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	<title>Appostate.com &#187; Mac</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Iomega Home Media NAS &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag 2 mit dem neuen NAS. Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll.. Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft. TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt: Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist). Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2 mit dem neuen NAS</strong>.</p>
<p>Daten via Wifi auf die Netzplatte zu legen, hat sich als äußerst unstabil herausgestellt. Der Kopierjob über mehrere große Videodateien ließ sich zwar scheinbar problemlos starten, in dem bereits ab Werk angelegten Movies-Share tauchen diese aber nicht oder nur teilweise auf. Die erste von ca. 20 Dateien wurde korrekt kopiert, die weiteren kamen defekt an. Laut verschiedenen Testberichten, die ich mittlerweile gelesen habe, tritt das Problem des öfteren auf &#8211; teilweise sogar so, dass der Anwender gar nicht bemerkt, dass die Daten defekt kopiert werden.. eher suboptimal für eine Platte, die vorrangig als Sicherungsmedium herhalten soll..</p>
<p>Da das TimeMachine-BackUp ja aber über 50GB problemlos funktioniert hat (auch die Rücksicherung!), kann es also auch nicht an der drahtlosen Verbindung liegen. Auf die Konfiguration der Apple-eigenen BackUp-Lösung muss ich noch kurz eingehen, da diese mal wieder vorbildlich läuft.</p>
<p>TimeMachine wird &#8211; falls bereits auf ein anderes Ziel konfiguriert &#8211; zuerst deaktiviert und anschließend das Volume ausgewählt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png"><img class="size-full wp-image-5228 " title="TimeMachine auf NAS konfigurieren" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine auf NAS konfigurieren</p></div>
<p>Im erscheinenden Dialog wird das NAS schon direkt angezeigt und es kann als Sicherungsmedium ausgewählt werden. Fertig (sieht man mal davon ab, dass jetzt einige Stunden ins Land ziehen, bis die erste Sicherung durch ist).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5229" class="wp-caption aligncenter" style="width: 557px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png"><img class="size-full wp-image-5229 " title="Iomega Home Media NAS mit TimeMachine" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/timemachine_auf_nas.png" alt="" width="547" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">TimeMachine Volume auf NAS</p></div>
<p>Nichtsdestotrotz und auch wenn TimeMachine drahtlos funktioniert, soll das Kopieren via USB-Anschluß das Mittel der Wahl sein. Auch aus Geschwindigkeitsgründen. Also eine der bisherigen Sicherplatten an das NAS angeschlossen. Wird nicht erkannt. Vermutlich liegt es am verwendeten Dateisystem, da die Platte mit ExFAT formatiert ist. Eine zweite Festplatte, die mit FAT formatiert wurde, wird korrekt erkannt, was sich einerseits in der Kofiguration unter &#8216;externer Speicher&#8217;..</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png"><img class="size-full wp-image-5231  " title="Platte erkannt externer Speicher Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_einstellungen.png" alt="" width="541" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">Platte erkannt in den Einstellungen</p></div>
<p>..als auch im Iomega Storage Manager prüfen lässt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png"><img class="size-full wp-image-5232  " title="Platte erkannt externer Speicher Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/platte_erkannt_externer_speicher_iomega_storage_manager.png" alt="" width="540" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Platte (unten rechts) im Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Um das Kopieren zu starten, muss ein sog. Kopierjob eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt &#8216;Speicher&#8217;. Nach Auswahl der entsprechenden Verzeichnisse kann der Job per Klick auf den Playbutton gestartet werden. Wenn gewünscht, kann der Job auch zeitgesteuert und regelmäßig gestartet werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png"><img class="size-full wp-image-5233    " title="Kopierauftrag Iomega NAS" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/kopierauftrag_iomega_nas.png" alt="" width="545" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Kopierauftrag einrichten</p></div>
<p>Das soll es für Tag 2 gewesen sein..</p>

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		<title>Die eigene Cloud: Iomega Home Media Network Hard Drive</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen? Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand mussten diverse Fabriken der Festplattenindustrie und ihrer Zulieferer ihre Produktion einstellen [...] Die Preise entsprechender Massenspeicher zogen in den letzten Tagen teils drastisch an, wobei vor allem die gestiegene Nachfrage als Ursache zu sehen ist.&#8221; Quelle: computerbase.de</p></blockquote>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition.png"><img class="alignright size-medium wp-image-5208" title="Iomega Home Media Network Hard Drive Cloud Edition" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_home_media_network_hard_drive_cloud_edition-300x228.png" alt="" width="300" height="228" /></a>Was kann es also sinnvolleres geben, als bei den allgemeinen Engpässen und exorbitanten Preissteigerungen, die auf &#8220;das&#8221; Hochwasser in Asien zurückzuführen sind, all sein Geld vom sicheren, niedrig verzinsten Konto abzuheben, zum Computerladen um die Ecke zu radeln und das Bündel Scheine in Festplatten anzulegen?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf&#8217;s Konto bestätigt, dass &#8220;all sein Geld&#8221; genau 124,90 Euro bedeutet. Und dafür gibt es was? Dank Aktionspreis im Moment ein 2-Terrabyte-Modell aus dem Hause Iomega. &#8220;Was?! 2 TB für 125 Steine?&#8221; mag sich jetzt mancher fragen &#8211; &#8220;dafür gab es vor der Flut doch schon 3 TB. Und vom verpickelten Computerverkäufer hinter der Theke gab es zur Platte sogar noch einen 10er Rausgeld zurück!&#8221; Richtig! Aber diese Platte ist eingebaut in ein externes Gehäuse! Ok, auch noch nicht der Bringer, gibt es die doch schon für deutlich unter 100 Euro, teilweise unter 75. Dann zieht vielleicht das nächste Argument: Mit in dem Gehäuse steckt noch eine kleine Platine, die einen RJ45-Anschluß aufgelötet hat. Wir sprechen also von einem Network Attached Storage oder NAS und im Speziellen von einem NAS mit äußerst interessanten Funktionen.</p>
