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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>BMW INPA via USB-Interface auf dem Macbook Air</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
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		<description><![CDATA[Das war nun wirklich nicht einfach. Schon seit Jahren liegt hier noch ein altes Notebook mit installiertem Windows XP, das einzig und allein den Zweck erfüllt, Diagnosesoftware wie INPA/EDIABAS zu beherbergen und Dinge macht, wie Satellitenreceiver upzudaten. Dinge, für die man eine gute, alte, serielle Schnittstelle braucht, auf welche neuere Notebooks gerne verzichten. Die Konfiguration der Software und vor allem Installation eines Interfaces, welches man an die im Fahrzeug verbaute ADS- (rund, bei BMW z.B. beim e36 und e39 im Motorraum) bzw. OBD-Buchse (On-Board-Diagnose, 16-polig, bei BMW im Innenraum, beim e65 links im Fahrerfussraum) anstecken kann, dauerte damals Tage &#8211; genau aus diesem Grund wurde an dem Notebook auch die letzten Jahre keinerlei Änderung vorgenommen, zu groß die Angst, dass etwas schief und damit alles wieder von vorne los geht. Aber es hilft ja nichts: Aus aktuellem Anlass, nämlich dem eines Fahrzeugwechsels, musste ich mich mit dem Thema erneut beschäftigen und durfte feststellen, dass es mittlerweile USB-Lösungen gibt (frühere Tests mit USB-zu-seriell-Adaptern verliefen bei drei damals getesteten Adaptern negativ). Für Fahrzeuge bis (wenn ich das recht in Erinnerung hab) 2007 reicht das von mir gekaufte Interface für 39 Euro völlig aus &#8211; aktuellere Modelle benötigen auch ein aktuelleres Interface, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das</strong> war nun wirklich nicht einfach. Schon seit Jahren liegt hier noch ein altes Notebook mit installiertem Windows XP, das einzig und allein den Zweck erfüllt, Diagnosesoftware wie INPA/EDIABAS zu beherbergen und Dinge macht, wie Satellitenreceiver upzudaten. Dinge, für die man eine gute, alte, serielle Schnittstelle braucht, auf welche neuere Notebooks gerne verzichten. Die Konfiguration der Software und vor allem Installation eines Interfaces, welches man an die im Fahrzeug verbaute ADS- (rund, bei BMW z.B. beim e36 und e39 im Motorraum) bzw. OBD-Buchse (On-Board-Diagnose, 16-polig, bei BMW im Innenraum, beim e65 links im Fahrerfussraum) anstecken kann, dauerte damals Tage &#8211; genau aus diesem Grund wurde an dem Notebook auch die letzten Jahre keinerlei Änderung vorgenommen, zu groß die Angst, dass etwas schief und damit alles wieder von vorne los geht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5380/1"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B005L9TMZO&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="114" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005L9TMZO" border="0" alt="" width="1" height="1" />Aber es hilft ja nichts: Aus aktuellem Anlass, nämlich dem eines Fahrzeugwechsels, musste ich mich mit dem Thema erneut beschäftigen und durfte feststellen, dass es mittlerweile USB-Lösungen gibt (frühere Tests mit USB-zu-seriell-Adaptern verliefen bei drei damals getesteten Adaptern negativ). Für Fahrzeuge bis (wenn ich das recht in Erinnerung hab) 2007 reicht das von mir gekaufte Interface für 39 Euro völlig aus &#8211; aktuellere Modelle benötigen auch ein aktuelleres Interface, was mit knapp 150 Euro zu Buche schlägt (rechts im Bild).<a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5380/2"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=B004HTJ0RO&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="110" height="57" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004HTJ0RO" border="0" alt="" width="1" height="1" /> Ich habe mich für das auf dem linken Bild verlinkte Interface auch deshalb entschieden, weil mein altes, serielles Interface ebenfalls von diesem Händler war und ich damit sehr zufrieden bin. Bei Amazon hat es zwar nur eine Bewertung und diese auch &#8220;nur&#8221; mit 4 Sternen, wobei der Rezensionsschreiber nur zwei Dinge bemängelt: Dass das Kabel nur 1,5m lang ist und dass keine CD mit Software beiliegt. Ein anderthalb Meter langes Kabel langt LOCKER (und selbst, wenn man vom Kofferraum aus Verbindung will, kauft man sich halt noch für 2 Euro ein USB-Verlängerungskabel dazu. Die größte Frechheit finde ich allerdings den Hinweis auf die fehlende Software. Hier muss man wissen, dass die hier beschriebene INPA-Software nur für BMW-Werkstätten erhältlich ist. Es gibt meines Wissens keinen legalen Weg, diese Software zu bekommen. Wie sollte dann wohl ein Händler für Interfaces diese auf legalem Wege dazu legen können? Alternative Software wie BMW-Scanner oder Carsoft kann schnell mal ein paar tausend Euro kosten, d.h. auch diese wird er nicht dazulegen. Mann, mann.. ein Glück bin ich BMW-Händler..</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Schritt 1 &#8211; Windowsinstallation</span></strong></p>
<p>Die erste Hürde war, ein funktionierendes Windows auf das Macbook Air (late 2010) zu bekommen. Prinzipiell bietet sich natürlich das MacOS-Bordmittel Bootcamp an, um Windows parallel in einer zusätzlichen Partition zu installieren und direkt zu booten. Das hatte ich schon mal vor etwa 5 Jahren (Kinder, wie die Zeit vergeht) <a title="Vista auf dem Macbook" href="http://appostate.com/2007/03/20/apple-macbook-installation-von-vista/" target="_blank">mit Vista gemacht</a>. Leider bringt Bootcamp direkt nach Start des Assistenten die Meldung, dass zu wenig Speicherplatz zur Verfügung stünde..</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Startvolume kann nicht partitioniert werden, da nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Sie benötigen mindestens 10 GB freien Speicherplatz.&#8221;</p></blockquote>
<p>..und bricht ab. Mein Macbook Air ist mit seiner 60GB-SSD zwar schon ziemlich mickrig ausgestattet, allerdings sollten doch wohl noch 10 GB frei sein? Ein Blick in den Finder bestätigt die Vermutung: 16 GB frei. Also muss die Platte wohl von Hand partitioniert werden. Das Festplattendienstprogramm gibt mir dann aber einen anderen Wert aus. Nur noch knappe 5 GB frei.</p>
<p>Wie so oft hilft Google: Die SSD löscht Dateien nicht direkt, sondern markiert sie nur als gelöscht, lässt also das Überschreiben mit anderen Daten zu &#8211; ok, das wusste ich schon. Es gibt aber wohl keine Möglichkeit, fragmentierte Dateien so zu defragmentieren, dass ausreichend große, zusammenhängend freie Blöcke entstehen. Kurz gesagt: Ich kann zwar 16 GB an neuen Daten auf die SSD schreiben, kann die gelöschten Daten aber nicht wirklich löschen und damit Platz für eine neue Partition schaffen.</p>
<p>Also bleibt mir nur das Aufsetzen als neues System (das ist das, was man mit Windows-Rechnern früher gerne im Monatsabstand gemacht und an das man seit dem Kauf des ersten Macs nie wieder dran gedacht hat). Schnell eine externe Platte gesucht, die man als Time Machine Medium missbrauchen kann und eine Komplettsicherung durchgeführt (jaja, ich weiß, der vorbildliche Mac-User hat natürlich schon ein fertiges Time-Machine-Backup auf seiner TimeCapsule liegen, was sich maximal um 15 Minuten zum aktuellen Stand unterscheidet &#8211; der kann sich das natürlich nun schenken). Im Vergleich zum iMac mit Terrabytes von Daten, geht die Sicherung der knapp 45 GB des MBA sehr schnell vonstatten.</p>
<p>Nach der Sicherung wird der Mac in den Recovery-Mode versetzt (beim Booten Control+R gedrückt halten). Im Wiederherstellungsmodus kann dann das Festplattendienstprogramm gestartet und mit diesem die Festplatte gelöscht werden. Anschließend kann das Macbook aus dem Time-Machine-Backup wiederhergestellt werden (auch das bietet das Menü im Wiederherstellungsmodus an). Ein paar Minuten später sitzt man wieder vor einem funktionierenden System und kann nun den Boot Camp Assistenten starten.. um festzustellen, dass dieser nur noch Windows 7 tauglich ist. Auch hier bringt Google die Erkenntnis. Seit MacOS X Lion wird Windows XP nicht mehr unterstützt. Man kann es &#8211; <em>theoretisch</em> &#8211; installieren, in dem man den Mac platt macht, Snow Leopard installiert, dessen Boot Camp startet (mit Snow Leopard geht WinXP noch) und nach der Installation von XP wieder auf Lion updated. Theoretisch. Die Praxis zeigt aber, dass die Foren voll sind mit Menschen, die danach irgendwelche Probleme hatten, weil XP die Hardware vom Macbook Air nicht sauber unterstützt. Auf selbstgebastelte Treiber hatte ich keine große Lust und somit musste ich der Tatsache ins Gesicht sehen, die letzten 3 Stunden einfach verschwendet zu haben.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit, ein altes Windows unter OS X zu installieren, heißt: Virtualisieren! Für MacOS fallen mir spontan zwei Virtualisierungstools ein, nämlich Parallels und VMWare. Ich habe mich für <a rel="nofollow" title="VMWare Fusion" href="http://appostate.com/letsgo/VMWare_Fusion_Version_4_1_1_/5380/4" target="_blank">VMWare Fusion (Version 4.1.1)</a> entschieden. Was mich an der virtuellen Geschichte stört ist, dass alle Anschlüsse noch mal durchgeschleift werden &#8211; wenn das Interface dann also per USB angschlossen wird, emuliert die virtuelle Maschine einen USB-Port, an dem ein Chip hängt, der einen seriellen Port emuliert &#8211; das kann eigentlich nicht gut gehen. Windows XP ist dann mangels anderen Möglichkeiten trotzdem schnell in der virtuellen Maschine installiert, das klappt entweder per CD (beim Macbook Air mangels internem über ein entferntes oder externes Laufwerk) oder per ISO-Datei (die kann man sich mit den meisten Brennprogrammen erstellen &#8211; MacOS liefert auch hier mit dem Festplattendienstprogramm wieder ein Bordmittel mit).</p>
