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	<title>Appostate.com &#187; Computer</title>
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	<description>Ein Hauch von Ewigkeit – Kippe aus, anschnallen, Schnauze halten!</description>
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		<title>Fossil / Texas Instruments Metawatch</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;. Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS. Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht. Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt. Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5053" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg"><img class="size-full wp-image-5053   " title="Fossil Texas Instruments Metawatch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/fossil_metawatch.jpg" alt="Fossil Texas Instruments Metawatch" width="201" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Metawatch</p></div>
<p>Mit &#8216;join the revolution&#8217; wird sie von Texas Instruments beworben, ich würde es eher mit dem Satz zusammenfassen &#8216;da ist man einmal early adopter und gleich ist es nichts&#8217;.</p>
<p>Bei der Metawatch, die als Jointventure zwischen Texas Intruments und Fossil entstanden ist, handelt es sich um eine Uhr, die via Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone aufnimmt und von dort allerlei Informationen bekommt. Im Standard sind das Kalenderinformationen, das Wetter, Mails und SMS.</p>
<p>Da die Software Open Source, damit im Quelltext erhältlich und eine Weiterentwicklung nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht ist, sind theoretisch alle Infos darstellbar, die man auch auf dem Smartphone hat. Standortdaten, abgespielte Musik, Facebook-Meldungen und sämtliche Push-Nachrichten. Der eingebaute Microcontroller erhält auch ohne Smartphone-Verbindung Infos von den integrierten Helligkeits- und Beschleunigungssensoren und kann schon mal über Vibration mitteilen, wenn der Akku langsam aber sicher dem Ende zu geht.</p>
<p>Das hört(e) sich erst mal interessant an. Sie liegt mit 200 Dollar (die Uhr ist nur in den USA und nur direkt über TI erhältlich) zwar nicht im Niedrigpreissegment, was aber bei der Funktionsvielfalt keine Überraschung darstellt.</p>
<p>Die Uhr wurde also bestellt. Das war im Mai 2011, die Lieferung sollte im Juni erfolgen. Im Juni kam eine Mail, dass sich die Auslieferung bis voraussichtlich Juli verschiebt, im Juli dann der Hinweis, es würde bis August dauern. Als auch der August ins Lande zog und ich die Uhr schon stornieren wollte (was ich auch gemacht hätte, wenn dies online möglich gewesen wäre und man nicht mit TI Europe telefonieren müsste), erreichte mich eine Nachricht, dass die Uhren ab 30.09.2011 versandt werden. Dieses Mal echt.</p>
<div id="attachment_5058" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png"><img class="size-full wp-image-5058" title="Meta Watch" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/10/faust.png" alt="" width="250" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Viva La Revolución?</p></div>
<p>Am 13.09., 2 Wochen vor dem voraussichtlichen Versanddatum, rief morgens um 10 Uhr FedEx bei mir auf dem Handy an und fragte, wo ich denn sei. Ich finde es immer nett, wenn sich jemand Sorgen um mich macht, hatte das aber von einem Paketdienstleister eher nicht erwartet.</p>
<p>Ich war frühstücken. In einem Cafe in Brügge, Belgien. Noch bevor ich dem netten Anrufer etwas zur Stadthistorie und dem Verlauf unserer bisherigen Urlaubsreise erzählen konnte, meinte dieser, er stünde vor meinem Gartentor und hätte ein Paket für mich aus den USA, würde es aber nun, nach dem er wisse, wo ich im Moment mein Frühstück zu mir nehme, wohlwollend noch bis zu meiner Rückkehr einlagern.</p>
<p>Etwas über eine Woche später hatte ich die Uhr dann tatsächlich in Händen und war etwas enttäuscht. Sie kann mit der aktuellen Firmware und der verfügbaren Software: Die Uhrzeit anzeigen! Sonst nichts. Und das nicht mal sicher, da sowohl die Uhrzeit, als auch der Wochentag mittels herausstehender Knöpfe eingestellt werden und diese keine Sicherung gegen versehentliches Drücken oder mit-dem-Ärmel-hängenbleiben aufweisen. Es war mir zwar klar, dass es zum Zeitpunkt der Bestellung keine Möglichkeit gab, die Uhr mit dem iPhone oder einem anderen iOS-Gerät zu koppeln, die Hoffnung, dass dies aber in der nächsten Zeit klappen würde, hatte ich doch. Schließlich schrieb man auf der offiziellen Developer-Seite davon, dass die Entwickler da dran seien und eine App dazu herauskommen sollte.</p>
<p>Android-Smartphones sollen sich problemlos mit der Uhr verbinden und zumindest die oben genannten Daten wie Wetter usw. übermitteln können, was ich aber mangels Android-Gerät nicht testen kann. Ein Firmwareupdate der Uhr, das inzwischen herausgekommen ist, bringt mir zwar keine Besserung, lief aber immerhin problemlos. Wobei ein Windows-Rechner vorausgesetzt wird und wer hat das schon noch? Die Uhr verbindet sich via mitgeliefertem Micro-USB-Kabel und Adapter-&#8221;Klammer&#8221; mit dem Rechner. Das Ganze funktioniert zum Glück auch unter MacOS, auf dem eine virtuelle Windowsmaschine läuft, damit hierunter dann die beschriebene Software zum Flashen der Firmware installiert werden kann. Alle Infos zum Firmwareupdate finden sich auf der Developerseite: <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_metawatch_org_developers_/5051/3" target="_blank">http://www.metawatch.org/developers/</a></p>
<p>Zusammenfassend kann ich im Moment folgende Stellung zur Uhr nehmen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">hübsches Design</span></li>
<li><span style="color: #000000;">schön auflösendes Display, welches per Knopfdruck invertiert werden kann</span></li>
<li><span style="color: #000000;">alle Annehmlichkeiten, die auch eine &#8220;normale&#8221; Uhr bietet (wasserdicht, relativ leicht, zeigt die Uhrzeit an..)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">reine Android-Anbindung (auch ein Verbinden mit dem MacBook war mir nicht möglich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">recht billige Beleuchtung des Displays (eine einzelne weiße LED, die das Display ungleichmäßig ausleuchtet)</span></li>
</ul>
<p>Vermutlich werde ich sie nun wieder verkaufen &#8211; an jemanden, der ein Android-Smartphone hat. Den kurz überlegten Plan, weg vom iPhone hin zu einem Android-Gerät zu wechseln, habe ich schnell wieder verworfen, da es nur wieder noch höhere Ausgaben bedeutet. Außerdem habe ich seit bestimmt 10 Jahren keine Uhr mehr am Handgelenk &#8211; warum sollte ich das jetzt plötzlich ändern?</p>

