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	<title>Appostate.com &#187; Technik</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<title>Semi-Tethered Jailbreak Tool von BigBoss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/23/semi-tethered-jailbreak-tool-von-bigboss/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei. Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen. Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend. Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle http://thebigboss.org/semitether/ hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal tethered [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5183" title="redsn0w Ananas" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/redsn0w_ananas.png" alt="Das Logo von redsn0w: angebissene Ananas" width="128" height="128" />Immerhin ein erster Schritt, wenn auch für mich nicht brauchbar. Heute Nacht hat BigBoss eine Art Semi-Tethered Jailbreak herausgebracht. Der große Nachteil beim im Moment aktuellen tethered jailbreak ist ja, dass man zum Reboot des iPhones (iPods, iPads) immer einen Rechner braucht, der via Kabel verbunden ist. Den hat man in der Regel nicht dabei.</p>
<div id="attachment_5185" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png"><img class="size-full wp-image-5185 " title="Semi-Tethered-Jailbreak von BigBoss" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/semi-tethered-jailbreak-bigboss.png" alt="" width="210" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Paketinstallation in Cydia</p></div>
<p>Ohne den Boot am Rechner kommt das iDevice nicht mehr aus einer Bootschleife heraus, heißt, das hübsche Apple-Logo bleibt dauerhaft auf dem Display und das Gerät ist nicht nutzbar. Das Tool von BigBoss umgeht diese Schwierigkeit jetzt so, das nach Installation zumindest ein Reboot möglich ist &#8211; mit einigen Abstrichen.</p>
<p>Abstriche nämlich in der Hinsicht, das ein Nutzen von Mail und Safari zum Beispiel nicht möglich ist, das reine Telefonieren oder SMSen aber schon. Für den Notfall also gar nicht schlecht &#8211; ein Telefonat ist so immer drin. Was mich aber davon abhält, zu installieren: Bei den meisten (allen?), die bisher getestet haben, ist danach kein Synch mehr mit iTunes möglich (Error 0xE800065). Da ich nichts über die Cloud synche, benötige ich iTunes zwingend.</p>
<p>Wer es trotzdem testen will: In Cydia die Quelle<strong> <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">http://thebigboss.org/semitether/</span></span> </strong>hinzufügen und das (einzige dort vorhandene) Paket installieren. Danach einmal <a title="iOS5 Jailbreak iPhone 4" href="http://appostate.com/2011/10/13/jailgebreaktes-iphone-4-auf-ios-5-updaten/" target="_blank">tethered mit redsn0w booten</a>, danach soll es funktionieren.</p>
<p>Quellen: <a rel="nofollow" title="ModMyi.com" href="http://appostate.com/letsgo/modmyi_com/5182/3" target="_blank">modmyi.com</a> und <a rel="nofollow" title="funkyspacemonkey.com" href="http://appostate.com/letsgo/funkyspacemonkey_com/5182/4" target="_blank">funkyspacemonkey.com</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das iPhone 4s und vor allem Siri rockt!</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/17/das-iphone-4s-und-vor-allem-siri-rockt/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein tolles, tolles Spielzeug! Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules! Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil. Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr: die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts. die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert: Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung Erneute Sicherung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg"><img class="size-full wp-image-5143" title="iPhone 4 vs. iPhone 4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Links 4s, rechts 4 ohne S</p></div>
<p>Was für ein tolles, tolles Spielzeug!</p>
<p>Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules!</p>
<p>Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil.</p>
<p>Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr:</p>
<ul>
<li>die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts.</li>
<li>die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert:
<ul>
<li>Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung</li>
<li>Erneute Sicherung des alten iPhones und Wiederherstellung des neuen &#8211; keine Änderung</li>
<li>Prüfung auf dem alten 4er: Alle Nachrichten da..</li>
<li>Altes iPhone in den Flugmodus versetzt (ich dachte, vielleicht liegt das Problem daran, dass iMessage nicht weiß, welches Gerät gerade bedient werden soll (wobei die Messages ja sowieso auf allen iOS-Geräten gleich sein sollen) &#8211; keine Änderung</li>
<li>Nach hin- und herprobieren in den Einstellungen (hier stand dann unter dem Punkt Nachrichten &#8211; iMessage &#8211; &#8216;auf Aktivierung warten&#8230;&#8217;) bekomme ich plötzlich ein Pop-Up (btw: ist ein Pop-Up, das wie eine Pushnachricht aussieht, eigentlich dann ein Push-Up?), ich solle mein iMessage-Kennwort eingeben. Da ich keine Ahnung habe, was mein iMessage-Kennwort ist, gebe ich ich das meiner Apple-ID ein (hier der Tipp für alle, die mein Passwort wissen wollen: Mir einfach eine SMS schicken mit dem Inhalt &#8216;Geben Sie das Kennwort Ihrer Apple-ID ein&#8217; und ich schick es euch ohne Nachzudenken..) und siehe da, alle iMessages sind wieder da! Direkt danach erscheint ein weiteres Pop-Up &#8216;Bitte geben Sie Ihr Facetime-Passwort ein.&#8217; &#8211; ich tippe wieder das meiner Apple-ID ein (klar..) und auch Facetime funktioniert wieder (wobei ich zuvor gar nicht gemerkt hatte, dass es das nicht tut).</li>