<p>Lange Vorgeschichte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schritt 2 &#8211; Installation der BMW-Software</strong></span></p>
<div id="attachment_5388" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/INPA_EDIABAS_EA-90X_Version_500.png"><img class="size-medium wp-image-5388" title="INPA EDIABAS EA-90X Version 5.0.0" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/INPA_EDIABAS_EA-90X_Version_500-300x203.png" alt="INPA EDIABAS EA-90X Version 5.0.0" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">BMW Group EA-90X Version 5.0.0</p></div>
<p>Bei der Diagnosesoftware habe ich mich im ersten Schritt für INPA/EDIABAS entschieden und da für die Version EA-90X 5.00. Die Software wird über eine normale Installationsroutine installiert.</p>
<p>Im Laufe der Routine kann angegeben werden, wie das Interface angeschlossen ist und um welches es sich handelt. Hier muss zuerst (zumindest mit dem oben verlinkten Interface)</p>
<blockquote><p><code>STD:OBD</code></p></blockquote>
<p>ausgewählt werden, im folgenden Schritt muss der Haken bei</p>
<blockquote><p><code>USB-Seriell-Adapter verwenden</code></p></blockquote>
<p>gesetzt werden und als Port muss ein COM zwischen 2 und 8 ausgewählt werden. Dieser muss natürlich frei sein. Bei mir habe ich <code>COM4</code> gewählt, die Installation läuft anschließend durch und meldet irgendwann den Erfolg.</p>
<p>Nach einem Neustart des virtuellen Systems wird die Installationsroutine erneut gestartet, jetzt wird aber der Knopf &#8220;Update&#8221; gewählt. Wird INPA ohne dieses Update gestartet, bleibt die Startmaske bis auf &#8216;Info&#8217; und &#8216;Ende&#8217; leer, eine Fahrzeugauswahl ist also nicht möglich (und glaubt mir, man sucht eine Weile, bis man da drauf kommt!).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schritt 3 &#8211; Treiberinstallation des Interfaces</strong></span></p>
<p>Die Treiber für das USB-Interface können beim <a rel="nofollow" title="Treiber für das KKL EDIN Interface" href="http://appostate.com/letsgo/Hersteller_heruntergeladen/5380/6" target="_blank">Hersteller heruntergeladen</a> und irgendwo auf C:\ entpackt werden. Nach dem Anstecken an einen USB-Port fragt VMware Fusion nach, ob es denn an den Mac oder an Windows weitergereicht werden soll &#8211; hier wird selbstverständlich die Windows-Kiste gewählt. Es dauert ein paar Sekunden, bis Windows von seinem Glück erfährt und nachfragt, ob man den Treiber automatisch installieren möchte. Nein, möchten wir nicht. Wir suchen selbst nach dem Treiber und wählen als Suchort das Verzeichnis, in das wir soeben die Treiber entpackt haben.</p>
<p>Nach der Installation die Finger vom Rechner lassen! Nach einer halben Minute meldet sich nämlich erneut Windows und möchte den Port installieren. Auch hier gilt wieder die gleiche Vorgehensweise und man lässt im o.g. Verzeichnis suchen. Das sollte es gewesen sein, das Interface ist installiert. Ein Neustart ist jetzt zwar nicht zwingend, schadet aber auch nicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schritt 4 &#8211; Konfiguration</strong></span></p>
<p>In diesem Schritt bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das alles wirklich nötig ist. Ich habe alles so gemacht, d.h. auch hier schadet es nichts.</p>
<p>Zuerst die Umgebungsvariable PATH editieren und um C:\EDIABAS\BIN erweitern, sollte dieser Pfad noch nicht mit drin sein. Dazu Rechtsklick im Explorer auf den Arbeitsplatz, Eigenschaften, Erweitert, Umgebungsvariablen und dort PATH markieren und ganz hinten reinschreiben</p>
<blockquote><p><code>; C:\EDIABAS\BIN</code></p></blockquote>
<p>Das Semikolon davor ist wichtig und dient als Trennzeichen. Alternativ gibt man in einer Commandbox <code>set PATH = %PATH%; C:\EDIABAS\BIN</code> ein &#8211; das sollte das gleiche bewirken.</p>
<p>Nun das OBDSetup ausführen. Dazu folgende Datei starten:</p>
<blockquote><p><code>C:\EDIABAS\HARDWARE\OBDSETUP.EXE</code></p></blockquote>
<p>Es erscheint kurz ein DOS-Fenster.</p>
<p>Jetzt den COM-Port einstellen. Den oben verwendeten COM-Port brauchen wir nun, um ihn mit dem tatsächlich vergebenen des Interfaces zu vergleichen (bei mir COM4). Dazu wieder Rechtklick auf den Arbeitsplatz, Eigenschaften, Hardware und den Gerätemanager starten. Hier unter den Anschlüssen den USB/Serial-Port auswählen (im Screenshot markiert):</p>
<div id="attachment_5389" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/COM_einstellen_VMWARE_INPA_Interface.png"><img class="size-medium wp-image-5389" title="USB COM einstellen unter VMWARE fuer ein INPA-Interface" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/COM_einstellen_VMWARE_INPA_Interface-300x199.png" alt="USB COM einstellen unter VMWARE fuer ein INPA-Interface" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">COM-Port einstellen unter VMWARE</p></div>
<p>Per Doppelklick und weiter per Klick auf &#8216;erweitert&#8217; folgende Einstellungen vornehmen (bis auf die COM-Anschlußnummer und die Wartezeit sollte alles schon passen):</p>
<div id="attachment_5392" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/INPA_COM_einstellen.png"><img class="size-medium wp-image-5392" title="INPA COM einstellen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/INPA_COM_einstellen-300x132.png" alt="INPA COM einstellen" width="300" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">Anschlusseinstellungen</p></div>
<p>OBD.INI anpassen. Unter C:\EDIABAS\BIN muss nun die OBD.INI editiert werden, damit der COM-Port und Anschlussart zu dem des Interfaces passt (das sollte schon richtig sein, da er das aus der Installationsroutine übernimmt):</p>
<p><code>[OBD]<br />
Port=<strong>Com4</strong><br />
Hardware=<strong>USB</strong><br />
RETRY=ON<br />
;Tracelevel=0xFFFFFFFF<br />
;Tracelevel=0xFFFFFFFF<br />
;Tracelevel=0xF0000000<br />
;Tracelevel=0x0000FFFF<br />
; Bit 0    = Funktionsaufruf<br />
; Bit 1    = io Ergebnis<br />
; Bit 2    = nio Ergebnis<br />
; Bit 3    = Detailinfos<br />
; Nibble 0 = readchar_wait<br />
; Nibble 1 = main<br />
; Nibble 2 = cmd<br />
; Nibble 3 = obd<br />
; Nibble 4 = send_and_receive_...<br />
; Nibble 5 = read_telegram_...<br />
; Nibble 6 = send_telegram<br />
; Nibble 7 = SendData</code></p>
<p><code> </code><code>[UNIT_A]<br />
Port=Com2<br />
Hardware=OBD<br />
...<br />
[UNIT_O]<br />
Port=Com16<br />
Hardware=OBD</code></p>
<p>Die OBD.INI speichern und nach C:\WINDOWS\ kopieren. Rebooten.</p>
<p>Theoretisch sollte ein Zugriff nun schon möglich sein, allerdings hängt das vom Interface ab. Bei mir ging es natürlich nicht. Weitere Stunden im Internet und viel herumprobieren brachten aber auch hier die Lösung. INPA prüft, ob Batteriespannung vom Fahrzeug anliegt und ob die Zündung an ist. Bei mir konnte er beides nicht feststellen. Deshalb noch folgenden Schritt durchführen:</p>
<p>Ebenfalls in C:\EDIABAS\BIN liegt die Datei EDIABAS.INI &#8211; auch diese editieren und folgende zwei Einträge &#8211; sollte das noch nicht so sein &#8211; auf Null setzen:<br />
<code><br />
; UbattHandling<br />
;       Description :   Ubatt ON/OFF handling<br />
;       Value       :   0  = Ubatt ON/OFF: No EDIABAS error<br />
;                       1  = Ubatt ON/OFF: EDIABAS error<br />
;       Default     =   1<br />
<strong>UbattHandling    = 0</strong></code></p>
<p><code> </code></p>
<p><code>; IgnitionHandling<br />
;       Description :   Ignition ON/OFF handling<br />
;       Value       :   0  = Ignition ON/OFF: No EDIABAS error<br />
;                       1  = Ignition ON/OFF: EDIABAS error<br />
;       Default     =   1<br />
<strong>IgnitionHandling = 0</strong></code></p>
<p>Mit den zwei Einträgen bringt man ihn wohl dazu, die Prüfung zu ignorieren (so habe ich das verstanden &#8211; keine Gewähr, aber die gibt&#8217;s auf den ganzen Artikel, die ganze Rubrik, das ganze Blog nicht &#8211; wie immer seid ihr selbst schuld, wenn ihr das hier nachmacht).</p>
<p>Für die ganz faulen Leser werde ich in den nächsten Tagen mal die Dateien hochladen &#8211; mit dem obigen Interface und der Installation auf COM4 muss dann nichts mehr editiert werden.</p>
<p>So, ich glaube, das war es auch &#8216;schon&#8217;&#8230; Bei dem o.g. Interface ist es natürlich wichtig, es auf &#8216;EDIN&#8217; zu schalten und nicht auf &#8216;KKL&#8217; &#8211; was der Unterschied ist? Keine Ahnung, das wollte ich noch herausfinden, aber ich war schon lange genug damit beschäftigt, festzustellen, dass EDIN für <strong>ED</strong>iabas <strong>IN</strong>pa steht und kein eigenes weiteres Protokoll darstellt&#8230; Sollte mir noch etwas einfallen, dan ergänze ich hier entsprechend. Viel Spass und schießt eure Steuergeräte nicht ab!</p>
<p>Ach ja, wenn es bei euch nun funktioniert und ihr zufrieden mit der Anleitung seid.. ich freue mich über ein Feierabendbier.. oder zwei. Wenn ihr richtig zufrieden seid, freue ich mich auch über einen neuen BMW :)</p>
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<div id="attachment_5429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/BMW_INPA_EDIABAS_AUF_MACBOOK_AIR_LATE_2010_VIA_VMWARE_FUSION_WITH_USB_INTERFACE1.jpg"><img class="size-full wp-image-5429 " title="BMW INPA EDIABAS AUF MACBOOK AIR LATE 2010 VIA VMWARE FUSION WITH USB-INTERFACE" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/BMW_INPA_EDIABAS_AUF_MACBOOK_AIR_LATE_2010_VIA_VMWARE_FUSION_WITH_USB_INTERFACE1.jpg" alt="BMW INPA EDIABAS AUF MACBOOK AIR LATE 2010 VIA VMWARE FUSION WITH USB-INTERFACE" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich! INPA/EDIABAS läuft auf dem Macbook Air unter VMware Fusion mit einem USB-Interface!</p></div>