<p>Der aufmerksame Leser wird sich jetzt wundern. Hatte ich nicht schon mal ein solches Gehäuse und war total begeistert? Richtig, aufmerksamer Leser, das war vor 5 Jahren. Damals hatte der Platten-Preis erst seit ein paar Tagen die Grenze von 1€ pro 1GB unterschritten und dementsprechend klein (160GB) war die verbaute Platte. Das Longshine LCS-8220 (<a title="Longshine LCS 8220" href="http://appostate.com/2006/09/13/longshine-lcs-8220/" target="_blank">hier der nie fortgeführte Bericht von damals</a>), seines Zeichens reines NAS-Gehäuse ohne Platte, lag bei ca. 100 Euro &#8211; Platte &amp; Gehäuse hatten also damals in etwa den doppelten Preis der Iomega-Lösung heute, die 12,5x soviel Speicher bietet.</p>
<p>So oder so war ich aber damals nicht lange begeistert und hatte das Gerät schnell wieder verkauft. Oder verschenkt. Oder es wurde mir gestohlen &#8211; so genau weiß ich das nicht mehr. An was ich mich noch grob erinnern kann: Aufgrund wahrscheinlich unachtsamer Konfiguration des DnyDNS-Zugangs meinerseits wurde mir das Ding nach nur kurzer Zeit gehackt und ich verlor den Spass an der Sache. Kritisch war es aber nicht, so glaube ich zumindest. Erstens hatte ich nur unwichtige Daten gespeichert und zweitens war das Internet (oder MEIN Internet) damals eh noch so lahm, dass an Zugriff auf größere Daten von außen nur mit viel Phantasie zu denken war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/link/5206/3" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B004O8DLG4&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="120" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O8DLG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>3 Tage nach Bestellung ist es jetzt endlich da: Das <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Hard Drive" href="http://appostate.com/letsgo/Iomega_Home_Media_Network_Hard_Drive_mit_2_TB_in_der_Cloud_Edition/5206/4" target="_blank">Iomega Home Media Network Hard Drive mit 2 TB in der Cloud Edition</a>. Ein langer Titel für ein vielseitiges Gerät.</p>
<p>Angedachtes Einsatzgebiet: iMac, MacBook Air und Windows-Laptop sollen Daten sichern, iPhone 4, iPhone 4s und iPod Touch synchronisiert werden und Apple TV und PS3 streamen.</p>
<p>Gesichert werden soll alles, synchronisiert werden hauptsächlich MP3s, gestreamt vor allem MP3s und Filme. Der Reiz an der Sache ist mit Sicherheit, dass nur noch EIN Datenbestand existiert und keine 3 Mediatheken auf verschiedenen Rechnern, eine Hand voll Filme auf der Playstation und zig verschiedene Sicherungen auf noch mehr verschiedenen Medien.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tag 1</strong></span></p>
<p>Die Erstinstallation ist denkbar schnell erledigt. Nach Amazon-Rezensionen soll das Gerät nur von &#8220;Netzwerk-Spezialisten&#8221; zu bedienen sein. Das bestreite ich. Ich wüsste nicht, was man großartig falsch machen könnte. Netzteil in die Steckdose, LAN-Kabel in den Switch/Router, fertig. Die Platte zieht sich über DHCP eine IP und stellt diverse Freigaben zu Verfügung. Mehr Funktionen verspricht die auf DVD beiliegende Software. Die ersten Tests werden über das MacBook Air durchgeführt, das, wie allgemein bekannt ist, kein optisches Laufwerk besitzt. Zu faul, den iMac anzuschalten und das darin befindliche Laufwerk zu nutzen, bevorzuge ich die Online-Variante und versuche, die Software aus dem Netz zu laden. Leider wird eine Registrierung bei Iomega verlangt, was mich dann doch dazu bewegt, von der Couch aufzustehen und die DVD in den iMac einzulegen.</p>
<p>Nach der Installation weist ein Pop-Up auf eine neuere Version im Netz hin. Ich bin mir zwar schon recht sicher, dass auch der Download dieser einer Registrierung bedarf, versuche es aber trotzdem&#8230; geht! Für alle, die ebenfalls zu faul sind, die DVD ins Laufwerk zu legen, erst mal gegoogled haben und hier gelandet sind, hier ist der Link für Mac OS: <a rel="nofollow" title="Iomega Home Media Network Software" href="http://appostate.com/letsgo/http_iomega_com_support_life_checkup_macosx_ism_mac_1_2_4_45773_dmg/5206/5" target="_blank">http://iomega.com/support/life_checkup/macosx/ism_mac-1.2.4.45773.dmg</a>.</p>
<p>Ist die Installation erfolgt (bei mir zuerst unter Mac OS Lion), öffnet sich der Iomega Storage Manager, der im Prinzip nur die eh schon vorhandenen Freigaben darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png"><img class="size-full wp-image-5211 " title="Iomega Storage Manager" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_start.png" alt="" width="578" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager</p></div>
<p>Interessanter wird es nach dem Klick auf das Zahnrad oben rechts. Dieser lässt ein Browserfenster öffnen und man findet sich in der Konfiguration wieder:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png"><img class="size-full wp-image-5214    " title="Iomega Storage Manager System-Einstellungen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/11/iomega_storage_manager_einstellungen_system.png" alt="" width="578" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Iomega Storage Manager System-Einstellungen</p></div>