</ul>
</li>
<li>dritte Überraschung: Der Vibrationsalarm, den viele kritisieren, er sei &#8216;zu sanft&#8217;, wirkt auf mich absolut wertig und nicht mehr so scheppernd, wie das beim iPhone 4 der Fall war/ist. Ich frage mich nebenbei, für was man das iPhone wohl einsetzen will, wenn man in dem Zusammenhang die Worte &#8216;zu sanft&#8217; wählt..? Gar nicht drüber nachdenken!</li>
<li>Viertens. Keine Überraschung: Siri ist der Hammer und macht echt Spass! Da die &#8216;Terms Of Conditions&#8217; recht kurz gehalten sind, habe ich die sogar gelesen:<br />
<blockquote><p>Wenn Sie Siri verwenden (einschließlich der Diktierfunktion des Geräts), <strong>wird alles, was Sie sagen</strong> bzw. diktieren, <strong>aufgezeichnet und an Apple gesendet</strong>, damit die Anfragen verarbeitet werden können. <strong>Andere Informationen wie Ihr Vorname oder Spitzname, die Namen und Spitznamen Ihrer Adressbuchkontakte, die Beziehung zu bestimmten Personen (z. B. „Mein Vater“) sowie Musiktitel in Ihrer Sammlung (also Ihre „Benutzerdaten“) werden ebenfalls an Apple gesendet. </strong>Mithilfe dieser Daten kann Siri Sie besser verstehen und die gesprochenen Anfragen besser erkennen. [..] Sind die Ortungsdienste aktiviert, werden die Standortdaten Ihres Geräts zum Zeitpunkt der Anfrage ebenfalls an Apple gesendet [..]</p></blockquote>
</li>
<li>Fünftens: Die Kamera. Begeistert mich jetzt auf den ersten Blick nicht so, wie alle immer behaupten. Nach intensivem Test kann das aber auch durchaus daran liegen, dass die Klarsicht-Folie auf der Rückseite noch dran ist und die Kamera bedeckt&#8230; Depp! :)</li>
<li>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone.png"><img class="size-medium wp-image-5148" title="Pentalob Schrauben iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Pentalob-Schraube (unten)</p></div>
<p>Sechstens: Die Schrauben an der Unterseite.<br />
Ich hatte schon gehört, dass auch die letzten Modelle des iPhone 4 diese &#8220;Apple-Schrauben&#8221; haben (offiziell <a rel="nofollow" title="Wikipedia Pentalob" href="http://appostate.com/letsgo/Pentalob/5133/3" target="_blank">Pentalob</a> genannt) und auch das Macbook Air wartet damit auf. Auch wenn die Schrauben &#8220;voll süß wie Blumen&#8221; aussehen, macht es das wieder Mal ein bisschen schwieriger, die Geräte zu zerlegen. Gibt&#8217;s aber schon eine ganze Weile, insofern auch keine Überraschung.</li>
</ul>
<div id="attachment_5136" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404.png"><img class="size-medium wp-image-5136 " title="Siri: Jailbreak für iOS 5" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wann gibt es einen Jailbreak für iOS5?</p></div>
<div id="attachment_5138" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405.png"><img class="size-medium wp-image-5138" title="Wann hat meine Freundin Geburtstag?" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Sch... werd&#39; ich dir sagen!</p></div>
<p>Das große Manko ist im Moment sicherlich der fehlende Jailbreak. Wenn der Jailbreak des iPhone 4s unter iOS 5 dann möglich ist, bleiben erst mal keine Wünsche offen &#8211; die Möglichkeiten, die ein jailbroken iOS-Gerät mit dem Notification-Center bietet, sind schon sehr lecker.</p>
<p>Im Moment tröstet Siri aber darüber hinweg!</p>
<p>Sie ziert sich zwar ein bisschen und wenn man sie fragt, wann wir denn mit einem Jailbreak rechnen können, tut sie so, als würde sie einen nicht verstehen.. oder mein Englisch ist tatsächlich so schlecht, dass man Jailbreak mit Weinschenkweg verwechseln kann.. klar, der Dialekt macht ihr vielleicht zu schaffen und so Fragen wie: &#8216;Wann isch&#8217;en uff&#8217;em Schbordplatz von Wurmbäärg mol wiedar a Fescht?&#8217; ignoriert die Zicke ganz.</p>
<p>Nach der auf (wir-können-alles-außer-) hochdeutsch gestellten Frage zum Geburtstag der Freundin möchte Siri direkt weitere Einzelheiten wissen und schnappt dann ziemlich schnell ein, wenn man die nicht herausrückt. Vermutlich eifersüchtig.. Aber den Namen kann ich Apple nicht senden, das geht nicht! Jeder, der mal einen Actionfilm gesehen hat weiß, dass es immer beschissen ist, wenn der Bösewicht Infos über die einem nahe stehenden Personen hat.. wobei mich schon interessiert hätte, ob Siri nach Angabe des Namens dann weiterfragt.. &#8216;Und, wie ist die so?&#8217;, &#8216;Schon lange zusammen?&#8217;, &#8216;Was Ernstes?&#8217;, &#8216;Was hat sie denn, was ich nicht habe?&#8217;, &#8216;Kann sie auch jede Frage innerhalb von Millisekunden beantworten? Unterstützt sie überhaupt Cloud-Computing?&#8217; Das sind nur ein paar der Fragen, die ich da erwarte. :)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 4 (4s) SMS-Töne selbst erstellen Teil II</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/16/iphone-4-4s-sms-tone-selbst-erstellen-teil-ii/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/10/16/iphone-4-4s-sms-tone-selbst-erstellen-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweistöne]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 4.3.5]]></category>