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		<title>Facebook: Access All Areas</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz am Anfang hatte man 10 Freunde bei Facebook, denen man ohne Sorge alles und wirklich alles per Statusmeldung mitteilen konnte, ohne peinliche Konsequenzen fürchten zu müssen &#8211; man hätte diesen das alles ja auch direkt erzählt. Dann sind es bald darauf 30 „Freunde“, weil man von den alten Schulkameraden gefunden wird. Hier hat man zwar noch in Erinnerung, dass die Leute alle mal ganz ok waren und vermutlich auch noch sind, man wird aber schon unsicherer. Wieder eine Zeit später sind es über 100 Kontakte, dann über 200, die halbe Belegschaft der Firma ist mit dabei und spätestens jetzt hat man sogar einen oder zwei Kontakte, die man überhaupt nicht kennt – man geht zwar immer noch davon aus, dass die Leute schon ok sein werden (man hat ja schließlich 42 gemeinsame Freunde), kann aber definitiv nicht abschätzen, wie der Unbekannte auf die eigene Statusmeldung in der Nacht von Samstag auf Sonntag „Ich weiß leider nicht mehr wie du aussiehst, kenn nicht deinen Namen, scheiß egal .. besoffen!“ reagiert. Wie solche Statuseinträge wahrgenommen werden, merkt man entweder an sich selbst, wenn man bei nicht ganz so befreundeten „Freunden“ einen Eintrag liest und sich automatisch denkt „Was für ein Depp! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4927" class="wp-caption alignleft" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-4927 " title="Privatsphäreneinstellung in Facebook" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/fb_privat.png" alt="" width="291" height="119" /><p class="wp-caption-text">Privatsphäreneinstellung in Facebook</p></div>
<p>Ganz am Anfang hatte man 10 Freunde bei Facebook, denen man ohne Sorge alles und wirklich alles per Statusmeldung mitteilen konnte, ohne peinliche Konsequenzen fürchten zu müssen &#8211; man hätte diesen das alles ja auch direkt erzählt.</p>
<p>Dann sind es bald darauf 30 „Freunde“, weil man von den alten Schulkameraden gefunden wird. Hier hat man zwar noch in Erinnerung, dass die Leute alle mal ganz ok waren und vermutlich auch noch sind, man wird aber schon unsicherer. Wieder eine Zeit später sind es über 100 Kontakte, dann über 200, die halbe Belegschaft der Firma ist mit dabei und spätestens jetzt hat man sogar einen oder zwei Kontakte, die man überhaupt nicht kennt – man geht zwar immer noch davon aus, dass die Leute schon ok sein werden (man hat ja schließlich 42 gemeinsame Freunde), kann aber definitiv nicht abschätzen, wie der Unbekannte auf die eigene Statusmeldung in der Nacht von Samstag auf Sonntag „<a rel="nofollow" title="Peter Wackel - Besoffen!" href="http://appostate.com/letsgo/Ich_wei_leider_nicht_mehr_wie_du_aussiehst_kenn_nicht_deinen_Namen_schei_egal_besoffen_/4918/1" target="_blank">Ich weiß leider nicht mehr wie du aussiehst, kenn nicht deinen Namen, scheiß egal .. besoffen!</a>“ reagiert.</p>
<p>Wie solche Statuseinträge wahrgenommen werden, merkt man entweder an sich selbst, wenn man bei nicht ganz so befreundeten „Freunden“ einen Eintrag liest und sich automatisch denkt „Was für ein Depp! Was soll denn DIESE Aussage bedeuten?!“ oder man merkt es, wenn man Montagmorgens am Arbeitsplatz angesprochen wird, dass einem der Kollege gerne bei Alkoholproblemen helfen könne, seine Bürotür für so etwas immer offen steht und die Wiedereingliederung nach dem Entzug schon mit dem Chef besprochen wäre (nur weil man EINMAL einen zum Bier- und Jägermeister-Zapfsystem umgebauten Land Rover in Facebook gestellt hat und sich nach dem Wochenende vielleicht nicht auf Anhieb an den Namen des Kollegen erinnern kann).</p>
<p>Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, an dem man sich über die Einstellung der Privatsphäre Gedanken machen sollte. Am einfachsten geht das mit sogenannten Listen, in die man seine Freunde packt. Um diese Listen sprechend zu gestalten, habe ich mir folgende angelegt:</p>
<p><strong>Access All Areas</strong> | Hier landen alle die Leute, denen man ohne mit der Wimper zu zucken auch alles erzählen würde, was um einen herum so passiert. Diese Leute sehen ALLES – wie der Name schon sagt.</p>
<p><strong>Center Stage</strong> | Hierin sind alle Leute enthalten, die auch in Access All Areas sind und die „so ziemlich alles“ sehen dürfen, die es aber nichts angeht, wenn man – wieder mal – besoffen auf einer Gang-Bang-Party aufgewacht ist.</p>
<p><strong>Campground</strong> | Auch hier sind die Access-All-Areas-Leute drin, zusätzlich alle der Liste Center Stage und alle, die „ruhig mal ab und zu“ was von einem lesen dürfen. Wenn man beim Zahnarzt eincheckt, Geld braucht oder Blogartikel veröffentlicht und auf ein paar ‚gefällt mir‘ hofft, zum Beispiel.</p>
<p><strong>Parkplatz</strong> | Hier sind nur die Leute drin, die man deshalb hat, weil sie einen irgendwann mal angeschrieben haben, man später aber merkt, dass da irgendwas nicht stimmt. Zum Beispiel, wenn man Blickkontakt zum Kollegen sucht, der einen vor nicht allzu langer Zeit per Klick um das Aufbauen einer virtuellen Freundschaft gebeten hat und nun im Abstand von 10m auf einen zukommt, man bei Abstand von 5m ein fröhliches &#8220;Maaahlzeit!&#8221; verlauten lässt und statt einer Antwort bei Abstandsmeter eins nur ein panisches Blickausweichen Richtung Wand und schnelles, schweigendes Vorbeihasten bekommt. Dann merkt man, dass er einen eigentlich gar nicht kennt. Oder kennt und nichts mit einem zu tun haben will &#8211; es geht ihm nur darum, jemand zu finden, der nachts um 3 Uhr seine virtuellen Karotten auf dem virtuellen Acker seiner dämlichen virtuellen Farm erntet.</p>
<p>Die Listen sind schnell angelegt, das Hinzufügen der Leute dauert leider ein bisschen. Die Funktion findet sich nach dem Klick auf das eigene Profil unter &#8220;Freunde&#8221; &#8211; &#8220;Freunde bearbeiten&#8221; &#8211; &#8220;+ Liste erstellen&#8221;.</p>
<div id="attachment_4919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><img class="size-full wp-image-4919  " title="Listen in Facebook" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/facebook_listen.png" alt="" width="578" height="449" /><p class="wp-caption-text">Listen in Facebook</p></div>
<p><img class="size-medium wp-image-4921  alignright" title="Facebook Privatssphäre" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/facebook_privatssphaere-300x141.png" alt="" width="300" height="141" /></p>
<p>Nachdem die Listen gepflegt sind, muss nun aber noch eingestellt werden, wie diese überhaupt genutzt werden sollen. Dazu verfasst man am einfachsten eine neue Statusmeldung, geht unten rechts (Stand 09/2011) auf den Button neben &#8220;Posten&#8221; und wählt &#8220;Benutzerdefiniert&#8221; aus.</p>
<p>Im erscheinenden Fenster &#8220;Individuelle Privatsphäre&#8221; kann man nun entscheiden, ob man das Posting nur bestimmten Personen zugänglich machen möchte (also quasi eine Whitelist).</p>
<p><img class="size-medium wp-image-4922   alignright" title="Benutzerdefiniert Teilen II" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/09/benutzerdefiniert_teilen-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Hierzu muss man in der ersten Zeile bei &#8220;Diese Personen&#8221; den Punkt &#8220;bestimmte Personen&#8230;&#8221; anklicken und anschließend die entsprechende Liste (bei mir zum Beispiel die &#8220;Access All Areas&#8221;) auswählen.</p>
<p>Umgekehrt wäre der Blacklist-Fall, dass man nämlich bewusst eine Liste ausgrenzt (bei mir die Liste &#8220;Parkplatz&#8221;), deren Mitglieder den Eintrag nicht sehen werden.</p>
<p>Ob Black- oder Whitelist: Danach &#8220;Änderungen speichern&#8221; und fertig!</p>