<p>Hier sollten zuerst die wichtigsten Einstellungen gemacht werden &#8211; solange man das Ding aber nicht für den Zugriff aus dem Internet freigibt, kann sowieso erst mal nichts passieren. Als ersten Test stelle ich mal die Zugriffsrechte auf das Share für die TimeMachine-BackUps ein (&#8216;Allgemein&#8217; &#8211; &#8216;Freigaben&#8217;), ändere den Namen, unter dem das NAS im Netz erreichbar ist (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Gerätekennung&#8217;) und wähle die sichere Verbindung mit SSL-Verschlüsselung (&#8216;System&#8217; &#8211; &#8216;Sicherheit&#8217;). Nach einem Neustart (der übrigens recht lange dauert), meldet sich das NAS unter dem angegebenen Namen und das per Passwort geschützte Time-Machine-Verzeichnis lässt mich auch nur mit passendem Zugangscode hinein. So soll es sein. Als letzter Test für heute steht die Komplettsicherung des MacBook Air via Time Machine an &#8211; natürlich über Wifi. Funktioniert recht gut, allerdings läuft das BackUp der rund 50GB gute 7 Stunden.. natürlich dauert nur das erste BackUp so lange, da später nur noch Änderungen gesichert werden. Trotzdem kommt es nicht in Frage, die 700GB des iMac über Luft zu sichern.. da muss eine andere Möglichkeit her. Ein Sichern via USB-Platte und Kopieren auf das NAS funktioniert zwar prinzipiell, Time Machine sichert dann aber nicht sukzessive nach &#8211; es sei denn, man steckt wieder die Platte per Kabel an. Dafür gibt es aber wohl schon eine Lösung, die ich nur noch ausprobieren muss. Aber nicht mehr heute.</p>
<p>Erster Eindruck: Ich werde noch lange Freude am Ausprobieren haben. Als nächstes steht ein ausführlicher Test der zugehörigen iPhone-App an (die in den AppStore-Rezensionen in der Luft zerissen wird, so schlecht soll die sein), außerdem soll die iTunes-Mediathek auf&#8217;s NAS ausgelagert werden, genau so wie alle Bilder der iPhoto-Bibliothek. Das SOLL alles gehen &#8211; ob es aber tatsächlich so klappt, dass dann der Zugriff mit allen Geräten möglich ist, wird noch spannend bleiben.</p>

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		<title>Das iPhone 4s und vor allem Siri rockt!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein tolles, tolles Spielzeug! Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules! Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil. Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr: die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts. die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert: Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung Erneute Sicherung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5143" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg"><img class="size-full wp-image-5143" title="iPhone 4 vs. iPhone 4s" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/iphone4_iphone4s.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Links 4s, rechts 4 ohne S</p></div>
<p>Was für ein tolles, tolles Spielzeug!</p>
<p>Und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, das 4s zu verkaufen, da das gute alte 4er treu seinen Dienst tut. In die Tonne damit! Siri rules!</p>
<p>Ich will hier keinen großen Test schreiben, da es die wohl schon zur Genüge und vor allem schon seit einiger Zeit gibt. Da sind die, die es geschafft haben, den UPS-Mann am Freitag NICHT zu verpassen und deshalb nicht bis heute warten mussten, wohl ganz klar im Vorteil.</p>
<p>Deshalb nur kurz die Dinge, die mir aufgefallen sind, ohne irgendein Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Gewähr:</p>
<ul>
<li>die erste Überraschung direkt beim ersten Booten: Das iPhone erklärt mir über die Sprachausgabe, was zu tun ist. Ob das jetzt Zufall war und ich versehentlich in diesen Modus gekommen bin, weiß ich nicht, gedrückt habe ich aber &#8211; außer Power &#8211; nichts.</li>
<li>die zweite Überraschung nach der Wiederherstellung: Alle Nachrichten, die ich seit Donnerstag letzte Woche gesendet oder empfangen habe, sind nicht da. Die Sicherung des alten iPhones habe ich natürlich nur 3 Minuten vor der Wiederherstellung gemacht, daran liegt es also nicht. Um mir zu helfen, habe ich folgendes probiert:
<ul>
<li>Erneute Wiederherstellung auf Basis der Sicherung &#8211; keine Änderung</li>
<li>Erneute Sicherung des alten iPhones und Wiederherstellung des neuen &#8211; keine Änderung</li>
<li>Prüfung auf dem alten 4er: Alle Nachrichten da..</li>
<li>Altes iPhone in den Flugmodus versetzt (ich dachte, vielleicht liegt das Problem daran, dass iMessage nicht weiß, welches Gerät gerade bedient werden soll (wobei die Messages ja sowieso auf allen iOS-Geräten gleich sein sollen) &#8211; keine Änderung</li>
<li>Nach hin- und herprobieren in den Einstellungen (hier stand dann unter dem Punkt Nachrichten &#8211; iMessage &#8211; &#8216;auf Aktivierung warten&#8230;&#8217;) bekomme ich plötzlich ein Pop-Up (btw: ist ein Pop-Up, das wie eine Pushnachricht aussieht, eigentlich dann ein Push-Up?), ich solle mein iMessage-Kennwort eingeben. Da ich keine Ahnung habe, was mein iMessage-Kennwort ist, gebe ich ich das meiner Apple-ID ein (hier der Tipp für alle, die mein Passwort wissen wollen: Mir einfach eine SMS schicken mit dem Inhalt &#8216;Geben Sie das Kennwort Ihrer Apple-ID ein&#8217; und ich schick es euch ohne Nachzudenken..) und siehe da, alle iMessages sind wieder da! Direkt danach erscheint ein weiteres Pop-Up &#8216;Bitte geben Sie Ihr Facetime-Passwort ein.&#8217; &#8211; ich tippe wieder das meiner Apple-ID ein (klar..) und auch Facetime funktioniert wieder (wobei ich zuvor gar nicht gemerkt hatte, dass es das nicht tut).</li>
</ul>
</li>
<li>dritte Überraschung: Der Vibrationsalarm, den viele kritisieren, er sei &#8216;zu sanft&#8217;, wirkt auf mich absolut wertig und nicht mehr so scheppernd, wie das beim iPhone 4 der Fall war/ist. Ich frage mich nebenbei, für was man das iPhone wohl einsetzen will, wenn man in dem Zusammenhang die Worte &#8216;zu sanft&#8217; wählt..? Gar nicht drüber nachdenken!</li>
<li>Viertens. Keine Überraschung: Siri ist der Hammer und macht echt Spass! Da die &#8216;Terms Of Conditions&#8217; recht kurz gehalten sind, habe ich die sogar gelesen:<br />