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		<category><![CDATA[SMS-Töne]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr hatte ich hier mal geschrieben, wie man sich relativ kompliziert eigene SMS-Töne auf&#8217;s iPhone 4 lädt. &#8216;Relativ kompliziert&#8217; deshalb, weil damals noch ein Jailbreak Voraussetzung war, der eigene Ton nicht durch iTunes synchronisiert wurde und die Töne nicht zusätzlich auswählbar waren, sondern einen vorhandenen Ton ersetzten &#8211; was auch bedeutete, dass das Prozedere nach jedem iOS-Update erneut durchzuführen war. Das &#8211; und noch viel mehr &#8211; wird mit iOS 5 alles viel einfacher &#38; besser. Apple stellt uns mit der Option &#8216;Kaufen Sie mehr Töne&#8216;, die in den jeweiligen Einstellungen von &#8216;SMS-Ton&#8216;, &#8216;Klingelton&#8216;, &#8216;Neue Voicemail&#8216;, &#8216;Neue E-Mail&#8216;, &#8216;E-Mail gesendet&#8216;, &#8216;Tweet&#8216;, &#8216;Kalenderhinweis&#8216; und &#8216;Erinnerungshinweise&#8216; angeboten wird, eine bequeme Möglichkeit bereit, schnell und einfach einen neuen Ton via App-Store zu bekommen und auf das iPhone zu laden &#8211; gegen Gebühr, versteht sich.. Kostenlos geht es so: Der zu erstellende Klingelton muss als Datei im iTunes vorliegen, in der Regel also wahrscheinlich als MP3-Datei. Dabei ist es egal, wie lange das Musikstück läuft, es ist also durchaus denkbar, ein ganz normales Lied zur Klingeltonerstellung zu nutzen. Im iTunes muss auf das Stück ein Rechtsklick durchgeführt und &#8216;Informationen&#8217; gewählt werden. Unter dem Registerblatt &#8216;Optionen&#8217; muss (sollte) nun die Länge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Jahr hatte ich <a title="iPhone 4 SMS Ton selbst erstellen" href="http://appostate.com/2010/12/12/iphone-4-sms-tone-selbst-erstellen/" target="_blank">hier mal geschrieben</a>, wie man sich relativ kompliziert eigene SMS-Töne auf&#8217;s iPhone 4 lädt. &#8216;Relativ kompliziert&#8217; deshalb, weil damals noch ein Jailbreak Voraussetzung war, der eigene Ton nicht durch iTunes synchronisiert wurde und die Töne nicht zusätzlich auswählbar waren, sondern einen vorhandenen Ton ersetzten &#8211; was auch bedeutete, dass das Prozedere nach jedem iOS-Update erneut durchzuführen war.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/kaufen_sie_mehr_toene1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5119" title="Kaufen Sie mehr Töne im Appstore!" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/kaufen_sie_mehr_toene1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Das &#8211; und noch viel mehr &#8211; wird mit iOS 5 alles viel einfacher &amp; besser.</p>
<p>Apple stellt uns mit der Option &#8216;<strong>Kaufen Sie mehr Töne</strong>&#8216;, die in den jeweiligen Einstellungen von &#8216;<strong>SMS-Ton</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Klingelton</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Neue Voicemail</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Neue E-Mail</strong>&#8216;, &#8216;<strong>E-Mail gesendet</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Tweet</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Kalenderhinweis</strong>&#8216; und &#8216;<strong>Erinnerungshinweise</strong>&#8216; angeboten wird, eine bequeme Möglichkeit bereit, schnell und einfach einen neuen Ton via App-Store zu bekommen und auf das iPhone zu laden &#8211; gegen Gebühr, versteht sich..<br />
<br style="clear: both;" /><br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Kostenlos geht es so:</strong></span></p>
<ol>
<li>Der zu erstellende Klingelton muss als Datei im iTunes vorliegen, in der Regel also wahrscheinlich als MP3-Datei. Dabei ist es egal, wie lange das Musikstück läuft, es ist also durchaus denkbar, ein ganz normales Lied zur Klingeltonerstellung zu nutzen.<br />
<hr /></li>
<li>Im iTunes muss auf das Stück ein Rechtsklick durchgeführt und &#8216;Informationen&#8217; gewählt werden.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/Start-und-Ende-einstellen.png"><img class="size-thumbnail wp-image-5097 alignright" title="Start- und Ende-Zeit einstellen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/Start-und-Ende-einstellen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Registerblatt &#8216;Optionen&#8217; muss (sollte) nun die Länge des Hinweistons angegeben werden. Die Zeiten können selbstverständlich jederzeit vor Erstellung noch mal geändert werden, man hat also Zeit, zu experimentieren! Nebenbei bemerkt: Dem Originalfile passiert bei der Prozedur nichts &#8211; wer ganz ängstlich ist, seinen wertvollen Titel zu verlieren, speichert ihn in der iCloud :) oder klickt rechts auf ihn, &#8216;im Finder anzeigen&#8217; (oder halt &#8216;im Explorer anzeigen&#8217;, solltet ihr unter Windows unterwegs sein) und sichert die Datei händisch auf einem nichtflüchtigen Datenträger seiner Wahl. Nach Angabe der Start- und Ende-Zeit (also &#8216;Starten bei&#8217; und &#8216;Stoppen bei&#8217;) mit OK schließen.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/AAC-Version_erstellen.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5102" title="AAC-Version erstellen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/AAC-Version_erstellen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt erneut einen Rechtklick auf den Titel ausüben und &#8216;AAC-Version erstellen&#8217;. Den Punkt gibt es bei euch nicht? Ok, dann bitte mal in die iTunes-Einstellungen gehen (Menüleiste &#8216;iTunes&#8217; &#8211; &#8216;Einstellungen&#8217; &#8211; Registerblatt &#8216;Allgemein&#8217;). Hier gibt es im unteren Bereich eine Schaltfläche &#8216;Importeinstellungen&#8217;, auf die nun geklickt werden darf. Im erscheinenden Dialog nun &#8216;AAC-Codierer&#8217; auswählen und bestätigen. Jetzt sollte der Menüpunkt &#8216;AAC-Version erstellen&#8217; verfügbar sein. Dass das Erstellen geklappt hat, sieht man daran, dass der Titel nun scheinbar doppelt vorhanden ist.