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		<item>
		<title>Das ändert alles &#8211; mal wieder!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl.. Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;). Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/atv2" target="_blank"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B0041IZHVO&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=itservicelang-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a>Schon Ende letztes Jahr auf den Markt gekommen und erst jetzt im Wohnzimmer.. &#8220;LateAdopter&#8221; nennt man das in dem Fall wohl..<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0041IZHVO" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Da vergisst man im Urlaubsstress doch tatsächlich, dass seit März ein AppleTV 2 in die Wohnung eingezogen ist, seit also bereits 7 oder 8 Wochen sein tristes Dasein in der kleinen, dunklen Spalte unter dem AV-Receiver fristet, sich nach Rückkehr vom Urlaub nicht mit dem leisesten Piep meldet und deshalb weder bemerkt noch benutzt wird. <span id="more-4545"></span>Da sieht man mal wieder die Wohlstandsproblematik &#8211; man kauft was und vergisst es direkt wieder.. (&#8220;Huch, den neuen 7er auf dem Hof hab&#8217; ich noch gar nicht bemerkt! Wem gehört denn der und warum steht er auf meinem Parkplatz?&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch deiner, Schatz! Weißt du noch, den hast du letzte Woche bei der Shoppingtour in München mitgenommen und hast dich noch geärgert, dass ihn der Händler nur in weiß da hatte.&#8221; &#8211; &#8220;Wir waren in München?&#8221; &#8211; &#8220;Ja! Und der Schlüssel für den BMW hängt an deinem Schlüsselbund!&#8221; &#8211; &#8220;Ich hab&#8217; einen Schlüsselbund?! Yeah!&#8221;).</p>
<p>Dem alten Kumpel Zufall ist es zu verdanken, dass ich das Gerät dann irgendwann doch noch bemerkt habe. Den Zufall jetzt weiter auszuführen, würde hier den Rahmen sprengen. Soviel kann ich vielleicht sagen, dass es was mit fünf asiatischen Gogotänzerinnen, einer alten Panzerfaust, zuviel Wodka und einer unbedacht plazierten Fernbedienung des AppleTV zu tun hatte &#8211; den Rest kann sich ja jeder denken. In jedem Fall leuchtete plötzlich eine weiße LED aus der oben erwähnten dunklen Spalte und erinnerte mich daran, dass ich da vor langer Zeit ein neues Gerät ins Heimkino integriert hatte. Aber für was eigentlich?</p>
<p>Für was braucht man ein AppleTV? Keine Ahnung, aber wenn es von Apple kommt, wird es bestimmt sinnvoll sein und man sollte es auf jeden Fall kaufen! Vorher nachdenken schadet da nur! Nach Recherche auf der Apfelhomepage weiß man spätestens, dass man damit tolle Filme in HD für überteuerte Preise und langweilige Filme in SD für annehmbare Preise ausleihen kann. Außerdem ist es ein Youtube-Client, man kann Flickr-Zeugs anschauen, Webradio hören, auf den MobileMe-Account zugreifen (wenn man einen hätte), den Ruhezustand aktivieren und lauter andere tolle Sachen machen. Und es ist halt klein, schwarz und sieht wieder mal sehr sexy aus. Asiatische Gogos sehen auch sexy aus, gehen aber irgendwann nach Hause, wenn man sich zu viel mit der neuen Hardware beschäftigt.</p>
<p>Ende letzten Jahres hatte ich <a title="Airfoil" href="http://appostate.com/2010/12/28/mit-airfoil-und-itunes-das-haus-beschallen/" target="_blank">noch geschrieben, dass man unbedingt Airfoil</a> braucht. Das war dumm. Aber da war ich auch noch jünger. Jetzt bin ich älter und weiß: Braucht man nicht. Man braucht:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="Remote" href="http://appostate.com/letsgo/die_App_Remote/4545/3" target="_blank">die App Remote</a> (wie auch schon bei Airfoil)</li>
<li>eine iTunes-Mediathek (entweder nur auf dem iPhone/iPod-Touch oder &#8211; schöner &#8211; auf dem iMac. Oder &#8211; noch schöner &#8211; auf dem MacBook Air)</li>
<li><a rel="nofollow" title="AppleTV" href="http://appostate.com/letsgo/das_AppleTV/4545/4" target="_blank">das AppleTV</a></li>
</ul>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4551" title="App Remote" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/remote_app-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Privatfreigabe heißt das Zauberwort! Diese (zu finden in iTunes unter Erweitert) wird aktiviert und taucht sofort auf dem TV auf (vorausgesetzt natürlich, der und das AppleTV sind eingeschaltet und die Apple-Sachen sind im gleichen WLAN, ihr Pfeifen! Eine HDMI-Verbindung zwischen AppleTV und Fernseher kann auch nicht schaden..).</p>
<p>Damit ist der Zugriff auf die MP3-Sammlung, Videos, Podcasts, usw. schon mal möglich. Damit auch die Fotos von der letzten Gogo-Party über den großen Bildschirm flimmern können, müssen die noch freigegeben werden (ebenfalls im iTunes unter Erweitert).</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4554" title="AppleTV auf dem Fernseher" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/appletv_tv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Damit die Steuerung via iPhone klappt, nun die App Remote installieren und starten. Die Privatfreigabe muss nun hier auch noch aktiviert werden, damit App und Mediathek sich finden. Die App sollte nun sowohl das AppleTV entdecken, als auch die Mediathek auf dem iMac/MacBook/Sonstwo. Verbunden mit dem AppleTV kann dieses nun statt mit der &#8211; zugegeben ziemlich hübschen &#8211; Aluremote mit der App gesteuert werden. Ziemlich eindrucksvoll.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png"><img class="alignright size-full wp-image-4558" title="Airplay Icon" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/05/airplay_icon.png" alt="" width="167" height="25" /></a>Soll das AppleTV aktiv vom iPhone oder iTunes bestreamt werden, muss noch Airplay eingeschaltet werden und los geht&#8217;s! Das passende Icon findet sich unten rechts in iTunes. Somit steuert nicht das AppleTV, sondern iTunes (bzw. das iPhone) &#8220;beschickt&#8221; das AppleTV, ohne dass man dieses extra steuern müsste (aber natürlich trotzdem kann).</p>

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		<item>
		<title>TextEdit unter Mac OS: Wort- und Zeichenzähler nachrüsten</title>
		<link>http://appostate.com/2011/02/14/textedit-unter-mac-os-wort-und-zeichenzahler-nachrusten/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/02/14/textedit-unter-mac-os-wort-und-zeichenzahler-nachrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 20:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Skripts]]></category>
		<category><![CDATA[TextEdit]]></category>
		<category><![CDATA[Wortzähler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf. Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen. Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten geschrieben kopiert. 1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Windows-Notepad-Pendant nennt sich unter Mac OS bekanntlich TextEdit. Der kleine Editor kann eigentlich alles, was man von ihm erwartet &#8211; er ist schlank, schnell, praktisch und kommt mit den nötigsten Formatierungsmöglichkeiten, so dass er auf dem Zweitrechner oder Notebook durchaus ausreicht und es nicht zwangsläufig einer Installation von iWork oder gar Microsoft Office bedarf.</p>