<blockquote><p>Wenn Sie Siri verwenden (einschließlich der Diktierfunktion des Geräts), <strong>wird alles, was Sie sagen</strong> bzw. diktieren, <strong>aufgezeichnet und an Apple gesendet</strong>, damit die Anfragen verarbeitet werden können. <strong>Andere Informationen wie Ihr Vorname oder Spitzname, die Namen und Spitznamen Ihrer Adressbuchkontakte, die Beziehung zu bestimmten Personen (z. B. „Mein Vater“) sowie Musiktitel in Ihrer Sammlung (also Ihre „Benutzerdaten“) werden ebenfalls an Apple gesendet. </strong>Mithilfe dieser Daten kann Siri Sie besser verstehen und die gesprochenen Anfragen besser erkennen. [..] Sind die Ortungsdienste aktiviert, werden die Standortdaten Ihres Geräts zum Zeitpunkt der Anfrage ebenfalls an Apple gesendet [..]</p></blockquote>
</li>
<li>Fünftens: Die Kamera. Begeistert mich jetzt auf den ersten Blick nicht so, wie alle immer behaupten. Nach intensivem Test kann das aber auch durchaus daran liegen, dass die Klarsicht-Folie auf der Rückseite noch dran ist und die Kamera bedeckt&#8230; Depp! :)</li>
<li>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone.png"><img class="size-medium wp-image-5148" title="Pentalob Schrauben iPhone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/pentalob_schrauben_iphone-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Pentalob-Schraube (unten)</p></div>
<p>Sechstens: Die Schrauben an der Unterseite.<br />
Ich hatte schon gehört, dass auch die letzten Modelle des iPhone 4 diese &#8220;Apple-Schrauben&#8221; haben (offiziell <a rel="nofollow" title="Wikipedia Pentalob" href="http://appostate.com/letsgo/Pentalob/5133/3" target="_blank">Pentalob</a> genannt) und auch das Macbook Air wartet damit auf. Auch wenn die Schrauben &#8220;voll süß wie Blumen&#8221; aussehen, macht es das wieder Mal ein bisschen schwieriger, die Geräte zu zerlegen. Gibt&#8217;s aber schon eine ganze Weile, insofern auch keine Überraschung.</li>
</ul>
<div id="attachment_5136" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404.png"><img class="size-medium wp-image-5136 " title="Siri: Jailbreak für iOS 5" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2404-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wann gibt es einen Jailbreak für iOS5?</p></div>
<div id="attachment_5138" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405.png"><img class="size-medium wp-image-5138" title="Wann hat meine Freundin Geburtstag?" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2405-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Sch... werd&#39; ich dir sagen!</p></div>
<p>Das große Manko ist im Moment sicherlich der fehlende Jailbreak. Wenn der Jailbreak des iPhone 4s unter iOS 5 dann möglich ist, bleiben erst mal keine Wünsche offen &#8211; die Möglichkeiten, die ein jailbroken iOS-Gerät mit dem Notification-Center bietet, sind schon sehr lecker.</p>
<p>Im Moment tröstet Siri aber darüber hinweg!</p>
<p>Sie ziert sich zwar ein bisschen und wenn man sie fragt, wann wir denn mit einem Jailbreak rechnen können, tut sie so, als würde sie einen nicht verstehen.. oder mein Englisch ist tatsächlich so schlecht, dass man Jailbreak mit Weinschenkweg verwechseln kann.. klar, der Dialekt macht ihr vielleicht zu schaffen und so Fragen wie: &#8216;Wann isch&#8217;en uff&#8217;em Schbordplatz von Wurmbäärg mol wiedar a Fescht?&#8217; ignoriert die Zicke ganz.</p>
<p>Nach der auf (wir-können-alles-außer-) hochdeutsch gestellten Frage zum Geburtstag der Freundin möchte Siri direkt weitere Einzelheiten wissen und schnappt dann ziemlich schnell ein, wenn man die nicht herausrückt. Vermutlich eifersüchtig.. Aber den Namen kann ich Apple nicht senden, das geht nicht! Jeder, der mal einen Actionfilm gesehen hat weiß, dass es immer beschissen ist, wenn der Bösewicht Infos über die einem nahe stehenden Personen hat.. wobei mich schon interessiert hätte, ob Siri nach Angabe des Namens dann weiterfragt.. &#8216;Und, wie ist die so?&#8217;, &#8216;Schon lange zusammen?&#8217;, &#8216;Was Ernstes?&#8217;, &#8216;Was hat sie denn, was ich nicht habe?&#8217;, &#8216;Kann sie auch jede Frage innerhalb von Millisekunden beantworten? Unterstützt sie überhaupt Cloud-Computing?&#8217; Das sind nur ein paar der Fragen, die ich da erwarte. :)</p>

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		<item>
		<title>Das ändert alles &#8211; mal wieder!</title>
		<link>http://appostate.com/2011/05/05/das-andert-alles-mal-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Airplay]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[AppleTV]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl.. Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;). Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/atv2" target="_blank"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B0041IZHVO&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a>Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl..<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0041IZHVO" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. <span id="more-4545"></span>Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;).</p>
<p>Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen sprengen. Soviel kann ich vielleicht sagen, dass es was mit fünf asiatischen Gogotänzerinnen, einer alten Panzerfaust, zuviel Wodka und einer unbedacht plazierten Fernbedienung des AppleTV zu tun hatte &#8211; den Rest kann sich ja jeder denken. In jedem Fall leuchtete plötzlich eine weiße LED aus der oben erwähnten dunklen Spalte und erinnerte mich daran, dass ich da vor langer Zeit ein neues Gerät ins Heimkino integriert hatte. Aber für was eigentlich?</p>
<p>Für was braucht man ein AppleTV? Keine Ahnung, aber wenn es von Apple kommt, wird es bestimmt sinnvoll sein und man sollte es auf jeden Fall kaufen! Vorher nachdenken schadet da nur! Nach Recherche auf der Apfelhomepage weiß man spätestens, dass man damit tolle Filme in HD für überteuerte Preise und langweilige Filme in SD für annehmbare Preise ausleihen kann. Außerdem ist es ein Youtube-Client, man kann Flickr-Zeugs anschauen, Webradio hören, auf den MobileMe-Account zugreifen (wenn man einen hätte), den Ruhezustand aktivieren und lauter andere tolle Sachen machen. Und es ist halt klein, schwarz und sieht wieder mal sehr sexy aus. Asiatische Gogos sehen auch sexy aus, gehen aber irgendwann nach Hause, wenn man sich zu viel mit der neuen Hardware beschäftigt.</p>