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/schatzi_schenk_mir_ein_foto.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5108" title="Schatzi schenk mir ein Foto" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/schatzi_schenk_mir_ein_foto-150x61.png" alt="" width="150" height="61" /></a>Den soeben erstellten Titel erneut rechts anklicken und &#8216;im Finder anzeigen&#8217; (oder wieder &#8216;im Explorer..&#8217;) wählen. Im geöffneten Ordner sollten nun mindestens zwei Dateien liegen. Erstens die Originaldatei und zum Zweiten die erstellte AAC-Version, die die Dateiendung *.m4a trägt. Genau diese muss nun geändert werden und zwar in *.m4<strong>r</strong>. Das &#8216;a&#8217; also einfach durch ein &#8216;r&#8217; ersetzen.<br />
<hr /></li>
<li>Zurück in iTunes wird die Verknüpfung der Datei aus der Mediathek gelöscht. Dazu die markierte Datei mit Rechtsklick &#8216;Löschen&#8217; entfernen. Es sollte eine Abfrage kommen, ob die Datei aus der Mediathek entfernt werden soll: Ja. Anschließend kommt die Abfrage, ob die Datei in den Papierkorb verschoben werden soll: Nein. Solltet ihr die Datei aus Versehen komplett löschen, dürft ihr sie entweder wiederherstellen oder das ganze noch mal machen.<br />
<hr /></li>
<li>Gesetz dem Falle, ihr habt die Datei nicht komplett gelöscht, muss man nun wieder in den Finder/Explorer und die m4r-Datei mit iTunes öffnen. Sie wird nun erneut der Mediathek hinzugefügt.<br />
<hr /></li>
<li><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/eigener_SMS-Ton_iPhone4_iPhone4s.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5116" title="Eigener SMS-Ton mit dem iPhone4 und iPhone4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/eigener_SMS-Ton_iPhone4_iPhone4s-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Fertig, die Datei kann per drag-n-drop auf das iPhone gezogen werden und ist ab sofort als Hinweiston in allen Optionen verfügbar!</li>
</ol>
<p>Die Voraussetzung für diese Vorgehensweise ist leider ganz klar iOS 5.</p>
<p>Unter iOS 4.3.5 und früher lässt sich meines Wissens nach nur dann der SMS-Ton ändern, wenn man über ein jailbroken iPhone verfügt und die Anleitung wie oben verlinkt befolgt.</p>
<p>Wer keine Lust hat, selbst an den MP3-Dateien herumzubasteln, der kann sich natürlich auch eine der vielen SMS-Apps aus dem Appstore laden. Beispiele hierzu sind <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/SMS_Klingelt_ne_Bingo_Time/5090/7" target="itunes_store">SMS Klingeltöne &#8211; Bingo Time</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Klingelton_Designer_BLACKOUT_LABS/5090/8" target="itunes_store">Klingelton-Designer &#8211; BLACKOUT LABS</a>. Laut Bewertungen sind die gar nicht schlecht, allerdings habe ich sie nicht getestet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
		<link>http://appostate.com/2011/10/08/fossil-texas-instruments-metawatch/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Meta Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Metawatch]]></category>
		<category><![CDATA[Texas Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		<title>Fensterheber reparieren &#8211; Polo 6N</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bus hat Löcher, der BMW macht metallische Geräusche und braucht neue Radlager, nur das Moped macht im Moment keine Probleme. Da erfahrungsgemäß immer nur maximal ein Fahrzeug problemlos fahren darf (das wäre dann im Moment wohl meine Z1000), war es nur logisch, dass der neuste Familienzuwachs, ein VW Polo 6N, schon nach einer Woche mit den Schwierigkeiten anfangen würde. Genau genommen nach nicht mal einer Woche. Herunter ging das Fenster noch butterweich &#8211; hoch leider nicht mehr, bzw. nur noch mit händischer Hilfe in der Form, dass man während des Kurbelns die Scheibe hochziehen und recht viel Gewalt anwenden musste. Die Argumente, dass nun erst gerade der Sommer begonnen habe, man in der nächsten Zeit kaum mit Regen rechnen müsse und außerdem die Wahrscheinlichkeit recht gering sei, dass in Europas Armenhaus, Baden-Württemberg, in der Nähe der noch ärmeren Hauptstadt Stuttgart, wo man sich mit dem Vorjahresmodell der E-Klasse schon schäbig vorkommt, irgendein Dieb so arm dran wäre, einen Polo aus der Mitte der Neunziger zu stehlen, wurden einfach mit den Worten abgetan, ich wisse ja sowieso nicht, wie ich den Sonntag sonst füllen könne. Naja, &#8216;bitte&#8217; hat sie glaube ich noch gesagt.. :) Die Reparatur ging schneller als gedacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bus hat Löcher, der BMW macht metallische Geräusche und braucht neue Radlager, nur das Moped macht im Moment keine Probleme. Da erfahrungsgemäß immer nur maximal ein Fahrzeug problemlos fahren darf (das wäre dann im Moment wohl meine Z1000), war es nur logisch, dass der neuste Familienzuwachs, ein VW Polo 6N, schon nach einer Woche mit den Schwierigkeiten anfangen würde. Genau genommen nach nicht mal einer Woche. Herunter ging das Fenster noch butterweich &#8211; hoch leider nicht mehr, bzw. nur noch mit händischer Hilfe in der Form, dass man während des Kurbelns die Scheibe hochziehen und recht viel Gewalt anwenden musste.</p>