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		<item>
		<title>On this seat you cannot sleep, read or eat</title>
		<link>http://appostate.com/2012/04/10/on-this-seat-you-cannot-sleep-read-or-eat/</link>
		<comments>http://appostate.com/2012/04/10/on-this-seat-you-cannot-sleep-read-or-eat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 02:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Round-The-World]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Manzanilla de la muerte]]></category>
		<category><![CDATA[Round The World]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[..sagt der Steward in der kleinen, fast leeren, McDonnell Douglas MD-83 der Airline InselAir mit einem solchen Nachdruck in Stimme und Augen, wie wir das bisher noch nicht erlebt haben. Wir sitzen am Notausgang über den Tragflächen und haben im Ernstfall die Verantwortung, die Tür zu entriegeln und ins Wasser zu werfen. Der Steward sagt das nicht so, wie es einem ein Sicherheitsvideo beim Transatlantikflug einer großen Airline fröhlich und bunt erklärt (in the &#8211; I&#8217;ll be honest to you &#8211; very, not to say &#8216;very very&#8217; unlikely case of an emergency, you put on your comfortable lifejacket, open the door, slide into the warm caribbean sea and wait for help), sondern so, als wäre es dieses Mal wirklich wichtig und überhaupt nicht &#8216;unlikely&#8217;, dass wir auf der Wasseroberfläche aufschlagen. Wir befinden uns auf St. Maarten, genauer auf dem Rollfeld des Princess Juliana International Airport. Den kennt jeder &#8211; das ist der Flugplatz, bei dem die landenden Flugzeuge nur ein paar Meter über dem Strand anfliegen &#8211; und dieser Strand ist auch genau der einzige Grund, warum wir uns jetzt hier befinden und nicht schon auf Curacao, dem eigentlichen Ziel der Reise. Wir warten jetzt dringend auf den Start des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..sagt der Steward in der kleinen, fast leeren, McDonnell Douglas MD-83 der Airline InselAir mit einem solchen Nachdruck in Stimme und Augen, wie wir das bisher noch nicht erlebt haben. Wir sitzen am Notausgang über den Tragflächen und haben im Ernstfall die Verantwortung, die Tür zu entriegeln und ins Wasser zu werfen. Der Steward sagt das nicht so, wie es einem ein Sicherheitsvideo beim Transatlantikflug einer großen Airline fröhlich und bunt erklärt (in the &#8211; I&#8217;ll be honest to you &#8211; very, not to say &#8216;very very&#8217; unlikely case of an emergency, you put on your comfortable lifejacket, open the door, slide into the warm caribbean sea and wait for help), sondern so, als wäre es dieses Mal wirklich wichtig und überhaupt nicht &#8216;unlikely&#8217;, dass wir auf der Wasseroberfläche aufschlagen.</p>
<p>Wir befinden uns auf St. Maarten, genauer auf dem Rollfeld des Princess Juliana International Airport. Den kennt jeder &#8211; das ist der Flugplatz, bei dem die landenden Flugzeuge nur ein paar Meter über dem Strand anfliegen &#8211; und dieser Strand ist auch genau der einzige Grund, warum wir uns jetzt hier befinden und nicht schon auf Curacao, dem eigentlichen Ziel der Reise. Wir warten jetzt dringend auf den Start des Fluges dorthin, der sich mittlerweile eine knappe Stunde verspätet hat. Laut Statistik hat es diese karibische Airline mit ihren kleinen Fliegern seit Bestehen in 43% aller Flüge geschafft, pünktlich zu sein. 18% aller Flüge haben nur 30 Minuten Verspätung, 37% der Flüge über 45 Minuten. Was mit den restlichen 2% ist, weiß ich nicht (vermutlich zwischen 30 und 45 Minuten) und auch die anderen Zahlen kenne ich nur, weil es auf dem Princess Juliana Airport kostenloses Wifi gibt und ich eine Zeitspanne von &gt;45 Minuten nichts zu tun hatte. Plus die 2 Stunden, die man vor dem Boarden am Flughafen sein musste. Aber es gibt ja einiges an Attraktionen hier, um die Zeit tot zu schlagen. Ein Eiswagen zum Beispiel. Ach nee, der hat zu. Dann der kleine Laden mit Süßwaren. Nee, da ist kein Verkäufer drin und ich weiß nicht, was hier auf Diebstahl für eine Strafe steht. Sonst, ja sonst gibt es nichts, außer ein Koffer- und Taschengeschäft..</p>
<div id="attachment_5322" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/001_st_maarten_saint_martin_flugplatz_strand.jpg"><img class="size-medium wp-image-5322" title="Flugplatzstrand auf St. Maarten oder Saint Martin" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/001_st_maarten_saint_martin_flugplatz_strand-300x225.jpg" alt="Flugplatzstrand auf St. Maarten" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flugplatzstrand auf St. Maarten</p></div>
<p>Ortszeit gegen Mittag sind wir hier gelandet, die Uhrzeit in der Heimat sollte etwa 16:00 Uhr sein. Ganz schön spät.. oder anders ausgedrückt: Dank extrem früher Fahrt zum heimatlichen Flughafen und damit einhergehendem, nicht vorhandenen Schlaf in dieser Nacht bin ich mal wieder seit etwa 30 Stunden wach. Aber ich kann es nicht ändern und ich kann mich auch bei Carina nicht beschweren. Es war meine Idee, nicht direkt nach Curacao weiter zu fliegen, sondern 5 Stunden Aufenthalt in St. Maarten einzuschieben &#8211; um eben diesen Flughafen, oder besser, das Rollfeld und den Strand am Rollfeld zu sehen. 5 Stunden zwischen zwei Flügen bedeutet in nutzbarer Zeit nur effektiv 2 Stunden, also ging es nichts wie ab an den Strand. Die Strandbar wäre durchaus ein Ort, um den Tag verwehen zu lassen und bei den Worten des Rastafarian am Mikro seiner Reggaeband, als ein Flugzeug über unsere Köpfe hinweg abhebt &#8216;Dear passengers of KLM seveneightandfive.. you&#8217;ve just missed your flight!&#8217; stellt sich unweigerlich die Frage.. ach was.. die Gewissheit ein, dass dank dieser Bar am Rande der Karibik und dieser Band am Rande der Bar, schon so mancher Gast im Rum-Rausch seinen Flug verpasst haben wird. KLM 785 wäre tatsächlich unser Flug, hätten wir den direkten Weiterflug genommen, so haben wir aber noch ein paar Minuten Zeit, bevor wir uns auf den Rückweg machen. Zum Glück war es überhaupt möglich, den Flughafen zu verlassen. So selbstverständlich war es nicht und keine Webseite konnte mir die Information definitiv liefern, geklappt hat es aber dann doch. Für alle, die das auch in Erwägung ziehen: Gepäck durchchecken lassen. Für uns bedeutete dies, dass unsere Rucksäcke von Stuttgart über Amsterdam, St. Maarten (der französische Teil der Insel heißt übrigens Saint Martin) nach Curacao gingen, wir aber zwischendrin raus konnten &#8211; mit dem Nachteil, dass man durch die zeitaufwändigen Zollkontrollen muss und am Schluss noch eine Ausreisegebühr von 10 US-Dollar pro Kopf fällig wurde, was ich für schlichte Abzocke halte. Aber die nette Insulanerin hatte auf ihrer Liste auch Gebühren von über 50 Dollar stehen und da will ich mich mal nicht beschweren. Wehren ging sowieso nicht und für das lange Anstehen und die 10 Dollar bekommt man immerhin einen schicken Stempel in den Reisepass.</p>
<p>Zurück zum Steward. Und zum Flugzeug. Dass es etwas älter ist und aus einer anderen Zeit zu stammen scheint, bezeugen die Aschenbecher in den Armlehnen. Aschenbecher! Heute unvorstellbar, im Flugzeug zu rauchen. Multimediasysteme gibt es natürlich nicht, nicht einmal ein Röhrenfernseher an der Decke oder irgendwo Buchsen, um eventuell vorhandene Kopfhörer hineinzustecken. Nichts dergleichen. Etwas zu essen, zu trinken, ein Kissen oder eine Decke wird es auch nicht geben und es sollte kalt werden über den Wolken, da das Ding auch nicht sonderlich isoliert scheint. Das alles macht ab dem Moment, als uns der Steward unsere Verantwortung erklärt, aber überhaupt nichts mehr aus. Wir konzentrieren uns nun sowieso nur noch auf das Einstudieren der nötigen Handgriffe, um die größtenteils spanisch sprechenden Passagiere im Notfall möglichst schnell zu retten. Das genaue Begutachten der Notausstiege verbessert die Laune nur bedingt. An beiden Türen sind Siegel angebracht, die ein Öffnen der Tür signalisieren. An jeder Tür sind bereits drei gebrochene Siegel und ein intaktes. Bedeutet das, die Maschine ist schon drei Mal runter gekommen?! Das würde damit zusammenpassen, dass die Sitze um den Notausgang herum mit Spax-Schrauben am Boden befestigt sind und man sich dabei keine Mühe gemacht hat, sie in einer geraden Linie anzuordnen, damit eine Sitzreihe entsteht. Wahrscheinlich wurden die Sitze in Panik so oft herausgerissen, dass die Schrauben nicht mehr in den Löchern greifen und man sie deshalb ein bisschen versetzen musste. Egal, wie dem auch sei, wir überleben den Flug und landen nach anderthalb Stunden gesund, aber jetzt todmüde (der Zähler steht bei über 36 Stunden) auf Curacao. Wir sind fast ein bisschen überrascht, dass wir unser Gepäck finden &#8211; ich war mir sicher, dass es nicht die 5 Stunden auf St. Maarten gewartet, sondern direkt mit der gleichen Maschine weiter ging und wir es nun umständlich suchen müssten. Aber so ist es uns auch nicht unrecht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/002_willemstad_curacao_harbour_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5323" title="Willemstad Curacao Harbour" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/002_willemstad_curacao_harbour_niederlaendische_antillen.jpg" alt="Willemstad Curacao Harbour" width="600" height="169" /></a></p>