<p>Ende letzten Jahres hatte ich <a title="Airfoil" href="http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/" target="_blank">noch geschrieben, dass man unbedingt Airfoil</a> braucht. Das war dumm. Aber da war ich auch noch jünger. Jetzt bin ich älter und weiß: Braucht man nicht. Man braucht:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="Remote" href="http://appostate.com/letsgo/die_App_Remote/4545/3" target="_blank">die App Remote</a> (wie auch schon bei Airfoil)</li>
<li>eine iTunes-Mediathek (entweder nur auf dem iPhone/iPod-Touch oder &#8211; schöner &#8211; auf dem iMac. Oder &#8211; noch schöner &#8211; auf dem MacBook Air)</li>
<li><a rel="nofollow" title="AppleTV" href="http://appostate.com/letsgo/das_AppleTV/4545/4" target="_blank">das AppleTV</a></li>
</ul>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4551" title="App Remote" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Privatfreigabe heißt das Zauberwort! Diese (zu finden in iTunes unter Erweitert) wird aktiviert und taucht sofort auf dem TV auf (vorausgesetzt natürlich, der und das AppleTV sind eingeschaltet und die Apple-Sachen sind im gleichen WLAN, ihr Pfeifen! Eine HDMI-Verbindung zwischen AppleTV und Fernseher kann auch nicht schaden..).</p>
<p>Damit ist der Zugriff auf die MP3-Sammlung, Videos, Podcasts, usw. schon mal möglich. Damit auch die Fotos von der letzten Gogo-Party über den großen Bildschirm flimmern können, müssen die noch freigegeben werden (ebenfalls im iTunes unter Erweitert).</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4554" title="AppleTV auf dem Fernseher" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Damit die Steuerung via iPhone klappt, nun die App Remote installieren und starten. Die Privatfreigabe muss nun hier auch noch aktiviert werden, damit App und Mediathek sich finden. Die App sollte nun sowohl das AppleTV entdecken, als auch die Mediathek auf dem iMac/MacBook/Sonstwo. Verbunden mit dem AppleTV kann dieses nun statt mit der &#8211; zugegeben ziemlich hübschen &#8211; Aluremote mit der App gesteuert werden. Ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png"><img class="alignright size-full wp-image-4558" title="Airplay Icon" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png" alt="" width="167" height="25" /></a>Soll das AppleTV aktiv vom iPhone oder iTunes bestreamt werden, muss noch Airplay eingeschaltet werden und los geht&#8217;s! Das passende Icon findet sich unten rechts in iTunes. Somit steuert nicht das AppleTV, sondern iTunes (bzw. das iPhone) &#8220;beschickt&#8221; das AppleTV, ohne dass man dieses extra steuern müsste (aber natürlich trotzdem kann).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>TextEdit unter Mac OS: Wort- und Zeichenzähler nachrüsten</title>
		<link>http://appostate.com/2011/02/14/textedit-unter-mac-os-wort-und-zeichenzahler-nachrusten/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/02/14/textedit-unter-mac-os-wort-und-zeichenzahler-nachrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Skripts]]></category>
		<category><![CDATA[TextEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Wortzähler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf. Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen. Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten geschrieben kopiert. 1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf.</p>
<p>Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen.</p>
<p>Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten <del datetime="2011-02-14T18:48:39+00:00">geschrieben</del> kopiert.</p>
<p>1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so schwer, oder?</p>
<p>2. Im Script-Editor in die Einstellungen gehen und unter &#8216;Allgemein&#8217; die Option &#8216;Skriptmenü in der Menüleiste anzeigen&#8217; anhaken.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4248" title="Einstellungen AppleScript-Editor" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
3. Einstellungen schließen, Skript schreiben (oder halt das hier kopieren und .. wer weiß es, wer weiß es? &#8230; ja, du! &#8230; genau, wieder einfügen!):</p>
<p><code>tell application "TextEdit"<br />
set word_count to count words of document 1<br />
set char_count to count characters of document 1<br />
set show_words to (word_count as string) &amp; " Worte. (" &amp; (char_count as string) &amp; " Zeichen.)"<br />
set dialog_title to "Appostate.com Wort- und Zeichenzähler"<br />
display dialog show_words with icon 1 with title dialog_title buttons {"Ok"} default button "Ok"<br />
end tell<br />
</code><br />
4. Das Skript speichern unter &#8216;Library&#8217; &#8211; &#8216;Scripts&#8217; &#8211; &#8216;TextEdit&#8217; &#8211; &#8216;Wortzähler.scpt&#8217; (der Ordner &#8216;TextEdit&#8217; ist vermutlich nicht vorhanden &#8211; also anlegen!)</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4254 alignright" title="Scripts" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>5. Das war ja einfach.. fertig! Wenn man nun TextEdit startet und oben rechts auf das &#8216;Schriftrollen-Symbol&#8217; (so nenne ich das jetzt einfach mal) klickt, kann unter &#8216;TextEdit&#8217; das Skript ausgewählt werden und ein poppiges Popup erscheint, welches nun noch mal deutlich zeigt, dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; tatsächlich aus 16 Zeichen besteht und es sich dank Bindestrich um 2 Worte handelt.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"></a></p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler.png"><img class="size-medium wp-image-4256 alignnone" title="Wortzähler" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Das Lesen dieses Artikels braucht wahrscheinlich mehr Zeit, als das Kopieren und Scharfschalten des Skripts &#8211; also: Los geht&#8217;s!</p>