<p>Die Argumente, dass nun erst gerade der Sommer begonnen habe, man in der nächsten Zeit kaum mit Regen rechnen müsse und außerdem die Wahrscheinlichkeit recht gering sei, dass in <a rel="nofollow" title="Harald Schmidt - S21" href="http://appostate.com/letsgo/Europas_Armenhaus/4625/1" target="_blank">Europas Armenhaus</a>, Baden-Württemberg, in der Nähe der noch ärmeren Hauptstadt Stuttgart, wo man sich mit dem Vorjahresmodell der E-Klasse schon schäbig vorkommt, irgendein Dieb so arm dran wäre, einen Polo aus der Mitte der Neunziger zu stehlen, wurden einfach mit den Worten abgetan, ich wisse ja sowieso nicht, wie ich den Sonntag sonst füllen könne. Naja, &#8216;bitte&#8217; hat sie glaube ich noch gesagt.. :)<span id="more-4625"></span></p>
<p>Die Reparatur ging schneller als gedacht und deshalb ist der Sonntag noch lange nicht gefüllt. Also gibt&#8217;s hier eine Kurzanleitung, vielleicht bringt die ja mal wieder ein bisschen Traffic auf die Seite und eventuell gibt es ja noch jemanden, der wie ich mit offenem Mund auf die Fensterkurbel starrt, in völliger Unwissenheit, wie man diese abbauen solle.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Türverkleidung ausbauen</strong></span></p>
<p>1. Türgriff lösen</p>
<p>Der Griff ist schnell gelöst. Zuerst die Abdeckung herunterhebeln und anschließend die zwei darunter liegenden Schrauben mit einem Kreuzschlitz herausdrehen. Fertig.</p>
<div id="attachment_4629" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/tuerverkleidung_abbauen_vw_polo_6n.jpg"><img class="size-full wp-image-4629 " title="Türverkleidung abbauen beim VW Polo 6N - Türgriff lösen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/tuerverkleidung_abbauen_vw_polo_6n.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Türverkleidung abbauen beim VW Polo 6N - Türgriff lösen</p></div>
<p>2. Fensterkurbel abnehmen</p>
<p>Beim Bus sind die Kurbeln schön geschraubt, beim <a title="BMW Fensterheber reparieren" href="http://appostate.com/2010/06/25/reparatur-des-elektrischen-fensterhebers-im-bmw-e39-oder-ein-sommermarchen/" target="_blank">BMW elektrisch</a>, deshalb keine Kurbel zum Abnehmen vorhanden und wahrscheinlich bin ich auch der einzige, der das Prinzip erst per Zufall verstanden hat.</p>
<div id="attachment_4631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/fensterkurbel_abbauen_vw_polo_6n.jpg"><img class="size-full wp-image-4631 " title="Fensterkurbel abbauen beim VW Polo 6N" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/fensterkurbel_abbauen_vw_polo_6n.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a><p class="wp-caption-text">Fensterkurbel abbauen beim VW Polo 6N</p></div>
<p>Dabei ist es so einfach: Der Distanzring, der zwischen Kurbel und Türverkleidung steckt, muss lediglich entgegen der Kurbel gedrückt werden. Ist die Kurbel also wie auf dem Bild nach links gedreht, muss der Ring nach rechts gedrückt werden und die Kurbel fällt einem entgegen.</p>
<p>3. Türpin abnehmen</p>
<p>Einfach gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen.</p>
<p>4. Verkleidung lösen und abnehmen</p>
<p>Die Verkleidung ist nun nur noch ringsherum festgeklipst (festgeklippst, festgeclipst, ..?) &#8211; einfach ruckartig von der Tür wegziehen und man hält sie quasi in Händen. Oben ist die Verkleidung nur eingehängt und muss nur noch am Spiegelverstellknopf und am Türpin vorbeigefädelt werden. Die darunterliegende Folie kann vorsichtig am Rand gelöst und nach oben geschlagen werden, damit die Innereien nun offen liegen.</p>
<p>5. Fensterheber reparieren</p>
<p>Ziemlich sicher gibt es einen bunten Strauß an Ursachen, die ein defekter Fensterheber haben kann. In diesem Fall war zum Glück nur die Plastikführung der Scheibe auf der linken Seite lose, wodurch sich die Scheibe beim Hochkurbeln leicht verkantet hatte. Die Führung an sich ist noch in Ordnung, d.h. nichts abgebrochen oder dergleichen. Aber selbst, wenn nur noch Brösel in der Tür liegen würden, für kleines Geld bekommt man <a title="FH Mechanik Polo 6N" href="http://appostate.com/polo6nfh" target="_blank">die komplette Mechanik</a> im Internet.</p>
<div id="attachment_4636" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/iphone_temperatur_zu_hoch.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4636" title="Das iPhone muss abkühlen, bevor es benutzt werden kann" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/iphone_temperatur_zu_hoch-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone zu warm...</p></div>
<p>6. Einbau</p>
<p>Wie so oft: In umgekehrter Reihenfolge :)</p>
<p>Von Schritt 4 und 5 hätte ich gerne noch ein Bild reingestellt, leider (oder zum Glück) ist es heute aber recht warm und ich hatte weder Lust, eine lange Pause zu machen, noch, die Digicam aus dem Haus zu holen..</p>
<p>So als allgemeiner Tipp: Es ist eine dumme Idee, das iPhone in der Sonne liegen zu lassen. Zumindest, wenn man das schwarze Modell hat, vielleicht ist das weiße da sommertauglicher.</p>

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		<title>Kawasaki Z1000 Front Makeover</title>