<p>Mittlerweile sind wir schon den sechsten Tag auf Curacao, haben uns mit den Fahrgewohnheiten der Einheimischen angefreundet, beherrschen das Abheben und Bezahlen mit der hier gängigen Währung, können in der Landessprache Papiamentu &#8216;Guten Morgen&#8217; und &#8216;Danke&#8217; sagen, haben einen Sonnenbrand, reichlich Mosquitostiche und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besucht.</p>
<div id="attachment_5326" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/003_willemstad_curacao_harbour_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5326" title="Willemstad Curacao Harbour" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/003_willemstad_curacao_harbour_niederlaendische_antillen-300x225.jpg" alt="Willemstad Curacao Harbour" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Willemstad Curacao Harbour</p></div>
<p>Sich mit den Fahrgewohnheiten anzufreuden, ist nicht schwer. Es gilt für uns normal empfundener Rechtsverkehr, innerorts sollte man 45km/h fahren, außerorts, so heißt es, 60 &#8211; 80km/h, je nach Beschilderung. Da es keinerlei Schilder gibt (ein einziges Mal ist mir eines mit &#8217;45&#8242; aufgefallen, das aber sagte, dass die Brücke nicht mit Fahrzeugen über 45 Tonnen zu befahren sei), bedeutet es die meiste Zeit einfach, mitzuschwimmen. Kommt man an eine T-Kreuzung, hat der durchgehende Verkehr immer Vorfahrt (also der obere Strich des Ts), sonst gibt es nicht viel zu beachten. Außer vielleicht, dass immer alle gleichzeitig fahren und es auch immer irgendwie passt &#8211; das funktioniert auch dann, wenn man selber einfach fährt (man würde mit deutscher Fahrweise auch gar nicht aus Nebenstraßen heraus kommen). Überholen darf man auf allen Spuren, was dazu führt, dass die, die es wirklich eilig haben (wenn man von eilig reden kann), im Zickzack die Bahnen wechseln. Wichtiger Hinweis noch am Rande: Es wimmelt von Echsen. Eidechse, Lizard, Iguana, in Größen von Maus- bis Drachengröße, und alle wollen über die Straße. Die kleinen Echsen geben noch richtig Gas, um es lebend über die Fahrbahn zu schaffen, die ganz großen akzeptieren dummerweise ein Auto nicht als würdigen Gegner und bleiben einfach stehen, um drohend mit dem Kopf zu wackeln. Es liegen nicht nur ab und zu tote Reptilien am Rand und spätestens, wenn man im Vorbeifahren den Todeskampf von den angefahrenen Urzeittieren sieht, möchte man selbst auf gar keinen Fall direkt beteiligt sein.</p>
<div id="attachment_5333" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/006_iguana_curacao_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5333" title="Iguana Curacao" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/006_iguana_curacao_niederlaendische_antillen-300x203.jpg" alt="Iguana Curacao" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Iguana</p></div>
<p>Zur Währung: Es gelten die niederländischen Antillengulden. Abgekürzt werden sie auf Preisschildern mit ANG. Es könnte so einfach sein. Ist es aber nicht. Die Gulden werden auch Florin genannt, weshalb statt &#8216;ang&#8217; auch &#8216;f&#8217; verwendet wird, oder &#8216;naf&#8217; oder &#8211; und das ist schon vor Beginn der Reise unsere Lieblingsabkürzung &#8211; &#8216;nafl&#8217;. In unserem eigenen Sprachgebrauch nennen wir sie Naffels, wobei das vermutlich nicht korrekt ist und wahrscheinlich sogar die Holländer verhöhnt (gut so! :)). Um es noch schwerer zu machen, sagt kein Mensch hier &#8216;Hey, das Bier kostet 3 Florin 50&#8242;, sondern sie sagen &#8216;gilders&#8217;, was wahrscheinlich holländisch für Gulden ist. Die Währung ist an den US-Dollar gebunden und es gibt einen festen Umrechnungskurs von 1,78. Das heißt, 10 Dollar sind also 17,80 ANG/f/naf/nafl/Naffels. Damit kann man dann den Kurs in Euro bestimmen.. oder man lässt es, was meistens einfacher ist. Grob bekommt man im Moment für einen Gilder etwa 42 Eurocent, d.h. das Dreinaffelfuffzig-Bier gibt&#8217;s für rund 1,50 Euro. Gar nicht mal so teuer, da mache ich doch noch eins auf! Es ist übrigens ein Gerücht, dass man hundert Naffels in einen Fraggle wechseln kann!</p>
<div id="attachment_5328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/004_beach_curacao_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5328" title="Curacao Southcoast" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/004_beach_curacao_niederlaendische_antillen-300x225.jpg" alt="Curacao Southcoast" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Südküste von Curacao</p></div>
<p>Den Sonnenbrand gab es wieder mal gleich zu Anfang &#8211; den hat man einfach verdient, wenn man auf keiner Reise etwas lernt und immer wieder auf&#8217;s Neue stundenlang in der tropischen Sonne spaziert. Wieder mal der gute alte Trick mit den Wolken vor der Sonne. Wenn man die Sonne nicht sehen kann, kann sie einen auch nicht verbrennen.. klar.. Schnell erkennen wir wieder Mal, dass Wolken und die seit einem Jahr abgelaufene Sonnecreme mit Lichtschutzfaktor &#8216;Bayrischer Wald&#8217; die UV-Strahlen in etwa so gut vom Körper abhalten, wie die gleiche Menge der Sonnencreme die Haut vor Gewehrkugeln schützt. Nämlich: Nicht. Aber für&#8217;s nächste Mal lernen wir daraus. Ehrlich! Mit dem Wetter können wir uns aber eigentlich nicht beschweren. An jedem Tag war bisher Regen vorhergesagt, und erst ein einziges Mal hat es &#8211; nachts &#8211; auch wirklich geregnet. Da aber dann so, wie man es in den Tropen kennt &#8211; richtig.</p>
<div id="attachment_5329" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/005_mini_mosquito_beach_curacao_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5329" title="Mini Mosquito Curacao" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/005_mini_mosquito_beach_curacao_niederlaendische_antillen-300x213.jpg" alt="Mini Mosquito Curacao" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Keinen Millimeter groß, sticht aber faustgroße Löcher in den menschlichen Körper!</p></div>
<p>Aus den Stichen dieser Drecksmosquitos lernen wir zwar, es ändert aber irgendwie nichts. Wieder mal haben wir vor Ort das gute &#8216;Off&#8217; (bereits in Costa Rica erfolgreich eingesetzt) gekauft, mittlerweile mit 15% des Wirkstoffs DEET. DEET ist in Deutschland verboten. Warum das so ist, lässt sich beim Lesen der Nebenwirkungen schnell herausfinden. Aber was will man machen? Irgendwo habe ich gelesen, dass es Menschen schon mit Autan in den Tropen versucht haben. Die tropischen Mücken haben aber leider keinerlei Ahnung, was Autan ist und dass sie &#8211; eigentlich &#8211; das Zeug fürchten müssten und stechen einfach trotzdem. DEET kennen die Mücken hier und wissen, dass damit nicht zu spassen ist. Dafür steht in der (langen) Liste der Nebenwirkungen unter anderem, dass man es nicht auf Lacke sprühen soll, weil es diese löst, es aber sauber über die Haut aufgenommen und über die Leber abgebaut wird und es nur ganz ganz selten zu Todesfällen kommt.</p>
<div id="attachment_5334" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/008_grosse_knip_curacao_niederlaendische_antillen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5334" title="Grote Knip Curacao" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/04/008_grosse_knip_curacao_niederlaendische_antillen-300x225.jpg" alt="Grote Knip Curacao" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zu paradiesisch, um wahr zu sein? Richtig, das Grün links und rechts kann tödlich sein..</p></div>
<p>Naja. Zum Sterben gibt es hier auch wirklich coolere Ursachen. Zum Beispiel der Manchineel-Baum, Englisch auch &#8216;Little Apple Of Death&#8217; genannt und spanisch &#8216;manzanilla de la muerte&#8217; (wenn ich einen programmieren wollte, würde ich übrigens so einen Virus nennen, der Apple-Rechner infiziert. Und meine erstgeborene Tochter würde ich auch so nennen, wenn ich Spanier wäre und Chancen bestehen, dass sie eine Hexe wird.. &#8216;Manzanilla!! Komm hoch, Essen fertig! Und bring&#8217; Schantalle auch gleich mit!&#8217;).</p>
<p>Dieser Todes-Apfelbaum ist wohl ultragiftig (<a rel="nofollow" title="Manzanilla de la muerte! Har har!" href="http://appostate.com/letsgo/Hier_nachlesen_bitte/5316/8" target="_blank">Hier nachlesen bitte</a>. Oder lassen.) und wächst hier überall in der Gegend. Mal sind sie zwar mit roter Farbe markiert, mal aber eben auch nicht. Die Berührung der Blätter, sogar nur die Berührung mit Regen, der die Blätter gestreift hat, führt zu schlimmen Blasen auf der Haut und die Auswirkungen lassen sich beliebig steigern bis zum Tod, wobei man dazu wohl schon länger den Blütenstaub einatmen oder ein lustiges Todesäpfelchen essen muss. Tatsächlich bin ich mir im Moment nicht ganz sicher, ob meine Füße deshalb so übel aussehen und schmerzen, weil ich die vergessen habe, mit DEET einzusprühen oder ob ich in den dämlichen Apfel getreten bin, als wir durch die Wälder gezogen sind.</p>
<p>Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Wir leben hier so in den Tag hinein, essen die ganze Zeit Raffaello und trinken Bacardi &#8211; was man halt so in der Karibik macht. Der Supermarkt und eine Hand voll Restaurants sind um die Ecke, in 15 Minuten ist man in Willemstad, wo meistens was los ist (eigentlich ist nur dann was los, wenn ein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt &#8211; ansonsten ist die Stadt wie ausgestorben), der Mietwagen läuft und die Fenster links und rechts lassen sich öffnen. Was will man mehr?</p>