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		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		<title>Mit Airfoil und iTunes das Haus beschallen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 19:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei Looping Louie die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht folgende Situation: Was als kleine Geburtstagsfeier mit gepflegtem Kaffee und Kuchen begann, artet innerhalb von Minuten aus und die Bude steht voll mit dubiosen Typen, die man &#8211; viel Glück vorausgesetzt &#8211; schon ein oder zwei Mal gesehen hat und vielleicht sogar ein paar davon beim Namen kennt. Im Wohnzimmer sitzen die angenehmen Gäste, die sich bei <a rel="nofollow" title="Looping Louie - das flip flop Fliegerspiel" href="http://appostate.com/letsgo/Looping_Louie/3916/1" target="_blank">Looping Louie</a> die Kante geben, im Arbeitszimmer die coolen Leute, die mithilfe des iMac über die aktuellsten Youtube-Kracher fachsimpeln, der Balkon ist prall gefüllt mit Langhaarigen, die sich ohne Looping Louie die Kante geben und in der Küche stehen die Mädels, die &#8211; naja &#8211; kochen (oder was Mädels in einer Küche halt so machen &#8211; ich war da noch nie drin, kann also nur mutmaßen). Was sie alle vereint ist die Tatsache, dass sie &#8211; mit Ausnahme des Gastgebers natürlich &#8211; keine Ahnung von Musik haben und vor allem nicht zu merken scheinen, dass man um 4 Uhr morgens an einem Donnerstag die Anlage besser nicht mehr auf Vollanschlag aufdreht, soll ein fristgerechtes Ausziehen aus der Wohnung noch möglich bleiben. Die einfache Lösung, die Musik überall gleichmäßig und gleich laut zu verteilen, besteht nun darin, das ganze Haus zu verkabeln und an allen wichtigen Punkten Lautsprecher anzubringen. Die etwas schönere und auch etwas teurere Lösung wäre, statt den verkabelten auf drahtlose Lautsprecher zu setzen.</p>
<p>Es geht aber noch viel stilvoller &#8211; und viel teurer! Wobei.. eigentlich brauchen wir dazu nur die Geräte, die eh schon meist irgendwo im Haushalt zu finden sind (einfach mal Mutti fragen, die weiß in der Regel, wo gerade was rumliegt): einen iMac, ein MacBook, ein iPad und ein iPhone plus Lautsprecherdocking (zusätzlich schadet ein iPod Touch nicht).</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2947 alignleft" title="Airfoil auf dem iMac gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/01_Airfoil_auf_iMac_gestartet-130x150.png" alt="Airfoil auf dem iMac gestartet" width="130" height="150" /></a></p>
<p>Zusätzlich zur Hardware benötigen wir eine iTunes-Library, die entweder auf dem iMac oder auf dem MacBook liegt, und ein Stück Software, das sich <a rel="nofollow" title="Airfoil for MacOS" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil/3916/3" target="_blank">Airfoil</a> nennt. Airfoil brauchen wir als Serverversion dort installiert, wo sich die Musik befindet &#8211; in unserem Beispiel auf dem iMac. Als Clientversion kommt sie auf das MacBook und als App-Version (Appstore: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Airfoil_Speakers_Touch/3916/4" target="itunes_store">Airfoil Speakers Touch</a>) auf das iPad, das iPhone und ggfs. auf dem iPod Touch.</p>
<p>Die Software ist schnell installiert und wird auf dem iMac gestartet. Bis hierhin passiert erst mal nichts, bis man auf das Lautsprechersymbol oben links neben &#8220;Computer&#8221; klickt und es damit blau einfärbt. Im Hintergrund macht sich schnell iTunes bemerkbar, das soeben gestartet ist (war es bereits im Vorfeld gestartet, erscheint ein Hinweis, dass man es nun noch mal beenden darf).</p>
<div id="attachment_2949" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png"><img class="size-full wp-image-2949  " title="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/02_Airfoil_Speakers_auf_Macbook_gestartet.png" alt="Airfoil Speakers auf Macbook gestartet" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers auf Macbook gestartet</p></div>
<p>Die weiteren Geräte werden im Moment des ersten Starts noch nicht sichtbar sein, da hier die Software ja noch gar nicht installiert bzw. gestartet ist. Das holen wir jetzt nach. Auf dem MacBook wird das Programm Airfoil Speakers also zuerst installiert und anschließend gestartet. Sobald der Status &#8220;waiting &#8211; ready for connection&#8221; erreicht ist, wird der erfolgreiche Start am iMac angezeigt.</p>
<p>Auf iPhone und iPad wird die o.g. App installiert (die Clients sind alle kostenlos, die Serverversion gibt es nur als Testversion für umme).</p>
<div id="attachment_2953" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png"><img class="size-full wp-image-2953   " title="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/03_Airfoil_Speakers_empfängt_von_iMac.png" alt="Airfoil Speakers empfängt vom iMac" width="200" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers empfängt vom iMac</p></div>
<p>Auch beim Start der App geht das Gerät erst mal in einen Bereitschaftsmodus und wartet nun darauf, vom iMac ein Signal zu bekommen. Dies wird wieder über die jeweiligen Lautsprechersymbole erreicht &#8211; die Musik auf dem iMac sollte natürlich auch gestartet werden. Wenn ein Mac-Client die Verbindung aufgebaut hat, meldet er das über die Anzeige des Servernamens, dem Hinweis &#8220;receiving&#8221; und des Zeitindexes des aktuellen Titels.</p>
<div id="attachment_2958" class="wp-caption alignright" style="width: 154px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone.png"><img class="size-medium wp-image-2958   " title="Airfoil Speakers Touch auf iPhone, iPad oder iPod Touch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/04_Airfoil_Speakers_Touch_auf_iPhone-333x500.png" alt="Airfoil Speakers Touch" width="144" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Airfoil Speakers Touch</p></div>
<p>Ein verbundenes iPhone oder iPad stellt bei Start der Übertragung neben einem Lautstärkeregler einen Screenshot des Servers dar und legt ebenfalls direkt mit der Wiedergabe los.</p>