		<link>http://appostate.com/2011/06/02/kawasaki-z1000-front-makeover/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den ganzen Reise-, Apple- und Auto-Beiträgen wird es mal wieder Zeit, etwas über die Z zu schreiben. Viel Neues gibt es zwar nicht (sie liegt ja meist mehr auf dem Boden, als dass sie fährt&#8230;), trotzdem sollen mal wieder ein paar Bilder ins Netz. Am Heck hat sich wenig getan, und von dem Wenigen bin ich sogar noch ein bisschen enttäuscht &#8211; das hatte ich mir schöner vorgestellt: Es gab endlich ein kleines Kennzeichen. Nach dem damit nun wirklich jeder rumfährt, konnte ich auch nicht lange darüber nachdenken und bestellte &#8211; dank Internet sehr günstig &#8211; online ein neues Kennzeichen für gerade mal 10 Euro mit. Wie gesagt, das Ergebnis überzeugt mich nicht so richtig, vielleicht muss ich auch erst mal den Kennzeichenhalter anpassen, damit die Blinker enger anliegen. Ob das dann besser kommt, wage ich aber zu bezweifeln. Die hinteren Blinker wurden schon Ende letzten Jahres gegen welche der Marke Kellermann getauscht &#8211; es war also nur eine Frage der Zeit, bis die auch vorne folgen sollten. Um genau zu sein, war die Frage der Zeit genau heute beantwortet. Und was ist heute? Richtig, Feiertag! Ein christlicher Feiertag, der von der Logik her gleichzusetzen ist mit einem Sonntag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den ganzen Reise-, Apple- und Auto-Beiträgen wird es mal wieder Zeit, etwas über die Z zu schreiben. Viel Neues gibt es zwar nicht (sie liegt ja meist mehr auf dem Boden, als dass sie fährt&#8230;), trotzdem sollen mal wieder ein paar Bilder ins Netz.</p>
<p>Am Heck hat sich wenig getan, und von dem Wenigen bin ich sogar noch ein bisschen enttäuscht &#8211; das hatte ich mir schöner vorgestellt: Es gab endlich ein kleines Kennzeichen. Nach dem  damit nun wirklich jeder rumfährt, konnte ich auch nicht lange darüber  nachdenken und bestellte &#8211; dank Internet sehr günstig &#8211; online ein neues Kennzeichen für gerade mal 10 Euro mit. Wie gesagt, das Ergebnis überzeugt mich nicht so richtig, vielleicht muss ich auch erst mal den Kennzeichenhalter anpassen, damit die Blinker enger anliegen. Ob das dann besser kommt, wage ich aber zu bezweifeln.<br />
<span id="more-4589"></span><br />
<div id="attachment_4593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/z_nummernschild1.png"><img class="size-full wp-image-4593   " title="Kleines Nummernschild an der Z1000" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/z_nummernschild1.png" alt="" width="616" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Vorher-/Nachher-Vergleich kleines Nummernschild</p></div></p>
<p>Die hinteren Blinker wurden schon <a title="Kawasaki Z1000 Rear Makeover" href="http://appostate.com/2010/10/30/kawasaki-z1000-rear-makeover/" target="_blank">Ende letzten Jahres gegen welche der Marke Kellermann</a> getauscht &#8211; es war also nur eine Frage der Zeit, bis die auch vorne folgen sollten. Um genau zu sein, war die Frage der Zeit genau heute beantwortet. Und was ist heute? Richtig, Feiertag! Ein christlicher Feiertag, der von der Logik her gleichzusetzen ist mit einem Sonntag. Und, wie wir alle wissen, darf man sonntags nicht arbeiten. Aus gutem Grund, ich zitiere mich mal selbst aus einem Blogeintrag von vor zwei Jahren:</p>
<blockquote><p><a title="Einbau Dension Gateway 300 Teil 2" href="http://appostate.com/2009/05/18/einbau-dension-gateway-300-teil-2/" target="_blank">Eine weise alte Frau (die auch noch mit mit verwandt ist) meinte mal  “Sonntagsgeschäft ist doppeltes Geschäft” und damit hatte sie in der  Vergangenheit schon mehrmals recht – so auch gestern.</a></p></blockquote>
<p>Wieder einmal bewahrheitet sich die Weisheit, da das Moped zwar nun auch von vorne nach Kellermann aussieht, diese jedoch mit einer Blinkfrequenz arbeiten, die der jeweiligen Motordrehzahl entsprechen dürfte. Ist das Moped aus, blinken alle 4 Blinker genau einmal und dann nicht mehr. Leistungswiderstände heißt hier das Schlüsselwort. Die originalen Blinker verbrennen 21Watt, die LED-Blinker deutlich weniger, d.h. das clevere Blinkrelais denkt, da stimmt wohl was nicht. Die Widerstände verfeuern ein paar Watt und geben sie als Wärme ab, das Relais denkt wieder: Alles prima!</p>
<p>Das ohm&#8217;sche Gesetz ist schon eine ganze Weile nicht mehr aus den Archiven meines Hirns herausgeholt worden, allerdings sagen diverse Foren, dass man mit einem Leistungswiderstand von 10 Ohm ganz gut fährt. Aber halt nicht heute, weil ja Feiertag ist und ich keine 4 Leistungswiderstände in der Schublade liegen habe..</p>
<p>Egal, Optik ist bekanntlich wichtiger, als Funktion. Und die Frontmaske, die man zum Anbringen der Blinker demontieren muss, ist nun wirklich schnell abgebaut (ich glaube, es waren 6 Schrauben oder so). Also mache ich doch morgen noch mal das gleiche Geschäft &#8211; Hauptsache, man ist draußen an der frischen Luft!</p>
<p>Jetzt müssen nur noch andere Spiegel hin und dann sieht sie einigermaßen gut aus!</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4596" class="wp-caption aligncenter" style="width: 626px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/z1000_front_kellermann.png"><img class="size-full wp-image-4596   " title="Z1000 Front Kellermann LED Blinker" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/06/z1000_front_kellermann.png" alt="" width="616" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Vorher-/Nachher Original- und Kellermann-Blinker vorn an Z1000</p></div>

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		<item>
		<title>Das ändert alles &#8211; mal wieder!</title>
		<link>http://appostate.com/2011/05/05/das-andert-alles-mal-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Airplay]]></category>