<p>Was er nicht kann: Wörter zählen. Oder Zeichen.</p>
<p>Jetzt gibt es aber durchaus ab und zu die Situation, dass man unbedingt wissen muss, wann man sein 1000stes Wort in das MacBook klopft oder dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; aus 16 Zeichen besteht. Hier kommt man mit den TextEdit-Funktionen nicht mehr weiter und bevor man sein Geld jetzt für teure Tools ausgibt, schreibt man sich das Skript lieber selbst. Welch Vorwand, um sich endlich mal mit dem Apple Script-Editor zu beschäftigen! Keine Angst, das ganze ist viel einfacher, als man sich das vorstellen mag und auch als Vollpfosten-Mac-User, der schon daran gewöhnt ist, dass ihm sein Mac das Denken abnimmt, ist das Skript in zwei Minuten <del datetime="2011-02-14T18:48:39+00:00">geschrieben</del> kopiert.</p>
<p>1. Apple Script Editor starten. Dazu oben rechts auf die Spotlight-Lupe klicken und &#8216;scr&#8217; eingeben &#8211; der erscheinende Toptreffer sollte &#8216;AppleScript-Editor&#8217; sein. Diesen anklicken. War doch schon mal gar nicht so schwer, oder?</p>
<p>2. Im Script-Editor in die Einstellungen gehen und unter &#8216;Allgemein&#8217; die Option &#8216;Skriptmenü in der Menüleiste anzeigen&#8217; anhaken.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4248" title="Einstellungen AppleScript-Editor" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Einstellungen_AppleScript-Editor-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
3. Einstellungen schließen, Skript schreiben (oder halt das hier kopieren und .. wer weiß es, wer weiß es? &#8230; ja, du! &#8230; genau, wieder einfügen!):</p>
<p><code>tell application "TextEdit"<br />
set word_count to count words of document 1<br />
set char_count to count characters of document 1<br />
set show_words to (word_count as string) &amp; " Worte. (" &amp; (char_count as string) &amp; " Zeichen.)"<br />
set dialog_title to "Appostate.com Wort- und Zeichenzähler"<br />
display dialog show_words with icon 1 with title dialog_title buttons {"Ok"} default button "Ok"<br />
end tell<br />
</code><br />
4. Das Skript speichern unter &#8216;Library&#8217; &#8211; &#8216;Scripts&#8217; &#8211; &#8216;TextEdit&#8217; &#8211; &#8216;Wortzähler.scpt&#8217; (der Ordner &#8216;TextEdit&#8217; ist vermutlich nicht vorhanden &#8211; also anlegen!)</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4254 alignright" title="Scripts" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>5. Das war ja einfach.. fertig! Wenn man nun TextEdit startet und oben rechts auf das &#8216;Schriftrollen-Symbol&#8217; (so nenne ich das jetzt einfach mal) klickt, kann unter &#8216;TextEdit&#8217; das Skript ausgewählt werden und ein poppiges Popup erscheint, welches nun noch mal deutlich zeigt, dass &#8216;Gehirn-Aneurysma&#8217; tatsächlich aus 16 Zeichen besteht und es sich dank Bindestrich um 2 Worte handelt.<br />
<a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/Scripts.png"></a></p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler.png"><img class="size-medium wp-image-4256 alignnone" title="Wortzähler" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/02/wortzähler-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Das Lesen dieses Artikels braucht wahrscheinlich mehr Zeit, als das Kopieren und Scharfschalten des Skripts &#8211; also: Los geht&#8217;s!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum man das MacBook Air nicht braucht &#8211; und trotzdem kauft</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/</link>
		<comments>http://appostate.com/2011/01/30/warum-man-das-macbook-air-nicht-braucht-und-trotzdem-kauft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen: Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung New Soul von Yael Naim oder Miss Li mit Bourgeois Shangri-La und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4210" title="Apple Logo HDR" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/apple_logo_hdr-150x150.png" alt="Der Apfel..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Als allererstes hier die Gründe, warum das MacBook Air eine waschechte und dazu noch verwöhnte Zicke ist und es deshalb definitiv keinen Sinn macht, sich eines zu kaufen:</p>
<ol>
<li>Es hat keinen Audio-Eingang. Hat es nicht nötig. Und auch die Kopfhörerbuchse lässt sich nicht umschalten, wie das beim kleinsten MacBook Pro wohl der Fall sein soll. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor hatte, das Signal der E-Gitarre so ins Programm GarageBand zu bekommen. Auch hier zeigt sich deutlich die verwöhnte Göre, die gleich von vornherein klarstellt, dass man ihr mit dreckigem Gitarrensound gar nicht erst kommen braucht. Wundert mich eigentlich, dass die Schönheit nicht bei der ersten Onlineverbindung direkt die Kreditkartendaten abfrägt (oder noch einfacher: verlangt, die Kreditkarte in den dafür vorhandenen Schlitz am Boden zu stecken und fortan drin zu lassen &#8211; man braucht sie ja eh nicht mehr für irgendwas anderes) und sie sich selbst die passende Musik im iTunes Store besorgt. Die heruntergeladene Playlist hätte dann bestimmt nichts mit übersteuerten Metal-Riffs zu tun, sondern würde eher in Richtung <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/New_Soul_von_Yael_Naim/4196/2" target="_blank">New Soul von Yael Naim</a> oder <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Miss_Li_mit_Bourgeois_Shangri_La/4196/3" target="_blank">Miss Li mit Bourgeois Shangri-La</a> und ähnlichem gehen. Extreme Gutelaune-Musik eben, für die man sich extra komplett in der aktuellen iPod-Farbe anziehen muss und die weißen Ohrstöpsel beim Vormittags-um-11-Uhr-in-die-Arbeit-Tanzen deutlich sichtbar wedeln lässt.</li>
<li>Eigentlich als Präsentationsnotebook prädestiniert, verfügt das MacBook Air erst mit optionalem Adapter über einen DVI-, VGA- oder HDMI-Ausgang. Das ist man als langjähriger Apple-Jünger aber natürlich schon gewohnt und es wird schon im Vorfeld unbewusst auf der Must-Have-Zubehörliste mitberechnet. Die Analogie zur menschlichen Zicke, die man auch erst mal mit Zubehör von Fossil und Thomas Sabo aufrüsten muss, damit sie sauber funktioniert, ist auch hier wieder reiner Zufall.</li>
<li>Als weiteres Manko beim Thema Präsentation zähle ich auf jeden Fall den eingesparten Infrarotport auf, was zur Folge hat, dass man mit seiner superschicken Apple Alu-Remote zwar fleißig in Richtung des Subnotebooks feuern kann, sich dieses aber recht wenig darum kümmert. Es gibt ja auch für nur noch 79 Cent die App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Keynote_Remote/4196/4" target="itunes_store">Keynote Remote</a>, mit der man sein iPhone zur Präsentationssteuerung aufrüstet. Und für die Navigation durch die anfangs heruntergeladene iTunes-Zickenplaylist gibt&#8217;s die kostenlose App &#8216;Remote&#8217;. Die Apple Remote (und damit meine ich die Hardware-Variante) kann man nun getrost als Schlüsselanhänger oder Briefbeschwerer verwenden und braucht sich über einen eventuellen zukünftigen Batteriewechsel keine Gedanken mehr machen.</li>