<p>Im Prinzip muss man jetzt nur noch das MacBook via Line-Out/-In an die Wohnzimmeranlage anschließen, das iPad sturzsicher außerhalb des Sichtfelds der Langhaarigen auf dem Balkon deponieren (vielleicht direkt darunter noch ein Schild mit &#8220;Bier ist im Kühlschrank&#8221; hängen, das sollte die Typen ablenken, wenn sie versuchen, die Quelle der HipHop-Beschallung zu finden), das iPhone (oder besser den iPod Touch) in die Docking stecken und diese in der Küche aufbauen und es kann los gehen.</p>
<p>Via iMac kann nun für jeden Client individuell die Lautstärke eingestellt werden bzw. die Musikübertragung im Zweifelsfall auch ganz beendet werden (&#8220;Wenn du noch EINMAL auf das zugeschneite Geländer stehst, Freundchen, mach&#8217; ich die Musik aus! Das ist gefährlich! Und zieh&#8217; dir endlich &#8216;ne Jacke an, verdammt! Noch mal sag&#8217; ich das nicht!&#8221;).</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png"><img class="size-full wp-image-2963  " title="Apple Remote wartet auf Verbindung" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_offline.png" alt="App &quot;Remote&quot; von Apple" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">App &quot;Remote&quot; von Apple</p></div>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a rel="lightbox" href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png"><img class="size-full wp-image-2964  " title="Apple Remote verbunden" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/Apple_Remote_verbunden.png" alt="Remote verbunden" width="126" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Remote verbunden</p></div>
<p>Wenn jetzt am Schluss tatsächlich noch ein iPhone übrig ist, wird darauf noch kurz die ebenfalls kostenlose App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Remote/3916/10" target="itunes_store">Remote</a> installiert.</p>
<p>Mit deren Hilfe muss man im Notfall nur versuchen, sich ins Bad, in den Panic Room oder auch unter einen gewöhnlichen Tisch zu retten und kann von dort aus wieder die Kontrolle übernehmen. Die App verbindet sich mit der Library auf dem iMac und übernimmt die komplette Steuerung der Titel &#8211; und in Verbindung mit Airfoil eben auch die Steuerung aller Endgeräte.</p>
<p><br style="clear: both;" /></p>

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		<title>iPhone 4 &#8211; SMS-Töne selbst erstellen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/12/12/iphone-4-sms-tone-selbst-erstellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 16:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Um auch mal wieder zwischen drin ein iPhone-Thema einzubauen. Ich hatte mich vor kurzem gefragt, ob man wohl einen der meiner Meinung nach besten Jingles (wenn nicht der beste), den ich mir je einfallen lassen hab der je produziert wurde, nämlich den von Disney, als SMS-Ton für das iPhone verwenden könne. Wer jetzt auf Anhieb nicht weiß, von was ich rede: Ich meine den, der am Anfang der Streifen ertönt, mit dem Schloß und Fluss und dem Feuerwerk und so&#8230; der sich seit Jahrzehnten nur minimal verändert hat&#8230; Moment mal&#8230; den gibt&#8217;s doch bestimmt als Video&#8230; *such* &#8230; ja klar gibt&#8217;s das! Ok, um aus dem Intro einen Klingelton zu machen, brauchen wir erst mal eine MP3-Datei. Diese kann man sich mit diversen Tools aus dem Youtube-Video extrahieren oder man sucht direkt danach. Das hab ich bevorzugt und bin fündig geworden, als ich nach &#8220;Walt Disney Intro Klingelton&#8221; oder &#8220;Disney Theme&#8221; oder &#8220;Disney Beginning Song&#8221; oder so gesucht habe. Egal wie ihr das MP3-File bekommt; wenn ihr es dann habt, muss es als AIFF-Datei umgewandelt werden. Ich beschreibe hier die Vorgehensweise mit iTunes unter MacOS -- als guter iPhone-Besitzer habt ihr ja bestimmt mindestens einen Mac in der Nähe. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auch mal wieder zwischen drin ein iPhone-Thema einzubauen. Ich hatte mich vor kurzem gefragt, ob man wohl einen der meiner Meinung nach besten Jingles (wenn nicht <strong>der</strong> beste), <span style="text-decoration: line-through;">den ich mir je einfallen lassen hab</span> der je produziert wurde, nämlich den von Disney, als SMS-Ton für das iPhone verwenden könne. Wer jetzt auf Anhieb nicht weiß, von was ich rede: Ich meine den, der am Anfang der Streifen ertönt, mit dem Schloß und Fluss und dem Feuerwerk und so&#8230; der sich seit Jahrzehnten nur minimal verändert hat&#8230; Moment mal&#8230; den gibt&#8217;s doch bestimmt als Video&#8230; *such* &#8230; ja klar gibt&#8217;s das! <span id="more-2805"></span></p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
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</span></p>
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</div>
<p>Ok, um aus dem Intro einen Klingelton zu machen, brauchen wir erst mal eine MP3-Datei. Diese kann man sich mit diversen Tools aus dem Youtube-Video extrahieren oder man sucht direkt danach. Das hab ich bevorzugt und bin fündig geworden, als ich nach &#8220;Walt Disney Intro Klingelton&#8221; oder &#8220;Disney Theme&#8221; oder &#8220;Disney Beginning Song&#8221; oder so gesucht habe. Egal wie ihr das MP3-File bekommt; wenn ihr es dann habt, muss es als AIFF-Datei umgewandelt werden. Ich beschreibe hier die Vorgehensweise mit iTunes unter MacOS -- als guter iPhone-Besitzer habt ihr ja bestimmt mindestens einen Mac in der Nähe.</p>
<p>Unter iTunes müssen zunächst die Importeinstellung geändert werden (iTunes -&gt; Einstellungen -&gt; Allgemein -&gt; Importeinstellungen). Hier &#8220;AIFF-Codierer&#8221; auswählen.</p>
<div id="attachment_2809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-2809" title="iTunes Importeinstellungen AIFF" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/itunes-aiff-import-500x344.png" alt="iTunes Importeinstellungen auf AIFF stellen" width="500" height="344" /><p class="wp-caption-text">iTunes Importeinstellungen auf AIFF stellen</p></div>
<p>Jetzt die MP3-Datei in die iTunes-Bibliothek nehmen und via Rechtsklick und &#8220;Informationen&#8221; im Registerblatt &#8220;Optionen&#8221; die Start- und Endezeit des Klingeltons festlegen.</p>