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		<category><![CDATA[AppleTV]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl.. Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;). Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/atv2" target="_blank"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B0041IZHVO&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a>Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl..<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0041IZHVO" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. <span id="more-4545"></span>Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;).</p>
<p>Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen sprengen. Soviel kann ich vielleicht sagen, dass es was mit fünf asiatischen Gogotänzerinnen, einer alten Panzerfaust, zuviel Wodka und einer unbedacht plazierten Fernbedienung des AppleTV zu tun hatte &#8211; den Rest kann sich ja jeder denken. In jedem Fall leuchtete plötzlich eine weiße LED aus der oben erwähnten dunklen Spalte und erinnerte mich daran, dass ich da vor langer Zeit ein neues Gerät ins Heimkino integriert hatte. Aber für was eigentlich?</p>
<p>Für was braucht man ein AppleTV? Keine Ahnung, aber wenn es von Apple kommt, wird es bestimmt sinnvoll sein und man sollte es auf jeden Fall kaufen! Vorher nachdenken schadet da nur! Nach Recherche auf der Apfelhomepage weiß man spätestens, dass man damit tolle Filme in HD für überteuerte Preise und langweilige Filme in SD für annehmbare Preise ausleihen kann. Außerdem ist es ein Youtube-Client, man kann Flickr-Zeugs anschauen, Webradio hören, auf den MobileMe-Account zugreifen (wenn man einen hätte), den Ruhezustand aktivieren und lauter andere tolle Sachen machen. Und es ist halt klein, schwarz und sieht wieder mal sehr sexy aus. Asiatische Gogos sehen auch sexy aus, gehen aber irgendwann nach Hause, wenn man sich zu viel mit der neuen Hardware beschäftigt.</p>
<p>Ende letzten Jahres hatte ich <a title="Airfoil" href="http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/" target="_blank">noch geschrieben, dass man unbedingt Airfoil</a> braucht. Das war dumm. Aber da war ich auch noch jünger. Jetzt bin ich älter und weiß: Braucht man nicht. Man braucht:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="Remote" href="http://appostate.com/letsgo/die_App_Remote/4545/3" target="_blank">die App Remote</a> (wie auch schon bei Airfoil)</li>
<li>eine iTunes-Mediathek (entweder nur auf dem iPhone/iPod-Touch oder &#8211; schöner &#8211; auf dem iMac. Oder &#8211; noch schöner &#8211; auf dem MacBook Air)</li>
<li><a rel="nofollow" title="AppleTV" href="http://appostate.com/letsgo/das_AppleTV/4545/4" target="_blank">das AppleTV</a></li>
</ul>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4551" title="App Remote" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Privatfreigabe heißt das Zauberwort! Diese (zu finden in iTunes unter Erweitert) wird aktiviert und taucht sofort auf dem TV auf (vorausgesetzt natürlich, der und das AppleTV sind eingeschaltet und die Apple-Sachen sind im gleichen WLAN, ihr Pfeifen! Eine HDMI-Verbindung zwischen AppleTV und Fernseher kann auch nicht schaden..).</p>
<p>Damit ist der Zugriff auf die MP3-Sammlung, Videos, Podcasts, usw. schon mal möglich. Damit auch die Fotos von der letzten Gogo-Party über den großen Bildschirm flimmern können, müssen die noch freigegeben werden (ebenfalls im iTunes unter Erweitert).</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4554" title="AppleTV auf dem Fernseher" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Damit die Steuerung via iPhone klappt, nun die App Remote installieren und starten. Die Privatfreigabe muss nun hier auch noch aktiviert werden, damit App und Mediathek sich finden. Die App sollte nun sowohl das AppleTV entdecken, als auch die Mediathek auf dem iMac/MacBook/Sonstwo. Verbunden mit dem AppleTV kann dieses nun statt mit der &#8211; zugegeben ziemlich hübschen &#8211; Aluremote mit der App gesteuert werden. Ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png"><img class="alignright size-full wp-image-4558" title="Airplay Icon" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png" alt="" width="167" height="25" /></a>Soll das AppleTV aktiv vom iPhone oder iTunes bestreamt werden, muss noch Airplay eingeschaltet werden und los geht&#8217;s! Das passende Icon findet sich unten rechts in iTunes. Somit steuert nicht das AppleTV, sondern iTunes (bzw. das iPhone) &#8220;beschickt&#8221; das AppleTV, ohne dass man dieses extra steuern müsste (aber natürlich trotzdem kann).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		<title>Warum man Gadgets jedes Jahr neu kaufen muss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/22/warum-man-gadgets-jedes-jahr-neu-kaufen-muss/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte. Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!). Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC.jpg"><img class="size-medium wp-image-4157 alignright" title="WVC54GC" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte.</p>
<p>Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!).</p>