<li>Das MacBook Air hat keinen Slot für eine UMTS-Karte. Für was auch? Das Gewicht von knapp über einem Kilogramm für das 11,6&#8243;-Modell und eine Höhe, die es bequem und unsichtbar im Mittelteil des Lifestyle-Magazins eurer Wahl verschwinden lässt, schließen es ja quasi als portablen Begleiter aus&#8230; oder? Um das tolle, bunte Video des noch tolleren, neusten Apple-Produkts in Full-HD von der Seite des Herstellers zu saugen, reicht UMTS eh nicht und man sitzt ja sowieso 4 Stunden am Tag im Starbucks-WLAN, um den leuchtenden Apfel auf der Displayrückseite zur Schau zu stellen und seinen Latte zwischen den weißen Ohrhörer-Kabeln hindurch zum Mund zu führen. Im Notfall bleibt immer noch der UMTS-Stick, der zwar funktioniert, durch seine Bauweise aber extrem besch.. eiden aussieht. Um hier wieder den Vergleich mit der Zicke anzustellen: der kann man auch nicht einfach den 150teiligen Ratschenkasten über die Schulter hängen &#8211; wär&#8217; zwar praktisch, wenn sie das immer dabei hätte, sieht aber nach nichts aus und birgt das Risiko der ständigen Meckerei, wie unhandlich und unpassend das Ding sei.</li>
<li>Es gibt keine Tastaturbeleuchtung. Zugegeben kein wirklicher Nachteil, wenn man vorher überzeugter Besitzer und Nutzer des weißen MacBooks war (bzw. noch ist), da auch dieses keine Beleuchtung hat. Da fällt mir jetzt kein Vergleich mit einer Zicke ein&#8230;</li>
<li>Der unfassbarste Nachteil: Das Ding hat keine Möglichkeit, ein Kensington-Schloss zu befestigen. Nicht mal ein Fahrradschloss oder ein winziges Tagebuchschlösschen kann angeschlossen werden. Das schränkt den Einsatz als Reisenotebook wieder stark ein. Es bleibt nur das tiefe Vertrauen in seine Mitmenschen, eine kofferähnliche Tasche, die abschließ- und sicherbar sein muss oder das Verprechen, immer in der Nähe der Designikone zu bleiben und sie niemals aus den Augen zu lassen. Hier liegt der Zickenvergleich wieder auf der Hand.</li>
</ol>
<div id="attachment_4214" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116.png"><img class="size-medium wp-image-4214" title="MacBook weiss vs. MacBook Air" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/macbook_weiss_vs_macbook_air_116-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">MacBook weiss vs. MacBook Air</p></div>
<p>6 Punkte, von denen mindestens der letzte einen Kauf niemals zulassen sollte &#8211; ach so, und halt der Preis, aber bei Apple setzt man bekanntlich spätestens nach dem zweiten oder dritten gekauften Produkt völlig andere Maßstäbe an. So Dingen wie einem Laufwerk oder einem seriellen Port will ich hier gar nicht nachweinen, wobei ich den guten alten COM immer noch häufig vermisse.</p>
<p>Man macht sich also immer und immer wieder Gedanken und hat den Entschluss, sich ein MacBook Air zu kaufen schon längst wieder als sinnlos abgestempelt. Und dann bestellt man es sich DOCH &#8230; mit dem guten Gefühl, es ja innerhalb eines Monats ohne Mehrkosten wieder zurücksenden zu können. Und man weiß nach nur einem Tag in ungestörter Zweisamkeit ganz genau, dass dies nicht passieren wird. Warum? Das sind die 6 Gründe:</p>
<ol>
<li>Nach ein paar Stunden lockeren Surfens, Musikhörens und Videoschauens auf dem 11,6&#8243;-Screen mit seinen 1366&#215;768 Pixel blickt man durch einen Zufall auf das daneben stehende, alte MacBook und fragt sich, wie man die ganze Zeit mit diesem schlechten Display arbeiten konnte. Und das, obwohl man sich sicher ist, dass auch dieses alte Display herausragend war. Jeder, der von einem alten iPhone auf das 4er mit seinem Retina-Display wechselte und danach noch einmal einen Blick auf das alte geworfen hat, weiß, wovon ich rede.</li>
<li>Eine Tastaturbeleuchtung braucht kein Mensch. Das Display ist so hell, dass die Keyboard-Matte problemlos ausgeleuchtet wird und man zusätzlich &#8211; in Strandnähe benutzt &#8211; noch ohne Mehraufwand kleine Schildkröten verarschen und weg vom am Horizont leuchtenden Meer auf&#8217;s totbringende Festland locken kann.</li>
<li>Eine Diebstahlsicherung braucht man genau so wenig. Einmal in Händen legt man es maximal noch soweit weg, dass man es jederzeit erreichen kann. Nach kurzem Handauflegen nimmt das Alugehäuse die eigene Körpertemperatur an, fühlt sich äußerst sexy an und man meint &#8211; auch wenn es sonst absolut geräuschlos ist &#8211; dass man nach kurzer Zeit hört, wie sich die CPU dem eigenen Herzrhythmus anpasst und mit ruhigem Pochen taktet.</li>
<li>Es ist wunderwunderschön.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
<li>Es ist supersexy.</li>
</ol>
<p>Ich bin mal gespannt, ob ich immer noch so überzeugt bin, wenn die erste Verliebtheit vergangen und Alltag eingekehrt ist. Aber selbst wenn das passiert, war es jede Minute wert. Ich bereue nichts!</p>
<p>Randnotiz: Durch diesen blöden Blogeintrag hab&#8217; ich &#8216;Stand by me &#8211; das Geheimnis eines Sommers&#8217; verpasst. Toll.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Anstupsen &#8211; warum?</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/23/facebook-anstupsen-warum/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 17:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absolut Sinnlos]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anstupsen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer aktuellen Diskussion mit einigen Kollegen, sowie einer interessanten Theorie, die mir heute Nacht zugetragen wurde, muss ich das Thema nun doch schneller in Worte fassen, als ich das eigentlich vorhatte. Jeder Facebook-User wird die Funktion &#8216;Anstupsen&#8217; kennen. Analog zum &#8216;Gruscheln&#8217; in StudiVZ, was ja wohl als Wortbildung aus &#8216;grüßen&#8217; und &#8216;kuscheln&#8217; gilt und für mich schon immer etwas pseudoerotisch aufgefasst wurde. Mich hat aber nie jemand gegruschelt. Weil ich gar keinen Account hab (nicht mehr, nach dem mich 5 Jahre lang niemand gegruschelt hat *heul*). Eine Recherche im Netz brachte verschiedenste Meinungen zum Wort &#8216;anstupsen&#8217; hervor und unter anderem auch schockierende Wortdeutungen, die mich fortan belasten werden, immer, wenn mich jemand anstupst. Ein Auszug aus der Facebook-Hilfe sagt: Das Facebook-Feature zum Anstupsen kann für unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Zum Beispiel kannst du deine Freunde anstupsen, um ihnen Hallo zu sagen. Wenn du jemanden anstupst, erhält dieser auf seiner Startseite eine Mitteilung darüber. Auf der englischen Facebookseite wird die Übersetzung &#8216;poke&#8217; verwendet, wobei ich beim Poken vor meinem inneren Auge weniger ein süßes Fingerstupsen sehe, als vielmehr ein Metallica-Konzert und einen 2,10m großen, 1m breiten Typen, der mit bierglasigen Augen beim Titel &#8216;Fuel&#8217; mit der auf der Schulter befestigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer aktuellen Diskussion mit einigen Kollegen, sowie einer interessanten Theorie, die mir heute Nacht zugetragen wurde, muss ich das Thema nun doch schneller in Worte fassen, als ich das eigentlich vorhatte. Jeder Facebook-User wird die Funktion &#8216;Anstupsen&#8217; kennen. Analog zum &#8216;Gruscheln&#8217; in StudiVZ, was ja wohl als Wortbildung aus &#8216;grüßen&#8217; und &#8216;kuscheln&#8217; gilt und für mich schon immer etwas pseudoerotisch aufgefasst wurde. Mich hat aber nie jemand gegruschelt. Weil ich gar keinen Account hab (nicht mehr, nach dem mich 5 Jahre lang niemand gegruschelt hat *heul*). Eine Recherche im Netz brachte verschiedenste Meinungen zum Wort &#8216;anstupsen&#8217; hervor und unter anderem auch schockierende Wortdeutungen, die mich fortan belasten werden, immer, wenn mich jemand anstupst.</p>
