#8211; ich denke, nein, ich bin sicher, da geht auch was anderes) der Kamera-IP weiterleiten soll. Und tatsächlich komme ich recht schnell per dyndns-Adresse auf die Adminoberfläche meiner Kamera &#8211; seh&#8217; nur leider kein Video.. kurzes Suchen bringt die Erleuchtung: Der Videostream funktioniert nur mit dem IE, nicht mit Firefox oder Safari. Und auch dann benötigt man noch ein Plugin, um den ASF-Stream anzuschauen. Per VLC öffnet das Videobild wie gewollt, nur halt im Browser nicht. Damit man den Stream überhaupt anzeigen kann (also auch in VLC), muss man aber erst mal wissen, wie dieser aufgerufen werden muss:</p>
<blockquote><p>http://192.168.23.23:8088/img/video.asf (die IP muss natürlich durch &#8211; na? &#8211; richtig, die eurer Kamera ersetzt werden)</p></blockquote>
<p>Über DYNDNS sieht der Aufruf dementsprechend so aus:</p>
<blockquote><p>http://meinedomain.dyndns.tv:8088/img/video.asf</p></blockquote>
<p>Auch ein Firmware-Update der Kamera (auf eine Version von 2008.. woohoo!) bringt nichts &#8211; der Browser bleibt schwarz. Beziehungsweise weiß.</p>
<p>Das Thema hätte sich somit also eigentlich erledigt, ich könnte die Kamera endlich verkaufen und mein ruhiges, einfaches Leben weiterleben. Wenn da nicht die Stimme im Kopf wäre, die mir seit Stunden erzählt, dass ich auf jeden Fall eine neue, viel bessere Kamera kaufen müsse. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie 2006. Sowas braucht man doch unbedingt, um.. ja, um was? Vernunft: 1, Amazon: 0 &#8211; Ha, gewonnen! Für heute&#8230;</p>

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		<title>Mit Airfoil und iTunes das Haus beschallen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Looping Louie]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei Looping Louie die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei <a rel="nofollow" title="Looping Louie - das flip flop Fliegerspiel" href="http://appostate.com/letsgo/Looping_Louie/3916/1" target="_blank">Looping Louie</a> die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu verkabeln und an allen wichtigen Punkten Lautsprecher anzubringen. Die etwas schönere und auch etwas teurere Lösung wäre, statt den verkabelten auf drahtlose Lautsprecher zu setzen.</p>
<p>Es geht aber noch viel stilvoller &#8211; und viel teurer! Wobei.. eigentlich brauchen wir dazu nur die Geräte, die eh schon meist irgendwo im Haushalt zu finden sind (einfach mal Mutti fragen, die weiß in der Regel, wo gerade was rumliegt): einen iMac, ein MacBook, ein iPad und ein iPhone plus Lautsprecherdocking (zusätzlich schadet ein iPod Touch nicht).</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2947 alignleft" title="Airfoil auf dem iMac gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet-130x150.png" alt="Airfoil auf dem iMac gestartet" width="130" height="150" /></a></p>
<p>Zusätzlich zur Hardware benötigen wir eine iTunes-Library, die entweder auf dem iMac oder auf dem MacBook liegt, und ein Stück Software, das sich <a rel="nofollow" title="Airfoil for MacOS" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil/3916/3" target="_blank">Airfoil</a> nennt. Airfoil brauchen wir als Serverversion dort installiert, wo sich die Musik befindet &#8211; in unserem Beispiel auf dem iMac. Als Clientversion kommt sie auf das MacBook und als App-Version (Appstore: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil_Speakers_Touch/3916/4" target="itunes_store">Airfoil Speakers Touch</a>) auf das iPad, das iPhone und ggfs. auf dem iPod Touch.</p>
<p>Die Software ist schnell installiert und wird auf dem iMac gestartet. Bis hierhin passiert erst mal nichts, bis man auf das Lautsprechersymbol oben links neben &#8220;Computer&#8221; klickt und es damit blau einfärbt. Im Hintergrund macht sich schnell iTunes bemerkbar, das soeben gestartet ist (war es bereits im Vorfeld gestartet, erscheint ein Hinweis, dass man es nun noch mal beenden darf).</p>