<p>Zum Schluß noch die Hinweise, die ich zum Thema Rucksackreisen nicht im Internet gefunden habe, wir aber zum Glück trotzdem richtig gehandelt hatten:</p>
<ul>
<li>Curacao eignet sich in keinster Weise zum Backpacking. Trotz, dass die Insel winzig ist, liegen Strände und Sehenswürdigkeiten zu weit auseinander, um sie mit den Bussen erreichen zu können. Als Unterkünfte gibt es viele (teure) Hotels, es gibt einige Appartements, die man relativ günstig mieten kann (in einem solchen Appartement befinden wir uns jetzt &#8211; rund 60 Dollar pro Nacht) und es soll wohl eine Jugendherberge geben. Backpacker, Campingplätze oder Hostels gibt es scheinbar keine und man braucht quasi zwingend einen Mietwagen (oder ein Boot.. oder zu viel Geld und ein Taxi auf Abruf).</li>
<li>Das Essen ist bestens &#8211; bisher kein einziges Mal etwas zu bemängeln und wir dürften mittlerweile fast alle Preisklassen durch haben (bis auf &#8216;Straßenstand&#8217; und &#8216;Edelrestaurant mit angeschlossener Erwachsenenunterhaltung&#8217;).</li>
<li>Das Handynetz hier heißt &#8216;Chippie&#8217; und funktioniert mit meiner O2-Karte. Dank einer utopischen Rechnung, die ich nach Sri Lanka bekam (hauptsächlich dafür, dass auf die Mailbox gesprochen wurde und ich diese abgehört habe), bleibt das iPhone hier aber im Flugmodus und wird, wenn überhaupt, dann nur via Wifi mit der Welt verbunden.</li>
<li>Der Plan, nur zwei T-Shirts und eine Flasche Febreze in den Rucksack zu stecken, hört sich nur im kühlen Deutschland gut an. Gott sei dank bin ich davon rechtzeitig abgekommen, denn es ist hier furchtbar heiß und selbst.. und damit kommen wir zum letzten Punkt..</li>
<li>Wenn die Wettervorhersage sagt, es regnet, regnet es nicht (siehe oben).</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Bon nochi, ayo!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AVM Fritz!Box 7390 ignoriert Zeitumstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitumstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da muss man erst eine Warnmeldung per SMS von O2 erhalten, dass das Datenvolumen erschöpft ist und äußerst quer denken, bis man herausfindet, dass daran die Fritz!Box schuld sein könnte. Wie das? Die Fritz!Box ist dank Nachtschaltung dazu gezwungen, unter der Woche zwischen 0:00 Uhr und 5:30 Uhr das Wifi auszuschalten. Das macht Sinn, weil ich da aufgrund angewöhnter Schlafphasen eher nicht ins Internet will und das WLAN auch nicht für Ausdrucke oder zum lokalen Streamen brauche.. außerdem spart&#8217;s Strom und strahlt einem nicht den Kopf weg. Ab 5:30 Uhr wird das Web gebraucht, um kurz Mails abzuholen, RSS-Feeds zu aktualisieren, oder zu schauen, was Facebook-Bekannte auf der anderen Seite der Welt getrieben haben, während in Deutschland Nacht ist. Das ganze wird über&#8217;s iPhone erledigt. Weil&#8217;s praktisch ist und schnell geht. Es geht aber auch über 3G-Verbindung schnell und das sollte auch schon das Problem sein. Scheinbar habe ich unbemerkt die letzte Woche über die Verbindung zu keinem Zeitpunkt morgens via Wifi, sondern immer über 3G aufgebaut. Ein Blick in die Systemeinstellung der Fritz!Box, unter &#8220;System&#8221; &#8211; &#8220;Ereignisse&#8221; zeigt auch warum. Die letzte Zeile im Log wurde um 20:32 Uhr eingetragen. Wir haben laut allen anderen Uhren im Hause aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/03/AVM_FRITZBox_Fon_WLAN_7390_de.jpg"><img class="size-medium wp-image-5311" title="AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/03/AVM_FRITZBox_Fon_WLAN_7390_de-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390</p></div>
<p>Da muss man erst eine Warnmeldung per SMS von O2 erhalten, dass das Datenvolumen erschöpft ist und äußerst quer denken, bis man herausfindet, dass daran die Fritz!Box schuld sein könnte. Wie das?</p>
<p>Die Fritz!Box ist dank Nachtschaltung dazu gezwungen, unter der Woche zwischen 0:00 Uhr und 5:30 Uhr das Wifi auszuschalten. Das macht Sinn, weil ich da aufgrund angewöhnter Schlafphasen eher nicht ins Internet will und das WLAN auch nicht für Ausdrucke oder zum lokalen Streamen brauche.. außerdem spart&#8217;s Strom und strahlt einem nicht den Kopf weg.</p>
<p>Ab 5:30 Uhr wird das Web gebraucht, um kurz Mails abzuholen, RSS-Feeds zu aktualisieren, oder zu schauen, was Facebook-Bekannte auf der anderen Seite der Welt getrieben haben, während in Deutschland Nacht ist. Das ganze wird über&#8217;s iPhone erledigt. Weil&#8217;s praktisch ist und schnell geht. Es geht aber auch über 3G-Verbindung schnell und das sollte auch schon das Problem sein. Scheinbar habe ich unbemerkt die letzte Woche über die Verbindung zu keinem Zeitpunkt morgens via Wifi, sondern immer über 3G aufgebaut.</p>
<p>Ein Blick in die Systemeinstellung der Fritz!Box, unter &#8220;System&#8221; &#8211; &#8220;Ereignisse&#8221; zeigt auch warum. Die letzte Zeile im Log wurde um 20:32 Uhr eingetragen. Wir haben laut allen anderen Uhren im Hause aber schon 21:32 Uhr.. die Box hat es also nicht geschafft, von Winterzeit auf Sommerzeit umzustellen. Dadurch wurde die Nachtschaltung nicht um 5:30 Uhr beendet, sondern um 6:30 Uhr und da, das wisst ihr selbst, ist kein Mensch mehr Zuhause, sondern Geld für die nächste Fritz!Box und das iPhone 5 verdienen.</p>
<p>Dummerweise gibt es in der aktuellen  Firmware 84.05.20 keinerlei Möglichkeit, die Uhrzeit selbst umzustellen. Unter &#8220;Heimnetz&#8221; &#8211; &#8220;Netzwerkeinstellungen&#8221; kann nur die Zeitsynchronisation (NTP) aktiviert bzw. deaktiviert werden und ein anderer als der eingetragene Zeitserver (0.europe.pool.ntp.org) verwendet werden. Ein manuelles Setzen ist nicht möglich &#8211; zumindest über die Weboberfläche. Mit einem verbundenem Telefon geht&#8217;s trotzdem:</p>
<p>Am Telefon folgende Tastenkombination eingeben:</p>
<blockquote>
<pre><strong>#83*213230032012* (#83*hhmmddmmyyyy*)</strong></pre>
</blockquote>
<p>Im Beispiel wird Datum/Zeit auf den 30.03.2012 um 21:32 Uhr gesetzt. Fertig. Allerdings muss nun noch die Zeitsynchronisation deaktiviert werden. Eine entsprechende Firmware, die das Problem fixed, ist noch nicht draußen, eine Laborversion allerdings schon, was bedeuten dürfte, dass es nicht mehr allzu lange dauern sollte.</p>
<p>Schöne Sommerzeit an alle! :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einbauanleitung: Dension Gateway 500 Lite im BMW e65 745i</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[500]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer aus der e39- und zuvor e36-Ecke kommt, ist daran gewöhnt, für jedes Problem und jedes Zubehörteil durch das Internet mit Lösungen und Einbauanleitungen ohne Ende versorgt zu werden. Beim Bus sowieso, wobei hier Elektronik- und Elektrikprobleme eh quasi nicht vorkommen. Mit dem e65 scheint es mir da im Moment noch anders zu sein. Statt einer Anleitung oder zumindest einem Erfahrungsbericht zu welchem Problem auch immer, findet man nur endlos lange Threads in diversen Foren und sehr oft den Satz &#8220;habe ich mir bei BMW einbauen lassen&#8221; oder ähnliche Formulierungen. Das Problem, welchem ich mir dieses Wochenende gestellt habe: Wie bekomme ich mein iPhone dazu, dass es MP3-Dateien und Navigationsanweisungen über die Bordanlage abspielt? Vom 5er weiß ich natürlich, dass es Plug-And-Play-Lösungen gibt &#8211; die Firma Dension baut schon seit geraumer Zeit die entsprechenden Geräte, mit denen man &#8211; je nach Preisklasse &#8211; Dateien von einem einfachen USB-Stick, verschiedensten iPods oder über iPhones ins Auto bringt. Die Topklasse verfügt außerdem noch über Bluetooth-Schnittstelle und die Möglichkeit, Videos abzuspielen und Rückfahrkameras einzuschleifen. Leider funktioniert das im e39 verwendete Dension Gateway 300 nicht im 7er, sonst hätte ich das hier, hier und hier verbaute Gerät kostengünstig weiterverwenden können. Es musste also ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus der e39- und zuvor e36-Ecke kommt, ist daran gewöhnt, für jedes Problem und jedes Zubehörteil durch das Internet mit Lösungen und Einbauanleitungen ohne Ende versorgt zu werden. Beim Bus sowieso, wobei hier Elektronik- und Elektrikprobleme eh quasi nicht vorkommen.</p>
<p>Mit dem e65 scheint es mir da im Moment noch anders zu sein. Statt einer Anleitung oder zumindest einem Erfahrungsbericht zu welchem Problem auch immer, findet man nur endlos lange Threads in diversen Foren und sehr oft den Satz &#8220;habe ich mir bei BMW einbauen lassen&#8221; oder ähnliche Formulierungen. Das Problem, welchem ich mir dieses Wochenende gestellt habe: Wie bekomme ich mein iPhone dazu, dass es MP3-Dateien und Navigationsanweisungen über die Bordanlage abspielt?</p>
<div id="attachment_5260" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/dension_gateway_500_lite_bmw_e65_745i.jpg"><img class="size-medium wp-image-5260   " title="Dension Gateway 500 lite BMW e65 745i" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/dension_gateway_500_lite_bmw_e65_745i-300x225.jpg" alt="Dension Gateway 500 lite MOST fuer BMW e65 745i" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dension Gateway (links ist der opt. Anschluss erkennbar)</p></div>