<p>Ein Auszug aus der Facebook-Hilfe sagt:</p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">Das Facebook-Feature zum Anstupsen kann für unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Zum Beispiel kannst du deine Freunde anstupsen, um ihnen Hallo zu sagen. Wenn du jemanden anstupst, erhält dieser auf seiner Startseite eine Mitteilung darüber.</span></p></blockquote>
<p>Auf der englischen Facebookseite wird die Übersetzung &#8216;poke&#8217; verwendet, wobei ich beim Poken vor meinem inneren Auge weniger ein süßes Fingerstupsen sehe, als vielmehr ein Metallica-Konzert und einen 2,10m großen, 1m breiten Typen, der mit bierglasigen Augen beim Titel &#8216;Fuel&#8217; mit der auf der Schulter befestigten Metallapplikation voraus in etwa 50cm Höhe auf mich zugeflogen kommt (man denkt gar nicht, wie sich die Reaktion in Extremsituationen verbessert &#8211; und wie die alte Frau ausgesehen hat, vor der ich in der Sekunde zuvor noch stand).</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/Enzyklo_de/4170/1" target="_blank">Enzyklo.de</a> sagt folgendes:</p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">an¦stup¦sen [V.1, hat angestupst; mit Akk.; ugs.]<br />
1 vorsichtig anstoßen<br />
2 [übertr.] in Aktion versetzen, zum Handeln auffordern; jmdn. a., damit er seine Angelegenheiten regelt</span></p></blockquote>
<p>Die interessante Theorie, die ich eingangs erwähnte und mir tatsächlich auch die logischste scheint, stammt von einem Olaf J. &#8211; ich übernehme einfach mal den minimal zensierten Originaltext:</p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">Die Anstupserei ist noch in der Betaphase und bringt dem Normaluser augenblicklich noch recht wenig. Solltest Du allerdings schon im Besitz einer Facebook-kompatiblen USB-Unterhose von xxxxxxxx sein und diese tragen, dann kribbelt Dir jedesmal das Möhrchen, wenn Du angestupst wirst. Ein iPhone-Adapter wird wahrscheinlich nach Abschluss der Betaphase auf den Markt kommen.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">&#8220;Ziel ist es, FB-Freundschaften auf die nächste Ebene zu bringen&#8221;, so Mark Zuckerberg in einem Interview mit dem &#8216;Daily Oppressor&#8217;.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Gerüchten zufolge soll der Dienst bidirektional funktionieren und nach dem Anstupsen Daten über Möhrchen an FB senden. Diese werden aus nicht weiter bekannten Gründen gesammelt.</span></p></blockquote>
<p>Macht Sinn. Muss ich so stehen lassen. Ein weiterer Entwicklungsschritt wird sicherlich die Integration in eine Badehose sein und man muss sich nicht mehr nur mit der Ortsangabe im Urlaub durch &#8216;Facebook Orte&#8217; (<a title="Facebook Orte" href="http://appostate.com/2010/08/23/facebook-lokalisierungsdienst-places-oder-deutsch-orte/" target="_blank">vgl. Artikel von vor genau 5 Monaten</a>) begnügen, sondern kann auch schnell und einfach seine Community wissen lassen, wie kalt der Gebirgsbach ganz genau ist, in dem man gerade ausgerutscht ist.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/bmw_small_penis.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4172 alignright" title="BMW Small Pen.. Peni.. nee, sag ich nicht!" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/bmw_small_penis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Da auch der sogenannte Freundefinder mit den Daten versorgt wird, kommt es fortan beim ersten gemeinsamen Kneipenbesuch mit der neu gefundenen Freundschaft endlich nicht mehr zum peinlichen Rüberschauen auf der Toilette. Wie oft musste ich das schon erleben und der ansich nette und redselige neue (oder auch alte) Bekannte brachte &#8211; dem schieren Respekt wegen &#8211; den ganzen Abend kein Wort mehr raus (wobei das auch besser geworden ist, seit ich BMW fahre). Sicherlich auch für die weiblichen Facebook-Nutzer bei der Partnerwahl sinnvoll &#8211; es gibt ja bereits diese Topfollower-Listen und mir schwirrt auch schon ein Pendant dazu durch den Kopf, für das man diese Funktion hier nutzen könnte &#8211; auch so eine Art Top 10, näheres kann ich aber noch nicht ausführen.</p>
<p>Schockiert war ich über die gefundene Definition auf einer Seite, die ich nicht näher nennen möchte (und mir auch nicht unbedingt 100% sicher bin, wie vertrauenswürdig diese Information ist):</p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">Anstupsen bedeutet eigentlich, jemanden mit der Fingerkuppe leicht, aber merklich zu berühren, so dass er aufmerksam wird. Im übertragenen Sinne wurde das Wort &#8216;anstupsen&#8217; in den 1950er Jahren auch verwendet für &#8216;mit dem Pen*s berühren&#8217;, ohne ihn einzuführen [..]</span></p></blockquote>
<p>Das böse P-Wort hab&#8217; ich mal zensiert, weil es die falsche Zielgruppe auf meine Seite locken könnte, wenn das so über Google gefunden wird.</p>
<p>Als Fazit möchte ich zusammenfassen, dass mir nach wie vor der Sinn verborgen bleibt, weil ich &#8211; wie ich bereits über ein anderes Medium verbreiten durfte &#8211; beim Anstupsen zwangsläufig an den alten Onkel dachte, der der süßen Nichte lüstern in die Hüfte piekst. Seit gerade denke ich aber beim Anstupsen an die letzte Definition.. Ich möchte bitte, dass ihr, wenn ihr a) männlich seid und b) wirklich glaubt, ihr müsstet mich anstupsen, dieses Bild vor Augen habt. Danke.</p>

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		<item>
		<title>Warum man Gadgets jedes Jahr neu kaufen muss</title>
		<link>http://appostate.com/2011/01/22/warum-man-gadgets-jedes-jahr-neu-kaufen-muss/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 17:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Links]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte. Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!). Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC.jpg"><img class="size-medium wp-image-4157 alignright" title="WVC54GC" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/WVC54GC-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Anfang 2006 wurde bei einem Kunden von mir in die Büroräume eingebrochen und er bat mich tränenaufgelöst und mit zitternder Stimme, den Einbrecher zu finden, zu stellen, mir mithilfe uralter Foltermethoden den gestohlenen Plutoniumstab aushändigen zu lassen und ihn anschließend zu töten, was ich gewohnt sauber, schnell und diskret erledigte.</p>
<p>Ab &#8216;eingebrochen&#8217; ist alles erfunden. Aber die Wahrheit ist nicht wesentlich unspektakulärer, er bat mich nämlich für eine etwaige künftige Beweissicherung bei einem erneutem Einbruch ein Angebot für ein Securitysystem zu unterbreiten. Nichts leichter als das, dachte ich damals und ging beherzt ans Werk, sah vor meinem inneren Auge schon den Server im Keller stehen, der die Bilder der 8 Kameras aufnimmt, angetriggert vielleicht von Bewegungsmeldern, da damals der Speicherplatz noch ein bisschen teurer war, als das heute der Fall ist (und auch hier stimmt wieder die Aussage &#8220;Früher war alles besser!&#8221; definitiv nicht und mittlerweile bin ich eh der Meinung, früher war alles ziemlich übel, heute ist alles toll und ab morgen wird&#8217;s &#8211; frei nach Dieter Bohlen &#8211; richtig, richtig megageil!).</p>