<div id="attachment_2949" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png"><img class="size-full wp-image-2949  " title="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png" alt="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers auf Macbook gestartet</p></div>
<p>Die weiteren Geräte werden im Moment des ersten Starts noch nicht sichtbar sein, da hier die Software ja noch gar nicht installiert bzw. gestartet ist. Das holen wir jetzt nach. Auf dem MacBook wird das Programm Airfoil Speakers also zuerst installiert und anschließend gestartet. Sobald der Status &#8220;waiting &#8211; ready for connection&#8221; erreicht ist, wird der erfolgreiche Start am iMac angezeigt.</p>
<p>Auf iPhone und iPad wird die o.g. App installiert (die Clients sind alle kostenlos, die Serverversion gibt es nur als Testversion für umme).</p>
<div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png"><img class="size-full wp-image-2953   " title="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png" alt="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" width="200" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers empfängt vom iMac</p></div>
<p>Auch beim Start der App geht das Gerät erst mal in einen Bereitschaftsmodus und wartet nun darauf, vom iMac ein Signal zu bekommen. Dies wird wieder über die jeweiligen Lautsprechersymbole erreicht &#8211; die Musik auf dem iMac sollte natürlich auch gestartet werden. Wenn ein Mac-Client die Verbindung aufgebaut hat, meldet er das über die Anzeige des Servernamens, dem Hinweis &#8220;receiving&#8221; und des Zeitindexes des aktuellen Titels.</p>
<div id="attachment_2958" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone.png"><img class="size-medium wp-image-2958   " title="Airfoil Speakers Touch auf iPhone, iPad oder iPod Touch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone-333x500.png" alt="Airfoil Speakers Touch" width="144" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers Touch</p></div>
<p>Ein verbundenes iPhone oder iPad stellt bei Start der Übertragung neben einem Lautstärkeregler einen Screenshot des Servers dar und legt ebenfalls direkt mit der Wiedergabe los.</p>
<p>Im Prinzip muss man jetzt nur noch das MacBook via Line-Out/-In an die Wohnzimmeranlage anschließen, das iPad sturzsicher außerhalb des Sichtfelds der Langhaarigen auf dem Balkon deponieren (vielleicht direkt darunter noch ein Schild mit &#8220;Bier ist im Kühlschrank&#8221; hängen, das sollte die Typen ablenken, wenn sie versuchen, die Quelle der HipHop-Beschallung zu finden), das iPhone (oder besser den iPod Touch) in die Docking stecken und diese in der Küche aufbauen und es kann los gehen.</p>
<p>Via iMac kann nun für jeden Client individuell die Lautstärke eingestellt werden bzw. die Musikübertragung im Zweifelsfall auch ganz beendet werden (&#8220;Wenn du noch EINMAL auf das zugeschneite Geländer stehst, Freundchen, mach&#8217; ich die Musik aus! Das ist gefährlich! Und zieh&#8217; dir endlich &#8216;ne Jacke an, verdammt! Noch mal sag&#8217; ich das nicht!&#8221;).</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png"><img class="size-full wp-image-2963  " title="Apple Remote wartet auf Verbindung" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png" alt="App &quot;Remote&quot; von Apple" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">App &quot;Remote&quot; von Apple</p></div>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png"><img class="size-full wp-image-2964  " title="Apple Remote verbunden" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png" alt="Remote verbunden" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Remote verbunden</p></div>
<p>Wenn jetzt am Schluss tatsächlich noch ein iPhone übrig ist, wird darauf noch kurz die ebenfalls kostenlose App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Remote/3916/10" target="itunes_store">Remote</a> installiert.</p>
<p>Mit deren Hilfe muss man im Notfall nur versuchen, sich ins Bad, in den Panic Room oder auch unter einen gewöhnlichen Tisch zu retten und kann von dort aus wieder die Kontrolle übernehmen. Die App verbindet sich mit der Library auf dem iMac und übernimmt die komplette Steuerung der Titel &#8211; und in Verbindung mit Airfoil eben auch die Steuerung aller Endgeräte.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>