<p>Vom 5er weiß ich natürlich, dass es Plug-And-Play-Lösungen gibt &#8211; die Firma Dension baut schon seit geraumer Zeit die entsprechenden Geräte, mit denen man &#8211; je nach Preisklasse &#8211; Dateien von einem einfachen USB-Stick, verschiedensten iPods oder über iPhones ins Auto bringt. Die Topklasse verfügt außerdem noch über Bluetooth-Schnittstelle und die Möglichkeit, Videos abzuspielen und Rückfahrkameras einzuschleifen. Leider funktioniert das im e39 verwendete Dension Gateway 300 nicht im 7er, sonst hätte ich das <a title="Dension Gateway 300 Teil 1" href="http://appostate.com/2009/05/17/einbau-dension-gateway-300-teil-1/" target="_blank">hier</a>, <a title="Dension Gateway 300 Teil 2" href="http://appostate.com/2009/05/18/einbau-dension-gateway-300-teil-2/" target="_blank">hier</a> und <a title="Dension Gateway 300 Teil 3" href="http://appostate.com/2009/05/19/einbau-dension-gateway-300-teil-3/" target="_blank">hier</a> verbaute Gerät kostengünstig weiterverwenden können.</p>
<p>Es musste also ein neues her. Nach einigem Forenlesen und Recherchieren auf Herstellerseiten sollte es wieder ein Gerät von Dension werden. Das Dension Gateway 500 Lite (Typ GWL1MO1) ist das günstigste, das funktionieren soll, wenn man in Anbetracht des Preises von knapp 275 Euro überhaupt von günstig reden kann. Aber hey, wer 7er fahren will, muss auch an anderer Stelle tiefer in die Tasche greifen (ich darf gar nicht darüber nachdenken, dass der Line-In-Adapter, den ich für die iPhone-Integration in den T3 gebraucht habe, keine 10 Euro gekostet hat..). Teuer wird das Dension durch die Tatsache, dass die Audio-/Videogeräte im e65 über den MOST-BUS verbunden sind (Media Oriented Systems Transport &#8211;&gt; Wikipedia für mehr Infos). Dieser Bus läuft nicht über Kabel, die man mal eben mit Lüsterklemmen und Stromdieben abzapft, sondern über optische Leitungen, was wiederum bedeutet, dass alle zusätzlich Geräte über optische Anschlüsse eingeschleift werden müssen. Mit zu der Entscheidung zum Dension hat beigetragen, dass ich seit dem damaligen Einbau in den e39 vier verschiedene iPhone-Generationen ohne weitere Umbaumaßnahmen betreiben konnte, angefangen mit dem ersten iPhone bzw. 2G, dem 3GS, dem iPhone 4 und zuletzt dem iPhone 4s. Alle ließen sich problemlos damit bedienen, sogar das iPad funktionierte prinzipiell, ließ sich aufgrund zu niedriger Stromstärke aber nur ausgeschaltet im Auto laden &#8211; fiel also als schicke Navi-Alternative aus.</p>
<p>Ok, das Gerät liegt nun schon seit 2 Wochen in der verhältnismäßig warmen Wohnung und wartet auf den Einbau, den ich dank Temperaturen um die Minus 20 Grad regelmäßig erfolgreich vor mir hergeschoben habe. Am gestrigen Samstag erwärmte sich der Straßenparkplatz nun auf gemütliche 10 Grad (immer noch minus, aber immerhin) und in der Sonne begann sogar ein bisschen Eis zu schmelzen &#8211; also keine Ausrede mehr, auf MP3-Funktionalität zu verzichten. Nur wie beginnen?</p>
<p>Der Anschluß soll aufgrund der optischen Leitungen in der Nähe des CD-Wechslers erfolgen, der über dem Handschuhfach sitzt. Also als erstes das Handschuhfach weg! Davon habe ich leider keine Fotos gemacht, das sollte aber noch jeder hinbekommen: Wenn das Handschuhfach offen ist, müssen oben an der Kante 4 Schrauben gelöst werden und auf Höhe der Scharniere noch mal links und rechts eine Torx-Schraube. Ich habe dazu noch die Platte direkt über dem Fußraum gelöst, welche durch 5 Schrauben befestigt ist &#8211; ob man das muss, weiß ich nicht. Ohne Handschuhfach sieht man schon gut, wo man in den MOST kommt (am einfachsten nämlich über die sog. Diagnoseschnittstelle &#8211; das hat den Vorteil, dass der CD-Wechsler am MOST bliebt und im Wechsel mit dem Dension theoretisch benutzt werden kann &#8211; gleichzeitig geht nicht, weil das Dension sich vor dem Auto als Wechsler ausgibt). An diese Diagnoseschnittstelle kommt man auch schon ohne Ausbau, indem man das Handschuhfach öffnet und die Klappe, hinter der sich die Sicherungen befinden, nach unten zieht. An der Oberseite der Klappe befindet sich die Schnittstelle (erkennt man daran, das ein Stecker in einen &#8220;Loop&#8221; gesteckt ist, es im Prinzip also eine einfache Schleife ist) &#8211; wenn man diesen Stecker zieht und in das Dension steckt (passt), ist die Anbindung an den MOST schon abgeschlossen und funktioniert, Strom natürlich vorausgesetzt.</p>
<div id="attachment_5263" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_rechts.jpg"><img class="size-medium wp-image-5263 " title="BMW e65 745i Edelholzleiste ausbauen fuer Dension Gateway Lueftung rechts" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_rechts-300x225.jpg" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste ausbauen Lueftung rechts" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lüftungsgitter nach vorn herausziehen</p></div>
<p>Ich wollte das ganze Geraffel aber nicht im Handschuhfach haben (wo sollte ich denn dann meine Handschuhe hintun?) und entschied mich für einen versteckten Einbau neben dem CD-Wechsler.</p>
<p>Dazu musste als nächstes die Leiste ab, die sich über dem Wechsler befindet (die breite Edelholzleiste meine ich). Den rechten Lüftungsschacht bekommt man ganz gut mit den Fingernägeln heraus (mit einem Schraubenzieher habe ich mich das wegen eventuellen Kratzern nicht getraut).<br />
<br style="clear: both;" /></p>
<div id="attachment_5265" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_mitte_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5265 " title="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Dension Gateway Lueftung Mitte" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_mitte_1-300x225.jpg" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Lueftung Mitte" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Oberes Gitter herausziehen und Abdeckung abnehmen</p></div>
<p>Als nächsten Schritt muss das Lüftungsgitter in der Mitte heraus. Wie ich zum Glück noch rechtzeitig merkte, ist dieses nicht nur geklippst, sondern zusätzlich noch geschraut. Das obere Gitter kann einfach nach oben herausgezogen werden, dann kann die komplette obere Abdeckung abgenommen werden.<br />
<br style="clear: both;" /></p>
<div id="attachment_5269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_mitte_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-5269 " title="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Dension Gateway Lueftung Mitte 2" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_mitte_2-300x225.jpg" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Lueftung Mitte 2" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schrauben am mittleren Schacht lösen</p></div>
<p>Anschließend muss der Ausströmer gelöst werden. Dazu die rot markierten Schrauben lösen. Die grün markierte kann man auch direkt entfernen, diese (und ihr Pendant auf der anderen Seite) hält die Leiste an ihrem Ort &#8211; gleich weg damit. Wenn man nicht richtig rankommt, zuerst den Schacht entfernen und durch die entstehenden Löcher schrauben. Das geht deutlich einfacher, habe ich aber leider erst beim Zusammenbau bemerkt.</p>
<p>Schacht enfernen ist ein gutes Stichwort. Damit geht es nämlich weiter. Der Schacht kann jetzt nach vorne gezogen werden. Hört sich einfach an, war es bei mir aber nicht (und ich habe nicht nur einmal geschaut, ob ich vielleicht doch eine Schraube vergessen hätte). Mit viel Gewackel, Ziehen und von hinten Drücken löst er sich aber schließlich. Im Schacht sitzt noch ein Temperatursensor, der abgesteckt werden muss, damit er komplett entfernt werden kann.<br />
<br style="clear: both;" /></p>
<div id="attachment_5272" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_blende_lenkrad.jpg"><img class="size-medium wp-image-5272 " title="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Dension Gateway Blende Lenkrad" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_blende_lenkrad-300x225.jpg" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Blende Lenkrad" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blende nach oben drücken</p></div>
<p>Bevor die Leiste entfernt werden kann, muss nun noch die Abdeckung über dem Lenkrad abgebaut werden. Das geht zur Abwechslung richtig einfach: Links und rechts mit den Daumen hochdrücken und abnehmen. Fertig.<br />
<br style="clear: both;" /></p>
<div id="attachment_5275" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_rechts_mutter.png"><img class="size-medium wp-image-5275" title="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen fuer Dension Gateway Lueftung rechts Mutter" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_lueftung_rechts_mutter-300x226.png" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Lueftung rechts Mutter" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Mutter lösen!</p></div>
<p>Eine wichtige Schraube habe ich noch vergessen. Auf der rechten Seite sitzt neben dem Lüftungsgitter noch eine Mutter, die gelöst werden muss (leider kein Foto, aber sie sitzt ungefähr da, wo der grüne Pfeil ist).</p>
<p>So, jetzt die Leiste ein Stück nach vorne ziehen und leicht nach rechts drücken (man sieht, was ich meine, wenn man die Mutter auf der rechten Seite gelöst hat). Auch das hört sich wieder einfach an, aber es gestaltet sich &#8211; zumindest bei winterlichen Temperaturen &#8211; ziemlich abenteuerlich und ich habe mich schon eine neue Leiste kaufen sehen. Man muss wirklich vorsichtig sein, da sich die Leiste irgendwann schlagartig löst und die Metallbefestigungen auf der Rückseite geradezu prädestiniert sind, die komplette Inneneinrichtung zu verkratzen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_blende_cd-wechsler_dension.jpg"><img class="size-full wp-image-5279 " title="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Blende CD-Wechsler Dension Gateway" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2012/02/bmw_e65_745i_edelholzleiste_panel_ausbauen_blende_cd-wechsler_dension.jpg" alt="BMW e65 745i Edelholzleiste Panel ausbauen Blende CD-Wechsler Dension Gateway" width="560" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Blende des CD-Wechslers ausbauen</p></div>