<div id="attachment_2813" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-2813" title="iTunes Informationen" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/12/itunes-informationen-500x442.png" alt="Titelstart und -ende festlegen" width="500" height="442" /><p class="wp-caption-text">Titelstart und -ende festlegen</p></div>
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</div>
<p>Mit OK bestätigen und wieder einen Rechtsklick auf den Titel ausführen -- dieses Mal aber bitte “AIFF-Version erstellen” auswählen. Nun erneuter Rechtsklick und &#8220;Im Finder anzeigen&#8221;, damit wir die Datei umbenennen können. Ich habe als Dateiname “sms-message4.caf” gewählt, damit der Ton &#8220;Glocke&#8221; ersetzt wird. Diese Datei muss jetzt auf das iPhone in das Verzeichnis /System/Library/Audio/UISounds/ und überschreibt die darin befindliche. Zugriff auf das Dateisystem bekommt ihr am einfachsten per FTP -- wie das geht, habe ich <a title="iPhone-Zugriff per FTP" href="http://appostate.com/index.php/2008/03/09/hypothetisch-unglaublich-schon-und-wandelbar/" target="_blank">vor Ewigkeiten schon mal beschrieben</a> und mittlerweile gibt es ja auch genügend andere Tools, mit denen man zugreifen kann (Jailbreak vorausgesetzt).</p>
<p>Nachdem die Datei getauscht ist, braucht das iPhone noch einen Respring (oder halt Neustart) und unter den Einstellungen muss &#8220;Glocke&#8221; als SMS-Ton ausgewählt werden. Fertig. So im Nachhinein eignet sich das Disney-Theme aber eher doch nicht. Ein kürzerer Ton wäre hier besser, aber was soll&#8217;s, ich hab mich schon dran gewöhnt und meine Umgebung wird das auch tun :)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">UPDATE: Seit Oktober 2011 gibt es die Möglichkeit auch für nicht jailbroken iPhones! <a title="SMS-Töne selbst erstellen - jetzt auch für nicht jailbroken iPhones!" href="http://appostate.com/2011/10/16/iphone-4-4s-sms-tone-selbst-erstellen-teil-ii/" target="_blank">Hier lesen, wie</a>!</span></strong></p>

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		<title>DVB-C und DVB-T auf&#039;s iPhone streamen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/14/dvb-c-und-dvb-t-aufs-iphone-streamen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[VW Bus]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde. Die Lösung: EyeTV von Elgato. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230; Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde.</p>
<p><a rel="nofollow" title="Elgato EyeTV Hybrid" href="http://appostate.com/letsgo/link/1949/1" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31-KcmXHdzL._SL160_.jpg" border="0" alt="" width="90" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001LRP2JK" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die Lösung: <a rel="nofollow" title="EyeTV" href="http://appostate.com/letsgo/EyeTV_von_Elgato/1949/2" target="_blank">EyeTV von Elgato</a>. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230;</p>
<p>Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und verschlüsseltes &#8211; wie erwartet sind aber alle benötigten Sender dabei und auch die HD-Kanäle landen ruckelfrei auf dem Notebook.</p>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption alignright" style="width: 164px"><img class="size-full wp-image-1953 " title="elgato_eyetv_iphone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone.jpg" alt="Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid" width="154" height="230" /><p class="wp-caption-text">Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid</p></div>
<p>Läuft der Empfänger an einem Macbook oder iMac, funktioniert sogar das Zusammenspiel mit einem iPhone! Via App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/_EyeTV_Direktlink_auf_AppStore_/1949/3" target="itunes_store">&#8220;EyeTV&#8221; (Direktlink auf AppStore)</a> kann auf dem iPhone sowohl der Sender gewechselt, eine Aufnahme programmiert und gestartet, sowie &#8211; und das klappt verblüffend gut &#8211; live gestreamt werden! Die Qualität überzeugt absolut.</p>
<div id="attachment_1957" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-1957 " title="elgato_eyetv_iphone_live" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone_live1.jpg" alt="Livebilder via Wifi-Stream" width="288" height="192" /><p class="wp-caption-text">Livebilder via Wifi-Stream</p></div>
<p>Da der Stick, wie oben erwähnt, auch auf meinem alten XP-Notebook läuft, hab&#8217; ich gleichzeitig auch einen prima Fernseher für künftige Busreisen!</p>

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		<title>Valve Steam jetzt auch für Mac OS</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/13/valve-steam-jetzt-auch-fur-mac-os/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer mehr als guten Downloadrate hab ich zusätzlich zum bis Ende Mai kostenlos erhältlichen Portal auch gleich mal die Demo von Zombie Driver geladen &#8211; wie sich rausstellte, leider nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst&#8230; &#8220;Zombie Driver is not available on your current platform&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1944" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="nofollow" title="Steam" href="http://appostate.com/letsgo/link/1943/1" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1944" title="valve_steam_portal_zombie_driver" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/portal_steam.png" alt="PORTAL kostenlos via Steam- auch für den Mac!" width="500" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">PORTAL kostenlos via Steam- auch für den Mac!</p></div>
<p>Mit einer mehr als guten Downloadrate hab ich zusätzlich zum bis Ende Mai kostenlos erhältlichen Portal auch gleich mal die Demo von Zombie Driver geladen &#8211; wie sich rausstellte, leider nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst&#8230; &#8220;Zombie Driver is not available on your current platform&#8221;.</p>

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