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		<title>iPhone 4 &#8211; SMS-Töne selbst erstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 16:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um auch mal wieder zwischen drin ein iPhone-Thema einzubauen. Ich hatte mich vor kurzem gefragt, ob man wohl einen der meiner Meinung nach besten Jingles (wenn nicht der beste), den ich mir je einfallen lassen hab der je produziert wurde, nämlich den von Disney, als SMS-Ton für das iPhone verwenden könne. Wer jetzt auf Anhieb nicht weiß, von was ich rede: Ich meine den, der am Anfang der Streifen ertönt, mit dem Schloß und Fluss und dem Feuerwerk und so&#8230; der sich seit Jahrzehnten nur minimal verändert hat&#8230; Moment mal&#8230; den gibt&#8217;s doch bestimmt als Video&#8230; *such* &#8230; ja klar gibt&#8217;s das! Ok, um aus dem Intro einen Klingelton zu machen, brauchen wir erst mal eine MP3-Datei. Diese kann man sich mit diversen Tools aus dem Youtube-Video extrahieren oder man sucht direkt danach. Das hab ich bevorzugt und bin fündig geworden, als ich nach &#8220;Walt Disney Intro Klingelton&#8221; oder &#8220;Disney Theme&#8221; oder &#8220;Disney Beginning Song&#8221; oder so gesucht habe. Egal wie ihr das MP3-File bekommt; wenn ihr es dann habt, muss es als AIFF-Datei umgewandelt werden. Ich beschreibe hier die Vorgehensweise mit iTunes unter MacOS -- als guter iPhone-Besitzer habt ihr ja bestimmt mindestens einen Mac in der Nähe. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auch mal wieder zwischen drin ein iPhone-Thema einzubauen. Ich hatte mich vor kurzem gefragt, ob man wohl einen der meiner Meinung nach besten Jingles (wenn nicht <strong>der</strong> beste), <span style="text-decoration: line-through;">den ich mir je einfallen lassen hab</span> der je produziert wurde, nämlich den von Disney, als SMS-Ton für das iPhone verwenden könne. Wer jetzt auf Anhieb nicht weiß, von was ich rede: Ich meine den, der am Anfang der Streifen ertönt, mit dem Schloß und Fluss und dem Feuerwerk und so&#8230; der sich seit Jahrzehnten nur minimal verändert hat&#8230; Moment mal&#8230; den gibt&#8217;s doch bestimmt als Video&#8230; *such* &#8230; ja klar gibt&#8217;s das! <span id="more-2805"></span></p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
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<p>Ok, um aus dem Intro einen Klingelton zu machen, brauchen wir erst mal eine MP3-Datei. Diese kann man sich mit diversen Tools aus dem Youtube-Video extrahieren oder man sucht direkt danach. Das hab ich bevorzugt und bin fündig geworden, als ich nach &#8220;Walt Disney Intro Klingelton&#8221; oder &#8220;Disney Theme&#8221; oder &#8220;Disney Beginning Song&#8221; oder so gesucht habe. Egal wie ihr das MP3-File bekommt; wenn ihr es dann habt, muss es als AIFF-Datei umgewandelt werden. Ich beschreibe hier die Vorgehensweise mit iTunes unter MacOS -- als guter iPhone-Besitzer habt ihr ja bestimmt mindestens einen Mac in der Nähe.</p>
<p>Unter iTunes müssen zunächst die Importeinstellung geändert werden (iTunes -&gt; Einstellungen -&gt; Allgemein -&gt; Importeinstellungen). Hier &#8220;AIFF-Codierer&#8221; auswählen.</p>
<div id="attachment_2809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-2809" title="iTunes Importeinstellungen AIFF" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/itunes-aiff-import-500x344.png" alt="iTunes Importeinstellungen auf AIFF stellen" width="500" height="344" /><p class="wp-caption-text">iTunes Importeinstellungen auf AIFF stellen</p></div>
<p>Jetzt die MP3-Datei in die iTunes-Bibliothek nehmen und via Rechtsklick und &#8220;Informationen&#8221; im Registerblatt &#8220;Optionen&#8221; die Start- und Endezeit des Klingeltons festlegen.</p>