<p>Als letzten Ausbauschritt wird die Blende des CD-Wechslers entfernt, die durch die vier markierten Schrauben gehalten wird. Links befindet sich hinter der Blende ein Bowdenzug, der für den Öffnungsmechanismus des Handschuhfachs benötigt wird. Diesen aushängen, CD-Wechsler abstecken und nach vorne entfernen.</p>
<p>Das Dension Gateway kann nun sauber verkabelt werden. Strom habe ich mir mittels Stromdieb am Kabel, das zum CD-Wechsler geht, abgenommen (allerdings habe ich dort nur Plus messen können, Masse bekommt das Gerät deshalb jetzt vom Gehäuse des Wechslers). Bevor man nun wieder alles mühsam zusammenbaut, sollte die Funktion getestet werden. Und siehe da: Funktioniert nicht..</p>
<p>Kurze Recherche im Internet bringt die Ursache zu Tage: Um das Dension auf den BMW-MOST einzustellen, ist ein Bootvorgang mit einer anderen Konfigurationsdatei nötig. Dazu benötigt man einen USB-Stick, der FAT32 formatiert wird und auf den man die in dieser ZIP-Datei enthaltene GW_CFG.BIN kopiert (direkt in Root): <a rel="nofollow" title="Dension Konfigurationsdatei für BMW e65" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_dension_com_sites_default_files_gateway_lite_configuration_files_bmw_zip/5259/11" target="_blank">http://www.dension.com/sites/default/files/gateway-lite/configuration-files/bmw.zip</a>. Der Stick kommt nun an das Dension, vorher wird die Verbindung zum MOST getrennt. Bekommt das Dension nun Strom (Zündung an), beginnt der Bootvorgang. Ich habe (unbewusst) einen USB-Stick mit Aktivitäts-LED verwendet, was sich als ganz nützlich herausstellte, da man sonst keine Möglichkeit hat, den erfolgreichen Bootvorgang zu überwachen. Anfänglich zuckt die LED fröhlich vor sich hin, nach etwa 30 Sekunden verlangsamt sich das Blinken. Nach rund 2 Minuten habe ich die Zündung wieder ausgemacht, den Stick abgezogen und das Gerät wieder an den MOST gehängt. Zündung an, iPhone ans Dockkabel, iPod an, im iDrive auf CD-Wechsler gehen, funktioniert! Musik aus allen Lautsprechern und die +/- Tasten am Lenkrad und Titel vor/zurück funktionieren ebenso.</p>
<p>Nach dem Zusammenbau bleibt jetzt noch die Frage, wie man die Kabel am schönsten verlegen kann. Diverse Einbauten, bei denen alle Kabel nur im Handschuhfach herumliegen, gefallen mir in keinster Weise. Im Idealfall soll man das (bzw. die) Kabel am Schluss nicht mehr sehen. Aber für Schönheitsmaßnahmen ist es im Moment definitiv zu kalt &#8211; im Frühjahr muss es ja auch noch was zu tun geben!</p>
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		<title>Tripwolf Reiseführer als iOS-Apps täglich kostenlos!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tripwolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das iPhone ein idealer Reisebegleiter ist, darüber müssen wir vermutlich nicht diskutieren. Um es auch als Nachschlagewerk zum Urlaubsort nutzen zu können, gibt es diverse Reiseführer als App. Die mir bisher unbekannten Apps des Herstellers Tripwolf gibt es im Zuge einer Adventsaktion gerade kostenlos und sind schon alleine deshalb einen Download wert. Da ich zu faul bin, die einzelnen tagesaktuell kostenlosen Apps herauszusuchen, hier eine komplette Liste. Heute kostenlos sind London, Kopenhagen, Leipzig, Florenz und Oslo. London Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Kopenhagen Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Leipzig Reiseführer – tripwolf &#8211; tripwolf Florenz Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Oslo Reiseführer – tripwolf &#8211; tripwolf Hamburg Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf New York City Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Barcelona Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Paris Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf München Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Stockholm Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Bern Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Bilbao Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Berlin Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Dublin Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Italien Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Rom Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Bordeaux Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Lissabon Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Graz. Reiseführer &#8211; tripwolf &#8211; tripwolf Glasgow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5245" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/12/tripwolf_logo.png"><img class="size-full wp-image-5245 " title="Tripwolf" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/12/tripwolf_logo.png" alt="" width="180" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Tripwolf Reiseführer</p></div>
<p>Dass das iPhone ein idealer Reisebegleiter ist, darüber müssen wir vermutlich nicht diskutieren. Um es auch als Nachschlagewerk zum Urlaubsort nutzen zu können, gibt es diverse Reiseführer als App. Die mir bisher unbekannten Apps des Herstellers Tripwolf gibt es im Zuge einer Adventsaktion gerade kostenlos und sind schon alleine deshalb einen Download wert.</p>
<p>Da ich zu faul bin, die einzelnen tagesaktuell kostenlosen Apps herauszusuchen, hier eine komplette Liste. Heute kostenlos sind London, Kopenhagen, Leipzig, Florenz und Oslo.<br />
<br style="clear:both"/></p>
<ul>
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		<title>Navigon Europe 2.0 für kurze Zeit zum Sonderpreis</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann muss ich da mal einen Test schreiben, warum ich Navigon unter den Navigations-Apps deutlich besser als beispielsweise TomTom finde. Für den Moment soll es mit dem Hinweis getan sein, dass Navigon in der Version 2.0 für iPhone, iPad und iPod Touch erschienen ist. Deutlichster Vorteil der neuen Version: Navigon MyMaps. Damit werden nicht mehr, wie in der Vorversion, alle Karten auf einmal installiert und die App bläht sich auf 2 GB auf, sondern es werden am Anfang nur rund 45 MB heruntergeladen. Die Karten sind natürlich im Preis mit dabei! Im Moment gibt es die App zum Sonderpreis von nur 59,99 Euro (komplett Europa) im AppStore &#8211; den Preis hat man schon wieder drin, wenn man sich nur einmal durch Frankreich lotsen lässt und dabei Mautstraßen umgeht. Als besonderen In-App-Kauf gibt es für kurze Zeit noch &#8220;FreshMaps&#8221; für knapp 15 statt 30 Euro dazu. FreshMaps sorgt für mindestens die nächsten 8 Updates (die quartalsweise kommen) für aktuelle Karten. Funktionsumfang: - einfache, intuitive Benutzerführung - Verwendung im Hoch- und Querformat möglich - präzise Sprachansagen - Intelligente Adresseingabe - Fahrspurassistent Pro - Reale Beschilderungsanzeige - Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung - NAVIGON MyRoutes - Tag-/Nacht-Modus der Kartendarstellung (automatische Umstellung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5237/1"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ax.phobos.apple.com.edgesuite.net/de_de/images/web/linkmaker/badge_appstore-lrg.gif" alt="NAVIGON Europe - NAVIGON AG" width="116" height="40" /></a>Irgendwann muss ich da mal einen Test schreiben, warum ich <a rel="nofollow" title="Navigon Europa 2.0" href="http://appostate.com/letsgo/Navigon/5237/2" target="_blank">Navigon</a> unter den Navigations-Apps deutlich besser als beispielsweise TomTom finde. Für den Moment soll es mit dem Hinweis getan sein, dass Navigon in der Version 2.0 für iPhone, iPad und iPod Touch erschienen ist. Deutlichster Vorteil der neuen Version: Navigon MyMaps. Damit werden nicht mehr, wie in der Vorversion, alle Karten auf einmal installiert und die App bläht sich auf 2 GB auf, sondern es werden am Anfang nur rund 45 MB heruntergeladen. Die Karten sind natürlich im Preis mit dabei!</p>
<p>Im Moment gibt es die App zum Sonderpreis von nur 59,99 Euro (komplett Europa) im <a rel="nofollow" title="Navigon Europa 2.0" href="http://appostate.com/letsgo/AppStore/5237/3" target="_blank">AppStore</a> &#8211; den Preis hat man schon wieder drin, wenn man sich nur einmal durch Frankreich lotsen lässt und dabei Mautstraßen umgeht. Als besonderen In-App-Kauf gibt es für kurze Zeit noch &#8220;FreshMaps&#8221; für knapp 15 statt 30 Euro dazu. FreshMaps sorgt für mindestens die nächsten 8 Updates (die quartalsweise kommen) für aktuelle Karten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Funktionsumfang</span>:<br />
- einfache, intuitive Benutzerführung<br />
- Verwendung im Hoch- und Querformat möglich<br />
- präzise Sprachansagen<br />
- Intelligente Adresseingabe<br />
- Fahrspurassistent Pro<br />
- Reale Beschilderungsanzeige<br />
- Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung<br />
- NAVIGON MyRoutes<br />
- Tag-/Nacht-Modus der Kartendarstellung (automatische Umstellung)<br />
- 2D und 3D Kartendarstellung (Birdview)<br />
- Routenplanungsfunktion<br />
- Text-to-Speech (Ansage von Straßennamen)<br />
- Erweiterte Fußgängernavigation mit Nutzung des im iPhone integrierten Kompass<br />
- Google Lokale Suche<br />
- Reality Scanner für Sonderzielsuche mit Augmented Reality<br />
- Koordinateneingabe<br />