<p>Ausgebremst wurde ich dann, als der Kunde den veranschlagten Preis sah, sich leise räusperte und vorsichtig meinte: &#8220;Hmm, eigentlich wär&#8217; mir der Spaß so um die 200 Euro wert. Inklusive Installation und MwSt., versteht sich! Damit müssten Sie hinkommen. Kommen Sie hin?&#8221;. Als Installation veranschlagte ich eine Stunde, d.h. die Hardware durfte noch ganze 15 Euro kosten, damit wir im Budget bleiben würden :). Früher nicht weniger gadgetverliebt als heute konnte ich mir den Auftrag natürlich trotzdem nicht entgehen lassen, erwiderte &#8220;Ja! Wird genau 200 Euro kosten, das hab ich so im Gefühl!&#8221; und besorgte statt 8 genau eine Kamera und statt einem Server genau nichts. Die LinkSys WVC54GC war damals State Of The Art, was Wifi-Kameras anging (im angepeilten Kostenbereich) und bot mit ihrem integrierten Bewegungsmelder die Möglichkeit, ohne zusätzliche Hardware Videoclips in grottenschlechter Qualität per Mail zu verschicken. Genau das richtige, wie der Kunde auch bestätigte.</p>
<p>Installiert war sie schnell. Inklusive der Zeitschaltuhr, die sicherstellte, dass tagsüber Strom gespart wurde und keine Fehlalarme ausgelöst wurden. Etwa zwei Wochen später kam ich wegen einem anderen Thema erneut zum Kunden und wunderte mich ein wenig, dass die Kamera nicht, wie üblich, mit der kleinen Öffnung, welche das Objektiv beherbergt, in Richtung Büroraum, sondern im Abstand von 2cm die weiße Wand überwachte. Hintergrund war, wie sich im persönlichen Gespräch ergab, dass wohl täglich Mitarbeiter früher kamen, länger blieben, abends die Putzfrau kam, jemand die Rollläden heruntermachte, die ebenfalls im überwachten Bereich lagen. Die kleine Kamera produzierte also tagtäglich hunderte kurze Clips und verschickte diese fleissig ans Postfach des Chefs, der sich davon leicht gestört fühlte. Mein Hinweis, dass man einstellen könne, wann die Kamera aktiv sei und dass man sie nicht unbedingt umdrehen muss, sondern im Zweifel auch den Stecker ziehen könnte, wurde prinzipiell verstanden. Man könne ja aber nie genau wissen, wann doch noch ein Mitarbeiter reinkäme oder die Putzfrau.. das könne schon mal sehr spät oder sehr früh werden.</p>
<p>Nachdem ich mir die Anmerkung erlaubte, dass man auch nicht ganz genau wisse, wann denn der Einbrecher wiederkäme (und in Gedanken sah ich vor mir die lachenden Mitarbeiter, die spät am Abend zuerst mit der Putzfrau eine Orgie feierten und dann den Schreibtisch des Chefs verunstalteten), einigten wir uns darauf, dass dieses Konzept eher suboptimal für die Zielgruppe war. Da fällt mir gerade auf: Vielleicht war früher doch nicht alles schlechter. Früher wusste man, dass der Einbrecher an einem &#8220;Wetten, dass..&#8221;-Samstag ab 20:15 Uhr in die leere Einliegerwohnung einsteigt oder am 24. Dezember zwischen 17:00 &#8211; 18:00 Uhr (Achtung! Kirchenzeiten können je nach Landkreis variieren!). So kam ich auf jeden Fall nach kurzer Diskussion recht günstig an eine WLAN-Kamera. Die Vernunft hätte mir damals nämlich noch verboten, eine solche selbst zu kaufen, weil ich a) überhaupt keine Notwendigkeit gesehen und b) auch keinerlei Verwendungszweck hätte.</p>
<p>Im Nachhinein hätte ich die LinkSys direkt wieder zu Geld machen sollen, aber ich redete mir ein, mir würde schon noch eine sinnvolle Verwendung einfallen oder ein Nachbarschaftsstreit ausbrechen, der ein Überwachen der Geranien nötig mache. Die Geranien sind schon lange tot (Anmerkung, was ich gerade bemerkt habe: WordPress hat einen Wortzähler eingebaut und der stand beim Wort &#8216;tot&#8217; auf 666 &#8211; krass, ne? Kann das mal bitte einer nachzählen? Ich versuche auch, beim Durchlesen am Schluß kein Wort mehr zu löschen oder hinzuzufügen.). Noch mal. Die Geranien sind schon lange tot, als ich einen Verwendungszweck gefunden habe (das war nämlich HEUTE): Ich richte sie auf den Horizont und stelle den Stream ins Netz! Was für eine Idee! Damit hab&#8217; ich eine Möglichkeit, endlich den vielen Menschen zu helfen, die zu mir kommen und klagen, sie hätten gerne so einen riesen Horizont, wie ich.</p>
<p><a href="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4163" title="Fritzbox Portfreigabe" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2011/01/fritzbox_portfreigabe-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Kann ja nicht so schwierig sein: bei dyndns.org angemeldet, meiner Fritz!Box gesagt, dass ich jetzt einen Account dort habe und sie Anfragen auf die Adresse bitte mittels Portfreigabe an Port 8088 (den hab&#8217; mir abgeschaut &#8211; ich denke, nein, ich bin sicher, da geht auch was anderes) der Kamera-IP weiterleiten soll. Und tatsächlich komme ich recht schnell per dyndns-Adresse auf die Adminoberfläche meiner Kamera &#8211; seh&#8217; nur leider kein Video.. kurzes Suchen bringt die Erleuchtung: Der Videostream funktioniert nur mit dem IE, nicht mit Firefox oder Safari. Und auch dann benötigt man noch ein Plugin, um den ASF-Stream anzuschauen. Per VLC öffnet das Videobild wie gewollt, nur halt im Browser nicht. Damit man den Stream überhaupt anzeigen kann (also auch in VLC), muss man aber erst mal wissen, wie dieser aufgerufen werden muss:</p>
<blockquote><p>http://192.168.23.23:8088/img/video.asf (die IP muss natürlich durch &#8211; na? &#8211; richtig, die eurer Kamera ersetzt werden)</p></blockquote>
<p>Über DYNDNS sieht der Aufruf dementsprechend so aus:</p>
<blockquote><p>http://meinedomain.dyndns.tv:8088/img/video.asf</p></blockquote>
<p>Auch ein Firmware-Update der Kamera (auf eine Version von 2008.. woohoo!) bringt nichts &#8211; der Browser bleibt schwarz. Beziehungsweise weiß.</p>
<p>Das Thema hätte sich somit also eigentlich erledigt, ich könnte die Kamera endlich verkaufen und mein ruhiges, einfaches Leben weiterleben. Wenn da nicht die Stimme im Kopf wäre, die mir seit Stunden erzählt, dass ich auf jeden Fall eine neue, viel bessere Kamera kaufen müsse. Die sind gar nicht mehr so teuer, wie 2006. Sowas braucht man doch unbedingt, um.. ja, um was? Vernunft: 1, Amazon: 0 &#8211; Ha, gewonnen! Für heute&#8230;</p>

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		<title>DVB-C und DVB-T auf&#039;s iPhone streamen</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/14/dvb-c-und-dvb-t-aufs-iphone-streamen/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/05/14/dvb-c-und-dvb-t-aufs-iphone-streamen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde. Die Lösung: EyeTV von Elgato. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230; Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es jetzt durch den neuen Sender sixx abzusehen ist, dass ich mir in der nächsten Zeit wohl öfter mal 5 und mehr Folgen Sex and the city am Stück anschauen muss, hab ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das einfachste wäre wohl ein weiterer Fernseher, was aber das Budget deutlich belasten und einen zusätzlichen Kabelanschluss oder ein wohnungsdurchspannendes Kabel nach sich ziehen würde.</p>