<div id="attachment_2813" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-2813" title="iTunes Informationen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/itunes-informationen-500x442.png" alt="Titelstart und -ende festlegen" width="500" height="442" /><p class="wp-caption-text">Titelstart und -ende festlegen</p></div>
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</div>
<p>Mit OK bestätigen und wieder einen Rechtsklick auf den Titel ausführen -- dieses Mal aber bitte “AIFF-Version erstellen” auswählen. Nun erneuter Rechtsklick und &#8220;Im Finder anzeigen&#8221;, damit wir die Datei umbenennen können. Ich habe als Dateiname “sms-message4.caf” gewählt, damit der Ton &#8220;Glocke&#8221; ersetzt wird. Diese Datei muss jetzt auf das iPhone in das Verzeichnis /System/Library/Audio/UISounds/ und überschreibt die darin befindliche. Zugriff auf das Dateisystem bekommt ihr am einfachsten per FTP -- wie das geht, habe ich <a title="iPhone-Zugriff per FTP" href="http://appostate.com/index.php/2008/03/09/hypothetisch-unglaublich-schon-und-wandelbar/" target="_blank">vor Ewigkeiten schon mal beschrieben</a> und mittlerweile gibt es ja auch genügend andere Tools, mit denen man zugreifen kann (Jailbreak vorausgesetzt).</p>
<p>Nachdem die Datei getauscht ist, braucht das iPhone noch einen Respring (oder halt Neustart) und unter den Einstellungen muss &#8220;Glocke&#8221; als SMS-Ton ausgewählt werden. Fertig. So im Nachhinein eignet sich das Disney-Theme aber eher doch nicht. Ein kürzerer Ton wäre hier besser, aber was soll&#8217;s, ich hab mich schon dran gewöhnt und meine Umgebung wird das auch tun :)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">UPDATE: Seit Oktober 2011 gibt es die Möglichkeit auch für nicht jailbroken iPhones! <a title="SMS-Töne selbst erstellen - jetzt auch für nicht jailbroken iPhones!" href="http://appostate.com/2011/10/16/iphone-4-4s-sms-tone-selbst-erstellen-teil-ii/" target="_blank">Hier lesen, wie</a>!</span></strong></p>

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		<item>
		<title>Facebook: Lokalisierungsdienst Places (oder deutsch: &#8216;Orte&#8217;)</title>
		<link>http://appostate.com/2010/08/23/facebook-lokalisierungsdienst-places-oder-deutsch-orte/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/08/23/facebook-lokalisierungsdienst-places-oder-deutsch-orte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPhoto]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook einen Lokalisierungsdienst auf den Markt bringt und ich nun dem potentiellen Einbrecher nicht mehr per Statusupdate mitteilen muss, dass ich gerade fern meiner Wohnung (die mit den 10.000 Euro im Schlafzimmerschrank) auf einer Insel festsitze, aber Mutti ja zum Glück trotzdem die Marihuana-Pflanzen gießt und die Geruchsfilter im umgebauten Dachboden wechselt, weil sie mit dem Zweitschlüssel unter der Fußmatte ja jederzeit rein kann. Nein, jetzt genügt ein einfacher Klick auf &#8216;Orte&#8217; und ich &#8220;checke&#8221; mich als anwesend ein. Beim Konzert, in der Kneipe, Zuhause. Nur das mit dem Schlüssel muss ich halt noch schreiben. Und das mit den Pflanzen. Zugegeben fasziniert mich (oder &#8216;gefällt mir&#8217;) bekanntlich alles, was mit Strom läuft (oder mit Benzin) und so finde ich natürlich auch Lokalisierungsdienste erstmal nicht schlecht. Wer mit dem iPhone knipst oder eine GPS-fähige Kamera und dazu eine entsprechende Software hat, kennt vermutlich die Kartendarstellung, die zum Beispiel Apples iPhoto bietet: Gespräche wie&#8230; Hey, ich hab da VOLL die geile Motorradstecke gefunden! Der ABSOLUTE Hammer ist die! Aha. Und wo? Hmm, pfff.. das müsste.. Baden-Württemberg..? Nee, kann eigentlich nicht sein&#8230; war das schon Bayern? Egal, die find&#8217; ich schon wieder! Ja klar&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook einen Lokalisierungsdienst auf den Markt bringt und ich nun dem potentiellen Einbrecher nicht mehr per Statusupdate mitteilen muss, dass ich gerade fern meiner Wohnung (die mit den 10.000 Euro im Schlafzimmerschrank) auf einer Insel festsitze, aber Mutti ja zum Glück trotzdem die Marihuana-Pflanzen gießt und die Geruchsfilter im umgebauten Dachboden wechselt, weil sie mit dem Zweitschlüssel unter der Fußmatte ja jederzeit rein kann. Nein, jetzt genügt ein einfacher Klick auf &#8216;Orte&#8217; und ich &#8220;checke&#8221; mich als anwesend ein. Beim Konzert, in der Kneipe, Zuhause. Nur das mit dem Schlüssel muss ich halt noch schreiben. Und das mit den Pflanzen.</p>