<p>Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 Euro wert. Inklusive Installation und MwSt., versteht sich! Damit müssten Sie hinkommen. Kommen Sie hin?&#8221;. Als Installation veranschlagte ich eine Stunde, d.h. die Hardware durfte noch ganze 15 Euro kosten, damit wir im Budget bleiben würden :). Früher nicht weniger gadgetverliebt als heute konnte ich mir den Auftrag natürlich trotzdem nicht entgehen lassen, erwiderte &#8220;Ja! Wird genau 200 Euro kosten, das hab ich so im Gefühl!&#8221; und besorgte statt 8 genau eine Kamera und statt einem Server genau nichts. Die LinkSys WVC54GC war damals State Of The Art, was Wifi-Kameras anging (im angepeilten Kostenbereich) und bot mit ihrem integrierten Bewegungsmelder die Möglichkeit, ohne zusätzliche Hardware Videoclips in grottenschlechter Qualität per Mail zu verschicken. Genau das richtige, wie der Kunde auch bestätigte.</p>
<p>Installiert war sie schnell. Inklusive der Zeitschaltuhr, die sicherstellte, dass tagsüber Strom gespart wurde und keine Fehlalarme ausgelöst wurden. Etwa zwei Wochen später kam ich wegen einem anderen Thema erneut zum Kunden und wunderte mich ein wenig, dass die Kamera nicht, wie üblich, mit der kleinen Öffnung, welche das Objektiv beherbergt, in Richtung Büroraum, sondern im Abstand von 2cm die weiße Wand überwachte. Hintergrund war, wie sich im persönlichen Gespräch ergab, dass wohl täglich Mitarbeiter früher kamen, länger blieben, abends die Putzfrau kam, jemand die Rollläden heruntermachte, die ebenfalls im überwachten Bereich lagen. Die kleine Kamera produzierte also tagtäglich hunderte kurze Clips und verschickte diese fleissig ans Postfach des Chefs, der sich davon leicht gestört fühlte. Mein Hinweis, dass man einstellen könne, wann die Kamera aktiv sei und dass man sie nicht unbedingt umdrehen muss, sondern im Zweifel auch den Stecker ziehen könnte, wurde prinzipiell verstanden. Man könne ja aber nie genau wissen, wann doch noch ein Mitarbeiter reinkäme oder die Putzfrau.. das könne schon mal sehr spät oder sehr früh werden.</p>
<p>Nachdem ich mir die Anmerkung erlaubte, dass man auch nicht ganz genau wisse, wann denn der Einbrecher wiederkäme (und in Gedanken sah ich vor mir die lachenden Mitarbeiter, die spät am Abend zuerst mit der Putzfrau eine Orgie feierten und dann den Schreibtisch des Chefs verunstalteten), einigten wir uns darauf, dass dieses Konzept eher suboptimal für die Zielgruppe war. Da fällt mir gerade auf: Vielleicht war früher doch nicht alles schlechter. Früher wusste man, dass der Einbrecher an einem &#8220;Wetten, dass..&#8221;-Samstag ab 20:15 Uhr in die leere Einliegerwohnung einsteigt oder am 24. Dezember zwischen 17:00 &#8211; 18:00 Uhr (Achtung! Kirchenzeiten können je nach Landkreis variieren!). So kam ich auf jeden Fall nach kurzer Diskussion recht günstig an eine WLAN-Kamera. Die Vernunft hätte mir damals nämlich noch verboten, eine solche selbst zu kaufen, weil ich a) überhaupt keine Notwendigkeit gesehen und b) auch keinerlei Verwendungszweck hätte.</p>
<p>Im Nachhinein hätte ich die LinkSys direkt wieder zu Geld machen sollen, aber ich redete mir ein, mir würde schon noch eine sinnvolle Verwendung einfallen oder ein Nachbarschaftsstreit ausbrechen, der ein Überwachen der Geranien nötig mache. Die Geranien sind schon lange tot (Anmerkung, was ich gerade bemerkt habe: WordPress hat einen Wortzähler eingebaut und der stand beim Wort &#8216;tot&#8217; auf 666 &#8211; krass, ne? Kann das mal bitte einer nachzählen? Ich versuche auch, beim Durchlesen am Schluß kein Wort mehr zu löschen oder hinzuzufügen.). Noch mal. Die Geranien sind schon lange tot, als ich einen Verwendungszweck gefunden habe (das war nämlich HEUTE): Ich richte sie auf den Horizont und stelle den Stream ins Netz! Was für eine Idee! Damit hab&#8217; ich eine Möglichkeit, endlich den vielen Menschen zu helfen, die zu mir kommen und klagen, sie hätten gerne so einen riesen Horizont, wie ich.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4163" title="Fritzbox Portfreigabe" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Kann ja nicht so schwierig sein: bei dyndns.org angemeldet, meiner Fritz!Box gesagt, dass ich jetzt einen Account dort habe und sie Anfragen auf die Adresse bitte mittels Portfreigabe an Port 8088 (den hab&#8217; mir abgeschaut &#8211; ich denke, nein, ich bin sicher, da geht auch was anderes) der Kamera-IP weiterleiten soll. Und tatsächlich komme ich recht schnell per dyndns-Adresse auf die Adminoberfläche meiner Kamera &#8211; seh&#8217; nur leider kein Video.. kurzes Suchen bringt die Erleuchtung: Der Videostream funktioniert nur mit dem IE, nicht mit Firefox oder Safari. Und auch dann benötigt man noch ein Plugin, um den ASF-Stream anzuschauen. Per VLC öffnet das Videobild wie gewollt, nur halt im Browser nicht. Damit man den Stream überhaupt anzeigen kann (also auch in VLC), muss man aber erst mal wissen, wie dieser aufgerufen werden muss:</p>
<blockquote><p>http://192.168.23.23:8088/img/video.asf (die IP muss natürlich durch &#8211; na? &#8211; richtig, die eurer Kamera ersetzt werden)</p></blockquote>
<p>Über DYNDNS sieht der Aufruf dementsprechend so aus:</p>
<blockquote><p>http://meinedomain.dyndns.tv:8088/img/video.asf</p></blockquote>
<p>Auch ein Firmware-Update der Kamera (auf eine Version von 2008.. woohoo!) bringt nichts &#8211; der Browser bleibt schwarz. Beziehungsweise weiß.</p>
<p>Das Thema hätte sich somit also eigentlich erledigt, ich könnte die Kamera endlich verkaufen und mein ruhiges, einfaches Leben weiterleben. Wenn da nicht die Stimme im Kopf wäre, die mir seit Stunden erzählt, dass ich auf jeden Fall eine neue, viel bessere Kamera kaufen müsse. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie 2006. Sowas braucht man doch unbedingt, um.. ja, um was? Vernunft: 1, Amazon: 0 &#8211; Ha, gewonnen! Für heute&#8230;</p>

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