<p><a rel="nofollow" title="Elgato EyeTV Hybrid" href="http://appostate.com/letsgo/link/1949/1" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/31-KcmXHdzL._SL160_.jpg" border="0" alt="" width="90" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=itservicelang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001LRP2JK" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die Lösung: <a rel="nofollow" title="EyeTV" href="http://appostate.com/letsgo/EyeTV_von_Elgato/1949/2" target="_blank">EyeTV von Elgato</a>. Der &#8220;Hybrid&#8221; getaufte Receiver ist etwa so groß wie zwei USB-Sticks und empfängt sowohl DVB-T als auch DVB-C. Zusätzlich kommt er mit normalem Analog-TV über Kabel und Antenne klar und bietet einen Chinch- und SVHS-Anschluß. Also deutlich mehr, als ich benötige. Zu allem Überfluss läuft er sowohl unter Mac OS, als auch unter Windows (läuft bei mir nun auf dem MacBook und einem alten WinXP-Notebook. Seit den ersten Tests mit DVB-T hat sich da scheinbar einiges getan und ich empfange nun 12 Sender über die kleine, beiliegende Antenne (vor zwei oder drei Jahren habe ich mir Mühe und Not EINEN Sender reinbekommen&#8230;). RTL, ProSieben und verschiedene weitere Privatsender sind leider verschlüsselt&#8230;</p>
<p>Über den Kabelanschluss verbunden, findet der Empfänger etwas über 500 Sender (KabelBW), darunter natürlich viel unbrauchbares und verschlüsseltes &#8211; wie erwartet sind aber alle benötigten Sender dabei und auch die HD-Kanäle landen ruckelfrei auf dem Notebook.</p>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption alignright" style="width: 164px"><img class="size-full wp-image-1953 " title="elgato_eyetv_iphone" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone.jpg" alt="Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid" width="154" height="230" /><p class="wp-caption-text">Senderübersicht Elgato EyeTV Hybrid</p></div>
<p>Läuft der Empfänger an einem Macbook oder iMac, funktioniert sogar das Zusammenspiel mit einem iPhone! Via App <a rel="nofollow" href="http://appostate.com/letsgo/_EyeTV_Direktlink_auf_AppStore_/1949/3" target="itunes_store">&#8220;EyeTV&#8221; (Direktlink auf AppStore)</a> kann auf dem iPhone sowohl der Sender gewechselt, eine Aufnahme programmiert und gestartet, sowie &#8211; und das klappt verblüffend gut &#8211; live gestreamt werden! Die Qualität überzeugt absolut.</p>
<div id="attachment_1957" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-1957 " title="elgato_eyetv_iphone_live" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/elgato_eyetv_iphone_live1.jpg" alt="Livebilder via Wifi-Stream" width="288" height="192" /><p class="wp-caption-text">Livebilder via Wifi-Stream</p></div>
<p>Da der Stick, wie oben erwähnt, auch auf meinem alten XP-Notebook läuft, hab&#8217; ich gleichzeitig auch einen prima Fernseher für künftige Busreisen!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Valve Steam jetzt auch für Mac OS</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/13/valve-steam-jetzt-auch-fur-mac-os/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/05/13/valve-steam-jetzt-auch-fur-mac-os/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer mehr als guten Downloadrate hab ich zusätzlich zum bis Ende Mai kostenlos erhältlichen Portal auch gleich mal die Demo von Zombie Driver geladen &#8211; wie sich rausstellte, leider nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst&#8230; &#8220;Zombie Driver is not available on your current platform&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1944" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="nofollow" title="Steam" href="http://appostate.com/letsgo/link/1943/1" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1944" title="valve_steam_portal_zombie_driver" src="http://appostate.com/wp-content/uploads/2010/05/portal_steam.png" alt="PORTAL kostenlos via Steam- auch für den Mac!" width="500" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">PORTAL kostenlos via Steam- auch für den Mac!</p></div>
<p>Mit einer mehr als guten Downloadrate hab ich zusätzlich zum bis Ende Mai kostenlos erhältlichen Portal auch gleich mal die Demo von Zombie Driver geladen &#8211; wie sich rausstellte, leider nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst&#8230; &#8220;Zombie Driver is not available on your current platform&#8221;.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Internet gestört / .de-Domains nicht aufgelöst</title>
		<link>http://appostate.com/2010/05/12/internet-gestort-de-domains-nicht-aufgelost/</link>
		<comments>http://appostate.com/2010/05/12/internet-gestort-de-domains-nicht-aufgelost/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Na ein Glück hab ich nicht nur eine DE-Domain :-) Heute kam es zu einem Fehler in der DNS-Auflösung der DeNIC, welcher zur Folge hatte, dass dort nicht gecachte Seite nicht mehr über die Domain aufrufbar waren. Über die IP funktionierte es durchgehend weiterhin, aber wer hat schon die IPs seiner Lieblingsseiten parat. Durch diese Problematik war auch der Mailverkehr massiv gestört &#8211; klar, wenn die Domain nicht aufgelöst wird, gibt&#8217;s auch keine Mailadresse dazu&#8230; Der erste Griff bei Verdacht einer Internetstörung geht in so einem Fall &#8211; zumindest bei mir &#8211; an die Maus, die dann auf diesen Link klickt: http://www.heise.de/netze/netzwerk-tools/imonitor-internet-stoerungen/. Dumm nur, wenn auch dieser Link nicht funktioniert (wobei ich hier eher Überlastung als Grund angeben würde, da heise.de direkt funktionierte). Mittlerweile funktioniert wohl wieder alles korrekt &#8211; auf der Seite der DeNIC hab ich aber keine Stellungnahme finden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na ein Glück hab ich nicht nur eine DE-Domain :-)</p>
<p>Heute kam es zu einem Fehler in der DNS-Auflösung der DeNIC, welcher zur Folge hatte, dass dort nicht gecachte Seite nicht mehr über die Domain aufrufbar waren. Über die IP funktionierte es durchgehend weiterhin, aber wer hat schon die IPs seiner Lieblingsseiten parat. Durch diese Problematik war auch der Mailverkehr massiv gestört &#8211; klar, wenn die Domain nicht aufgelöst wird, gibt&#8217;s auch keine Mailadresse dazu&#8230;</p>
<p>Der erste Griff bei Verdacht einer Internetstörung geht in so einem Fall &#8211; zumindest bei mir &#8211; an die Maus, die dann auf diesen Link klickt: <a rel="nofollow" title="heise Internetmonitor" href="http://appostate.com/letsgo/http_www_heise_de_netze_netzwerk_tools_imonitor_internet_stoerungen_/1939/1" target="_blank">http://www.heise.de/netze/netzwerk-tools/imonitor-internet-stoerungen/</a>. Dumm nur, wenn auch dieser Link nicht funktioniert (wobei ich hier eher Überlastung als Grund angeben würde, da heise.de direkt funktionierte).</p>
<p>Mittlerweile funktioniert wohl wieder alles korrekt &#8211; auf der Seite der DeNIC hab ich aber keine Stellungnahme finden können.</p>

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