<p>Zugegeben fasziniert mich (oder &#8216;gefällt mir&#8217;) bekanntlich alles, was mit Strom läuft (oder mit Benzin) und so finde ich natürlich auch Lokalisierungsdienste erstmal nicht schlecht. Wer mit dem iPhone knipst oder eine GPS-fähige Kamera und dazu eine entsprechende Software hat, kennt vermutlich die Kartendarstellung, die zum Beispiel Apples iPhoto bietet:</p>
<div id="attachment_2127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-2127" title="iPhoto Orte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/iPhoto_Orte.png" alt="iPhoto Orte" width="420" height="401" /><p class="wp-caption-text">iPhoto Orte</p></div>
<p>Gespräche wie&#8230;</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Hey, ich hab da VOLL die geile Motorradstecke gefunden! Der ABSOLUTE Hammer ist die!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aha. Und wo?</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Hmm, pfff.. das müsste.. Baden-Württemberg..? Nee, kann eigentlich nicht sein&#8230; war das schon Bayern? Egal, die find&#8217; ich schon wieder!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ja klar&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Doch echt, die existiert! Da war SOO eine Kurve drin und ich war bis zu den Fußrasten auf dem Boden!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jaja *gähn* ich kann&#8217;s mir vorstellen&#8230; wow.. du Supertyp&#8230;</span></p></blockquote>
<div id="attachment_2131" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-2131 " title="Facebooks Orte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/facebook_3_2_2_orte.png" alt="Facebooks Orte" width="230" height="346" /><p class="wp-caption-text">Facebooks Orte</p></div>
<p>&#8230;gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Was damit (noch) nicht geht, ist das Veröffentlichen der Motorradstrecke ohne Umweg über den Rechner, damit sich der Kumpel direkt auf&#8217;s Moped schwingen, das iPhone-Navi auf den Tank klemmen und sich selbst ein Bild der Hammerstrecke machen könnte.</p>
<p>Und genau da grätscht Facebook mit Places ein. Im Moment geht es wohl noch nicht in Deutschland, zumindest sagt das mein iPhone seit der Installation der neuen Version der <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Facebook_App/2126/1" target="itunes_store">Facebook-App</a>, wenn ich auf &#8216;Orte&#8217; tippe. Der gemeine Stalker wird zwar wahrscheinlich schon nervös mit den Beinen wippen und die Newsseiten mit schweißnassen Händen absuchen, muss sich aber wohl noch eine Weile gedulden.</p>
<p>Trotz der noch nicht gegebenen Funktion sieht man am lila Pfeil oben rechts (oder ist es pink? Ich kenn&#8217; mich mit diesen ganzen Mädchenfarben nicht aus &#8211; ich kenn nur schwarz und blau&#8230; dunkles blau), dass die App auf die Ortungsdienste vom iPhone zugreift, also vermutlich auch schon Daten sammelt. Das hab ich mir zum Anlass genommen, die Privatsphäre-Einstellungen meines Profils so zu ändern, dass mich mal zumindest keine &#8216;Freunde&#8217; an einem Ort einchecken können (ich würde ja mein Gesicht verlieren, wenn ich während der lange angekündigten, sauteuren Luxus-Weltreise plötzlich im Wurmberger Aldi beim Bierholen eingecheckt werde und dann das Lügenkartenhaus zusammenbricht).</p>
<p><img class="size-full wp-image-2154 alignnone" title="Einstellung: Orte, die ich besuche" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/orte_die_ich_besuche.png" alt="Einstellung: Orte, die ich besuche" width="490" height="44" /><br />
<img class="size-full wp-image-2153 alignnone" title="Einstellung: Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/ich_befinde_mich_an.png" alt="Einstellung: Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde" width="490" height="44" /></p>