- SOS Notfallhilfe</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5237/4" target="itunes_store"><img style="border: 0;" src="http://ax.phobos.apple.com.edgesuite.net/de_de/images/web/linkmaker/badge_appstore-lrg.gif" alt="NAVIGON Europe - NAVIGON AG" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/16/iomega-home-media-nas-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
		<link>http://appostate.com/2011/11/14/die-eigene-cloud-iomega-home-media-network-hard-drive/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>
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		<item>
		<title>Semi-Tethered Jailbreak Tool von BigBoss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/23/semi-tethered-jailbreak-tool-von-bigboss/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei. Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen. Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend. Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle http://thebigboss.org/semitether/ hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal tethered [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5183" title="redsn0w Ananas" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/redsn0w_ananas.png" alt="Das Logo von redsn0w: angebissene Ananas" width="128" height="128" />Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei.</p>
<div id="attachment_5185" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png"><img class="size-full wp-image-5185 " title="Semi-Tethered-Jailbreak von BigBoss" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png" alt="" width="210" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Paketinstallation in Cydia</p></div>
<p>Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen.</p>
<p>Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend.</p>
<p>Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle<strong> <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">http://thebigboss.org/semitether/</span></span> </strong>hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal <a title="iOS5 Jailbreak iPhone 4" href="http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/" target="_blank">tethered mit redsn0w booten</a>, danach soll es funktionieren.</p>
<p>Quellen: <a rel="nofollow" title="ModMyi.com" href="http://appostate.com/letsgo/modmyi_com/5182/3" target="_blank">modmyi.com</a> und <a rel="nofollow" title="funkyspacemonkey.com" href="http://appostate.com/letsgo/funkyspacemonkey_com/5182/4" target="_blank">funkyspacemonkey.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iOS5 Widgets für das Notification Center</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/22/ios5-widgets-fur-das-notification-center/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Cydia]]></category>
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		<category><![CDATA[iOS 5]]></category>
		<category><![CDATA[iphone 4]]></category>
		<category><![CDATA[Jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[Notification Center]]></category>
		<category><![CDATA[Widgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit eine der schönsten Neuerungen bei iOS 5 ist mit Sicherheit die Mitteilungszentrale, die man durch Herunterziehen aus der Statusleiste sichtbar machen kann. Leider hat man sich relativ schnell an Wetter, Aktien, SMS und Mailvorschau satt gesehen. Wenn man nun ein iPhone 4s sein Eigen nennt, hat man erst mal Pech. Hier funktioniert nach wie vor kein Jailbreak, obwohl es genügend Webseiten gibt, die im Moment mit Überschriften wie &#8220;iPhone 4s iOS 5 untethered jailbreak&#8221; locken &#8211; leider überall nichts dahinter.. außer Werbung. Hat man noch ein &#8220;altes&#8221; iPhone 4 auf dem Speicher, lohnt es sich, dieses wieder zu reaktivieren und mit einem Jailbreak zu versehen (wenn man es nicht schon gemacht hat). Nach Installation von Cydia hat man eine ganz ansehnliche Auswahl an Widgets für das Notification Centre. Und täglich werden es mehr. Getestet habe ich folgende Widgets: SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, Slide Center, NotiCall, SBCenter Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, Notification Shower, WeeTranslate und WeeFacebook. Das sind so ziemlich alle, die es Stand 22.10.2011 unter den wichtigsten Quellen von Cydia zu Download gibt. Zuerst die schlechten Widgets: WeeFacebook und NotiCall bringen bei mir lediglich das Springboard zum Absturz, sobald das Notification Center geöffnet wird. Beide sind in der Theorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit eine der schönsten Neuerungen bei iOS 5 ist mit Sicherheit die Mitteilungszentrale, die man durch Herunterziehen aus der Statusleiste sichtbar machen kann. Leider hat man sich relativ schnell an Wetter, Aktien, SMS und Mailvorschau satt gesehen. Wenn man nun ein iPhone 4s sein Eigen nennt, hat man erst mal Pech. Hier funktioniert nach wie vor kein Jailbreak, obwohl es genügend Webseiten gibt, die im Moment mit Überschriften wie &#8220;iPhone 4s iOS 5 untethered jailbreak&#8221; locken &#8211; leider überall nichts dahinter.. außer Werbung.</p>
<p>Hat man noch ein &#8220;altes&#8221; iPhone 4 auf dem Speicher, lohnt es sich, dieses wieder zu reaktivieren und mit einem Jailbreak zu versehen (<a title="iOS5 Jailbreak iPhone 4" href="http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/" target="_blank">wenn man es nicht schon gemacht hat</a>). Nach Installation von Cydia hat man eine ganz ansehnliche Auswahl an Widgets für das Notification Centre. Und täglich werden es mehr.</p>
<div style="float:right"></div>
<p>Getestet habe ich folgende Widgets: <strong>SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, Slide Center, NotiCall, SBCenter Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, Notification Shower, WeeTranslate </strong>und<strong> WeeFacebook</strong>. Das sind so ziemlich alle, die es Stand 22.10.2011 unter den wichtigsten Quellen von Cydia zu Download gibt.</p>
<p>Zuerst die schlechten Widgets: <strong>WeeFacebook</strong> und <strong>NotiCall</strong> bringen bei mir lediglich das Springboard zum Absturz, sobald das Notification Center geöffnet wird. Beide sind in der Theorie aber ziemlich interessant, WeeFacebook soll einen Auszug aus dem Facebook-Stream zu Verfügung stellen und NotiCall blendet wohl die als Favoriten abgespeicherten Kontakte als Anruferbild-Icons ein &#8211; mit einem Tipp darauf kann die entsprechende Person angerufen werden (oder eine Nachricht/iMessage verschickt bzw. ein FaceTime-Call aufgebaut werden). Ich kann nur hoffen, dass es hier bald ein Update gibt.</p>
<div id="attachment_5169" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/weetranslate.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5169" title="WeeTranslate" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/weetranslate-150x75.png" alt="" width="150" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">WeeTranslate</p></div>
<p>Funktionierend, aber leider auch ziemlich schlecht in der ersten Version: <strong>WeeTranslate</strong>. Das Tool bedient sich der Google-Translate-API und übersetzt auf Fingertipp zwischen zwei Sprachen. Wieder mal in der Theorie gut, in der Praxis eher nicht &#8211; die Knöpfe sind zu klein und als Übersetzungssprachen sind nach jedem Start wieder English -&gt; Italiano vorgegeben, eine Änderung von Deutsch -&gt; English bleibt nur temporär erhalten. So ist es schneller, Safari zu öffnen und das zu übersetzende Wort zu googlen. Hat aber Potential.</p>
<div id="attachment_5163" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/notification_center_widget_slide_center.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5163" title="Notification Center Widget Slide Center" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/notification_center_widget_slide_center-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Slide Center</p></div>
<p><strong>Notification Shower</strong> funktioniert ganz gut, ich sehe aber für mich keinen großen Sinn dahinter. Das Widget macht das, was der Name erahnen lässt, es zeigt eine Erinnerung/Notiz an. Es handelt sich lediglich um ein leeres Textfeld, das mit einer Notiz gefüllt werden kann, die dann solange in der Mitteilungszentrale bleibt, bis sie wieder überschrieben wird. Geht schneller, als die in iOS5 eingebaute Erinnerungs-App und macht vielleicht Sinn, wenn man mal nur schnell etwas notieren will, ich brauche sie trotzdem nicht. Siri funktioniert da besser, solange es sich um eine Erinnerung handelt, die man auch laut aussprechen kann/will.</p>
<p>Funktioniert, sieht gut aus, ist aber auch ziemlich sinnlos: <strong>Slide Center</strong>. Dieses Widget stellt einfach eine Slideshow der mit dem iPhone fotografierten Bilder ins Notification Center. Leider kann man die Größe nicht anpassen und verschenkt somit unter Umständen viel Platz in der Mitteilungszentrale. Aber wem&#8217;s gefällt &#8211; warum nicht.</p>
<p>Das wären mal die ersten 5, auf die verbleibenden (SBSettings, RSSWidget, AppsCenter, <span style="text-decoration: line-through;">Slide Center</span>, <span style="text-decoration: line-through;">NotiCall</span>, SBCenter  Widget, Omni Stat Widget, BBSettings, <span style="text-decoration: line-through;">Notification Shower</span>, <span style="text-decoration: line-through;">WeeTranslate</span> und <span style="text-decoration: line-through;">WeeFacebook</span>), die die interessanteren sind, gehe ich später ein. Jetzt wird bei trockenem Wetter (wenn ich dem Wetter-Widget trauen kann) erst mal der BMW hochgebockt und bekommt seine Winterstiefel an!</p>
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