<p>Ich bin mal gespannt, was noch alles kommt und wo es hinführt. Künftig sind wohl eher solche Gespräche denkbar:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;">Hey, wie war das eigentlich, als du mit deiner Holden zusammengekommen bist?</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Ach, voll romantisch, sie hatte sich über Facebook Places im Starbucks eingecheckt und ich bin da einfach auch rein und hab&#8217; so getan, als wär&#8217;s Zufall, dass ich auch auf den Double-Decaf-Cremetopped-Frappuccino steh&#8217;! Ich wusste natürlich aus ihrem Profil, dass ihr der voll &#8216;gefällt&#8217; &#8211; genau wie dieses total unbekannte Buch, das ich eben so zufällig grad einen Tag vorher fertig gelesen hatte und zitieren konnte. Und bei dir?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Da war&#8217;s Schicksal.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Waaas? Schicksal? Ha! Das Schicksal ist tot! Schon lange. <strong>Es lebe Facebook!</strong></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ff9900;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2163" title="Mir Gefällt Das Schicksal" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/08/ilike_das_schicksal.png" alt="Mir Gefällt Das Schicksal" width="508" height="76" /><br />
</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>DVB-C und DVB-T auf&#039;s iPhone streamen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/14/dvb-c-und-dvb-t-aufs-iphone-streamen/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/05/14/dvb-c-und-dvb-t-aufs-iphone-streamen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[VW Bus]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde. Die Lösung: EyeTV von Elgato. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230; Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde.</p>
<p><a rel="nofollow" title="Elgato EyeTV Hybrid" href="http://appostate.com/letsgo/link/1949/1" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31-KcmXHdzL._SL160_.jpg" border="0" alt="" width="90" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001LRP2JK" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die Lösung: <a rel="nofollow" title="EyeTV" href="http://appostate.com/letsgo/EyeTV_von_Elgato/1949/2" target="_blank">EyeTV von Elgato</a>. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230;</p>
<p>Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und verschlüsseltes &#8211; wie erwartet sind aber alle benötigten Sender dabei und auch die HD-Kanäle landen ruckelfrei auf dem Notebook.</p>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption alignright" style="width: 164px"><img class="size-full wp-image-1953 " title="elgato_eyetv_iphone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone.jpg" alt="Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid" width="154" height="230" /><p class="wp-caption-text">Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid</p></div>
<p>Läuft der Empfänger an einem Macbook oder iMac, funktioniert sogar das Zusammenspiel mit einem iPhone! Via App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/_EyeTV_Direktlink_auf_AppStore_/1949/3" target="itunes_store">&#8220;EyeTV&#8221; (Direktlink auf AppStore)</a> kann auf dem iPhone sowohl der Sender gewechselt, eine Aufnahme programmiert und gestartet, sowie &#8211; und das klappt verblüffend gut &#8211; live gestreamt werden! Die Qualität überzeugt absolut.</p>
<div id="attachment_1957" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-1957 " title="elgato_eyetv_iphone_live" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone_live1.jpg" alt="Livebilder via Wifi-Stream" width="288" height="192" /><p class="wp-caption-text">Livebilder via Wifi-Stream</p></div>
<p>Da der Stick, wie oben erwähnt, auch auf meinem alten XP-Notebook läuft, hab&#8217; ich gleichzeitig auch einen prima Fernseher für künftige Busreisen!</p>

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